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Titel :
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DEU-Konz - Deutschland Dienstleistungen von Architekturbüros Umsetzung GaFöG an der GS St. Johann - Zweigstelle Könen
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Dokument-Nr. ( ID / ND ) :
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2026100801234821296 / 695831-2026
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Veröffentlicht :
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08.10.2026
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Anforderung der Unterlagen bis :
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27.11.2026
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Angebotsabgabe bis :
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27.11.2026
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Dokumententyp :
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Ausschreibung
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Produkt-Codes :
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71200000 - Dienstleistungen von Architekturbüros
71221000 - Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
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DEU-Konz: Deutschland Dienstleistungen von Architekturbüros Umsetzung
GaFöG an der GS St. Johann - Zweigstelle Könen
2026/S 195/2026 695831
Deutschland Dienstleistungen von Architekturbüros Umsetzung GaFöG an der GS St. Johann
- Zweigstelle Könen
OJ S 195/2026 08/10/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Stadt Konz
E-Mail: Vergabestelle@konz.de
Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1. Verfahren
Titel: Umsetzung GaFöG an der GS St. Johann - Zweigstelle Könen
Beschreibung: Die Stadt Konz beabsichtigt die Erweiterung und Modernisierung der
Grundschule im Ortsteil Könen. Im Rahmen der Maßnahme ist die Errichtung eines
Mensaneubaus als Anbau an das bestehende Schulgebäude vorgesehen. Darüber hinaus soll
eine neue zentrale Wärmeversorgungsanlage geschaffen werden, die künftig sowohl den
Mensaneubau als auch das Bestandsgebäude der Grundschule mit Wärme versorgt. Die
Finanzierung des Vorhabens erfolgt voraussichtlich anteilig aus Fördermitteln des
Investitionsprogramms Ganztagsausbau (1. Bauabschnitt) sowie aus Eigenmitteln der Stadt
Konz (2. Bauabschnitt). Nach Abschluss der Leistungsphasen 1 bis 5 beabsichtigt der
Auftraggeber, die erforderlichen Förderanträge sowie Anträge auf Mittelbereitstellung bei den
zuständigen Fördermittelgebern, den politischen Gremien und der Kommunalaufsicht
einzureichen, um die Voraussetzung für die Bereitstellung weiterer Finanzmittel zu schaffen.
Da die Bewilligung der hierfür erforderlichen Finanzmittel zum Zeitpunkt der Ausschreibung
noch nicht abschließend geklärt werden kann und die Antragsstellung die Ergebnisse der
ersten Planungsstufe voraussetzt, erfolgt die Beauftragung der ausgeschriebenen Leistungen
stufenweise. Die Beauftragung der jeweils nachfolgenden Leistungsstufen steht unter dem
Vorbehalt der weiteren Finanzierung und Mittelbewilligung. Der Auftraggeber geht derzeit
davon aus, dass der Mensaneubau unmittelbar an das bestehende Schulgebäude
angebunden wird. Sollten sich jedoch im Zuge der Planungen alternative Lösungen als
wirtschaftlicher, funktionaler oder städtebaulich vorteilhafter erweisen, behält sich der
Auftraggeber vor, diese weiterzuverfolgen. 1. Bauabschnitt: Errichtung eines Mensagebäudes
mit zugehörigen Neben- und Funktionsräumen 2. Bauabschnitt: Energetische Sanierung des
bestehenden Schulgebäudeensembles Gegenstand der Ausschreibung sind die
Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI in den
Leistungsphasen 1 bis 9 für beide Bauabschnitte. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Zunächst werden für beide Bauabschnitte die Leistungsphasen 1 bis 5 beauftragt
(Leistungsstufe 1). Diese Leistungen sind für die Vorbereitung und Beantragung der
Finanzierung erforderlich. Die Beauftragung der Leistungsphasen 6 bis 9 (Leistungsstufe 2)
erfolgt optional und steht unter dem Vorbehalt der erforderlichen Finanzierungs- und
Genehmigungsentscheidungen. Da die hierfür notwendigen Voraussetzungen zum Zeitpunkt
der Ausschreibung noch nicht vorliegen und durch den Auftraggeber derzeit nicht
abschließend bewertet werden können, werden die Leistungsphasen 6 bis 9 als
Bedarfspositionen ausgeschrieben. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung dieser
Leistungen besteht nicht. Der 1. Bauabschnitt soll über das Investitionsprogramm
Ganztagsausbau gefördert werden. Gemäß den geltenden Förderrichtlinien muss dieser
Bauabschnitt bis spätestens 31.12.2029 baulich abgeschlossen sein. Nach Fertigstellung und
Inbetriebnahme der Mensa ist vorgesehen, die bestehenden Betreuungsgruppen
vorübergehend in den Neubau auszulagern. Anschließend soll mit der energetischen
Sanierung des Bestandsgebäudes begonnen werden. Die Beauftragung der Leistungsphasen
1 bis 5 erfolgt unmittelbar nach Zuschlagserteilung. Im Hinblick auf die einzuhaltenden Fristen
des Investitionsprogramms Ganztagsausbau sind die Leistungen des 1. Bauabschnitts
vorrangig und mit besonderer Termindringlichkeit zu bearbeiten. Für beide Bauabschnitte ist
die Fertigstellung der Planungsleistungen bis einschließlich Leistungsphase 3
(Entwurfsplanung) spätestens zum 31. August 2027 sicherzustellen. Bei Zusage der
Fördermittel, sind gemäß den Förderrichtlinien die Maßnahmen des 1. Bauabschnitts
spätestens bis zum 31.12.2029 vollständig umzusetzen und bis zum 30.06.2030 abzurechnen.
Diese Termine sind verbindlich einzuhalten. Da die Finanzierung des 1. Bauabschnitts über
ein Förderprogramm vorgesehen ist, sind sämtliche Planungs- und Projektunterlagen während
der gesamten Projektbearbeitung eindeutig und nachvollziehbar nach den beiden
Bauabschnitten zu trennen. Dies gilt insbesondere für Planunterlagen, Kostenberechnungen,
Kostenverfolgungen, Terminpläne sowie sonstige für Förder- und Nachweiszwecke
erforderliche Dokumentationen. Die Zuordnung der Leistungen und Kosten zu den jeweiligen
Bauabschnitten ist durchgängig transparent und prüffähig darzustellen.
Kennung des Verfahrens: c82fafb2-0c9b-4995-97b6-90a7bad36c72
Interne Kennung: 2026.3.036
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71221000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
2.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Grundschule St. Johann - Zweigstelle Konz-Könen Könener Straße 12
Stadt: Konz
Postleitzahl: 54329
Land, Gliederung (NUTS): Trier-Saarburg (DEB25)
Land: Deutschland
2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: 1. Die Vergabeunterlagen erhalten Sie ausschließlich als Download
unter dem in Ziffer 5.1.11 genannten Link. Es erfolgt kein Versand der Vergabeunterlagen per
Post. 2. Die Angebote sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen bis zum Ablauf
der jeweiligen Einreichungsfrist elektronisch, verschlüsselt in Textform über die unter 5.1.11
angegebene Vergabeplattform einzureichen. 3. Rückfragen von Bietern werden nur über die
Plattform subreport ELVIS (Link in Ziffer 5.1.11) entgegengenommen und von der
Vergabestelle über die vorgenannte Plattform beantwortet. Mündliche Auskünfte werden nicht
erteilt. 4. Bieterinformationen zum Vergabeverfahren (z. B. die Beantwortung von Rückfragen)
werden fortlaufend unter dem in Ziffer 5.1.11 genannten Link geführt. Bieter haben sich
unaufgefordert darüber informiert zu halten. 5. Der Versand der Informations- und
Absageschreiben gemäß § 134 GWB sowie sonstiger Schriftverkehr, wie z.Bsp.
Nachforderungen, erfolgt grundsätzlich über die Vergabeplattform, die Vergabestelle behält
sich eine Versendung per Fax vor. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft
aus mehreren Mitgliedern erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle mit dem
bevollmächtigten Vertreter der Arbeits-/Bietergemeinschaft. 6. Die Kosten für Angebot und die
Bearbeitung werden nicht erstattet. 7. Die Angebote sind ausschließlich elektronisch in
Textform gemäß § 53 VgV zu übermitteln. Angebote von Bietern, die nicht in elektronischer
Form eingereicht werden, werden nicht berücksichtigt (§ 57 Abs. 1 Nr. 1 VgV). Eine
unverschlüsselte Angebotsabgabe führt zum zwingenden Ausschluss des Angebots. 8. Die in
Ziffer 5.1.3 genannte Vertragslaufzeit stellt eine voraussichtliche Frist dar. 9. Der Bieter hat
anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die
Eigenerklärung Bezug Russland (FB 254) auszufüllen und als Teil des Angebotes
abzugeben 10. Der Bieter hat eine Eigenerklärung zur Bekämpfung der Schwarzarbeit (FB
251) sowie zur Beachtung des LTTG RLP (FB 245) dem Angebot beizufügen.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
Verpflichtungen: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen
verankerten Verpflichtungen: Ausschlussgründe nach §123, §124 GWB. Zum Nachweis des
Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind folgende Angaben mit dem Angebot vorzulegen:
---- 1.) Eigenerklärung des Bieters, dass in seiner Person oder durch ein Verhalten seiner
Person oder durch das Verhalten einer Person, die ihm zuzurechnen ist, keine
Ausschlussgründe nach § 123 GWB begründet sind. --- 2.) Eigenerklärung des Bieters, dass
er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur
Sozialversicherung nachgekommen ist. --- 3.) Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters gemäß
Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung
(EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Nichtzugehörigkeit zu den genannten
Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen.
--- Für die vorgenannten Auskünfte (Eigenerklärungen) sind entsprechende Formblätter den
Vergabeunterlagen beigefügt (Formblatt 254). Ebenso zugelassen ist die Vorlage einer
Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) als vorläufiger Beleg der Eignung.
Eigenerklärungen und Eignungsnachweise, die durch Präqualifizierung geführt werden, sind
zugelassen. Auf Verlangen der Vergabestelle sind durch den Bieter zum Beleg seiner
Eigenerklärungen als Nachweise vorzulegen: - eine Unbedenklichkeitsbescheinigung bzw.
Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamtes über die vollständige
Entrichtung von Steuern, die nicht älter als 12 Monate sein darf --- - eine
Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG --- - eine gültige Bescheinigung der zuständigen
Krankenkasse(n) und tariflichen Sozialkassen über die ordnungsgemäße Abführung von
Beiträgen, die nicht älter als 12 Monate sein darf. --- Die Vergabestelle behält sich vor, weitere
Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu
verlangen bzw. einzuholen. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten,
sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter
bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte ggf. auch vom Dritten
abzugeben.
5. Los
5.1. Los: LOT-0001
Titel: Planungsleistungen Objektplanung LPH 1 - 9 (Los 1)
Beschreibung: Die Stadt Konz beabsichtigt die Erweiterung und Modernisierung der
Grundschule im Ortsteil Könen. Im Rahmen der Maßnahme ist die Errichtung eines
Mensaneubaus als Anbau an das bestehende Schulgebäude vorgesehen. Darüber hinaus soll
eine neue zentrale Wärmeversorgungsanlage geschaffen werden, die künftig sowohl den
Mensaneubau als auch das Bestandsgebäude der Grundschule mit Wärme versorgt. Die
Finanzierung des Vorhabens erfolgt voraussichtlich anteilig aus Fördermitteln des
Investitionsprogramms Ganztagsausbau (1. Bauabschnitt) sowie aus Eigenmitteln der Stadt
Konz (2. Bauabschnitt). Nach Abschluss der Leistungsphasen 1 bis 5 beabsichtigt der
Auftraggeber, die erforderlichen Förderanträge sowie Anträge auf Mittelbereitstellung bei den
zuständigen Fördermittelgebern, den politischen Gremien und der Kommunalaufsicht
einzureichen, um die Voraussetzung für die Bereitstellung weiterer Finanzmittel zu schaffen.
Da die Bewilligung der hierfür erforderlichen Finanzmittel zum Zeitpunkt der Ausschreibung
noch nicht abschließend geklärt werden kann und die Antragsstellung die Ergebnisse der
ersten Planungsstufe voraussetzt, erfolgt die Beauftragung der ausgeschriebenen Leistungen
stufenweise. Die Beauftragung der jeweils nachfolgenden Leistungsstufen steht unter dem
Vorbehalt der weiteren Finanzierung und Mittelbewilligung. Der Auftraggeber geht derzeit
davon aus, dass der Mensaneubau unmittelbar an das bestehende Schulgebäude
angebunden wird. Sollten sich jedoch im Zuge der Planungen alternative Lösungen als
wirtschaftlicher, funktionaler oder städtebaulich vorteilhafter erweisen, behält sich der
Auftraggeber vor, diese weiterzuverfolgen. 1. Bauabschnitt: Errichtung eines Mensagebäudes
mit zugehörigen Neben- und Funktionsräumen 2. Bauabschnitt: Energetische Sanierung des
bestehenden Schulgebäudeensembles Gegenstand der Ausschreibung sind die
Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI in den
Leistungsphasen 1 bis 9 für beide Bauabschnitte. Die Beauftragung erfolgt stufenweise.
Zunächst werden für beide Bauabschnitte die Leistungsphasen 1 bis 5 beauftragt
(Leistungsstufe 1). Diese Leistungen sind für die Vorbereitung und Beantragung der
Finanzierung erforderlich. Die Beauftragung der Leistungsphasen 6 bis 9 (Leistungsstufe 2)
erfolgt optional und steht unter dem Vorbehalt der erforderlichen Finanzierungs- und
Genehmigungsentscheidungen. Da die hierfür notwendigen Voraussetzungen zum Zeitpunkt
der Ausschreibung noch nicht vorliegen und durch den Auftraggeber derzeit nicht
abschließend bewertet werden können, werden die Leistungsphasen 6 bis 9 als
Bedarfspositionen ausgeschrieben. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung dieser
Leistungen besteht nicht. Der 1. Bauabschnitt soll über das Investitionsprogramm
Ganztagsausbau gefördert werden. Gemäß den geltenden Förderrichtlinien muss dieser
Bauabschnitt bis spätestens 31.12.2029 baulich abgeschlossen sein. Nach Fertigstellung und
Inbetriebnahme der Mensa ist vorgesehen, die bestehenden Betreuungsgruppen
vorübergehend in den Neubau auszulagern. Anschließend soll mit der energetischen
Sanierung des Bestandsgebäudes begonnen werden. Die Beauftragung der Leistungsphasen
1 bis 5 erfolgt unmittelbar nach Zuschlagserteilung. Im Hinblick auf die einzuhaltenden Fristen
des Investitionsprogramms Ganztagsausbau sind die Leistungen des 1. Bauabschnitts
vorrangig und mit besonderer Termindringlichkeit zu bearbeiten. Für beide Bauabschnitte ist
die Fertigstellung der Planungsleistungen bis einschließlich Leistungsphase 3
(Entwurfsplanung) spätestens zum 31. August 2027 sicherzustellen. Bei Zusage der
Fördermittel, sind gemäß den Förderrichtlinien die Maßnahmen des 1. Bauabschnitts
spätestens bis zum 31.12.2029 vollständig umzusetzen und bis zum 30.06.2030 abzurechnen.
Diese Termine sind verbindlich einzuhalten. Da die Finanzierung des 1. Bauabschnitts über
ein Förderprogramm vorgesehen ist, sind sämtliche Planungs- und Projektunterlagen während
der gesamten Projektbearbeitung eindeutig und nachvollziehbar nach den beiden
Bauabschnitten zu trennen. Dies gilt insbesondere für Planunterlagen, Kostenberechnungen,
Kostenverfolgungen, Terminpläne sowie sonstige für Förder- und Nachweiszwecke
erforderliche Dokumentationen. Die Zuordnung der Leistungen und Kosten zu den jeweiligen
Bauabschnitten ist durchgängig transparent und prüffähig darzustellen.
Interne Kennung: LOT-0001 2026.3.036
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71221000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Es ist eine stufenweise Beauftragung der bezeichneten
Leistungen vorgesehen. Verbindlich beauftragt werden die LPH 1-5 alle weiteren LPH können
in einer oder mehrere Leistungsstufen (Bedarfspositionen) beauftragt werden. Ein
Rechtsanspruch auf Beauftragung der optionalen Leistungen besteht nicht. Nähere
Erläuterungen befinden sich unter Ziffer 4 ff. des Vertrages.
5.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Grundschule St. Johann - Zweigstelle Konz-Könen Könener Straße 12
Stadt: Konz
Postleitzahl: 54329
Land, Gliederung (NUTS): Trier-Saarburg (DEB25)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 18/12/2026
Andere Laufzeit: Unbekannt
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Nachweis der Vertretungsmacht des Unterzeichners: -
Bei juristischen Personen (bspw. Im Falle einer Kapitalgesellschaft) durch Vorlage eines
aktuellen Handelsregisterauszuges oder vergleichbaren Registers des Herkunftslandes. - Bei
Personengesellschaften (bspw. GbR, Partnergesellschaften, Kommanditgesellschaften) durch
Vorlage einer entsprechend unterzeichneten Eigenerklärung oder einer Vollmacht.
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: 1. Nachweis über die Berechtigung zur Führung der
Berufsbezeichnung Architekt gemäß § 75 Abs. 1 VgV oder nach der EU-Richtlinie 2005/36
/EG vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. L 255 S.
22, ber. ABl. 2007 L 271 S. 18, ABl. 2008 L 93 S. 28, ABl. 2009 L 33 S. 49, ABl. 2014 L 305 S.
115), zuletzt geändert durch Art. 1 B (EU) 2020/548 vom 23.01.2020 (ABl. L 131 S. 1). 2.
Juristische Personen, Partnerschaftsgesellschaften, Kommanditgesellschaften und
Gesellschaften bürgerlichen Rechts sind gemäß § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die
Durchführung der zu übertragenden Leistungen verantwortliche Berufsangehörige benennen
und deren Qualifikation gemäß Ziffer 1. nachweisen.
Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Eignungskriteriums: 1. Angabe, welche Teile des Auftrags das
Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt. Der Auftraggeber
behält sich vor, die Vorlage der für den Auftragnehmer verlangten Angaben, Erklärungen und
Nachweise zu einem späteren Zeitpunkt auch für Nachunternehmen zu verlangen. Er behält
sich weiterhin vor, die Verpflichtungserklärung der Nachunternehmen zu verlangen. 2. Im Falle
einer Bietergemeinschaft hat jedes einzelne Mitglied die die für den Auftragnehmer
geforderten Nachweise vorzulegen. 3. Wird von § 47 Abs. 1 VgV Gebraucht gemacht, ist
Folgendes zu beachten und vorzulegen: Sofern Bieter im Hinblick auf die erforderliche
wirtschaftliche und finanzielle sowie technische berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten
anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, muss der Bieter nachweisen, dass ihm die für
den Auftrag erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Die Unternehmen, deren Kapazitäten
der Bieter für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, müssen die
entsprechenden Eignungskriterien erfüllen. Zudem dürfen keine Ausschlussgründe nach §§
123 und 124 GWB vorliegen. Hinsichtlich der Art und Weisen der Nachweiserbringung, hat der
Bieter die freie Wahl. Der Nachweis kann beispielsweise als Verpflichtungserklärung des
anderen Unternehmens erbracht werden. - § 47 Abs. 1 VgV Eignungsleihe Ein Bewerber oder
Bieter kann für einen bestimmten öffentlichen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche
wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für
den Auftrag erforderl-chen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er
beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt.
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vorlage der
Bestätigung oder des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden in
Höhe von mindestens 1.500.000,00 sowie für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von
mindestens 1.000.000,00 jeweils je Versicherungsfall. Die Beiträge müssen je
Versicherungsjahr zweifach zur Verfügung stehen. Für die vorgenannten Auskünfte sind
entsprechende Formblätter den Vergabeunterlagen beigefügt (Formblatt 218a). Alternativ
kann auch ein anderes Nachweisdokument eingereicht werden.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 7
Jahren (abgeschlossen nach dem 1. Januar 2019, als Projektabschluss gilt die
abgeschlossene Leistungsphase 8 mit Abnahme) mit Bereich der Objektplanung Gebäude
und Innenräume gemäß § 34 HO-AI in Verbindung mit Anlage 10.1 zu § 34 Abs. 4 HOAI Es
sind mindestens drei Referenzprojekte vorzulegen. Dabei muss der Bieter in der Gesamtheit
der von ihm vorgelegten Referenzprojekte nachweisen, dass insgesamt folgende
Mindestanforderungen erfüllt sind: Mindestanforderungen - Leistungen bei der Sanierung, dem
Umbau oder der Modernisierung eines Bestandsgebäudes. - Leistungen für einen Neu-, An-
oder Erweiterungsbau - eine öffentliche, soziale, Bildungs-, Betreuungs- oder vergleichbare
Nutzung - Bei mindestens einer Referenz müssen Maßnahmen zur energetischen
Verbesserung eines Bestandsgebäudes Bestandteil der beauftragten Planungsleistungen
gewesen sein. Hierzu zählen beispielsweise Maßnahmen an Dach, Fassade, Fenstern oder
sonstigen Teilen der Gebäudehülle sowie Maßnahmen zur Verbesserung der energetischen
Qualität des Gebäudes. - Mindestens eine Referenz muss hinsichtlich ihrer Größenordnung
mit der ausgeschriebenen Maßnahme vergleichbar sein. Als vergleichbar gilt eine Referenz
mit anrechenbaren Kosten der Kostengruppen 300 und 400 von mindestens 1,5 Mio. netto. -
Leistungsphasen 2 bis 8 gemäß § 34 HOAI vollständig erbracht worden sein. Hierzu soll das
Formblatt 253 Nachweis von Referenzprojekten zu verwenden. Es sind folgenden
projektbezogenen Angaben zu jedem Referenzprojekt zu machen: Angaben zu den
Referenzen Für jede Referenz sind mindestens folgende Angaben vorzulegen: 1.
Bezeichnung des Referenzprojekts 2. Auftraggeber einschließlich Ansprechpartner und
Kontaktdaten 3. Ort des Projekts 4. Art und Nutzung des Gebäudes kurze Beschreibung der
Bauaufgabe 5. Angabe, ob es sich um Neubau, Anbau, Umbau, Erweiterung oder Sanierung
handelt 6. Angabe der erbrachten Leistungsphasen gemäß HOAI 7. Datum (Tag) der
Inbetriebnahme des Referenzprojekts; 8. Datum (Tag) des Projektabschlusses des
Referenzprojekts; 9. anrechenbare Kosten der KG 300 und 400, netto 10. Bruttogrundfläche
(BGF), soweit vorhanden Beschreibung der durchgeführten energetischen Maßnahmen, ob
das Projekt im laufenden Betrieb bzw. bei fortbestehender Nutzung des Gebäudes
durchgeführt wurde und ob öffentliche Fördermittel Bestandteil der Finanzierung waren.
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Gemäß Erläuterungen Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der
Vergabeunterlagen sind
Beschreibung: Honorarangebot Das Honorarangebot bestimmt sich aus der Angebotssumme
inklusive Zeithonorar und Nebenkosten (netto) unter Berücksichtigung von Nachlässen +
Umsatzsteuer ohne Rücksicht auf die Steuerschuldnerschaft). Dies bedeutet, dass bei Bietern,
welche aufgrund des Reverse-charge-Verfahrens keinen oder einen anderen Steuersatz als
beim Auftraggeber gültigen angeben, wird dieser in Höhe des aktuell gültigen Steuersatzes
des Auftraggebers auf das Angebot aufgerechnet. Bei Angabe eines falschen Steuersatzes,
wird dieser berichtigt. Die Wertungssumme umfasst alle Leistungsphasen auch die der
Bedarfspositionen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 40
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Gemäß Erläuterungen Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der
Vergabeunterlagen sind
Beschreibung: Projektumsetzung 1.1 Darstellung der üblichen Projektorganisation des Bieters
in der Planungs- und Ausführungsphase anhand eines beispielhaft heranzuziehenden
vergleichbaren Projekts; 1.2 Darstellung der üblichen Terminkontrolle des Bieters in der
Planungs- und Ausführungsphase anhand eines beispielhaft heranzuziehenden
vergleichbaren Projekts; 1.3 Darstellung der üblichen Kostenkontrolle des Bieters zur
Sicherstellung der Kostenvorgaben in der Planungs- und Ausführungsphase anhand eines
beispielhaft heranzuziehenden vergleichbaren Projekts. Das vom Bieter beispielhaft
heranzuziehende vergleichbare Projekt soll durch den für die ausgeschriebenen Leistungen
angegebenen Projektleiter betreut worden sein.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 45
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Gemäß Erläuterungen Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der
Vergabeunterlagen sind
Beschreibung: Teamwertung 2.1 die Zusammensetzung des Teams und die Darstellung der
Aufgabenverteilung der Mitglieder innerhalb des Teams, 2.2 die nachgewiesene Erfahrung der
Teammitglieder und deren berufliche Werdegänge an.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 15
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.subreport.de/E88756719
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.subreport.de/E88756719
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 27/11/2026 09:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit,
Westeuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 60 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende, unvollständige oder
fehlerhafte Unterlagen nachzufordern, soweit dies rechtlich zulässig ist, insbesondere im
Sinne des § 56 VgV.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 27/11/2026 09:15:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische
Sommerzeit
Ort des Eröffnungstermins: Konz
Eröffnungstermin Beschreibung: Die Anwesenheit von Bietern ist nicht zugelassen
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Rheinland-Pfalz - Ministerium für Wirtschaft, Verkehr,
Landwirtschaft und Weinbau
Informationen über die Überprüfungsfristen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung
von Rechtsbehelfen: 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur
auf Antrag ein; (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am öffentlichen
Auftrag hat oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz
6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen,
dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein
Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht; (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der
Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von
10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,
nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung
oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis
zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf
Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB. § 134 Absatz
1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Stadt Konz
Organisation, die Angebote bearbeitet: Stadt Konz
8. Organisationen
8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Stadt Konz
Registrierungsnummer: Leitweg-ID 072355003000-001-81
Postanschrift: Am Markt 11
Stadt: Konz
Postleitzahl: 54329
Land, Gliederung (NUTS): Trier-Saarburg (DEB25)
Land: Deutschland
E-Mail: Vergabestelle@konz.de
Telefon: +49 6501-1500
Internetadresse: https://www.konz.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
Organisation, die Angebote bearbeitet
8.1. ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland-Pfalz - Ministerium für Wirtschaft, Verkehr,
Landwirtschaft und Weinbau
Registrierungsnummer: Leitweg-ID 07-0001801100000-05
Postanschrift: Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Stiftstraße 9
Stadt: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land, Gliederung (NUTS): Mainz, Kreisfreie Stadt (DEB35)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Vergabekammer
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
Telefon: +49 6131-162234
Internetadresse: https://www.mwvlw.rlp.de
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1. ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 6173fa21-1a14-4242-957e-e24556b6d1b9 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 07/10/2026 11:05:57 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 195/2026
Datum der Veröffentlichung: 08/10/2026
Referenzen:
https://www.konz.de
https://www.mwvlw.rlp.de
https://www.subreport.de/E88756719
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202610/ausschreibung-695831-2026-DEU.txt
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