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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DEU-Eschborn - Deutschland Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung Ausschreibung zur Erhebung der Sanierungsaktivität in Deutschland
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2026042800541904425 / 289804-2026
Veröffentlicht :
28.04.2026
Anforderung der Unterlagen bis :
28.02.2029
Angebotsabgabe bis :
28.05.2026
Dokumententyp : Ausschreibung
Produkt-Codes :
71314000 - Dienstleistungen im Energiebereich
71314300 - Beratung im Bereich Energieeinsparung
73000000 - Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
79300000 - Markt- und Wirtschaftsforschung; Umfragen und Statistiken
DEU-Eschborn: Deutschland Forschungs- und Entwicklungsdienste und
zugehörige Beratung Ausschreibung zur Erhebung der Sanierungsaktivität in
Deutschland

2026/S 82/2026 289804

Deutschland Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
Ausschreibung zur Erhebung der Sanierungsaktivität in Deutschland
OJ S 82/2026 28/04/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
E-Mail: beschaffung@bafa.bund.de
Rechtsform des Erwerbers: Zentrale Regierungsbehörde
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung

2. Verfahren

2.1. Verfahren
Titel: Ausschreibung zur Erhebung der Sanierungsaktivität in Deutschland
Beschreibung: Die EU-Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden 2024/1275
(EPBD) verpflichtet die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union im Rahmen der
europäischen Klima- und Energiepolitik auf dem Pfad zur Klimaneutralität, Verbesserungen
der Energieeffizienz im Gebäudebereich zu erzielen. Energetische Sanierungsmaßnahmen an
Bestandsgebäuden reduzieren den Heizenergiebedarf des Gebäudes und zahlen so auf das
Ziel zur Dekarbonisierung unmittelbar ein. Ziel dieses Projektes ist die systematische
Erfassung der Sanierungsaktivitäten im deutschen Gebäudebestand sowie die daraus zu
berechnenden Sanierungsraten gemäß EPBD-Vorgaben, um die durch Sanierungen erzielte
Primärenergieeinsparung zu ermitteln. Der Auftrag unterteilt sich in fünf Arbeitspakete (APs):
AP 1: Festlegung der Methodik AP 2: Ermittlung und Berechnung für 2024 AP 3: Ermittlung
und Berechnung für 2025 AP 4: Ermittlung und Berechnung für 2026 AP 5: Ermittlung und
Berechnung für 2027
Kennung des Verfahrens: 9d3e9d48-af60-4ae8-9167-daf66978bf1d
Interne Kennung: Z23 / BfEE 26-02
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein

2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 73000000 Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige
Beratung
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71314000 Dienstleistungen im Energiebereich, 71314300
Beratung im Bereich Energieeinsparung, 79300000 Markt- und Wirtschaftsforschung;
Umfragen und Statistiken

2.1.2. Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Main-Taunus-Kreis (DE71A)
Land: Deutschland

2.1.4. Allgemeine Informationen

Zusätzliche Informationen: Vergabeunterlagen können gemäß § 41 Abs. 1 VgV unentgeltlich,
uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden. Diese sind unter folgendem Link
ohne Registrierung abrufbar: Für die Teilnahme an der http://www.evergabe-online.de.
elektronischen Aufragsvergabe registrieren Sie sich einmalig unter www.vergabe-online.
deInformationen über die E-Vergabe und die technischen Voraussetzungen für deren Nutzung
erhalten Sie unter www. evergabeonline.info Telefonischen Support zur E-Vergabe-Plattform
des BMI leistet die Hotline des BMI, die telefonisch unter der Rufnummer +49(0)228-9610-
1234 zu erreichen ist.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -

2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Korruption: Sofern Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen und die geforderte
Eigenerklärung nicht abgegeben werden kann, ist formlos nachzuweisen, dass angemessene
Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 GWB getroffen worden sind.
Betrug: Sofern Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen und die geforderte
Eigenerklärung nicht abgegeben werden kann, ist formlos nachzuweisen, dass angemessene
Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 GWB getroffen worden sind.
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Sofern Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124
GWB vorliegen und die geforderte Eigenerklärung nicht abgegeben werden kann, ist formlos
nachzuweisen, dass angemessene Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 GWB getroffen
worden sind.
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Sofern Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen und die geforderte Eigenerklärung
nicht abgegeben werden kann, ist formlos nachzuweisen, dass angemessene
Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 GWB getroffen worden sind.
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Sofern Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB
vorliegen und die geforderte Eigenerklärung nicht abgegeben werden kann, ist formlos
nachzuweisen, dass angemessene Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 GWB getroffen
worden sind.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Sofern Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB
vorliegen und die geforderte Eigenerklärung nicht abgegeben werden kann, ist formlos
nachzuweisen, dass angemessene Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 GWB getroffen
worden sind.
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Sofern Ausschlussgründe
gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen und die geforderte Eigenerklärung nicht abgegeben werden
kann, ist formlos nachzuweisen, dass angemessene Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125
GWB getroffen worden sind.
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Sofern
Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen und die geforderte Eigenerklärung nicht
abgegeben werden kann, ist formlos nachzuweisen, dass angemessene
Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 GWB getroffen worden sind.
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Sofern
Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen und die geforderte Eigenerklärung nicht
abgegeben werden kann, ist formlos nachzuweisen, dass angemessene
Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 GWB getroffen worden sind.
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Sofern Ausschlussgründe gem. §§
123, 124 GWB vorliegen und die geforderte Eigenerklärung nicht abgegeben werden kann, ist

formlos nachzuweisen, dass angemessene Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 GWB
getroffen worden sind.
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Sofern
Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen und die geforderte Eigenerklärung nicht
abgegeben werden kann, ist formlos nachzuweisen, dass angemessene
Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 GWB getroffen worden sind.
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
Verpflichtungen: Sofern Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen und die
geforderte Eigenerklärung nicht abgegeben werden kann, ist formlos nachzuweisen, dass
angemessene Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 GWB getroffen worden sind.
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Sofern Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124
GWB vorliegen und die geforderte Eigenerklärung nicht abgegeben werden kann, ist formlos
nachzuweisen, dass angemessene Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 GWB getroffen
worden sind.
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher
Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: Sofern
Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen und die geforderte Eigenerklärung nicht
abgegeben werden kann, ist formlos nachzuweisen, dass angemessene
Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 GWB getroffen worden sind.
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Sofern Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124
GWB vorliegen und die geforderte Eigenerklärung nicht abgegeben werden kann, ist formlos
nachzuweisen, dass angemessene Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 GWB getroffen
worden sind.
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Sofern Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124
GWB vorliegen und die geforderte Eigenerklärung nicht abgegeben werden kann, ist formlos
nachzuweisen, dass angemessene Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 GWB getroffen
worden sind.
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Sofern Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124
GWB vorliegen und die geforderte Eigenerklärung nicht abgegeben werden kann, ist formlos
nachzuweisen, dass angemessene Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 GWB getroffen
worden sind.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: Sofern
Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen und die geforderte Eigenerklärung nicht
abgegeben werden kann, ist formlos nachzuweisen, dass angemessene
Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 GWB getroffen worden sind.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Sofern Ausschlussgründe gem.
§§ 123, 124 GWB vorliegen und die geforderte Eigenerklärung nicht abgegeben werden kann,
ist formlos nachzuweisen, dass angemessene Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 GWB
getroffen worden sind.
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Sofern
Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen und die geforderte Eigenerklärung nicht
abgegeben werden kann, ist formlos nachzuweisen, dass angemessene
Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 GWB getroffen worden sind.
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Sofern
Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen und die geforderte Eigenerklärung nicht
abgegeben werden kann, ist formlos nachzuweisen, dass angemessene
Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 GWB getroffen worden sind.
Zahlungsunfähigkeit: Sofern Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB vorliegen und die
geforderte Eigenerklärung nicht abgegeben werden kann, ist formlos nachzuweisen, dass
angemessene Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125 GWB getroffen worden sind.

5. Los

5.1. Los: LOT-0000
Titel: Ausschreibung zur Erhebung der Sanierungsaktivität in Deutschland
Beschreibung: Die EU-Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden 2024/1275
(EPBD) verpflichtet die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union im Rahmen der
europäischen Klima- und Energiepolitik auf dem Pfad zur Klimaneutralität, Verbesserungen
der Energieeffizienz im Gebäudebereich zu erzielen. Energetische Sanierungsmaßnahmen an
Bestandsgebäuden reduzieren den Heizenergiebedarf des Gebäudes und zahlen so auf das
Ziel zur Dekarbonisierung unmittelbar ein. Ziel dieses Projektes ist die systematische
Erfassung der Sanierungsaktivitäten im deutschen Gebäudebestand sowie die daraus zu
berechnenden Sanierungsraten gemäß EPBD-Vorgaben, um die durch Sanierungen erzielte
Primärenergieeinsparung zu ermitteln. Der Auftrag unterteilt sich in fünf Arbeitspakete (APs):
AP 1: Festlegung der Methodik AP 2: Ermittlung und Berechnung für 2024 AP 3: Ermittlung
und Berechnung für 2025 AP 4: Ermittlung und Berechnung für 2026 AP 5: Ermittlung und
Berechnung für 2027
Interne Kennung: Z23 / BfEE 26-02

5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 73000000 Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige
Beratung
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71314000 Dienstleistungen im Energiebereich, 71314300
Beratung im Bereich Energieeinsparung, 79300000 Markt- und Wirtschaftsforschung;
Umfragen und Statistiken

5.1.2. Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Main-Taunus-Kreis (DE71A)
Land: Deutschland

5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/06/2026
Enddatum der Laufzeit: 28/02/2029

5.1.5. Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 219 660,00 EUR

5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein

5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung

5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung

Beschreibung des Auswahlkriteriums: Siehe Eignungs- und Zuschlagskriterien. Das mit dem
Projekt beauftragte Unternehmen muss eine Haftpflichtversicherung vorweisen. Dazu sind mit
den Angebot nachfolgende Unterlagen vorzulegen: Nachweis über die
Haftpflichtversicherung Vollständig ausgefüllter Erklärungsbogen

Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Siehe Eignungs- und Zuschlagskriterien. Es muss einen
Mindestjahresumsatz von 200.000 Euro vorweisen, um sicherstellen zu können, dass der
Auftrag in angemessener Qualität ausgeführt werden kann. Die Umsatzangaben eines neu auf
dem Markt auftretenden Unternehmens dürfen sich auf den Zeitraum seiner tatsächlichen
Tätigkeit auf dem betreffenden Markt beschränken. Dazu sind mit den Angebot nachfolgende
Unterlagen vorzulegen: Vollständig ausgefüllter Erklärungsbogen

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Siehe Eignungs- und Zuschlagskriterien. Es ist ein
Personalkonzept vorzulegen, inkl.: Kurzvorstellung der Bieterstruktur (Unternehmens-,
Vereinsstruktur etc.), einschließlich aller Beteiligten bei Vorliegen einer Bietergemeinschaft.
Bei der Bildung von Bietergemeinschaften sind ferner auf einer gesonderten Anlage zum
Angebot die Gründe für die Eingehung der Bietergemeinschaft detailliert zu erläutern.
Kurzvorstellung der Projektleitung Tabelle mit Referenzprojekten (siehe Eignungs- und
Zuschlagskriterien, Abschnitt 4.1) Tabelle mit geplantem Personaleinsatz und
Vertretungspersonal (siehe Eignungs- und Zuschlagskriterien, Abschnitt 4.2) Angaben zu
den Vertretungsregelungen der projektbeteiligten Mitarbeitenden

5.1.10. Zuschlagskriterien
Begründung, warum die Gewichtung der Zuschlagskriterien nicht angegeben wurde: Der
Zuschlag wird auf das unter Berücksichtigung aller Umstände wirtschaftlichste Angebot erteilt.
Der niedrigste Angebotspreis allein ist dabei nicht entscheidend. Der Preis ist nicht das einzige
Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt.

5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 15/05/2026
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.
html?id=856518

5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=856518
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 28/05/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 3 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.

Zusätzliche Informationen: Eigenerklärung § 123 GWB Zwingende Ausschlussgründe, § 124
GWB Fakultative Ausschlussgründe und § 19 Abs. 3 MiLoG sowie § 21 Abs. 3 AentG -
Eigenerklärung Sanktionen Russland aktuell
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 28/05/2026 10:15:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja

5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein

5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Bundeskartellamt Vergabekammern des Bundes
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist rein vorsorglich
ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/ Bieter sowie auf die
Präklusionsregelungen gemäß § 160 GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen) hin.
Die Vorschrift des § 160 GWB ist geregelt wie folgt: (1) Die Vergabekammer leitet ein
Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein; (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein
Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen
Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht.
Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der
Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist
unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist
nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt; 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund
der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden; 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung
oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4) Mehr als 15
Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Bundesamt für Wirtschaft und
Ausfuhrkontrolle (BAFA)
Organisation, die Angebote bearbeitet: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

8. Organisationen

8.1. ORG-0000

Offizielle Bezeichnung: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
Registrierungsnummer: 991-00227BMWE-86
Postanschrift: Frankfurter Str. 29-35
Stadt: Eschborn
Postleitzahl: 65760
Land, Gliederung (NUTS): Main-Taunus-Kreis (DE71A)
Land: Deutschland
E-Mail: beschaffung@bafa.bund.de
Telefon: 000
Internetadresse: https://www.bafa.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
Organisation, die Angebote bearbeitet

8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Bundeskartellamt Vergabekammern des Bundes
Registrierungsnummer: 991-01692-22
Postanschrift: Bundeskanzlerpl. 2
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: 000
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle

8.1. ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 220b875d-b661-430d-b0f0-bb034304e30e - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 27/04/2026 14:21:43 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch

ABl. S Nummer der Ausgabe: 82/2026
Datum der Veröffentlichung: 28/04/2026

Referenzen:
https://www.bafa.de
https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=856518
https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=856518
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202604/ausschreibung-289804-2026-DEU.txt

 
 
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