|
Titel :
|
DEU-Oybin - Deutschland Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen Hochwertiger Kulturtourismus auf dem Berg Oybin -Leistungen zum Artenschutz & ökologische Baubegleitung
|
|
Dokument-Nr. ( ID / ND ) :
|
2026110201271290753 / 758951-2026
|
|
Veröffentlicht :
|
02.11.2026
|
|
Anforderung der Unterlagen bis :
|
30.04.2032
|
|
Angebotsabgabe bis :
|
20.11.2026
|
|
Dokumententyp :
|
Ausschreibung
|
|
Produkt-Codes :
|
71240000 - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
|
DEU-Oybin: Deutschland Dienstleistungen von Architektur- und
Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen Hochwertiger
Kulturtourismus auf dem Berg Oybin -Leistungen zum Artenschutz & ökologische
Baubegleitung
2026/S 212/2026 758951
Deutschland Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene
Leistungen Hochwertiger Kulturtourismus auf dem Berg Oybin - Leistungen zum Artenschutz
& ökologische Baubegleitung
OJ S 212/2026 02/11/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Gemeinde Oybin
E-Mail: vergabe.steg@steg.de
Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1. Verfahren
Titel: Hochwertiger Kulturtourismus auf dem Berg Oybin - Leistungen zum Artenschutz &
ökologische Baubegleitung
Beschreibung: Hochwertiger Kulturtourismus auf dem Berg Oybin - Leistungen zum
Artenschutz & ökologische Baubegleitung
Kennung des Verfahrens: 01a18242-c0c7-4a50-bf2d-fdb3d83c03d6
Interne Kennung: 2026_3_VgV_BGH-Oyb
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: ja
Begründung des beschleunigten Verfahrens: Für die Vergabe der naturschutzfachlichen
Genehmigungsleistungen sowie der ökologischen Baubegleitung zum Vorhaben
Hochwertiger Kulturtourismus auf dem Berg Oybin wird die Angebotsfrist gemäß § 15 Abs. 3
VgV auf 20 Kalendertage, gerechnet ab dem Tag nach Absendung der
Auftragsbekanntmachung, festgelegt. Die ausgeschriebenen Leistungen stehen in
unmittelbarem Zusammenhang mit der Vorbereitung und fachlichen Begleitung zeitkritischer
naturschutzfachlicher Maßnahmen. Nach dem zugrunde gelegten Maßnahmenkonzept sind
vorgezogene Maßnahmen bereits vor Beginn der Brutperiode im Frühjahr 2027 umzusetzen.
Dabei sind neben der Herstellung die artspezifischen Vorlaufzeiten und die erforderliche
Wirksamkeit vor dem jeweiligen Eingriff zu berücksichtigen. Ein Versäumen der maßgeblichen
Zeitfenster kann deshalb zu einer Verschiebung der davon abhängigen Bauarbeiten führen.
Für Los 1 müssen die hierfür erforderlichen, noch nicht anderweitig beauftragten planerischen
Beiträge und ergänzenden Genehmigungsunterlagen rechtzeitig erarbeitet und mit den
bestehenden Artenschutz- und Natura-2000-Fachbeiträgen abgestimmt werden. Die
Bearbeitung ist zugleich mit dem auf Juni 2027 ausgerichteten Genehmigungsablauf zu
verzahnen. Für Los 2 ist die ökologische Baubegleitung bereits zur Vorbereitung, fachlichen
Begleitung und Kontrolle der vorgezogenen Maßnahmen erforderlich. Ihre Einbindung kann
daher nicht bis zum Beginn der eigentlichen Bauarbeiten im August 2027 aufgeschoben
werden. Die Verkürzung soll den für Einarbeitung, fachliche Abstimmungen und vorbereitende
Leistungen notwendigen Zeitraum sichern.
Zentrale Elemente des Verfahrens: Das Verfahren wird als Offenes Verfahren gemäß § 15
VgV und § 97 ff. GWB durchgeführt.
2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie
planungsbezogene Leistungen
2.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Oybin
Postleitzahl: 02797
Land, Gliederung (NUTS): Görlitz (DED2D)
Land: Deutschland
2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Besonders geeignet für Selbständige und Freiberufler
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv - Das Verfahren wird als Offenes Verfahren gemäß § 15 VgV und § 97 ff. GWB
durchgeführt.
Anzuwendende grenzübergreifende Rechtsvorschrift: §§ 1 ff. GWB und § 1 ff. VgV
2.1.5. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Höchstzahl der Lose, für die ein Bieter Angebote einreichen kann: 2
Auftragsbedingungen:
Höchstzahl der Lose, für die Aufträge an einen Bieter vergeben werden können: 2
2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Korruption: Die Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 123 GWB und nach § 124 GWB
sowie die Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des
Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 und die
Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG ist mit der Bewerbung einzureichen. Bei
Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung für jedes Mitglied beizufügen.
Betrug: Die Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 123 GWB und nach § 124 GWB
sowie die Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des
Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 und die
Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG ist mit der Bewerbung einzureichen. Bei
Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung für jedes Mitglied beizufügen.
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Die Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach
§ 123 GWB und nach § 124 GWB sowie die Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU)
Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom
8. April 2022 und die Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG ist mit der Bewerbung
einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung für jedes Mitglied beizufügen.
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: Die
Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 123 GWB und nach § 124 GWB sowie die
Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff.
23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 und die Eigenerklärung
gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG ist mit der Bewerbung einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist
die Eigenerklärung für jedes Mitglied beizufügen.
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Die Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 123
GWB und nach § 124 GWB sowie die Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr.
833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8.
April 2022 und die Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG ist mit der Bewerbung
einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung für jedes Mitglied beizufügen.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Die Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach §
123 GWB und nach § 124 GWB sowie die Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU)
Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom
8. April 2022 und die Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG ist mit der Bewerbung
einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung für jedes Mitglied beizufügen.
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Die Eigenerklärung zu
Ausschlussgründen nach § 123 GWB und nach § 124 GWB sowie die Eigenerklärung zu
Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung
(EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 und die Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG
ist mit der Bewerbung einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung für jedes
Mitglied beizufügen.
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Die
Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 123 GWB und nach § 124 GWB sowie die
Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff.
23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 und die Eigenerklärung
gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG ist mit der Bewerbung einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist
die Eigenerklärung für jedes Mitglied beizufügen.
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Die Eigenerklärung zu
Ausschlussgründen nach § 123 GWB und nach § 124 GWB sowie die Eigenerklärung zu
Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung
(EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 und die Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG
ist mit der Bewerbung einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung für jedes
Mitglied beizufügen.
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Die
Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 123 GWB und nach § 124 GWB sowie die
Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff.
23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 und die Eigenerklärung
gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG ist mit der Bewerbung einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist
die Eigenerklärung für jedes Mitglied beizufügen.
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher
Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: Die Eigenerklärung
zu Ausschlussgründen nach § 123 GWB und nach § 124 GWB sowie die Eigenerklärung zu
Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung
(EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 und die Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG
ist mit der Bewerbung einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung für jedes
Mitglied beizufügen.
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Die Eigenerklärung zu Ausschlussgründen
nach § 123 GWB und nach § 124 GWB sowie die Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung
(EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates
vom 8. April 2022 und die Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG ist mit der Bewerbung
einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung für jedes Mitglied beizufügen.
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Die Eigenerklärung zu Ausschlussgründen
nach § 123 GWB und nach § 124 GWB sowie die Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung
(EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates
vom 8. April 2022 und die Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG ist mit der Bewerbung
einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung für jedes Mitglied beizufügen.
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Die Eigenerklärung zu Ausschlussgründen
nach § 123 GWB und nach § 124 GWB sowie die Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung
(EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates
vom 8. April 2022 und die Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG ist mit der Bewerbung
einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung für jedes Mitglied beizufügen.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: Die
Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 123 GWB und nach § 124 GWB sowie die
Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff.
23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 und die Eigenerklärung
gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG ist mit der Bewerbung einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist
die Eigenerklärung für jedes Mitglied beizufügen.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Die Eigenerklärung zu
Ausschlussgründen nach § 123 GWB und nach § 124 GWB sowie die Eigenerklärung zu
Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung
(EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 und die Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG
ist mit der Bewerbung einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung für jedes
Mitglied beizufügen.
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Die
Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 123 GWB und nach § 124 GWB sowie die
Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff.
23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 und die Eigenerklärung
gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG ist mit der Bewerbung einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist
die Eigenerklärung für jedes Mitglied beizufügen.
Zahlungsunfähigkeit: Die Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 123 GWB und nach §
124 GWB sowie die Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der
Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 und
die Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG ist mit der Bewerbung einzureichen. Bei
Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung für jedes Mitglied beizufügen.
5. Los
5.1. Los: LOT-0001
Titel: Landschaftspflegerischer Begleitplan und ergänzende naturschutzfachliche
Genehmigungsunterlagen
Beschreibung: Beauftragt werden: die Erstellung eines Landschaftspflegerischen
Begleitplans; ergänzende Fach- und Antragsunterlagen für die beschriebenen Schutzgebiets-
, Schutzobjekt- und Biotopschutzverfahren; die diesen Unterlagen zugeordneten fachlichen
Abstimmungen und Verfahrensbeiträge. Der Landschaftspflegerische Begleitplan wird auf
Grundlage des Leistungsbilds nach § 26 HOAI in Verbindung mit Anlage 7 HOAI beschrieben.
Die nachfolgenden Anforderungen konkretisieren die Bearbeitung für das Vorhaben. Die
ergänzenden Genehmigungsunterlagen werden als gesonderte Leistungsbausteine
beschrieben und bepreist. Eine Vergütung bereits im Landschaftspflegerischen Begleitplan
enthaltener Bearbeitungsschritte in weiteren Positionen ist ausgeschlossen. Die fest
beauftragten Leistungen beginnen unmittelbar nach Zuschlagserteilung. Die zeitlichen
Anforderungen aus Kapitel 3 sind zu berücksichtigen. Dies betrifft insbesondere: die
prioritäre Bearbeitung der für vorgezogene Maßnahmen vor der Brutperiode im Frühjahr 2027
benötigten eigenen Beiträge; die Abstimmung mit noch ausstehenden Fachbeiträgen; die
Ausrichtung der Genehmigungsbearbeitung auf den angestrebten Genehmigungstermin im
Juni 2027. Die bereits anderweitig geschuldete Planung artenschutzrechtlicher Maßnahmen
wird hierdurch nicht nochmals übertragen. Stufenweise Beauftragung Mit Zuschlagserteilung
wird Position 1 Landschaftspflegerischer Begleitplan fest beauftragt. Die Positionen 2 bis 7
sind verpflichtend anzubieten und jeweils mit einem Pauschalpreis zu versehen, werden
jedoch ausschließlich optional beauftragt. Der Abruf erfolgt positionsweise durch den
Auftraggeber in Textform, soweit die jeweilige Leistung aufgrund der fachlichen
Prüfergebnisse oder behördlichen Anforderungen für das Vorhaben erforderlich wird. Ein
vorheriger Abschluss der Position 1 ist hierfür nicht zwingend erforderlich; die notwendigen
Bearbeitungsgrundlagen müssen jedoch vorliegen. Für abgerufene Positionen gelten die
angebotenen Pauschalpreise für den jeweils beschriebenen Leistungsumfang einschließlich
der festgelegten Leistungsabgrenzungen. Die beigefügte Angebotskalkulation dient der
Preisaufgliederung und begründet keine Abrechnung nach tatsächlich geleisteten Stunden.
Ein Anspruch auf Abruf einzelner oder sämtlicher optionaler Positionen besteht nicht. Die
Abrufe erfolgen innerhalb des in den Vergabeunterlagen festgelegten Abrufzeitraums.
Leistungsumfang Die Leistungen gliedern sich in folgende miteinander verknüpfte
Leistungsbausteine: Grundleistungen verpflichtend anzubieten, fest beauftragt Position 1:
Landschaftspflegerischer Begleitplan im Sinne des § 26 HOAI i.V. mit Anlage 7 HOAI
Ergänzende Leistungen verpflichtend anzubieten, optionale Beauftragung Position 2:
Verbändebeteiligung - Verfahrensbegleitung im Rahmen der Abweichungsprüfung nach § 34
Abs. 3 BNatSchG Position 3: Erlaubnis / Befreiungsverfahren LSG-Verordnung für das LSG
Zittauer Gebirge Position 4: FND-Befreiungsverfahren Position 5: Erstellung der
Befreiungsunterlagen nach den Schutzbestimmungen des Naturparks inkl. Befreiung nach
Naturpark-VO Position 6: Ausnahme / Befreiung von den Verboten des § 30 BNatSchG
(Biotope) Position 7: Antrag auf temporäre Waldumwandlung Weitere Informationen siehe
Vergabeunterlage
Interne Kennung: LOT-0001
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie
planungsbezogene Leistungen
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Verwendung vorhandener Grundlagen und Leistungsabgrenzung
- Position 2: Verbändebeteiligung - Verfahrensbegleitung im Rahmen der Abweichungsprüfung
nach § 34 Abs. 3 BNatSchG - Position 3: Erlaubnis / Befreiungsverfahren LSG-Verordnung für
das LSG Zittauer Gebirge - Position 4: FND-Befreiungsverfahren - Position 5: Erstellung der
Befreiungsunterlagen nach den Schutzbestimmungen des Naturparks inkl. Befreiung nach
Naturpark-VO - Position 6: Ausnahme / Befreiung von den Verboten des § 30 BNatSchG
(Biotope) - Position 7: Antrag auf temporäre Waldumwandlung Weitere Informationen sind in
der Vergabeunterlage ersichtlich.
5.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Oybin
Postleitzahl: 02797
Land, Gliederung (NUTS): Görlitz (DED2D)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 18/12/2026
Enddatum der Laufzeit: 30/04/2032
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Nachweis der fachlichen Eignung Referenzliste
(Formblatt 3) Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter
geeignete Referenzen über bereits erbrachte Leistungen vorzulegen, die mit den für das
Vorhaben Hochwertiger Kulturtourismus auf dem Berg Oybin ausgeschriebenen Leistungen
vergleichbar sind. Der Nachweis ist durch Einreichung des Formblatts 3 für jedes angebotene
Los zu führen. Es sind mindestens drei Referenzprojekte je angebotenem Los anzugeben. Die
nachstehend festgelegten fachlichen Mindestanforderungen können durch die eingereichten
Referenzprojekte gemeinsam erfüllt werden. Ein Referenzprojekt kann mehrere
Mindestanforderungen abdecken. Bei einer Angebotsabgabe für beide Lose kann dasselbe
Referenzprojekt für beide Lose angegeben werden, sofern die jeweils geforderten Leistungen
nachgewiesen werden. Für die Vergleichbarkeit sind die tatsächlich erbrachten eigenen
Leistungen maßgeblich. Eine Übereinstimmung hinsichtlich Gebäudenutzung, Standort,
konkreter Schutzgebietsbezeichnung oder sämtlicher Einzelmerkmale des ausgeschriebenen
Vorhabens ist nicht erforderlich. Los 1 Landschaftspflegerischer Begleitplan und ergänzende
naturschutzfachliche Genehmigungs-unterlagen Als vergleichbar gelten
landschaftsplanerische und naturschutzfachliche Leistungen zur Vorbereitung und Begleitung
von Zulassungsverfahren für Bau-, Sanierungs- oder Erschließungsvorhaben. Hierzu gehören
insbesondere: Erstellung Landschaftspflegerischer Begleitpläne einschließlich
Eingriffsermittlung, Eingriffs-Ausgleichs-Bilanzierung und Maßnahmenplanung; Erstellung
fachlicher Unterlagen für naturschutzrechtliche Erlaubnis-, Ausnahme- oder
Befreiungsverfahren bei Betroffenheit von Schutzgebieten, Schutzobjekten oder gesetzlich
geschützten Biotopen; Zusammenführung und fachliche Integration vorhandener
Artenschutz- und Natura-2000-Untersuchungen in die Genehmigungsplanung; Los 2
Ökologische Baubegleitung Als vergleichbar gelten Leistungen der ökologischen
beziehungsweise artenschutzfachlichen Baubegleitung bei Bau-, Sanierungs- oder
Erschließungsvorhaben. Die Referenzleistungen müssen die praktische Begleitung tatsächlich
ausgeführter Bauarbeiten, die Kontrolle und Dokumentation naturschutzfachlicher
Schutzmaßnahmen sowie die fachliche Abstimmung mit den Projektbeteiligten umfassen. Es
ist eine Übersicht der umgesetzten Projekte einzureichen. Das Formblatt 3 ist zwingend pro
Los zu verwenden. Die Referenzleistungen müssen dabei die im Folgenden definierten
Angaben erfüllen: - Ansprechpartner Bauherr (Name, Anschrift, Telefonnummer) - kurze
Projektbeschreibung der räumlichen Größenordnung - tatsächlich erbrachte eigene
Leistungen - Bearbeitungszeitraum und Abschlussdatum der maßgeblichen
Referenzleistungen - Auftragswert der eigenen Referenzleistungen netto Als
Mindestanforderung (MF) gilt: - Für alle Projekte: Datum der Fertigstellung nicht vor dem
30.06.2017 - Mindestens ein Projekt: Leistungen bei Eingriffen in bestehende Gebäude-,
Mauer- oder Felsstrukturen oder vergleichbar empfindliche Habitatstrukturen - Mindestens ein
Projekt: Artenschutzfachliche Leistungen im Rahmen einer Gebäudesanierung mit
Denkmalschutz oder einem Gartendenkmal - Mindestens ein Projekt: Mindestens ein
Referenzprojekt muss Leistungen bei einem Vorhaben mit Betroffenheit eines Schutzgebiets,
eines geschützten Naturbestandteils oder gesetzlich geschützter Biotope umfassen. Hierzu
zählen beispielsweise Landschaftsschutzgebiete, Natura-2000-Gebiete oder Naturdenkmale. -
Los 1: Mindestens ein Projekt: Erstellung eines Landschaftspflegerischen Begleitplans
einschließlich Eingriffs-Ausgleichs-Bilanzierung und Entwicklung projektbezogener
Vermeidungs-, Ausgleichs- oder Ersatzmaßnahmen. - Los 2: Mindestens ein Projekt:
Baubegleitende Betreuung von Maßnahmen zum Schutz von Fledermäusen oder gebäude-
bzw. felsbewohnenden Vogelarten. Referenzen aus noch laufenden Gesamtprojekten sind
zulässig, sofern die zum Nachweis herangezogenen Teilleistungen bereits erbracht und
nachvollziehbar dokumentiert sind. Die Nichterfüllung der vorstehend aufgeführten
Mindestanforderungen führt zum Ausschluss des Angebotes, ohne dass eine Nachforderung
erfolgt; § 56 Abs. 2 S. 2 VgV.
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: - Erklärung zur Haftpflichtversicherung (Formblatt 2,
Punkt D) Das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von
mindestens 1,0 Mio Euro für Personenschäden und 1,0 Mio. Euro für Sach- und
Vermögensschäden, je mit dreifacher Maximierung pro Jahr, ist zu erklären. Alternativ kann
der Bieter eine Bestätigung vorlegen, wonach eine solche Haftpflichtversicherung im
Auftragsfall abgeschlossen wird. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis der Versicherung
für jedes Mitglied zu führen. Es ist darüber hinaus zu erklären, dass dieser
Versicherungsschutz, während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten und auf
gesonderte Aufforderung des Auftraggebers nachgewiesen wird. Bei Bietergemeinschaften
sind diese Erklärungen für jedes Mitglied abzugeben.
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Eignungskriteriums: Ein Angebot können alle natürlichen und juristischen
Personen, die die in der Vergabebekanntmachung geforderte Eignung aufweisen sowie
Bietergemeinschaften, die die Eignungsanforderungen erfüllen. Die gemeinsame Beteiligung
mit weiteren Unternehmen ist als Bietergemeinschaft oder unter Einbindung von
Nachunternehmen nach Maßgabe der Vorgaben dieser Vergabeunterlagen möglich. Beteiligt
sich ein Unternehmen mehrfach sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder
Unterauftragnehmer an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss
aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als
Unterauftragnehmer vorgesehen ist, führen. Bietergemeinschaften Unternehmen können sich
für die Teilnahme an diesem Verfahren zu Bietergemeinschaften zusammenschließen.
Bietergemeinschaften stehen Einzelbietern gleich. Bietergemeinschaften haben eine von allen
Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in welcher sie die Aufgabenteilung innerhalb
der Bietergemeinschaft darstellen, einen bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft
benennen und erklären, dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaft im Vergabeverfahren
sowie im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften. Eignungsleihe / Unterauftragnehmer Ein
Bieter kann zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische
und berufliche Leistungsfähigkeit) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen
(Eignungsleihe). Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen
dem Bieter und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall ist der
Vergabestelle nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Mittel tatsächlich zur
Verfügung stehen werden, indem beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung
dieses Unternehmens vorgelegt wird. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis
seiner Eignung stützt, müssen die Eignung der europaweiten Vergabebekanntmachung
hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die
Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind die Erklärungen über das Vorliegen von
Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB auch für diese
Unternehmen vorzulegen. Werden die vorstehend dargestellten Eignungsanforderungen nicht
erfüllt oder liegen Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 bis 4 GWB vor, so ist das
Unternehmen auf Aufforderung der Vergabestelle innerhalb einer von dieser vorgegebenen
Frist zu ersetzen. Liegen Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 GWB vor, so kann die
Vergabestelle verlangen, dass der Bieter das Unternehmen ersetzt. Nicht eignungsrelevante
Unterauftragnehmer sind zu benennen. Die Prüfung der geforderten Unterlagen erfolgt auf
Vollständigkeit und Plausibilität i. V. mit § 57 Abs. 1 VgV: Angebotserklärung (Formblatt 1) Das
Formblatt Angebotserklärung ist vollständig ausgefüllt einzureichen. Formale Erklärungen
und Nachweise (Formblatt 2) - Angaben zum Bieter (Formblatt 2, Punkt A) Bitte tragen Sie die
Angaben zum Bieter/zur Bewerbergemeinschaft und/oder Eignungsleihe in das
Angebotsformular ein. - Berufliche Qualifikation (Formblatt 2, Punkt B) Zugelassen werden alle
natürlichen Personen, die über ein abgeschlossenes Hochschulstudium einer einschlägigen
Fachrichtung verfügen oder über sonstige Befähigungsnachweise verfügen, dessen
Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet sind.
Juristische Personen werden zugelassen, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein
verantwortlicher Berufsangehöriger benannt wird, der die vorgenannten Anforderungen erfüllt.
Bei Bietergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die vorgenannten Anforderungen
erfüllen. Der Nachweis/die Nachweise sind beizulegen. - Eigenerklärung zu
Ausschlussgründen (Formblatt 2, Punkt C) Die Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach §
123 GWB und nach § 124 GWB sowie die Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU)
Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom
8. April 2022 und die Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG ist mit der Bewerbung
einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung für jedes Mitglied beizufügen.
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Eignungskriteriums: Benennung Projektleiter / stv. Projektleiter und deren
fachliche Eignung (Formblatt 2, Punkt E): Entsprechend der Vergabebekanntmachung sind
folgende Personen namentlich zu benennen: Projektleiter(in); Stellvertretende(r) Projektleiter
(in). Für die benannten Personen sind folgende Qualifikationen nachzuweisen: -
Projektleitung: Mindestens drei Jahre Berufserfahrung und Erfahrung mit Arten- und
Naturschutz für Hochbauprojekte - Gute naturschutzfachliche Kenntnisse, insbesondere zur
Ökologie planungsrelevanter Arten sowie Erfassungsmethoden, insbesondere zu
gebäudebrütenden Vogelarten - Sehr gute Kenntnisse natur- und umweltrechtlicher
Regelungen und Normen - Los 2: Baustellenerfahrung, Erfahrung im Projektmanagement und
der Projektkoordination - Los 2: Avifaunistische Artenkenntnisse, insbesondere zu
Arterfassung Zum Nachweis dieser Qualifikationen ist das Formblatt 2, Punkt E auszufüllen.
Für die angegebenen Personen in Projektleitung bzw. stellvertretender Projektleitung ist
jeweils ein Fachbezogener Lebenslauf nebst persönlichen Referenzen vorzulegen, welche die
geforderten vorgenannten Qualifikationen nachweisen.
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: In die Wertung geht das Kriterium mit maximal 72 Punkten unter
Berücksichtigung der Faktorisierung mit dem Faktor 6,0 (entspricht der Gewichtung von 60,0
%) ein. Die Punktzahl wird auf zwei Nachkommastellen gerundet.
Beschreibung: Kriterium 1 - Methodik zur Leistungserbringung (Gewichtung: 60,0 %) Der
Auftraggeber bewertet die Qualität der vorgesehenen Vorgehensweise anhand eines auf das
jeweilige Los und das Vorhaben Hochwertiger Kulturtourismus auf dem Berg Oybin
bezogenen Bearbeitungskonzepts. Gefordert wird eine methodische Darstellung. Eine
vorgezogene Erstellung des Landschaftspflegerischen Begleitplans, eigener
Genehmigungsunterlagen oder eines ausführungsreifen Schutz- beziehungsweise
Kontrollkonzepts ist ausdrücklich nicht erforderlich. Das Bearbeitungskonzept soll Aussagen
zu folgenden vier Themenbereichen enthalten: LOS 1: 1. Aufgabenverständnis und Umgang
mit den Planungsgrundlagen Welche wesentlichen fachlichen Herausforderungen sind
aufgrund der Schutzgebietslage, den Schutzobjekten und empfindlichen Bestandsstrukturen
des Vorhabens zu erwarten? Wie werden vorhandene Grundlagen bei der eigenen
Bearbeitung berücksichtigt und Doppelbearbeitungen vermieden? Wie wird mit noch
ausstehenden Kartierungsergebnissen und Fachbeiträgen umgegangen? 2. Fachliche
Bearbeitungsmethodik und Qualitätssicherung Wie werden Eingriffsermittlung, Eingriffs-
Ausgleichs-Bilanzierung und Maßnahmenplanung methodisch miteinander verknüpft? Wie
werden die unterschiedlichen Anforderungen aus Eingriffsregelung, Schutzgebiets-, Biotop-,
Arten- und Natura-2000-Schutz abgegrenzt und die vorhandenen Fachbeiträge integriert?
Wie werden dauerhafte und bauzeitliche Eingriffe, insbesondere an Gebäuden, Mauern,
Felsen, Leitungstrassen und Baustelleneinrichtungsflächen berücksichtigt? Wie werden
fachliche Konsistenz, Nachvollziehbarkeit und Vollständigkeit der eigenen Texte, Pläne und
Antragsunterlagen gesichert? 3. Fachübergreifende Abstimmung und Entscheidungsfindung
Wie werden die Schnittstellen zum bestehenden Fachbüro, zu Objekt- und Fachplanungen,
zur ökologischen Baubegleitung und zu Behörden organisiert? Wie werden Konflikte
zwischen Naturschutz, Denkmalschutz, Erschließung, Baustellenlogistik und Besucherverkehr
bearbeitet? Wie werden fachlich geeignete Maßnahmen unter Berücksichtigung von
Umsetzbarkeit, Flächenverfügbarkeit, Herstellung und Unterhaltung entwickelt? Wie werden
offene Entscheidungen und erforderliche Abstimmungen für den Auftraggeber nachvollziehbar
aufbereitet? 4. Arbeitsorganisation, Terminplanung und Umsetzungsvorbereitung Wie
werden Personal, Zuständigkeiten, Vertretung und interne Prüfabläufe für die Bearbeitung
organisiert? Wie werden Terminrisiken, fehlende Grundlagen und erforderliche Anpassungen
frühzeitig erkannt und kommuniziert? Wie werden Maßnahmen einschließlich notwendiger
Vorlaufzeiten für Ausführungsplanung, Bauvergabe und ökologische Baubegleitung
übergabefähig aufbereitet? LOS 2: 1. Aufgabenverständnis und Umgang mit den
Planungsgrundlagen Welche besonderen Anforderungen sind aufgrund der geschützten
Gebäude-, Mauer-, Fels- und Gehölzstrukturen sowie der Schutzgebietskulisse zu erwarten?
Wie werden Schnittstellen und offene Fragen mit dem bestehenden Fachbüro und dem
Auftragnehmer des Loses 1 geklärt? Wie werden Aktualisierungsbedarf und mögliche
Veränderungen der Bestandssituation vor neuen Bauabschnitten erkannt? 2. Kontrollmethodik
und Qualitätssicherung Wie werden die Schnittstellen zum bestehenden Fachbüro, zu
Objekt- und Fachplanungen, zur ökologischen Baubegleitung und zu Behörden organisiert?
Wie werden Konflikte zwischen Naturschutz, Denkmalschutz, Erschließung, Baustellenlogistik
und Besucherverkehr bearbeitet? Wie werden fachlich geeignete Maßnahmen unter
Berücksichtigung von Umsetzbarkeit, Flächenverfügbarkeit, Herstellung und Unterhaltung
entwickelt? Wie werden offene Entscheidungen und erforderliche Abstimmungen für den
Auftraggeber nachvollziehbar aufbereitet? 3. Kommunikation und Koordination auf der
Baustelle Wie werden Auftraggeber, Bauüberwachung, ausführende Unternehmen,
Fachplanungen und Behörden eingebunden? Wie werden naturschutzfachliche
Anforderungen vor Beginn der jeweiligen Arbeiten verständlich vermittelt? Wie werden Melde-
, Entscheidungs- und Eskalationswege unter Beachtung der jeweiligen Zuständigkeiten
organisiert? Wie werden Konflikte zwischen Schutzanforderungen, eingeschränkter
Zugänglichkeit, Transportabläufen und Besucherverkehr bearbeitet? 4. Einsatzorganisation
und mehrjährige Terminplanung Wie werden personelle Kontinuität, Vertretung und
Wissenstransfer während der Projektlaufzeit bis April 2032 sichergestellt? Wie wird die
rechtzeitige Einbindung vor den ersten Arbeiten ab August 2027 gewährleistet? Wie wird die
Einsatzplanung an saisonale Baufenster, Unterbrechungen und wechselnde Bauabschnitte
angepasst? Wie werden kurzfristige Abstimmungsbedarfe innerhalb des vereinbarten
Leistungsumfangs sowie Änderungen des Bauablaufs organisatorisch bewältigt? Zur
Veranschaulichung können Erfahrungen aus einem im Formblatt 3 benannten Referenzprojekt
herangezogen werden. Gefordert wird eine methodische Darstellung. Die Ausarbeitung
artenschutzfachlicher Unterlagen und Planungen ist nicht erforderlich. Der Bieter wird um eine
schriftliche Erläuterung und Darstellung zum Vorgehen gebeten. Die Form ist frei wählbar,
jedoch auf maximal fünf Seiten DIN A4 pro Los einzuschränken. Die Seiten sind zu
nummerieren. In die Wertung geht das Kriterium mit maximal 72,00 Punkten unter
Berücksichtigung der Faktorisierung mit dem Faktor 6,0 (entspricht der Gewichtung von 60,0
%) ein. Die Punktzahl wird auf zwei Nachkommastellen gerundet. Die Bewertung der
fachlichen Zuschlagskriterien erfolgt losbezogen nach Maßgaben des dargelegten
Bewertungsmaßstabes: siehe Vergabeunterlage
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, Mittelwert)
Zuschlagskriterium Zahl: 60
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: In die Wertung geht das Kriterium mit maximal 48 Punkten unter
Berücksichtigung der Faktorisierung mit dem Faktor 4,0 (entspricht der Gewichtung von 40,0
%) ein. Die Punktzahl wird auf zwei Nachkommastellen gerundet.
Beschreibung: Kriterium 2 - Honorar / Preis (Gewichtung: 40,0 %) Bitte geben Sie ein
Honorarangebot ab, welches sämtliche unten genannten Parameter berücksichtigt. Die
Umsatzsteuer ist getrennt auszuweisen. Die Werte sind in das Formblatt 4 einzutragen und
mit dem Angebot vorzulegen. Das Honorarangebot ist gegliedert nach den
Leistungsbausteinen der Leistungsbeschreibung anzubieten und kann seitens des Bieters
anhand der veränderlichen Parameter angepasst werden. Die nachfolgend genannten
unveränderlichen Parameter sind hingegen verbindliche Vorgaben seitens des Auftraggebers.
Eine Änderung dieser Parameter führt zum Ausschluss gemäß § 57 Abs. 1, Nr. 4 VgV. Dem
Honorarangebot sind die in der Leistungsbeschreibung festgelegten räumlichen
Abgrenzungen, Leistungen, Bearbeitungstiefen, Ergebnisse und Abstimmungstermine
zugrunde zu legen. Unveränderliche Parameter: Es ist ein Angebot über die in Punkt 4
genannten Leistungen einzureichen. Gewertet werden die in Punkt 4 angegebenen
Leistungsbausteine. Das Honorar wird nach Maßgabe der angebotenen Leistungsbausteine
abgerechnet. Grundlagen der Beauftragung sind die Bestimmungen dieser Ausschreibung
sowie die Ausführungen des Auftragnehmers im Zuschlagskriterium. Veränderliche
Honorarparameter: - Nebenkostenpauschale Anzubieten ist eine Nebenkostenpauschale,
diese kann auch 0 sein. Mit dieser Pauschale sind sämtliche Nebenkosten abgegolten. Der
Prozentwert ist im Honorarangebot anzugeben. - Zuschlag oder Abschlag Es kann auf den
Gesamtbetrag der Grundleistung netto zzgl. Nebenkosten ein Zuschlag oder Abschlag, der in
% anzugeben ist, im Rahmen des rechtlich Zulässigen angeboten werden. Das
Gesamthonorar muss auskömmlich sein. - Stundensätze und Pauschalen Bitte benennen Sie
im Honorarangebot die Stundensätze für den - Projektleiterxin - Mitarbeiterxin - Technischen
Zeichner und sonstige Mitarbeiter für ggf. notwendige und/oder zusätzlich gewünschte
Leistungen, welche u. a. als Besondere Leistung gesondert beauftragt werden, sofern sie
nicht in den Grundleistungen enthalten sind. Die Stundensätze verstehen sich zzgl. der
gesetzlich gültigen Mehrwertsteuer. Bitte geben Sie darüber hinaus auch eine
Terminpauschale (ganztags/halbtags) an. In die Wertung geht das Kriterium mit maximal
48,00 Punkten unter Berücksichtigung der Faktorisierung mit dem Faktor 4,0 (entspricht der
Gewichtung von 40,0 %) ein. Das Formblatt 4 ist zwingend zu verwenden. Die Kalkulation des
Honorarangebotes ist als Anlage beizufügen. Ermittlung des Wertungspreises Los 1 Für die
Preisbewertung wird die Summe der angebotenen Pauschalpreise der Positionen 1 bis 7
einschließlich sämtlicher Nebenkosten, Abschläge und der jeweils anfallenden Umsatzsteuer
zugrunde gelegt. Jede Position wird einmal und in voller Höhe berücksichtigt. Die optionalen
Positionen 2 bis 7 werden ausschließlich zur Ermittlung des Wertungspreises vollständig
einbezogen. Hierdurch entsteht keine Verpflichtung des Auftraggebers zu deren Abruf. Mit
Zuschlagserteilung wird ausschließlich Position 1 fest beauftragt; die weiteren Positionen
werden nach Maßgabe der Regelungen zur optionalen Beauftragung abgerufen. Die mit dem
Angebot einzureichende Stunden- und Personalkalkulation dient der Erläuterung der
Pauschalpreise. Die darin ausgewiesenen Stunden und Verrechnungssätze werden nicht
zusätzlich in den Wertungspreis eingerechnet. Ermittlung des Wertungspreises Los 2 Für die
Preisbewertung wird der Gesamtwertungspreis der Positionen 1 bis 5 einschließlich sämtlicher
Nebenkosten, Abschläge und der jeweils anfallenden Umsatzsteuer zugrunde gelegt. Der
Gesamtwertungspreis ergibt sich aus den angebotenen Pauschalpreisen sowie den
angebotenen Einsatz- und Stundensätzen, multipliziert mit den im Honorarformblatt
vorgegebenen Wertungsmengen. Bei jahresbezogenen Preisen erfolgt die Berechnung
anhand der für das jeweilige Kalenderjahr festgelegten Mengen. Die einzelnen
Positionssummen werden zum Gesamtwertungspreis addiert. Die optionalen Leistungen der
Leistungsstufe 2 werden mit den vorgegebenen Wertungsmengen vollständig berücksichtigt.
Hierdurch entsteht keine Verpflichtung zum entsprechenden Abruf. Mit Zuschlagserteilung
wird ausschließlich Position 1 fest beauftragt. Der Abruf und die Vergütung der weiteren
Leistungen richten sich nach den Regelungen zur stufenweisen Beauftragung. Die
Konkretisierung des Leistungsbedarfs im Rahmen der Position 1 dient der späteren Einsatz-
und Abrufplanung und verändert die der Angebotswertung zugrunde gelegten Mengen nicht.
Die ergänzende Angebotskalkulation dient der Erläuterung der angebotenen Preise. Darin
ausgewiesene Kostenbestandteile werden nicht zusätzlich in den Wertungspreis eingerechnet.
Die Höchstpunktzahl von 12 Punkten erhält das Angebot mit dem niedrigsten Honorar. 0
Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen des niedrigsten Honorars. Alle Angebote
darüber erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Bewertung der dazwischenliegenden Angebote
erfolgt über eine lineare Interpolation auf zwei Nachkommastellen. Die angebotenen
Honorarsätze für die Besonderen und Zusätzlichen Leistungen fließen nicht in die
Wirtschaftlichkeitsbewertung mit ein.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, Mittelwert)
Zuschlagskriterium Zahl: 40
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe.de/unterlagen/01a18242-c0c7-
4a50-bf2d-fdb3d83c03d6/zustellweg-auswaehlen
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.evergabe.de/unterlagen/01a18242-c0c7-4a50-bf2d-
fdb3d83c03d6/zustellweg-auswaehlen
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 20/11/2026 12:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit,
Westeuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 131 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die Vergabestelle behält sich vor, von den Bewerbern bzw. Bietern
die Nachreichung, Vervollständigung und/oder Korrektur von Unterlagen im Rahmen des
vergaberechtlich Zulässigen zu verlangen. Werden Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht,
vervollständigt oder korrigiert, wird der Teilnahmeantrag bzw. das Angebot ausgeschlossen.
Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 20/11/2026 12:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische
Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Es ist eine Geheimhaltungsvereinbarung erforderlich: nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Finanzielle Vereinbarung: Die Vergütung der Leistungen erfolgt gemäß den einschlägigen
Vorschriften des BGB und der HOAI sowie den vertraglich zu treffenden Abreden.
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion
Sachsen
Informationen über die Überprüfungsfristen: Verstöße gegen Vergabevorschriften sind unter
Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach §
160 Abs. 3 GWB unzulässig, wenn1. der Antragssteller oder Bieter den geltend gemachten
Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat;
der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt.2. erkennbare Verstöße gegen
Vergabevorschriften in der Bekanntmachung nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung genannten Bewerbungs- (u. a. im Verhandlungsverfahren mit
Teilnahmewettbewerb) oder Angebotsfrist (u. a. im offenen Verfahren) gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden.3. erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften in den
Vergabeunterlagen nicht spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungs- (u. a. im
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb) oder Angebotsfrist (u. a. im offenen
Verfahren) gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.4. mehr als 15 Kalendertage nach
Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen
sind. Der Antrag ist schriftlich einzureichen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Gemeinde
Oybin
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Gemeinde Oybin
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt:
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
5.1. Los: LOT-0002
Titel: ökologischen Baubegleitung
Beschreibung: Gegenstand ist die ökologische Begleitung der vorbereitenden Maßnahmen
und der anschließenden Bauausführung. Das Leistungsbild orientiert sich an den
Aufgabenschwerpunkten des AHO-Heft 27 Umweltbaubegleitung, Stand Mai 2018.
Vertragsgegenstand sind ausschließlich die nachfolgend und im Preisblatt beschriebenen
Leistungen. Die Bezeichnung Grundleistungen bezeichnet bei diesem Los den festgelegten
Regelumfang. Die Bearbeitung beginnt nach Zuschlagserteilung. Die ÖBB ist bereits bei den
vorgezogenen Maßnahmen vor der Brutperiode im Frühjahr 2027 einzubinden. Die
anschließende Begleitung berücksichtigt insbesondere: erste Arbeiten in den Felsbereichen
ab August 2027; Arbeiten an der Lastenseilbahn ab September 2027; die abschnittsweise
Ausführung der Gebäude-, Leitungs- und Freianlagenmaßnahmen; die saisonalen
Arbeitsfenster; die vorgesehene Gesamtfertigstellung im April 2032. Die Terminangaben
ersetzen keine erforderlichen Zulassungen und keine Prüfung der aktuellen
naturschutzfachlichen Voraussetzungen. Stufenweise Beauftragung Position 1 wird als
Grundleistung der Leistungsstufe 1 mit Zuschlagserteilung beauftragt. Die Positionen 2 bis 5
bilden die optionale Leistungsstufe 2 und sind verbindlich anzubieten: Positionen 2 und 3:
Die vorgegebenen Mengen dienen der Angebotskalkulation und Wertung. Der tatsächliche
Abrufumfang wird auf Grundlage der Leistungsstufe 1 (Position 1) konkretisiert; abgerechnet
werden die abgerufenen und nachgewiesenen Leistungen zu den angebotenen
Einheitspreisen. Positionen 4 und 5: Die Jahres- und Abschlussberichte werden bei Abruf zu
den angebotenen Pauschalpreisen je Bericht für den beschriebenen Leistungsumfang
vergütet. Position 6: Die Besonderen Leistungen werden bei Bedarf innerhalb des
beschriebenen Leistungsumfangs und Stundenkontingents gesondert abgerufen. Die Abrufe
erfolgen durch den Auftraggeber in Textform innerhalb der festgelegten Mengen- und
Laufzeitgrenzen. Ein Anspruch auf vollständigen oder teilweisen Abruf der Leistungsstufe 2
besteht nicht. Leistungsumfang Die Leistungen gliedern sich in folgende miteinander
verknüpfte Leistungsbausteine: Der Auftraggeber hat folgende Leistungen im Rahmen der
1. Stufe zu erbringen: Grundleistungen verpflichtend anzubieten Position 1: Einarbeitung
und Vorbereitung Grundleistungen verpflichtend anzubieten, Leistungsabruf nach
Erfordernis Position 2: Vorbereitende und baubegleitende Vor-Ort-Einsätze Position 3:
Fachliche Bearbeitung und Abstimmung außerhalb der Vor-Ort-Einsätze Position 4:
Jahresabschlussbericht Position 5: Abschlussdokumentation Weitere Informationen siehe
Vergabeunterlage.
Interne Kennung: LOT-0002
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie
planungsbezogene Leistungen
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Grundleistungen verpflichtend anzubieten, Leistungsabruf nach
Erfordernis Position 2: Vorbereitende und baubegleitende Vor-Ort-Einsätze Position 3:
Fachliche Bearbeitung und Abstimmung außerhalb der Vor-Ort-Einsätze Position 4:
Jahresabschlussbericht Position 5: Abschlussdokumentation Weitere Informationen sind in der
Vergabeunterlage ersichtlich.
5.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Oybin
Postleitzahl: 02729
Land, Gliederung (NUTS): Görlitz (DED2D)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 18/12/2026
Enddatum der Laufzeit: 30/04/2032
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Nachweis der fachlichen Eignung Referenzliste
(Formblatt 3) Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter
geeignete Referenzen über bereits erbrachte Leistungen vorzulegen, die mit den für das
Vorhaben Hochwertiger Kulturtourismus auf dem Berg Oybin ausgeschriebenen Leistungen
vergleichbar sind. Der Nachweis ist durch Einreichung des Formblatts 3 für jedes angebotene
Los zu führen. Es sind mindestens drei Referenzprojekte je angebotenem Los anzugeben. Die
nachstehend festgelegten fachlichen Mindestanforderungen können durch die eingereichten
Referenzprojekte gemeinsam erfüllt werden. Ein Referenzprojekt kann mehrere
Mindestanforderungen abdecken. Bei einer Angebotsabgabe für beide Lose kann dasselbe
Referenzprojekt für beide Lose angegeben werden, sofern die jeweils geforderten Leistungen
nachgewiesen werden. Für die Vergleichbarkeit sind die tatsächlich erbrachten eigenen
Leistungen maßgeblich. Eine Übereinstimmung hinsichtlich Gebäudenutzung, Standort,
konkreter Schutzgebietsbezeichnung oder sämtlicher Einzelmerkmale des ausgeschriebenen
Vorhabens ist nicht erforderlich. Los 1 Landschaftspflegerischer Begleitplan und ergänzende
naturschutzfachliche Genehmigungs-unterlagen Als vergleichbar gelten
landschaftsplanerische und naturschutzfachliche Leistungen zur Vorbereitung und Begleitung
von Zulassungsverfahren für Bau-, Sanierungs- oder Erschließungsvorhaben. Hierzu gehören
insbesondere: Erstellung Landschaftspflegerischer Begleitpläne einschließlich
Eingriffsermittlung, Eingriffs-Ausgleichs-Bilanzierung und Maßnahmenplanung; Erstellung
fachlicher Unterlagen für naturschutzrechtliche Erlaubnis-, Ausnahme- oder
Befreiungsverfahren bei Betroffenheit von Schutzgebieten, Schutzobjekten oder gesetzlich
geschützten Biotopen; Zusammenführung und fachliche Integration vorhandener
Artenschutz- und Natura-2000-Untersuchungen in die Genehmigungsplanung; Los 2
Ökologische Baubegleitung Als vergleichbar gelten Leistungen der ökologischen
beziehungsweise artenschutzfachlichen Baubegleitung bei Bau-, Sanierungs- oder
Erschließungsvorhaben. Die Referenzleistungen müssen die praktische Begleitung tatsächlich
ausgeführter Bauarbeiten, die Kontrolle und Dokumentation naturschutzfachlicher
Schutzmaßnahmen sowie die fachliche Abstimmung mit den Projektbeteiligten umfassen. Es
ist eine Übersicht der umgesetzten Projekte einzureichen. Das Formblatt 3 ist zwingend pro
Los zu verwenden. Die Referenzleistungen müssen dabei die im Folgenden definierten
Angaben erfüllen: - Ansprechpartner Bauherr (Name, Anschrift, Telefonnummer) - kurze
Projektbeschreibung der räumlichen Größenordnung - tatsächlich erbrachte eigene
Leistungen - Bearbeitungszeitraum und Abschlussdatum der maßgeblichen
Referenzleistungen - Auftragswert der eigenen Referenzleistungen netto Als
Mindestanforderung (MF) gilt: - Für alle Projekte: Datum der Fertigstellung nicht vor dem
30.06.2017 - Mindestens ein Projekt: Leistungen bei Eingriffen in bestehende Gebäude-,
Mauer- oder Felsstrukturen oder vergleichbar empfindliche Habitatstrukturen - Mindestens ein
Projekt: Artenschutzfachliche Leistungen im Rahmen einer Gebäudesanierung mit
Denkmalschutz oder einem Gartendenkmal - Mindestens ein Projekt: Mindestens ein
Referenzprojekt muss Leistungen bei einem Vorhaben mit Betroffenheit eines Schutzgebiets,
eines geschützten Naturbestandteils oder gesetzlich geschützter Biotope umfassen. Hierzu
zählen beispielsweise Landschaftsschutzgebiete, Natura-2000-Gebiete oder Naturdenkmale. -
Los 1: Mindestens ein Projekt: Erstellung eines Landschaftspflegerischen Begleitplans
einschließlich Eingriffs-Ausgleichs-Bilanzierung und Entwicklung projektbezogener
Vermeidungs-, Ausgleichs- oder Ersatzmaßnahmen. - Los 2: Mindestens ein Projekt:
Baubegleitende Betreuung von Maßnahmen zum Schutz von Fledermäusen oder gebäude-
bzw. felsbewohnenden Vogelarten. Referenzen aus noch laufenden Gesamtprojekten sind
zulässig, sofern die zum Nachweis herangezogenen Teilleistungen bereits erbracht und
nachvollziehbar dokumentiert sind. Die Nichterfüllung der vorstehend aufgeführten
Mindestanforderungen führt zum Ausschluss des Angebotes, ohne dass eine Nachforderung
erfolgt; § 56 Abs. 2 S. 2 VgV.
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: - Erklärung zur Haftpflichtversicherung (Formblatt 2,
Punkt D) Das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von
mindestens 1,0 Mio Euro für Personenschäden und 1,0 Mio. Euro für Sach- und
Vermögensschäden, je mit dreifacher Maximierung pro Jahr, ist zu erklären. Alternativ kann
der Bieter eine Bestätigung vorlegen, wonach eine solche Haftpflichtversicherung im
Auftragsfall abgeschlossen wird. Bei Bietergemeinschaften ist der Nachweis der Versicherung
für jedes Mitglied zu führen. Es ist darüber hinaus zu erklären, dass dieser
Versicherungsschutz, während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten und auf
gesonderte Aufforderung des Auftraggebers nachgewiesen wird. Bei Bietergemeinschaften
sind diese Erklärungen für jedes Mitglied abzugeben.
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Eignungskriteriums: Ein Angebot können alle natürlichen und juristischen
Personen, die die in der Vergabebekanntmachung geforderte Eignung aufweisen sowie
Bietergemeinschaften, die die Eignungsanforderungen erfüllen. Die gemeinsame Beteiligung
mit weiteren Unternehmen ist als Bietergemeinschaft oder unter Einbindung von
Nachunternehmen nach Maßgabe der Vorgaben dieser Vergabeunterlagen möglich. Beteiligt
sich ein Unternehmen mehrfach sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder
Unterauftragnehmer an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss
aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als
Unterauftragnehmer vorgesehen ist, führen. Bietergemeinschaften Unternehmen können sich
für die Teilnahme an diesem Verfahren zu Bietergemeinschaften zusammenschließen.
Bietergemeinschaften stehen Einzelbietern gleich. Bietergemeinschaften haben eine von allen
Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in welcher sie die Aufgabenteilung innerhalb
der Bietergemeinschaft darstellen, einen bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft
benennen und erklären, dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaft im Vergabeverfahren
sowie im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften. Eignungsleihe / Unterauftragnehmer Ein
Bieter kann zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische
und berufliche Leistungsfähigkeit) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen
(Eignungsleihe). Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen
dem Bieter und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall ist der
Vergabestelle nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Mittel tatsächlich zur
Verfügung stehen werden, indem beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung
dieses Unternehmens vorgelegt wird. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis
seiner Eignung stützt, müssen die Eignung der europaweiten Vergabebekanntmachung
hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die
Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind die Erklärungen über das Vorliegen von
Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB auch für diese
Unternehmen vorzulegen. Werden die vorstehend dargestellten Eignungsanforderungen nicht
erfüllt oder liegen Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 bis 4 GWB vor, so ist das
Unternehmen auf Aufforderung der Vergabestelle innerhalb einer von dieser vorgegebenen
Frist zu ersetzen. Liegen Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 GWB vor, so kann die
Vergabestelle verlangen, dass der Bieter das Unternehmen ersetzt. Nicht eignungsrelevante
Unterauftragnehmer sind zu benennen. Die Prüfung der geforderten Unterlagen erfolgt auf
Vollständigkeit und Plausibilität i. V. mit § 57 Abs. 1 VgV: Angebotserklärung (Formblatt 1) Das
Formblatt Angebotserklärung ist vollständig ausgefüllt einzureichen. Formale Erklärungen
und Nachweise (Formblatt 2) - Angaben zum Bieter (Formblatt 2, Punkt A) Bitte tragen Sie die
Angaben zum Bieter/zur Bewerbergemeinschaft und/oder Eignungsleihe in das
Angebotsformular ein. - Berufliche Qualifikation (Formblatt 2, Punkt B) Zugelassen werden alle
natürlichen Personen, die über ein abgeschlossenes Hochschulstudium einer einschlägigen
Fachrichtung verfügen oder über sonstige Befähigungsnachweise verfügen, dessen
Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet sind.
Juristische Personen werden zugelassen, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein
verantwortlicher Berufsangehöriger benannt wird, der die vorgenannten Anforderungen erfüllt.
Bei Bietergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die vorgenannten Anforderungen
erfüllen. Der Nachweis/die Nachweise sind beizulegen. - Eigenerklärung zu
Ausschlussgründen (Formblatt 2, Punkt C) Die Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach §
123 GWB und nach § 124 GWB sowie die Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU)
Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom
8. April 2022 und die Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG ist mit der Bewerbung
einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung für jedes Mitglied beizufügen.
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Eignungskriteriums: Benennung Projektleiter / stv. Projektleiter und deren
fachliche Eignung (Formblatt 2, Punkt E): Entsprechend der Vergabebekanntmachung sind
folgende Personen namentlich zu benennen: Projektleiter(in); Stellvertretende(r) Projektleiter
(in). Für die benannten Personen sind folgende Qualifikationen nachzuweisen: -
Projektleitung: Mindestens drei Jahre Berufserfahrung und Erfahrung mit Arten- und
Naturschutz für Hochbauprojekte - Gute naturschutzfachliche Kenntnisse, insbesondere zur
Ökologie planungsrelevanter Arten sowie Erfassungsmethoden, insbesondere zu
gebäudebrütenden Vogelarten - Sehr gute Kenntnisse natur- und umweltrechtlicher
Regelungen und Normen - Los 2: Baustellenerfahrung, Erfahrung im Projektmanagement und
der Projektkoordination - Los 2: Avifaunistische Artenkenntnisse, insbesondere zu
Arterfassung Zum Nachweis dieser Qualifikationen ist das Formblatt 2, Punkt E auszufüllen.
Für die angegebenen Personen in Projektleitung bzw. stellvertretender Projektleitung ist
jeweils ein Fachbezogener Lebenslauf nebst persönlichen Referenzen vorzulegen, welche die
geforderten vorgenannten Qualifikationen nachweisen.
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: In die Wertung geht das Kriterium mit maximal 72 Punkten unter
Berücksichtigung der Faktorisierung mit dem Faktor 6,0 (entspricht der Gewichtung von 60,0
%) ein. Die Punktzahl wird auf zwei Nachkommastellen gerundet.
Beschreibung: Kriterium 1 - Methodik zur Leistungserbringung (Gewichtung: 60,0 %) Der
Auftraggeber bewertet die Qualität der vorgesehenen Vorgehensweise anhand eines auf das
jeweilige Los und das Vorhaben Hochwertiger Kulturtourismus auf dem Berg Oybin
bezogenen Bearbeitungskonzepts. Gefordert wird eine methodische Darstellung. Eine
vorgezogene Erstellung des Landschaftspflegerischen Begleitplans, eigener
Genehmigungsunterlagen oder eines ausführungsreifen Schutz- beziehungsweise
Kontrollkonzepts ist ausdrücklich nicht erforderlich. Das Bearbeitungskonzept soll Aussagen
zu folgenden vier Themenbereichen enthalten: LOS 1: 1. Aufgabenverständnis und Umgang
mit den Planungsgrundlagen Welche wesentlichen fachlichen Herausforderungen sind
aufgrund der Schutzgebietslage, den Schutzobjekten und empfindlichen Bestandsstrukturen
des Vorhabens zu erwarten? Wie werden vorhandene Grundlagen bei der eigenen
Bearbeitung berücksichtigt und Doppelbearbeitungen vermieden? Wie wird mit noch
ausstehenden Kartierungsergebnissen und Fachbeiträgen umgegangen? 2. Fachliche
Bearbeitungsmethodik und Qualitätssicherung Wie werden Eingriffsermittlung, Eingriffs-
Ausgleichs-Bilanzierung und Maßnahmenplanung methodisch miteinander verknüpft? Wie
werden die unterschiedlichen Anforderungen aus Eingriffsregelung, Schutzgebiets-, Biotop-,
Arten- und Natura-2000-Schutz abgegrenzt und die vorhandenen Fachbeiträge integriert?
Wie werden dauerhafte und bauzeitliche Eingriffe, insbesondere an Gebäuden, Mauern,
Felsen, Leitungstrassen und Baustelleneinrichtungsflächen berücksichtigt? Wie werden
fachliche Konsistenz, Nachvollziehbarkeit und Vollständigkeit der eigenen Texte, Pläne und
Antragsunterlagen gesichert? 3. Fachübergreifende Abstimmung und Entscheidungsfindung
Wie werden die Schnittstellen zum bestehenden Fachbüro, zu Objekt- und Fachplanungen,
zur ökologischen Baubegleitung und zu Behörden organisiert? Wie werden Konflikte
zwischen Naturschutz, Denkmalschutz, Erschließung, Baustellenlogistik und Besucherverkehr
bearbeitet? Wie werden fachlich geeignete Maßnahmen unter Berücksichtigung von
Umsetzbarkeit, Flächenverfügbarkeit, Herstellung und Unterhaltung entwickelt? Wie werden
offene Entscheidungen und erforderliche Abstimmungen für den Auftraggeber nachvollziehbar
aufbereitet? 4. Arbeitsorganisation, Terminplanung und Umsetzungsvorbereitung Wie
werden Personal, Zuständigkeiten, Vertretung und interne Prüfabläufe für die Bearbeitung
organisiert? Wie werden Terminrisiken, fehlende Grundlagen und erforderliche Anpassungen
frühzeitig erkannt und kommuniziert? Wie werden Maßnahmen einschließlich notwendiger
Vorlaufzeiten für Ausführungsplanung, Bauvergabe und ökologische Baubegleitung
übergabefähig aufbereitet? LOS 2: 1. Aufgabenverständnis und Umgang mit den
Planungsgrundlagen Welche besonderen Anforderungen sind aufgrund der geschützten
Gebäude-, Mauer-, Fels- und Gehölzstrukturen sowie der Schutzgebietskulisse zu erwarten?
Wie werden Schnittstellen und offene Fragen mit dem bestehenden Fachbüro und dem
Auftragnehmer des Loses 1 geklärt? Wie werden Aktualisierungsbedarf und mögliche
Veränderungen der Bestandssituation vor neuen Bauabschnitten erkannt? 2. Kommunikation
und Koordination auf der Baustelle Wie werden Auftraggeber, Bauüberwachung,
ausführende Unternehmen, Fachplanungen und Behörden eingebunden? Wie werden
naturschutzfachliche Anforderungen vor Beginn der jeweiligen Arbeiten verständlich
vermittelt? Wie werden Melde-, Entscheidungs- und Eskalationswege unter Beachtung der
jeweiligen Zuständigkeiten organisiert? Wie werden Konflikte zwischen
Schutzanforderungen, eingeschränkter Zugänglichkeit, Transportabläufen und
Besucherverkehr bearbeitet? 3. Einsatzorganisation und mehrjährige Terminplanung Wie
werden personelle Kontinuität, Vertretung und Wissenstransfer während der Projektlaufzeit bis
April 2032 sichergestellt? Wie wird die rechtzeitige Einbindung vor den ersten Arbeiten ab
August 2027 gewährleistet? Wie wird die Einsatzplanung an saisonale Baufenster,
Unterbrechungen und wechselnde Bauabschnitte angepasst? Wie werden kurzfristige
Abstimmungsbedarfe innerhalb des vereinbarten Leistungsumfangs sowie Änderungen des
Bauablaufs organisatorisch bewältigt? Zur Veranschaulichung können Erfahrungen aus einem
im Formblatt 3 benannten Referenzprojekt herangezogen werden. Gefordert wird eine
methodische Darstellung. Die Ausarbeitung artenschutzfachlicher Unterlagen und Planungen
ist nicht erforderlich. Der Bieter wird um eine schriftliche Erläuterung und Darstellung zum
Vorgehen gebeten. Die Form ist frei wählbar, jedoch auf maximal fünf Seiten DIN A4 pro Los
einzuschränken. Die Seiten sind zu nummerieren. In die Wertung geht das Kriterium mit
maximal 72,00 Punkten unter Berücksichtigung der Faktorisierung mit dem Faktor 6,0
(entspricht der Gewichtung von 60,0 %) ein. Die Punktzahl wird auf zwei Nachkommastellen
gerundet. Die Bewertung der fachlichen Zuschlagskriterien erfolgt losbezogen nach
Maßgaben des dargelegten Bewertungsmaßstabes: siehe Vergabeunterlage
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, Mittelwert)
Zuschlagskriterium Zahl: 60
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: In die Wertung geht das Kriterium mit maximal 48 Punkten unter
Berücksichtigung der Faktorisierung mit dem Faktor 4,0 (entspricht der Gewichtung von 40,0
%) ein. Die Punktzahl wird auf zwei Nachkommastellen gerundet.
Beschreibung: Kriterium 2 - Honorar / Preis (Gewichtung: 40,0 %) Bitte geben Sie ein
Honorarangebot ab, welches sämtliche unten genannten Parameter berücksichtigt. Die
Umsatzsteuer ist getrennt auszuweisen. Die Werte sind in das Formblatt 4 einzutragen und
mit dem Angebot vorzulegen. Das Honorarangebot ist gegliedert nach den
Leistungsbausteinen der Leistungsbeschreibung anzubieten und kann seitens des Bieters
anhand der veränderlichen Parameter angepasst werden. Die nachfolgend genannten
unveränderlichen Parameter sind hingegen verbindliche Vorgaben seitens des Auftraggebers.
Eine Änderung dieser Parameter führt zum Ausschluss gemäß § 57 Abs. 1, Nr. 4 VgV. Dem
Honorarangebot sind die in der Leistungsbeschreibung festgelegten räumlichen
Abgrenzungen, Leistungen, Bearbeitungstiefen, Ergebnisse und Abstimmungstermine
zugrunde zu legen. Unveränderliche Parameter: Es ist ein Angebot über die in Punkt 4
genannten Leistungen einzureichen. Gewertet werden die in Punkt 4 angegebenen
Leistungsbausteine. Das Honorar wird nach Maßgabe der angebotenen Leistungsbausteine
abgerechnet. Grundlagen der Beauftragung sind die Bestimmungen dieser Ausschreibung
sowie die Ausführungen des Auftragnehmers im Zuschlagskriterium. Veränderliche
Honorarparameter: - Nebenkostenpauschale Anzubieten ist eine Nebenkostenpauschale,
diese kann auch 0 sein. Mit dieser Pauschale sind sämtliche Nebenkosten abgegolten. Der
Prozentwert ist im Honorarangebot anzugeben. - Zuschlag oder Abschlag Es kann auf den
Gesamtbetrag der Grundleistung netto zzgl. Nebenkosten ein Zuschlag oder Abschlag, der in
% anzugeben ist, im Rahmen des rechtlich Zulässigen angeboten werden. Das
Gesamthonorar muss auskömmlich sein. - Stundensätze und Pauschalen Bitte benennen Sie
im Honorarangebot die Stundensätze für den - Projektleiterxin - Mitarbeiterxin - Technischen
Zeichner und sonstige Mitarbeiter für ggf. notwendige und/oder zusätzlich gewünschte
Leistungen, welche u. a. als Besondere Leistung gesondert beauftragt werden, sofern sie
nicht in den Grundleistungen enthalten sind. Die Stundensätze verstehen sich zzgl. der
gesetzlich gültigen Mehrwertsteuer. Bitte geben Sie darüber hinaus auch eine
Terminpauschale (ganztags/halbtags) an. In die Wertung geht das Kriterium mit maximal
48,00 Punkten unter Berücksichtigung der Faktorisierung mit dem Faktor 4,0 (entspricht der
Gewichtung von 40,0 %) ein. Das Formblatt 4 ist zwingend zu verwenden. Die Kalkulation des
Honorarangebotes ist als Anlage beizufügen. Ermittlung des Wertungspreises Los 1 Für die
Preisbewertung wird die Summe der angebotenen Pauschalpreise der Positionen 1 bis 7
einschließlich sämtlicher Nebenkosten, Abschläge und der jeweils anfallenden Umsatzsteuer
zugrunde gelegt. Jede Position wird einmal und in voller Höhe berücksichtigt. Die optionalen
Positionen 2 bis 7 werden ausschließlich zur Ermittlung des Wertungspreises vollständig
einbezogen. Hierdurch entsteht keine Verpflichtung des Auftraggebers zu deren Abruf. Mit
Zuschlagserteilung wird ausschließlich Position 1 fest beauftragt; die weiteren Positionen
werden nach Maßgabe der Regelungen zur optionalen Beauftragung abgerufen. Die mit dem
Angebot einzureichende Stunden- und Personalkalkulation dient der Erläuterung der
Pauschalpreise. Die darin ausgewiesenen Stunden und Verrechnungssätze werden nicht
zusätzlich in den Wertungspreis eingerechnet. Ermittlung des Wertungspreises Los 2 Für die
Preisbewertung wird der Gesamtwertungspreis der Positionen 1 bis 6 einschließlich sämtlicher
Nebenkosten, Abschläge und der jeweils anfallenden Umsatzsteuer zugrunde gelegt. Der
Gesamtwertungspreis ergibt sich aus den angebotenen Pauschalpreisen sowie den
angebotenen Einsatz- und Stundensätzen, multipliziert mit den im Honorarformblatt
vorgegebenen Wertungsmengen. Bei jahresbezogenen Preisen erfolgt die Berechnung
anhand der für das jeweilige Kalenderjahr festgelegten Mengen. Die einzelnen
Positionssummen werden zum Gesamtwertungspreis addiert. Die optionalen Leistungen der
Leistungsstufe 2 werden mit den vorgegebenen Wertungsmengen vollständig berücksichtigt.
Hierdurch entsteht keine Verpflichtung zum entsprechenden Abruf. Mit Zuschlagserteilung
wird ausschließlich Position 1 fest beauftragt. Der Abruf und die Vergütung der weiteren
Leistungen richten sich nach den Regelungen zur stufenweisen Beauftragung. Die
Konkretisierung des Leistungsbedarfs im Rahmen der Position 1 dient der späteren Einsatz-
und Abrufplanung und verändert die der Angebotswertung zugrunde gelegten Mengen nicht.
Die ergänzende Angebotskalkulation dient der Erläuterung der angebotenen Preise. Darin
ausgewiesene Kostenbestandteile werden nicht zusätzlich in den Wertungspreis eingerechnet.
Die Höchstpunktzahl von 12 Punkten erhält das Angebot mit dem niedrigsten Honorar. 0
Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen des niedrigsten Honorars. Alle Angebote
darüber erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Bewertung der dazwischenliegenden Angebote
erfolgt über eine lineare Interpolation auf zwei Nachkommastellen. Die angebotenen
Honorarsätze für die Besonderen und Zusätzlichen Leistungen fließen nicht in die
Wirtschaftlichkeitsbewertung mit ein.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, Mittelwert)
Zuschlagskriterium Zahl: 40
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe.de/unterlagen/01a18242-c0c7-
4a50-bf2d-fdb3d83c03d6/zustellweg-auswaehlen
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.evergabe.de/unterlagen/01a18242-c0c7-4a50-bf2d-
fdb3d83c03d6/zustellweg-auswaehlen
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 20/11/2026 12:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit,
Westeuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 131 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die Vergabestelle behält sich vor, von den Bewerbern bzw. Bietern
die Nachreichung, Vervollständigung und/oder Korrektur von Unterlagen im Rahmen des
vergaberechtlich Zulässigen zu verlangen. Werden Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht,
vervollständigt oder korrigiert, wird der Teilnahmeantrag bzw. das Angebot ausgeschlossen.
Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 20/11/2026 12:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische
Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Es ist eine Geheimhaltungsvereinbarung erforderlich: nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Finanzielle Vereinbarung: Die Vergütung der Leistungen erfolgt gemäß den einschlägigen
Vorschriften des BGB und der HOAI sowie den vertraglich zu treffenden Abreden.
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion
Sachsen
Informationen über die Überprüfungsfristen: Verstöße gegen Vergabevorschriften sind unter
Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach §
160 Abs. 3 GWB unzulässig, wenn1. der Antragssteller oder Bieter den geltend gemachten
Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat;
der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt.2. erkennbare Verstöße gegen
Vergabevorschriften in der Bekanntmachung nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung genannten Bewerbungs- (u. a. im Verhandlungsverfahren mit
Teilnahmewettbewerb) oder Angebotsfrist (u. a. im offenen Verfahren) gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden.3. erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften in den
Vergabeunterlagen nicht spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungs- (u. a. im
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb) oder Angebotsfrist (u. a. im offenen
Verfahren) gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.4. mehr als 15 Kalendertage nach
Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen
sind. Der Antrag ist schriftlich einzureichen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Gemeinde
Oybin
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Gemeinde Oybin
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt:
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
8. Organisationen
8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Gemeinde Oybin
Registrierungsnummer: 208/149/00755
Postanschrift: Freiligrathstraße 8
Stadt: Oybin
Postleitzahl: 02797
Land, Gliederung (NUTS): Görlitz (DED2D)
Land: Deutschland
Kontaktperson: die STEG Stadtentwicklung GmbH
E-Mail: vergabe.steg@steg.de
Telefon: 0351255180
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt
8.1. ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion
Sachsen
Registrierungsnummer: DE287064009
Postanschrift: Staufenbergallee 2
Stadt: Dresden
Postleitzahl: 01099
Land, Gliederung (NUTS): Dresden, Kreisfreie Stadt (DED21)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Vergabekammer des Freistaates Sachsenbei der Landesdirektion Sachsen
E-Mail: post.ads@lds.sachsen.de
Telefon: 00493518250
Internetadresse: http://www.lds.sachsen.de
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1. ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 01a18254-9b2c-4ffd-9230-d8b62454aa19 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 30/10/2026 12:34:05 (UTC+01:00)
Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 212/2026
Datum der Veröffentlichung: 02/11/2026
Referenzen:
http://www.lds.sachsen.de
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202611/ausschreibung-758951-2026-DEU.txt
|
|