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Titel :
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DEU-Neustadt - Deutschland Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen Bauvorhaben Gewerbegebiet am Karrenberg, Teilgebiet C
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Dokument-Nr. ( ID / ND ) :
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2026042201091590948 / 276357-2026
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Veröffentlicht :
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22.04.2026
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Anforderung der Unterlagen bis :
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30.09.2028
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Angebotsabgabe bis :
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26.05.2026
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Dokumententyp :
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Ausschreibung
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Produkt-Codes :
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71240000 - Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
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DEU-Neustadt: Deutschland Dienstleistungen von Architektur- und
Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen Bauvorhaben Gewerbegebiet
am Karrenberg, Teilgebiet C
2026/S 78/2026 276357
Deutschland Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene
Leistungen Bauvorhaben Gewerbegebiet am Karrenberg, Teilgebiet C
OJ S 78/2026 22/04/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Industrie-Center Neustadt GmbH
E-Mail: vergabe.steg@steg.de
Rechtsform des Erwerbers: Von einer regionalen Gebietskörperschaft kontrolliertes
öffentliches Unternehmen
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Wirtschaftliche Angelegenheiten
2. Verfahren
2.1. Verfahren
Titel: Bauvorhaben Gewerbegebiet am Karrenberg, Teilgebiet C
Beschreibung: Bauvorhaben Gewerbegebiet am Karrenberg, Teilgebiet C
Kennung des Verfahrens: 019d9126-037f-42ca-afed-5fc2936409c2
Interne Kennung: 2026-03-VgV-Karr-01
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
Zentrale Elemente des Verfahrens: Das Verfahren wird als Offenes Verfahren gemäß § 15
VgV und § 97 ff. GWB durchgeführt.
2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie
planungsbezogene Leistungen
2.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Neustadt, Ortsteil Polenz
Postleitzahl: 01844
Land, Gliederung (NUTS): Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (DED2F)
Land: Deutschland
2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Besonders geeignet für Selbständige und Freiberufler
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv - Das Verfahren wird als Offenes Verfahren gemäß § 15 VgV und § 97 ff. GWB
durchgeführt.
Anzuwendende grenzübergreifende Rechtsvorschrift: §§ 1 ff. GWB und § 1 ff. VgV
2.1.5. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Höchstzahl der Lose, für die ein Bieter Angebote einreichen kann: 4
Auftragsbedingungen:
Höchstzahl der Lose, für die Aufträge an einen Bieter vergeben werden können: 4
2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Korruption: Die Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 123 GWB und nach § 124 GWB
sowie die Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des
Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 und die
Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG ist mit der Bewerbung einzureichen. Bei
Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung für jedes Mitglied beizufügen.
Betrug: Die Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 123 GWB und nach § 124 GWB
sowie die Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des
Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 und die
Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG ist mit der Bewerbung einzureichen. Bei
Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung für jedes Mitglied beizufügen.
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Die Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach
§ 123 GWB und nach § 124 GWB sowie die Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU)
Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom
8. April 2022 und die Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG ist mit der Bewerbung
einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung für jedes Mitglied beizufügen.
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: Die
Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 123 GWB und nach § 124 GWB sowie die
Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff.
23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 und die Eigenerklärung
gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG ist mit der Bewerbung einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist
die Eigenerklärung für jedes Mitglied beizufügen.
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Die Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 123
GWB und nach § 124 GWB sowie die Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr.
833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8.
April 2022 und die Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG ist mit der Bewerbung
einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung für jedes Mitglied beizufügen.
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Die Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach §
123 GWB und nach § 124 GWB sowie die Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU)
Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom
8. April 2022 und die Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG ist mit der Bewerbung
einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung für jedes Mitglied beizufügen.
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Die Eigenerklärung zu
Ausschlussgründen nach § 123 GWB und nach § 124 GWB sowie die Eigenerklärung zu
Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung
(EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 und die Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG
ist mit der Bewerbung einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung für jedes
Mitglied beizufügen.
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Die
Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 123 GWB und nach § 124 GWB sowie die
Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff.
23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 und die Eigenerklärung
gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG ist mit der Bewerbung einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist
die Eigenerklärung für jedes Mitglied beizufügen.
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Die Eigenerklärung zu
Ausschlussgründen nach § 123 GWB und nach § 124 GWB sowie die Eigenerklärung zu
Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung
(EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 und die Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG
ist mit der Bewerbung einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung für jedes
Mitglied beizufügen.
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Die
Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 123 GWB und nach § 124 GWB sowie die
Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff.
23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 und die Eigenerklärung
gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG ist mit der Bewerbung einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist
die Eigenerklärung für jedes Mitglied beizufügen.
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher
Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: Die Eigenerklärung
zu Ausschlussgründen nach § 123 GWB und nach § 124 GWB sowie die Eigenerklärung zu
Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung
(EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 und die Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG
ist mit der Bewerbung einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung für jedes
Mitglied beizufügen.
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Die Eigenerklärung zu Ausschlussgründen
nach § 123 GWB und nach § 124 GWB sowie die Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung
(EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates
vom 8. April 2022 und die Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG ist mit der Bewerbung
einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung für jedes Mitglied beizufügen.
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Die Eigenerklärung zu Ausschlussgründen
nach § 123 GWB und nach § 124 GWB sowie die Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung
(EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates
vom 8. April 2022 und die Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG ist mit der Bewerbung
einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung für jedes Mitglied beizufügen.
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Die Eigenerklärung zu Ausschlussgründen
nach § 123 GWB und nach § 124 GWB sowie die Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung
(EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates
vom 8. April 2022 und die Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG ist mit der Bewerbung
einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung für jedes Mitglied beizufügen.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: Die
Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 123 GWB und nach § 124 GWB sowie die
Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff.
23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 und die Eigenerklärung
gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG ist mit der Bewerbung einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist
die Eigenerklärung für jedes Mitglied beizufügen.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Die Eigenerklärung zu
Ausschlussgründen nach § 123 GWB und nach § 124 GWB sowie die Eigenerklärung zu
Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung
(EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 und die Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG
ist mit der Bewerbung einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung für jedes
Mitglied beizufügen.
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Die
Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 123 GWB und nach § 124 GWB sowie die
Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff.
23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 und die Eigenerklärung
gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG ist mit der Bewerbung einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist
die Eigenerklärung für jedes Mitglied beizufügen.
Zahlungsunfähigkeit: Die Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 123 GWB und nach §
124 GWB sowie die Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der
Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 und
die Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG ist mit der Bewerbung einzureichen. Bei
Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung für jedes Mitglied beizufügen.
5. Los
5.1. Los: LOT-0001
Titel: Objektplanung gemäß §§ 34 ff. HOAI i.V. Anlage 10 (Abbruch)
Beschreibung: Beauftragt werden Leistungen gemäß §§ 34 ff. HOAI i.V. Anlage 10 (Abbruch)
HOAI über die LPH 5 bis 9. Benennen Sie ggf. erforderliche Subunternehmen zum jeweiligen
Auftragsgegenstand formlos. Die Vergabestelle behält sich die Nachforderung von
Eignungsunterlagen vor. 1. Grundleistungen Zu erbringen sind durch den Auftragnehmer die
Leistungsphasen 5 bis 9 des § 34 Abs. 3 HOAI. Dabei sind die Grundleistungen nach Anlage
10 (Abbruch) zu den §§ 34 ff. HOAI zu diesen aufgeführten Leistungsphasen auszuführen.
Folgende Leistungen werden durch den Auftraggeber erbracht und werden nicht
Vertragsbestandteil: (entfällt) 2. Besondere und zusätzliche Leistungen (verpflichtend
anzubieten, optionale Beauftragung) Der Auftraggeber behält sich vor, Leistungen im
Zusammenhang mit etwaig im weiteren Projektverlauf noch benötigten Leistungen der
Leistungsphase 4 gemäß HOAI abzurufen, sofern erforderlich. Hierunter fallen insbesondere
sofern im jeweiligen Fachlos erforderlich ergänzende, fortschreibende oder neu zu
erstellende Leistungen im Rahmen der Genehmigungsplanung, einschließlich der Anpassung
von Genehmigungsunterlagen sowie der Bearbeitung behördlicher oder fachlicher
Nachforderungen. Die Vergütung erfolgt nach tatsächlichem Aufwand auf Grundlage der im
Formblatt 4 für diese Besonderen Leistungen angebotenen Stundensätze. Die maximale
Vergütung für diese Option ist auf 10.000,00 EUR netto begrenzt. Übergabe Unterlagen
/Datenaustausch Es wird auf den Vertrag bzw. das Vertragsmuster § 18 verwiesen. Honorar
Der Auftraggeber geht bei der Vergabe des Auftrages für die Architektenleistungen von
folgenden Grundbedingungen aus und gibt folgende Honorarparameter verbindlich vor:
Honorarzone II Anrechenbare Kosten, KG 200 (netto) 5.156.867,93 Eine detaillierte
Aufstellung ist der Anlage A zu entnehmen. Das Honorar ist nach der zum Zeitpunkt der
Bekanntmachung geltenden HOAI zu berechnen. Es wird auf § 35 HOAI verwiesen.
Anzubieten sind im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sämtliche vom Auftraggeber
nachgefragten Leistungen, d. h. sowohl die fest als auch die optional zu beauftragenden
Leistungen. Bitte benennen Sie im Honorarangebot die Stundensätze für den Projektleiter
Mitarbeiter (Ingenieur, Techniker) Technischen Zeichner und sonstige Mitarbeiter für ggf.
notwendige und/oder zusätzlich gewünschte Leistungen. Die Stundensätze verstehen sich
zzgl. der gesetzlich gültigen Mehrwertsteuer. Darüber hinaus ist eine Terminpauschale
(ganztags/halbtags) zu benennen. Vertragsmuster Den Vergabeunterlagen ist ein
Ingenieurvertrag beigefügt. Dieser regelt die zwischen dem Auftraggeber und dem zu findende
Auftragnehmer geltenden vertraglichen Regelungen. Die in dem Vertrag teilweise noch
offenen Punkte hängen vom Angebot des Bieters ab und werden vom Auftraggeber
dementsprechend ergänzt. Das Vertragsmuster ist der Anlage B zu entnehmen.
Interne Kennung: LOT-0001
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie
planungsbezogene Leistungen
Optionen:
Beschreibung der Optionen: 2. Besondere und zusätzliche Leistungen (verpflichtend
anzubieten, optionale Beauftragung): - Der Auftraggeber behält sich vor, Leistungen im
Zusammenhang mit etwaig im weiteren Projektverlauf noch benötigten Leistungen der
Leistungsphase 4 gemäß HOAI abzurufen, sofern erforderlich. Hierunter fallen insbesondere
sofern im jeweiligen Fachlos erforderlich ergänzende, fortschreibende oder neu zu
erstellende Leistungen im Rahmen der Genehmigungsplanung, einschließlich der Anpassung
von Genehmigungsunterlagen sowie der Bearbeitung behördlicher oder fachlicher
Nachforderungen. Die Vergütung erfolgt nach tatsächlichem Aufwand auf Grundlage der im
Formblatt 4 für diese Besonderen Leistungen angebotenen Stundensätze. Die maximale
Vergütung für diese Option ist auf die nach Maßgaben der HOAI für die Erbringung der Lph 4
(Grundleistungen) in diesem Leistungsbild vorgesehene Honorierung unter Berücksichtigung
der vom Bieter angebotenen veränderlichen Honorarparameter begrenzt.
5.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Neustadt, Ortsteil Polenz
Postleitzahl: 01844
Land, Gliederung (NUTS): Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (DED2F)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 29/06/2026
Enddatum der Laufzeit: 30/09/2028
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Nachweis der fachlichen Eignung Referenzliste
(Formblatt 3): Zum Nachweis der fachlichen Eignung verlangt der Auftraggeber den Nachweis,
dass der Bieter Leistungen, die mit den hier zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, in
der Vergangenheit bereits erbracht hat. Dieser Nachweis ist durch die Angabe von
Referenzleistungen zu führen. Es ist eine Übersicht der geplanten und gebauten Projekte der
einzureichen. Das Formblatt 3 ist zwingend pro Los zu verwenden. Die Referenzleistungen
müssen dabei die im Folgenden definierten Angaben erfüllen: - Ansprechpartner Bauherr
(Name, Anschrift, Telefonnummer) - erbrachte Leistungen / Leistungsphasen gemäß HOAI -
losbezogene Bruttobaukosten KG 200 und KG 500 nach Kostenberechnung und
Kostenfeststellung Als Mindestanforderung (MF) gilt: - Für alle Projekte: Datum der
Fertigstellung nicht vor dem 31.06.2017 - Mindestens ein Projekt: Erbringung von
Planungsleistungen in Zusammenhang mit der Entwicklung, Erschließung oder Ertüchtigung
eines Wirtschafts- oder Gewerbe- standortes. Das Referenzprojekt muss hinsichtlich Art und
Umfang der Planungsleistungen mit der ausgeschriebenen Leistung des jeweiligen Loses, auf
das sich der Bieter bewirbt, vergleichbar sein - Mindestens ein Projekt: Bruttobaukosten der
Gesamtmaßnahme über die KG 200 bis 500 von mindestens 2,0 Mio. Euro brutto. -
Mindestens ein Projekt: Auftraggeber (AG) gemäß § 99 GWB (öffentlicher AG) oder ein
sonstiger AG mit Einsatz Fördermittel Die Nichterfüllung der vorstehend aufgeführten
Mindestanforderungen führt zum Ausschluss des Angebotes, ohne dass eine Nachforderung
erfolgt; § 56 Abs. 2 S. 2 VgV.
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Erklärung zur Haftpflichtversicherung (Formblatt 2,
Punkt D): Das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von
mindestens 1,5 Mio Euro für Personenschäden und 0,5 Mio. Euro für Sach- und
Vermögensschäden, je mit dreifacher Maximierung pro Jahr, ist zu erklären. Alternativ kann
der Bieter eine Bestätigung einer Versicherungsgesellschaft vorlegen, wonach eine solche
Haftpflichtversicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird. Bei Bietergemeinschaften ist der
Nachweis der Versicherung für jedes Mitglied zu führen. Es ist darüber hinaus zu erklären,
dass dieser Versicherungsschutz, während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten
und auf gesonderte Aufforderung des Auftraggebers nachgewiesen wird. Bei
Bietergemeinschaften sind diese Erklärungen für jedes Mitglied abzugeben.
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Ein Angebot können alle natürlichen und juristischen
Personen, die die in der Vergabebekanntmachung geforderte Eignung aufweisen sowie
Bietergemeinschaften, die die Eignungsanforderungen erfüllen. Die gemeinsame Beteiligung
mit weiteren Unternehmen ist als Bietergemeinschaft oder unter Einbindung von
Nachunternehmen nach Maßgabe der Vorgaben dieser Vergabeunterlagen möglich. Beteiligt
sich ein Unternehmen mehrfach sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder
Unterauftragnehmer an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss
aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als
Unterauftragnehmer vorgesehen ist, führen. Bietergemeinschaften: Unternehmen können sich
für die Teilnahme an diesem Verfahren zu Bietergemeinschaften zusammenschließen.
Bietergemeinschaften stehen Einzelbietern gleich. Bietergemeinschaften haben eine von allen
Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in welcher sie die Aufgabenteilung innerhalb
der Bietergemeinschaft darstellen, einen bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft
benennen und erklären, dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaft im Vergabeverfahren
sowie im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften. Eignungsleihe / Unterauftragnehmer: Ein
Bieter kann zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische
und berufliche Leistungsfähigkeit) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen
(Eignungsleihe). Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen
dem Bieter und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall ist der
Vergabestelle nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Mittel tatsächlich zur
Verfügung stehen werden, indem beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung
dieses Unternehmens vorgelegt wird. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis
seiner Eignung stützt, müssen die Eignung der europaweiten Vergabebekanntmachung
hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die
Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind die Erklärungen über das Vorliegen von
Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB auch für diese
Unternehmen vorzulegen. Werden die vorstehend dargestellten Eignungsanforderungen nicht
erfüllt oder liegen Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 bis 4 GWB vor, so ist das
Unternehmen auf Aufforderung der Vergabestelle innerhalb einer von dieser vorgegebenen
Frist zu ersetzen. Liegen Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 GWB vor, so kann die
Vergabestelle verlangen, dass der Bieter das Unternehmen ersetzt. Nicht eignungsrelevante
Unterauftragnehmer sind zu benennen. Die Prüfung der geforderten Unterlagen erfolgt auf
Vollständigkeit und Plausibilität i. V. mit § 57 Abs. 1 VgV: Angebotserklärung (Formblatt 1) Das
Formblatt Angebotserklärung ist vollständig ausgefüllt einzureichen. Formale Erklärungen
und Nachweise (Formblatt 2): - Angaben zum Bieter (Formblatt 2, Punkt A): Bitte tragen Sie
die Angaben zum Bieter/zur Bewerbergemeinschaft und/oder Eignungsleihe in das
Angebotsformular ein. - Qualifikation als Architekt und/oder Ingenieur sowie der
Bauvorlageberechtigung (Formblatt 2, Punkt B): Zugelassen werden alle natürlichen
Personen, die zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur bzw.
Landschaftsarchitekt (im Los 4) berechtigt sind oder über sonstige Befähigungsnachweise
verfügen, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG
gewährleistet sind. Juristische Personen werden zugelassen, wenn für die Durchführung der
Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt wird, der zur Führung der
Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur bzw. Landschaftsarchitekt (im Los 4)
berechtigt ist. Die Berechtigung der Bauvorlage ist gesondert nachzuweisen. Der Nachweis
zur Bauvorlage für die Lose 2 bis 4 ist optional zu erbringen. Bei Bietergemeinschaften muss
mindestens ein Mitglied die vorgenannten Anforderungen erfüllen. Der Nachweis/die
Nachweise sind beizulegen.
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Kosten
Bezeichnung: In die Wertung geht das Kriterium mit maximal 84 Punkten unter
Berücksichtigung der Faktorisierung mit dem Faktor 7,0 (entspricht der Gewichtung von 70,0
%) ein. Die Punktzahl wird auf zwei Nachkommastellen gerundet.
Beschreibung: Kriterium 1 - Methodik zur Budgetverfolgung und Kosteneinhaltung
(Gewichtung: 70,0 %) Der Auftraggeber möchte sich ein Bild von der Vorgehensweise der
Bieter hinsichtlich der Budgetverfolgung und der Kosteneinhaltung bzw. explizit bei
auftretenden Kosten-änderungen verschaffen. Dafür sollen die Bieter anhand eines des in
Eignungsprüfung benannten Referenzprojekts aus dem Formblatt 3 darlegen, wie die
Kostenkontrolle/-verfolgung und die Kostensteuerung im Unternehmen durchgeführt werden.
Darüber hinaus soll anhand des Referenzprojektes erläutert werden, wie die Darstellung und
die Lösung der Konflikte bzgl. Kostenänderungen gegenüber Projektbeteiligten, jedoch
insbesondere dem Auftraggeber, realisiert wird. Die vom Bieter eingereichte Darstellung soll
zudem Aussagen zu folgenden Fragen enthalten: - Zu welchem Zeitpunkt wird der
Auftraggeber über Kostenveränderungen informiert? - Wie erfolgt die Aufbereitung der
Konfliktsituation gegenüber dem Auftraggeber? - Welche lösungsorientierten Methoden oder
Ansätze kommen zum Einsatz? - Erörterung möglicher Probleme, die durch die von Seiten
des Auftraggebers angestrebte Budgetgröße zu erwarten sind. Der Bieter wird um eine
schriftliche Erläuterung und Darstellung zum Vorgehen gebeten. Die Form ist frei wählbar,
jedoch auf maximal vier Seiten DIN A4 einzuschränken. Die Seiten sind zu nummerieren,
Seiten über der maximalen Seitenzahl werden in der Wertung nicht berücksichtigt. In die
Wertung geht das Kriterium mit maximal 84 Punkten unter Berücksichtigung der
Faktorisierung mit dem Faktor 7,0 (entspricht der Gewichtung von 70,0 %) ein. Die Punktzahl
wird auf zwei Nachkommastellen gerundet. Die Bewertung der fachlichen Zuschlagskriterien
erfolgt losbezogen nach Maßgaben des dargelegten Bewertungsmaßstabes: 12,00 Punkte
(100,00 %): Die eingereichten Unterlagen sind sehr gut aufgearbeitet und in sich verständlich.
Sämtliche Punkte sind berücksichtigt. Der hier aufgezeigte Lösungsansatz ist sehr gut
nachvollziehbar und überzeugt. 9,00 Punkte (75,00 %): Die eingereichten Unterlagen sind
angemessen aufgearbeitet und in sich verständlich. Sämtliche Punkte sind in der
Beantwortung berücksichtigt, der aufgezeigte Lösungsansatz ist nachvollziehbar und
mehrheitlich überzeugend. 6,00 Punkte (50,00 %): Die eingereichten Unterlagen sind im
Wesentlichen verständlich. Es wurden mehr als 50 % der angefragten Punkte beantwortet.
Der aufgezeigte Lösungsansatz ist nur in Teilen überzeugend bzw. in der Komplexität der
Aufgabenstellung betrachtet, nicht überzeugend. 3,00 Punkte (25,00 %): Die eingereichten
Unterlagen sind trotz Beantwortung von mehr als 50 % der Fragen unverständlich und/oder in
Teilen widersprüchlich. Der aufgezeigte Lösungsansatz ist nicht überzeugend. 0,00 Punkte
(0,00 %): Kein Konzept vorgelegt. Kein Konzept vorgelegt Ausschlussgrund gem. § 57 Abs. 1
(1) VgV
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, Mittelwert)
Zuschlagskriterium Zahl: 70
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: In die Wertung geht das Kriterium mit maximal 36 Punkten unter
Berücksichtigung der Faktorisierung mit dem Faktor 3,0 (entspricht der Gewichtung von 30,0
%) ein.
Beschreibung: Kriterium 2 - Honorar / Preis (Gewichtung: 30,0 %) Bitte geben Sie ein
Honorarangebot ab, welches sämtliche unten genannten Parameter berücksichtigt. Die
Umsatzsteuer ist getrennt auszuweisen. Die Werte sind in das Formblatt 4 einzutragen und
mit dem Angebot vorzulegen. Das Honorarangebot ist nach der aktuellen Rechtsprechung der
HOAI auszurichten und kann seitens des Bieters anhand der veränderlichen Parameter
angepasst werden. Die nachfolgend genannten unveränderlichen Parameter sind hingegen
verbindliche Vorgaben seitens des Auftraggebers. Eine Änderung dieser Parameter führt zum
Ausschluss gemäß § 57 Abs. 1, Nr. 4 VgV. Unveränderliche Parameter: - Anrechenbare
Kosten Als anrechenbare Kosten sind dem Angebot die Werte aus der nachfolgenden Tabelle
zugrunde zu legen. Netto [Euro] Brutto [Euro] KG 200 5.156.867,93 6.136.672,84 KG 500
2.807.357,32 3.3340.755,21 Die Angaben beruhen auf der Kostenberechnung nach DIN276
des Auftraggebers Stand April 2026. Eine Detaillierung findet sich in Anlagenkonvolut A.
Demnach sind für die genannten Anforderungen entsprechend Punkt 2.3 Aufwendungen in
Höhe von 9,478 Mio. Euro brutto über die KG 200 und 500 (gerundet) anzunehmen. Die für
das jeweilige Los anzusetzenden Anrechenbaren Baukosten entnehmen Sie bitte Kapitel 4
dieser Ausschreibung. Die Abrechnung des Honorars für die vom Auftragnehmer erbrachten
Leistungen erfolgt nach den Bestimmungen des abzuschließenden Architekten- bzw.
Ingenieurvertrages. - Mitzuverarbeitende Bausubstanz / Umbauzuschlag Einordnung für die
Lose 1 bis 4: Entsprechend § 2 Abs. 2 (2) HOAI ist keine anrechenbare Bausubstanz und kein
Umbauzuschlag anzusetzen. Veränderliche Honorarparameter: - Nebenkostenpauschale
Anzubieten ist eine Nebenkostenpauschale, diese kann auch 0 sein. Mit dieser Pauschale
sind sämtliche Nebenkosten gemäß § 14 HOAI abgegolten. Der Prozentwert ist im
Honorarangebot anzugeben. - Zuschlag oder Abschlag Es kann auf den Gesamtbetrag der
Grundleistung netto zzgl. Nebenkosten ein Zuschlag oder Abschlag, der in % anzugeben ist,
im Rahmen des rechtlich Zulässigen angeboten werden. Das Gesamthonorar muss
auskömmlich sein. - Stundensätze und Pauschalen Bitte benennen Sie im Honorarangebot die
Stundensätze für den o Projektleiter o Mitarbeiter (Ingenieur, Techniker) o Technischen
Zeichner und sonstige Mitarbeiter für ggf. notwendige und/oder zusätzlich gewünschte
Leistungen, welche u. a. als Besondere Leistung gesondert beauftragt werden, sofern sie
nicht in den Grundleistungen enthalten sind. Die Stundensätze verstehen sich zzgl. der
gesetzlich gültigen Mehrwertsteuer. Bitte geben Sie darüber hinaus auch eine
Terminpauschale (ganztags/halbtags) an. In die Wertung geht das Kriterium mit maximal 36
Punkten unter Berücksichtigung der Faktorisierung mit dem Faktor 3,0 (entspricht der
Gewichtung von 30,0 %) ein. Das Formblatt 4 ist zwingend zu verwenden. Die Kalkulation des
Honorarangebotes ist als Anlage beizufügen. Gewertet wird das geprüfte Gesamthonorar
brutto (Formblatt 4) über die Grundleistungen. Die Höchstpunktzahl von 12 Punkten erhält das
Angebot mit dem niedrigsten Honorar. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen
des niedrigsten Honorars. Alle Angebote darüber erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Bewertung
der dazwischenliegenden Angebote erfolgt über eine lineare Interpolation auf zwei
Nachkommastellen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, Mittelwert)
Zuschlagskriterium Zahl: 30
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe.de/unterlagen/019d9126-037f-
42ca-afed-5fc2936409c2/zustellweg-auswaehlen
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.evergabe.de/unterlagen/019d9126-037f-42ca-afed-
5fc2936409c2/zustellweg-auswaehlen
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 26/05/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 122 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die Vergabestelle behält sich vor, von den Bewerbern bzw. Bietern
die Nachreichung, Vervollständigung und/oder Korrektur von Unterlagen im Rahmen des
vergaberechtlich Zulässigen zu verlangen. Werden Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht,
vervollständigt oder korrigiert, wird der Teilnahmeantrag bzw. das Angebot ausgeschlossen.
Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 26/05/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Es ist eine Geheimhaltungsvereinbarung erforderlich: nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Finanzielle Vereinbarung: Die Vergütung der Leistungen erfolgt gemäß den einschlägigen
Vorschriften des BGB und der HOAI sowie den vertraglich zu treffenden Abreden.
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion
Sachsen
Informationen über die Überprüfungsfristen: Verstöße gegen Vergabevorschriften sind unter
Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach §
160 Abs. 3 GWB unzulässig, wenn1. der Antragssteller oder Bieter den geltend gemachten
Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat;
der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt.2. erkennbare Verstöße gegen
Vergabevorschriften in der Bekanntmachung nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung genannten Bewerbungs- (u. a. im Verhandlungsverfahren mit
Teilnahmewettbewerb) oder Angebotsfrist (u. a. im offenen Verfahren) gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden.3. erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften in den
Vergabeunterlagen nicht spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungs- (u. a. im
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb) oder Angebotsfrist (u. a. im offenen
Verfahren) gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.4. mehr als 15 Kalendertage nach
Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen
sind. Der Antrag ist schriftlich einzureichen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Industrie-
Center Neustadt GmbH
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Industrie-Center
Neustadt GmbH
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt:
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
5.1. Los: LOT-0002
Titel: Freianlagenplanung gemäß §§ 39 ff. HOAI i.V. Anlage 11
Beschreibung: Beauftragt werden Leistungen gemäß §§ 39 ff. HOAI i.V. mit Anlage 11.1 HOAI
über die LPH 5 bis 9. Benennen Sie ggf. erforderliche Subunternehmen zum jeweiligen
Auftragsgegenstand formlos. Die Vergabestelle behält sich die Nachforderung von
Eignungsunterlagen vor. 1. Grundleistungen Zu erbringen sind durch den Auftragnehmer die
Leistungsphasen 5 bis 9 des § 39 Abs. 3 HOAI. Dabei sind die Grundleistungen nach Anlage
11.1 HOAI zu den §§ 39 ff. HOAI zu diesen aufgeführten Leistungsphasen auszuführen.
Folgende Leistungen werden durch den Auftraggeber erbracht und werden nicht
Vertragsbestandteil: (entfällt) 2. Besondere und zusätzliche Leistungen (verpflichtend
anzubieten, optionale Beauftragung) Der Auftraggeber behält sich vor, Leistungen im
Zusammenhang mit etwaig im weiteren Projektverlauf noch benötigten Leistungen der
Leistungsphase 4 gemäß HOAI abzurufen, sofern erforderlich. Hierunter fallen insbesondere
sofern im jeweiligen Fachlos erforderlich ergänzende, fortschreibende oder neu zu
erstellende Leistungen im Rahmen der Genehmigungsplanung, einschließlich der Anpassung
von Genehmigungsunterlagen sowie der Bearbeitung behördlicher oder fachlicher
Nachforderungen. Die Vergütung erfolgt nach tatsächlichem Aufwand auf Grundlage der im
Formblatt 4 für diese Besonderen Leistungen angebotenen Stundensätze. Die maximale
Vergütung für diese Option ist auf 10.000,00 EUR netto begrenzt. Lph 9:
Überwachungsleistungen für a) Entwicklungs- und Unterhaltungspflege; b) Mängelbeseitigung
Übergabe Unterlagen/Datenaustausch Es wird auf den Vertrag bzw. das Vertragsmuster § 18
verwiesen. Honorar Der Auftraggeber geht bei der Vergabe des Auftrages für die
Architektenleistungen von folgenden Grundbedingungen aus und gibt folgende
Honorarparameter verbindlich vor: Honorarzone III Anrechenbare Kosten, KG 500 (netto)
213.853,62 Eine detaillierte Aufstellung ist der Anlage A zu entnehmen. Das Honorar ist
nach der zum Zeitpunkt der Bekanntmachung geltenden HOAI zu berechnen. Es wird auf § 40
HOAI verwiesen. Anzubieten sind im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sämtliche vom
Auftraggeber nachgefragten Leistungen, d. h. sowohl die fest als auch die optional zu
beauftragenden Leistungen. Bitte benennen Sie im Honorarangebot die Stundensätze für den
Projektleiter Mitarbeiter (Ingenieur, Techniker) Technischen Zeichner und sonstige
Mitarbeiter für ggf. notwendige und/oder zusätzlich gewünschte Leistungen. Die Stundensätze
verstehen sich zzgl. der gesetzlich gültigen Mehrwertsteuer. Darüber hinaus ist eine
Terminpauschale (ganztags/halbtags) zu benennen. Vertragsmuster Den Vergabeunterlagen
ist ein Ingenieurvertrag beigefügt. Dieser regelt die zwischen dem Auftraggeber und dem zu
findende Auftragnehmer geltenden vertraglichen Regelungen. Die in dem Vertrag teilweise
noch offenen Punkte hängen vom Angebot des Bieters ab und werden vom Auftraggeber
dementsprechend ergänzt. Das Vertragsmuster ist der Anlage B zu entnehmen.
Interne Kennung: LOT-0002
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie
planungsbezogene Leistungen
Optionen:
Beschreibung der Optionen: 2. Besondere und zusätzliche Leistungen (verpflichtend
anzubieten, optionale Beauftragung): - Der Auftraggeber behält sich vor, Leistungen im
Zusammenhang mit etwaig im weiteren Projektverlauf noch benötigten Leistungen der
Leistungsphase 4 gemäß HOAI abzurufen, sofern erforderlich. Hierunter fallen insbesondere
sofern im jeweiligen Fachlos erforderlich ergänzende, fortschreibende oder neu zu
erstellende Leistungen im Rahmen der Genehmigungsplanung, einschließlich der Anpassung
von Genehmigungsunterlagen sowie der Bearbeitung behördlicher oder fachlicher
Nachforderungen. Die Vergütung erfolgt nach tatsächlichem Aufwand auf Grundlage der im
Formblatt 4 für diese Besonderen Leistungen angebotenen Stundensätze. Die maximale
Vergütung für diese Option ist auf die nach Maßgaben der HOAI für die Erbringung der Lph 4
(Grundleistungen) in diesem Leistungsbild vorgesehene Honorierung unter Berücksichtigung
der vom Bieter angebotenen veränderlichen Honorarparameter begrenzt. - Lph 9:
Überwachungsleistungen für a) Entwicklungs- und Unterhaltungspflege; b) Mängelbeseitigung
5.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Neustadt, Ortsteil Polenz
Postleitzahl: 01844
Land, Gliederung (NUTS): Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (DED2F)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 29/06/2026
Enddatum der Laufzeit: 30/09/2028
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Nachweis der fachlichen Eignung Referenzliste
(Formblatt 3): Zum Nachweis der fachlichen Eignung verlangt der Auftraggeber den Nachweis,
dass der Bieter Leistungen, die mit den hier zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, in
der Vergangenheit bereits erbracht hat. Dieser Nachweis ist durch die Angabe von
Referenzleistungen zu führen. Es ist eine Übersicht der geplanten und gebauten Projekte der
einzureichen. Das Formblatt 3 ist zwingend pro Los zu verwenden. Die Referenzleistungen
müssen dabei die im Folgenden definierten Angaben erfüllen: - Ansprechpartner Bauherr
(Name, Anschrift, Telefonnummer) - erbrachte Leistungen / Leistungsphasen gemäß HOAI -
losbezogene Bruttobaukosten KG 200 und KG 500 nach Kostenberechnung und
Kostenfeststellung Als Mindestanforderung (MF) gilt: - Für alle Projekte: Datum der
Fertigstellung nicht vor dem 31.06.2017 - Mindestens ein Projekt: Erbringung von
Planungsleistungen in Zusammenhang mit der Entwicklung, Erschließung oder Ertüchtigung
eines Wirtschafts- oder Gewerbe- standortes. Das Referenzprojekt muss hinsichtlich Art und
Umfang der Planungsleistungen mit der ausgeschriebenen Leistung des jeweiligen Loses, auf
das sich der Bieter bewirbt, vergleichbar sein - Mindestens ein Projekt: Bruttobaukosten der
Gesamtmaßnahme über die KG 200 bis 500 von mindestens 2,0 Mio. Euro brutto. -
Mindestens ein Projekt: Auftraggeber (AG) gemäß § 99 GWB (öffentlicher AG) oder ein
sonstiger AG mit Einsatz Fördermittel Die Nichterfüllung der vorstehend aufgeführten
Mindestanforderungen führt zum Ausschluss des Angebotes, ohne dass eine Nachforderung
erfolgt; § 56 Abs. 2 S. 2 VgV.
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Erklärung zur Haftpflichtversicherung (Formblatt 2,
Punkt D): Das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von
mindestens 1,5 Mio Euro für Personenschäden und 0,5 Mio. Euro für Sach- und
Vermögensschäden, je mit dreifacher Maximierung pro Jahr, ist zu erklären. Alternativ kann
der Bieter eine Bestätigung einer Versicherungsgesellschaft vorlegen, wonach eine solche
Haftpflichtversicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird. Bei Bietergemeinschaften ist der
Nachweis der Versicherung für jedes Mitglied zu führen. Es ist darüber hinaus zu erklären,
dass dieser Versicherungsschutz, während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten
und auf gesonderte Aufforderung des Auftraggebers nachgewiesen wird. Bei
Bietergemeinschaften sind diese Erklärungen für jedes Mitglied abzugeben.
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Ein Angebot können alle natürlichen und juristischen
Personen, die die in der Vergabebekanntmachung geforderte Eignung aufweisen sowie
Bietergemeinschaften, die die Eignungsanforderungen erfüllen. Die gemeinsame Beteiligung
mit weiteren Unternehmen ist als Bietergemeinschaft oder unter Einbindung von
Nachunternehmen nach Maßgabe der Vorgaben dieser Vergabeunterlagen möglich. Beteiligt
sich ein Unternehmen mehrfach sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder
Unterauftragnehmer an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss
aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als
Unterauftragnehmer vorgesehen ist, führen. Bietergemeinschaften: Unternehmen können sich
für die Teilnahme an diesem Verfahren zu Bietergemeinschaften zusammenschließen.
Bietergemeinschaften stehen Einzelbietern gleich. Bietergemeinschaften haben eine von allen
Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in welcher sie die Aufgabenteilung innerhalb
der Bietergemeinschaft darstellen, einen bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft
benennen und erklären, dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaft im Vergabeverfahren
sowie im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften. Eignungsleihe / Unterauftragnehmer: Ein
Bieter kann zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische
und berufliche Leistungsfähigkeit) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen
(Eignungsleihe). Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen
dem Bieter und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall ist der
Vergabestelle nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Mittel tatsächlich zur
Verfügung stehen werden, indem beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung
dieses Unternehmens vorgelegt wird. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis
seiner Eignung stützt, müssen die Eignung der europaweiten Vergabebekanntmachung
hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die
Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind die Erklärungen über das Vorliegen von
Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB auch für diese
Unternehmen vorzulegen. Werden die vorstehend dargestellten Eignungsanforderungen nicht
erfüllt oder liegen Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 bis 4 GWB vor, so ist das
Unternehmen auf Aufforderung der Vergabestelle innerhalb einer von dieser vorgegebenen
Frist zu ersetzen. Liegen Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 GWB vor, so kann die
Vergabestelle verlangen, dass der Bieter das Unternehmen ersetzt. Nicht eignungsrelevante
Unterauftragnehmer sind zu benennen. Die Prüfung der geforderten Unterlagen erfolgt auf
Vollständigkeit und Plausibilität i. V. mit § 57 Abs. 1 VgV: Angebotserklärung (Formblatt 1) Das
Formblatt Angebotserklärung ist vollständig ausgefüllt einzureichen. Formale Erklärungen
und Nachweise (Formblatt 2): - Angaben zum Bieter (Formblatt 2, Punkt A): Bitte tragen Sie
die Angaben zum Bieter/zur Bewerbergemeinschaft und/oder Eignungsleihe in das
Angebotsformular ein. - Qualifikation als Architekt und/oder Ingenieur sowie der
Bauvorlageberechtigung (Formblatt 2, Punkt B): Zugelassen werden alle natürlichen
Personen, die zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur bzw.
Landschaftsarchitekt (im Los 4) berechtigt sind oder über sonstige Befähigungsnachweise
verfügen, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG
gewährleistet sind. Juristische Personen werden zugelassen, wenn für die Durchführung der
Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt wird, der zur Führung der
Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur bzw. Landschaftsarchitekt (im Los 4)
berechtigt ist. Die Berechtigung der Bauvorlage ist gesondert nachzuweisen. Der Nachweis
zur Bauvorlage für die Lose 2 bis 4 ist optional zu erbringen. Bei Bietergemeinschaften muss
mindestens ein Mitglied die vorgenannten Anforderungen erfüllen. Der Nachweis/die
Nachweise sind beizulegen.
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Kosten
Bezeichnung: In die Wertung geht das Kriterium mit maximal 84 Punkten unter
Berücksichtigung der Faktorisierung mit dem Faktor 7,0 (entspricht der Gewichtung von 70,0
%) ein. Die Punktzahl wird auf zwei Nachkommastellen gerundet.
Beschreibung: Kriterium 1 - Methodik zur Budgetverfolgung und Kosteneinhaltung
(Gewichtung: 70,0 %) Der Auftraggeber möchte sich ein Bild von der Vorgehensweise der
Bieter hinsichtlich der Budgetverfolgung und der Kosteneinhaltung bzw. explizit bei
auftretenden Kosten-änderungen verschaffen. Dafür sollen die Bieter anhand eines des in
Eignungsprüfung benannten Referenzprojekts aus dem Formblatt 3 darlegen, wie die
Kostenkontrolle/-verfolgung und die Kostensteuerung im Unternehmen durchgeführt werden.
Darüber hinaus soll anhand des Referenzprojektes erläutert werden, wie die Darstellung und
die Lösung der Konflikte bzgl. Kostenänderungen gegenüber Projektbeteiligten, jedoch
insbesondere dem Auftraggeber, realisiert wird. Die vom Bieter eingereichte Darstellung soll
zudem Aussagen zu folgenden Fragen enthalten: - Zu welchem Zeitpunkt wird der
Auftraggeber über Kostenveränderungen informiert? - Wie erfolgt die Aufbereitung der
Konfliktsituation gegenüber dem Auftraggeber? - Welche lösungsorientierten Methoden oder
Ansätze kommen zum Einsatz? - Erörterung möglicher Probleme, die durch die von Seiten
des Auftraggebers angestrebte Budgetgröße zu erwarten sind. Der Bieter wird um eine
schriftliche Erläuterung und Darstellung zum Vorgehen gebeten. Die Form ist frei wählbar,
jedoch auf maximal vier Seiten DIN A4 einzuschränken. Die Seiten sind zu nummerieren,
Seiten über der maximalen Seitenzahl werden in der Wertung nicht berücksichtigt. In die
Wertung geht das Kriterium mit maximal 84 Punkten unter Berücksichtigung der
Faktorisierung mit dem Faktor 7,0 (entspricht der Gewichtung von 70,0 %) ein. Die Punktzahl
wird auf zwei Nachkommastellen gerundet. Die Bewertung der fachlichen Zuschlagskriterien
erfolgt losbezogen nach Maßgaben des dargelegten Bewertungsmaßstabes: 12,00 Punkte
(100,00 %): Die eingereichten Unterlagen sind sehr gut aufgearbeitet und in sich verständlich.
Sämtliche Punkte sind berücksichtigt. Der hier aufgezeigte Lösungsansatz ist sehr gut
nachvollziehbar und überzeugt. 9,00 Punkte (75,00 %): Die eingereichten Unterlagen sind
angemessen aufgearbeitet und in sich verständlich. Sämtliche Punkte sind in der
Beantwortung berücksichtigt, der aufgezeigte Lösungsansatz ist nachvollziehbar und
mehrheitlich überzeugend. 6,00 Punkte (50,00 %): Die eingereichten Unterlagen sind im
Wesentlichen verständlich. Es wurden mehr als 50 % der angefragten Punkte beantwortet.
Der aufgezeigte Lösungsansatz ist nur in Teilen überzeugend bzw. in der Komplexität der
Aufgabenstellung betrachtet, nicht überzeugend. 3,00 Punkte (25,00 %): Die eingereichten
Unterlagen sind trotz Beantwortung von mehr als 50 % der Fragen unverständlich und/oder in
Teilen widersprüchlich. Der aufgezeigte Lösungsansatz ist nicht überzeugend. 0,00 Punkte
(0,00 %): Kein Konzept vorgelegt. Kein Konzept vorgelegt Ausschlussgrund gem. § 57 Abs. 1
(1) VgV
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, Mittelwert)
Zuschlagskriterium Zahl: 70
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: In die Wertung geht das Kriterium mit maximal 36 Punkten unter
Berücksichtigung der Faktorisierung mit dem Faktor 3,0 (entspricht der Gewichtung von 30,0
%) ein.
Beschreibung: Kriterium 2 - Honorar / Preis (Gewichtung: 30,0 %) Bitte geben Sie ein
Honorarangebot ab, welches sämtliche unten genannten Parameter berücksichtigt. Die
Umsatzsteuer ist getrennt auszuweisen. Die Werte sind in das Formblatt 4 einzutragen und
mit dem Angebot vorzulegen. Das Honorarangebot ist nach der aktuellen Rechtsprechung der
HOAI auszurichten und kann seitens des Bieters anhand der veränderlichen Parameter
angepasst werden. Die nachfolgend genannten unveränderlichen Parameter sind hingegen
verbindliche Vorgaben seitens des Auftraggebers. Eine Änderung dieser Parameter führt zum
Ausschluss gemäß § 57 Abs. 1, Nr. 4 VgV. Unveränderliche Parameter: - Anrechenbare
Kosten Als anrechenbare Kosten sind dem Angebot die Werte aus der nachfolgenden Tabelle
zugrunde zu legen. Netto [Euro] Brutto [Euro] KG 200 5.156.867,93 6.136.672,84 KG 500
2.807.357,32 3.3340.755,21 Die Angaben beruhen auf der Kostenberechnung nach DIN276
des Auftraggebers Stand April 2026. Eine Detaillierung findet sich in Anlagenkonvolut A.
Demnach sind für die genannten Anforderungen entsprechend Punkt 2.3 Aufwendungen in
Höhe von 9,478 Mio. Euro brutto über die KG 200 und 500 (gerundet) anzunehmen. Die für
das jeweilige Los anzusetzenden Anrechenbaren Baukosten entnehmen Sie bitte Kapitel 4
dieser Ausschreibung. Die Abrechnung des Honorars für die vom Auftragnehmer erbrachten
Leistungen erfolgt nach den Bestimmungen des abzuschließenden Architekten- bzw.
Ingenieurvertrages. - Mitzuverarbeitende Bausubstanz / Umbauzuschlag Einordnung für die
Lose 1 bis 4: Entsprechend § 2 Abs. 2 (2) HOAI ist keine anrechenbare Bausubstanz und kein
Umbauzuschlag anzusetzen. Veränderliche Honorarparameter: - Nebenkostenpauschale
Anzubieten ist eine Nebenkostenpauschale, diese kann auch 0 sein. Mit dieser Pauschale
sind sämtliche Nebenkosten gemäß § 14 HOAI abgegolten. Der Prozentwert ist im
Honorarangebot anzugeben. - Zuschlag oder Abschlag Es kann auf den Gesamtbetrag der
Grundleistung netto zzgl. Nebenkosten ein Zuschlag oder Abschlag, der in % anzugeben ist,
im Rahmen des rechtlich Zulässigen angeboten werden. Das Gesamthonorar muss
auskömmlich sein. - Stundensätze und Pauschalen Bitte benennen Sie im Honorarangebot die
Stundensätze für den o Projektleiter o Mitarbeiter (Ingenieur, Techniker) o Technischen
Zeichner und sonstige Mitarbeiter für ggf. notwendige und/oder zusätzlich gewünschte
Leistungen, welche u. a. als Besondere Leistung gesondert beauftragt werden, sofern sie
nicht in den Grundleistungen enthalten sind. Die Stundensätze verstehen sich zzgl. der
gesetzlich gültigen Mehrwertsteuer. Bitte geben Sie darüber hinaus auch eine
Terminpauschale (ganztags/halbtags) an. In die Wertung geht das Kriterium mit maximal 36
Punkten unter Berücksichtigung der Faktorisierung mit dem Faktor 3,0 (entspricht der
Gewichtung von 30,0 %) ein. Das Formblatt 4 ist zwingend zu verwenden. Die Kalkulation des
Honorarangebotes ist als Anlage beizufügen. Gewertet wird das geprüfte Gesamthonorar
brutto (Formblatt 4) über die Grundleistungen. Die Höchstpunktzahl von 12 Punkten erhält das
Angebot mit dem niedrigsten Honorar. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen
des niedrigsten Honorars. Alle Angebote darüber erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Bewertung
der dazwischenliegenden Angebote erfolgt über eine lineare Interpolation auf zwei
Nachkommastellen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, Mittelwert)
Zuschlagskriterium Zahl: 30
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe.de/unterlagen/019d9126-037f-
42ca-afed-5fc2936409c2/zustellweg-auswaehlen
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.evergabe.de/unterlagen/019d9126-037f-42ca-afed-
5fc2936409c2/zustellweg-auswaehlen
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 26/05/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 122 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die Vergabestelle behält sich vor, von den Bewerbern bzw. Bietern
die Nachreichung, Vervollständigung und/oder Korrektur von Unterlagen im Rahmen des
vergaberechtlich Zulässigen zu verlangen. Werden Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht,
vervollständigt oder korrigiert, wird der Teilnahmeantrag bzw. das Angebot ausgeschlossen.
Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 26/05/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Es ist eine Geheimhaltungsvereinbarung erforderlich: nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Finanzielle Vereinbarung: Die Vergütung der Leistungen erfolgt gemäß den einschlägigen
Vorschriften des BGB und der HOAI sowie den vertraglich zu treffenden Abreden.
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion
Sachsen
Informationen über die Überprüfungsfristen: Verstöße gegen Vergabevorschriften sind unter
Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach §
160 Abs. 3 GWB unzulässig, wenn1. der Antragssteller oder Bieter den geltend gemachten
Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat;
der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt.2. erkennbare Verstöße gegen
Vergabevorschriften in der Bekanntmachung nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung genannten Bewerbungs- (u. a. im Verhandlungsverfahren mit
Teilnahmewettbewerb) oder Angebotsfrist (u. a. im offenen Verfahren) gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden.3. erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften in den
Vergabeunterlagen nicht spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungs- (u. a. im
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb) oder Angebotsfrist (u. a. im offenen
Verfahren) gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.4. mehr als 15 Kalendertage nach
Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen
sind. Der Antrag ist schriftlich einzureichen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Industrie-
Center Neustadt GmbH
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Industrie-Center
Neustadt GmbH
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt:
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
5.1. Los: LOT-0003
Titel: Ingenieurbauwerke gemäß § 41 ff. HOAI i.V. Anlage 12
Beschreibung: Beauftragt werden Leistungen gemäß § 41 HOAI i.V. mit Anlage 12 HOAI über
die LPH 5 bis 9 Das Leistungsbild umfasst folgende Objekte gemäß Anlage 12.2 HOAI:
Gruppe 1 (Bauwerke und Anlagen der Wasserversorgung): Löschwasserversorgung Gruppe 2
(Bauwerke und Anlagen der Abwasserentsorgung): Regenwasserkanal,
Regenwasserrückhaltung 1. Grundleistungen Zu erbringen sind durch den Auftragnehmer die
Leistungsphasen 5 bis 9 des § 43 HOAI. Dabei sind die Grundleistungen nach Anlage 12
HOAI zu den § 43 Abs. 4 und § 44 Abs. 5 zu diesen aufgeführten Leistungsphasen
auszuführen. Folgende Leistungen werden durch den Auftraggeber erbracht und werden nicht
Vertragsbestandteil: (entfällt) 2. Besondere und zusätzliche Leistungen (verpflichtend
anzubieten, optionale Beauftragung) Der Auftraggeber behält sich vor, Leistungen im
Zusammenhang mit etwaig im weiteren Projektverlauf noch benötigten Leistungen der
Leistungsphase 4 gemäß HOAI abzurufen, sofern erforderlich. Hierunter fallen insbesondere
sofern im jeweiligen Fachlos erforderlich ergänzende, fortschreibende oder neu zu
erstellende Leistungen im Rahmen der Genehmigungsplanung, einschließlich der Anpassung
von Genehmigungsunterlagen sowie der Bearbeitung behördlicher oder fachlicher
Nachforderungen. Die Vergütung erfolgt nach tatsächlichem Aufwand auf Grundlage der im
Formblatt 4 für diese Besonderen Leistungen angebotenen Stundensätze. Die maximale
Vergütung für diese Option ist auf 10.000,00 EUR netto begrenzt. Lph 8: Örtliche
Bauüberwachung inklusive aller gemäß Anlage 12.1 HOAI dazugehörigen Aufgaben (Bitte
reichen Sie Ihre Angebotskalkulation für diese Leistung mit ein) Übergabe Unterlagen
/Datenaustausch Es wird auf den Vertrag bzw. das Vertragsmuster § 18 verwiesen. Honorar
Der Auftraggeber geht bei der Vergabe des Auftrages für die Architektenleistungen von
folgenden Grundbedingungen aus und gibt folgende Honorarparameter verbindlich vor:
Anrechenbare Kosten, Regenwasserkanal, KG 500 netto) 890.940,00 , HZ III Anrechenbare
Kosten, Regenwasserrückhaltung, KG 500 (netto) 375.705,00 , HZ II Anrechenbare Kosten,
Löschwasserversorgung, KG 500 (netto) 205.487,00 , HZ III Eine detaillierte Aufstellung ist
der Anlage A zu entnehmen. Das Honorar ist nach der zum Zeitpunkt der Bekanntmachung
geltenden HOAI zu berechnen. Es wird auf § 44 HOAI verwiesen. Anzubieten sind im Rahmen
dieses Vergabeverfahrens sämtliche vom Auftraggeber nachgefragten Leistungen, d. h.
sowohl die fest als auch die optional zu beauftragenden Leistungen. Bitte benennen Sie im
Honorarangebot die Stundensätze für den Projektleiter Mitarbeiter (Ingenieur, Techniker)
Technischen Zeichner und sonstige Mitarbeiter für ggf. notwendige und/oder zusätzlich
gewünschte Leistungen. Die Stundensätze verstehen sich zzgl. der gesetzlich gültigen
Mehrwertsteuer. Darüber hinaus ist eine Terminpauschale (ganztags/halbtags) zu benennen.
Vertragsmuster Den Vergabeunterlagen ist ein Ingenieurvertrag beigefügt. Dieser regelt die
zwischen dem Auftraggeber und dem zu findenden Auftragnehmer geltenden vertraglichen
Regelungen. Die in dem Vertrag teilweise noch offenen Punkte hängen vom Angebot des
Bieters ab und werden vom Auftraggeber dementsprechend ergänzt. Das Vertragsmuster ist
der Anlage B zu entnehmen. xxx
Interne Kennung: LOT-0003
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie
planungsbezogene Leistungen
Optionen:
Beschreibung der Optionen: 2. Besondere und zusätzliche Leistungen (verpflichtend
anzubieten, optionale Beauftragung): - Der Auftraggeber behält sich vor, Leistungen im
Zusammenhang mit etwaig im weiteren Projektverlauf noch benötigten Leistungen der
Leistungsphase 4 gemäß HOAI abzurufen, sofern erforderlich. Hierunter fallen insbesondere
sofern im jeweiligen Fachlos erforderlich ergänzende, fortschreibende oder neu zu
erstellende Leistungen im Rahmen der Genehmigungsplanung, einschließlich der Anpassung
von Genehmigungsunterlagen sowie der Bearbeitung behördlicher oder fachlicher
Nachforderungen. Die Vergütung erfolgt nach tatsächlichem Aufwand auf Grundlage der im
Formblatt 4 für diese Besonderen Leistungen angebotenen Stundensätze. Die maximale
Vergütung für diese Option ist auf die nach Maßgaben der HOAI für die Erbringung der Lph 4
(Grundleistungen) in diesem Leistungsbild vorgesehene Honorierung unter Berücksichtigung
der vom Bieter angebotenen veränderlichen Honorarparameter begrenzt. - Lph 8: Örtliche
Bauüberwachung inklusive aller gemäß Anlage 12.1 HOAI dazugehörigen Aufgaben (Bitte
reichen Sie Ihre Angebotskalkulation für diese Leistung mit ein)
5.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Neustadt, Ortsteil Polenz
Postleitzahl: 01844
Land, Gliederung (NUTS): Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (DED2F)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 29/06/2026
Enddatum der Laufzeit: 30/09/2028
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Nachweis der fachlichen Eignung Referenzliste
(Formblatt 3): Zum Nachweis der fachlichen Eignung verlangt der Auftraggeber den Nachweis,
dass der Bieter Leistungen, die mit den hier zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, in
der Vergangenheit bereits erbracht hat. Dieser Nachweis ist durch die Angabe von
Referenzleistungen zu führen. Es ist eine Übersicht der geplanten und gebauten Projekte der
einzureichen. Das Formblatt 3 ist zwingend pro Los zu verwenden. Die Referenzleistungen
müssen dabei die im Folgenden definierten Angaben erfüllen: - Ansprechpartner Bauherr
(Name, Anschrift, Telefonnummer) - erbrachte Leistungen / Leistungsphasen gemäß HOAI -
losbezogene Bruttobaukosten KG 200 und KG 500 nach Kostenberechnung und
Kostenfeststellung Als Mindestanforderung (MF) gilt: - Für alle Projekte: Datum der
Fertigstellung nicht vor dem 31.06.2017 - Mindestens ein Projekt: Erbringung von
Planungsleistungen in Zusammenhang mit der Entwicklung, Erschließung oder Ertüchtigung
eines Wirtschafts- oder Gewerbe- standortes. Das Referenzprojekt muss hinsichtlich Art und
Umfang der Planungsleistungen mit der ausgeschriebenen Leistung des jeweiligen Loses, auf
das sich der Bieter bewirbt, vergleichbar sein - Mindestens ein Projekt: Bruttobaukosten der
Gesamtmaßnahme über die KG 200 bis 500 von mindestens 2,0 Mio. Euro brutto. -
Mindestens ein Projekt: Auftraggeber (AG) gemäß § 99 GWB (öffentlicher AG) oder ein
sonstiger AG mit Einsatz Fördermittel Die Nichterfüllung der vorstehend aufgeführten
Mindestanforderungen führt zum Ausschluss des Angebotes, ohne dass eine Nachforderung
erfolgt; § 56 Abs. 2 S. 2 VgV.
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Erklärung zur Haftpflichtversicherung (Formblatt 2,
Punkt D): Das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von
mindestens 1,5 Mio Euro für Personenschäden und 0,5 Mio. Euro für Sach- und
Vermögensschäden, je mit dreifacher Maximierung pro Jahr, ist zu erklären. Alternativ kann
der Bieter eine Bestätigung einer Versicherungsgesellschaft vorlegen, wonach eine solche
Haftpflichtversicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird. Bei Bietergemeinschaften ist der
Nachweis der Versicherung für jedes Mitglied zu führen. Es ist darüber hinaus zu erklären,
dass dieser Versicherungsschutz, während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten
und auf gesonderte Aufforderung des Auftraggebers nachgewiesen wird. Bei
Bietergemeinschaften sind diese Erklärungen für jedes Mitglied abzugeben.
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Ein Angebot können alle natürlichen und juristischen
Personen, die die in der Vergabebekanntmachung geforderte Eignung aufweisen sowie
Bietergemeinschaften, die die Eignungsanforderungen erfüllen. Die gemeinsame Beteiligung
mit weiteren Unternehmen ist als Bietergemeinschaft oder unter Einbindung von
Nachunternehmen nach Maßgabe der Vorgaben dieser Vergabeunterlagen möglich. Beteiligt
sich ein Unternehmen mehrfach sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder
Unterauftragnehmer an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss
aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als
Unterauftragnehmer vorgesehen ist, führen. Bietergemeinschaften: Unternehmen können sich
für die Teilnahme an diesem Verfahren zu Bietergemeinschaften zusammenschließen.
Bietergemeinschaften stehen Einzelbietern gleich. Bietergemeinschaften haben eine von allen
Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in welcher sie die Aufgabenteilung innerhalb
der Bietergemeinschaft darstellen, einen bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft
benennen und erklären, dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaft im Vergabeverfahren
sowie im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften. Eignungsleihe / Unterauftragnehmer: Ein
Bieter kann zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische
und berufliche Leistungsfähigkeit) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen
(Eignungsleihe). Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen
dem Bieter und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall ist der
Vergabestelle nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Mittel tatsächlich zur
Verfügung stehen werden, indem beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung
dieses Unternehmens vorgelegt wird. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis
seiner Eignung stützt, müssen die Eignung der europaweiten Vergabebekanntmachung
hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die
Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind die Erklärungen über das Vorliegen von
Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB auch für diese
Unternehmen vorzulegen. Werden die vorstehend dargestellten Eignungsanforderungen nicht
erfüllt oder liegen Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 bis 4 GWB vor, so ist das
Unternehmen auf Aufforderung der Vergabestelle innerhalb einer von dieser vorgegebenen
Frist zu ersetzen. Liegen Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 GWB vor, so kann die
Vergabestelle verlangen, dass der Bieter das Unternehmen ersetzt. Nicht eignungsrelevante
Unterauftragnehmer sind zu benennen. Die Prüfung der geforderten Unterlagen erfolgt auf
Vollständigkeit und Plausibilität i. V. mit § 57 Abs. 1 VgV: Angebotserklärung (Formblatt 1) Das
Formblatt Angebotserklärung ist vollständig ausgefüllt einzureichen. Formale Erklärungen
und Nachweise (Formblatt 2): - Angaben zum Bieter (Formblatt 2, Punkt A): Bitte tragen Sie
die Angaben zum Bieter/zur Bewerbergemeinschaft und/oder Eignungsleihe in das
Angebotsformular ein. - Qualifikation als Architekt und/oder Ingenieur sowie der
Bauvorlageberechtigung (Formblatt 2, Punkt B): Zugelassen werden alle natürlichen
Personen, die zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur bzw.
Landschaftsarchitekt (im Los 4) berechtigt sind oder über sonstige Befähigungsnachweise
verfügen, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG
gewährleistet sind. Juristische Personen werden zugelassen, wenn für die Durchführung der
Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt wird, der zur Führung der
Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur bzw. Landschaftsarchitekt (im Los 4)
berechtigt ist. Die Berechtigung der Bauvorlage ist gesondert nachzuweisen. Der Nachweis
zur Bauvorlage für die Lose 2 bis 4 ist optional zu erbringen. Bei Bietergemeinschaften muss
mindestens ein Mitglied die vorgenannten Anforderungen erfüllen. Der Nachweis/die
Nachweise sind beizulegen.
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Kosten
Bezeichnung: In die Wertung geht das Kriterium mit maximal 84 Punkten unter
Berücksichtigung der Faktorisierung mit dem Faktor 7,0 (entspricht der Gewichtung von 70,0
%) ein. Die Punktzahl wird auf zwei Nachkommastellen gerundet.
Beschreibung: Kriterium 1 - Methodik zur Budgetverfolgung und Kosteneinhaltung
(Gewichtung: 70,0 %) Der Auftraggeber möchte sich ein Bild von der Vorgehensweise der
Bieter hinsichtlich der Budgetverfolgung und der Kosteneinhaltung bzw. explizit bei
auftretenden Kosten-änderungen verschaffen. Dafür sollen die Bieter anhand eines des in
Eignungsprüfung benannten Referenzprojekts aus dem Formblatt 3 darlegen, wie die
Kostenkontrolle/-verfolgung und die Kostensteuerung im Unternehmen durchgeführt werden.
Darüber hinaus soll anhand des Referenzprojektes erläutert werden, wie die Darstellung und
die Lösung der Konflikte bzgl. Kostenänderungen gegenüber Projektbeteiligten, jedoch
insbesondere dem Auftraggeber, realisiert wird. Die vom Bieter eingereichte Darstellung soll
zudem Aussagen zu folgenden Fragen enthalten: - Zu welchem Zeitpunkt wird der
Auftraggeber über Kostenveränderungen informiert? - Wie erfolgt die Aufbereitung der
Konfliktsituation gegenüber dem Auftraggeber? - Welche lösungsorientierten Methoden oder
Ansätze kommen zum Einsatz? - Erörterung möglicher Probleme, die durch die von Seiten
des Auftraggebers angestrebte Budgetgröße zu erwarten sind. Der Bieter wird um eine
schriftliche Erläuterung und Darstellung zum Vorgehen gebeten. Die Form ist frei wählbar,
jedoch auf maximal vier Seiten DIN A4 einzuschränken. Die Seiten sind zu nummerieren,
Seiten über der maximalen Seitenzahl werden in der Wertung nicht berücksichtigt. In die
Wertung geht das Kriterium mit maximal 84 Punkten unter Berücksichtigung der
Faktorisierung mit dem Faktor 7,0 (entspricht der Gewichtung von 70,0 %) ein. Die Punktzahl
wird auf zwei Nachkommastellen gerundet. Die Bewertung der fachlichen Zuschlagskriterien
erfolgt losbezogen nach Maßgaben des dargelegten Bewertungsmaßstabes: 12,00 Punkte
(100,00 %): Die eingereichten Unterlagen sind sehr gut aufgearbeitet und in sich verständlich.
Sämtliche Punkte sind berücksichtigt. Der hier aufgezeigte Lösungsansatz ist sehr gut
nachvollziehbar und überzeugt. 9,00 Punkte (75,00 %): Die eingereichten Unterlagen sind
angemessen aufgearbeitet und in sich verständlich. Sämtliche Punkte sind in der
Beantwortung berücksichtigt, der aufgezeigte Lösungsansatz ist nachvollziehbar und
mehrheitlich überzeugend. 6,00 Punkte (50,00 %): Die eingereichten Unterlagen sind im
Wesentlichen verständlich. Es wurden mehr als 50 % der angefragten Punkte beantwortet.
Der aufgezeigte Lösungsansatz ist nur in Teilen überzeugend bzw. in der Komplexität der
Aufgabenstellung betrachtet, nicht überzeugend. 3,00 Punkte (25,00 %): Die eingereichten
Unterlagen sind trotz Beantwortung von mehr als 50 % der Fragen unverständlich und/oder in
Teilen widersprüchlich. Der aufgezeigte Lösungsansatz ist nicht überzeugend. 0,00 Punkte
(0,00 %): Kein Konzept vorgelegt. Kein Konzept vorgelegt Ausschlussgrund gem. § 57 Abs. 1
(1) VgV
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, Mittelwert)
Zuschlagskriterium Zahl: 70
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: In die Wertung geht das Kriterium mit maximal 36 Punkten unter
Berücksichtigung der Faktorisierung mit dem Faktor 3,0 (entspricht der Gewichtung von 30,0
%) ein.
Beschreibung: Kriterium 2 - Honorar / Preis (Gewichtung: 30,0 %) Bitte geben Sie ein
Honorarangebot ab, welches sämtliche unten genannten Parameter berücksichtigt. Die
Umsatzsteuer ist getrennt auszuweisen. Die Werte sind in das Formblatt 4 einzutragen und
mit dem Angebot vorzulegen. Das Honorarangebot ist nach der aktuellen Rechtsprechung der
HOAI auszurichten und kann seitens des Bieters anhand der veränderlichen Parameter
angepasst werden. Die nachfolgend genannten unveränderlichen Parameter sind hingegen
verbindliche Vorgaben seitens des Auftraggebers. Eine Änderung dieser Parameter führt zum
Ausschluss gemäß § 57 Abs. 1, Nr. 4 VgV. Unveränderliche Parameter: - Anrechenbare
Kosten Als anrechenbare Kosten sind dem Angebot die Werte aus der nachfolgenden Tabelle
zugrunde zu legen. Netto [Euro] Brutto [Euro] KG 200 5.156.867,93 6.136.672,84 KG 500
2.807.357,32 3.3340.755,21 Die Angaben beruhen auf der Kostenberechnung nach DIN276
des Auftraggebers Stand April 2026. Eine Detaillierung findet sich in Anlagenkonvolut A.
Demnach sind für die genannten Anforderungen entsprechend Punkt 2.3 Aufwendungen in
Höhe von 9,478 Mio. Euro brutto über die KG 200 und 500 (gerundet) anzunehmen. Die für
das jeweilige Los anzusetzenden Anrechenbaren Baukosten entnehmen Sie bitte Kapitel 4
dieser Ausschreibung. Die Abrechnung des Honorars für die vom Auftragnehmer erbrachten
Leistungen erfolgt nach den Bestimmungen des abzuschließenden Architekten- bzw.
Ingenieurvertrages. - Mitzuverarbeitende Bausubstanz / Umbauzuschlag Einordnung für die
Lose 1 bis 4: Entsprechend § 2 Abs. 2 (2) HOAI ist keine anrechenbare Bausubstanz und kein
Umbauzuschlag anzusetzen. Veränderliche Honorarparameter: - Nebenkostenpauschale
Anzubieten ist eine Nebenkostenpauschale, diese kann auch 0 sein. Mit dieser Pauschale
sind sämtliche Nebenkosten gemäß § 14 HOAI abgegolten. Der Prozentwert ist im
Honorarangebot anzugeben. - Zuschlag oder Abschlag Es kann auf den Gesamtbetrag der
Grundleistung netto zzgl. Nebenkosten ein Zuschlag oder Abschlag, der in % anzugeben ist,
im Rahmen des rechtlich Zulässigen angeboten werden. Das Gesamthonorar muss
auskömmlich sein. - Stundensätze und Pauschalen Bitte benennen Sie im Honorarangebot die
Stundensätze für den o Projektleiter o Mitarbeiter (Ingenieur, Techniker) o Technischen
Zeichner und sonstige Mitarbeiter für ggf. notwendige und/oder zusätzlich gewünschte
Leistungen, welche u. a. als Besondere Leistung gesondert beauftragt werden, sofern sie
nicht in den Grundleistungen enthalten sind. Die Stundensätze verstehen sich zzgl. der
gesetzlich gültigen Mehrwertsteuer. Bitte geben Sie darüber hinaus auch eine
Terminpauschale (ganztags/halbtags) an. In die Wertung geht das Kriterium mit maximal 36
Punkten unter Berücksichtigung der Faktorisierung mit dem Faktor 3,0 (entspricht der
Gewichtung von 30,0 %) ein. Das Formblatt 4 ist zwingend zu verwenden. Die Kalkulation des
Honorarangebotes ist als Anlage beizufügen. Gewertet wird das geprüfte Gesamthonorar
brutto (Formblatt 4) über die Grundleistungen. Die Höchstpunktzahl von 12 Punkten erhält das
Angebot mit dem niedrigsten Honorar. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen
des niedrigsten Honorars. Alle Angebote darüber erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Bewertung
der dazwischenliegenden Angebote erfolgt über eine lineare Interpolation auf zwei
Nachkommastellen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, Mittelwert)
Zuschlagskriterium Zahl: 30
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe.de/unterlagen/019d9126-037f-
42ca-afed-5fc2936409c2/zustellweg-auswaehlen
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.evergabe.de/unterlagen/019d9126-037f-42ca-afed-
5fc2936409c2/zustellweg-auswaehlen
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 26/05/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 122 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die Vergabestelle behält sich vor, von den Bewerbern bzw. Bietern
die Nachreichung, Vervollständigung und/oder Korrektur von Unterlagen im Rahmen des
vergaberechtlich Zulässigen zu verlangen. Werden Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht,
vervollständigt oder korrigiert, wird der Teilnahmeantrag bzw. das Angebot ausgeschlossen.
Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 26/05/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Es ist eine Geheimhaltungsvereinbarung erforderlich: nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Finanzielle Vereinbarung: Die Vergütung der Leistungen erfolgt gemäß den einschlägigen
Vorschriften des BGB und der HOAI sowie den vertraglich zu treffenden Abreden.
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion
Sachsen
Informationen über die Überprüfungsfristen: Verstöße gegen Vergabevorschriften sind unter
Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach §
160 Abs. 3 GWB unzulässig, wenn1. der Antragssteller oder Bieter den geltend gemachten
Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat;
der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt.2. erkennbare Verstöße gegen
Vergabevorschriften in der Bekanntmachung nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung genannten Bewerbungs- (u. a. im Verhandlungsverfahren mit
Teilnahmewettbewerb) oder Angebotsfrist (u. a. im offenen Verfahren) gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden.3. erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften in den
Vergabeunterlagen nicht spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungs- (u. a. im
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb) oder Angebotsfrist (u. a. im offenen
Verfahren) gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.4. mehr als 15 Kalendertage nach
Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen
sind. Der Antrag ist schriftlich einzureichen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Industrie-
Center Neustadt GmbH
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Industrie-Center
Neustadt GmbH
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt:
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
5.1. Los: LOT-0004
Titel: Verkehrsanlagenplanung gemäß § 45 ff. HOAI i.V. Anlage 13
Beschreibung: Beauftragt werden Leistungen gemäß §§ 45 ff. HOAI i.V. mit Anlage 13 HOAI
über die LPH 5 bis 9. Benennen Sie ggf. erforderliche Subunternehmen zum jeweiligen
Auftragsgegenstand formlos. Die Vergabestelle behält sich die Nachforderung von
Eignungsunterlagen vor. Gemäß Vertrag hat der Auftragnehmer folgende Leistungen zu
erbringen: 1. Grundleistungen Zu erbringen sind durch den Auftragnehmer die
Leistungsphasen 5 bis 9 des § 45 HOAI. Dabei sind die Grundleistungen nach Anlage 13
HOAI zu den §§ 45 ff. HOAI zu diesen aufgeführten Leistungsphasen auszuführen. Folgende
Leistungen werden durch den Auftraggeber erbracht und werden nicht Vertragsbestandteil:
(entfällt) 2. Besondere und zusätzliche Leistungen (verpflichtend anzubieten, optionale
Beauftragung) Der Auftraggeber behält sich vor, Leistungen im Zusammenhang mit etwaig im
weiteren Projektverlauf noch benötigten Leistungen der Leistungsphase 4 gemäß HOAI
abzurufen, sofern erforderlich. Hierunter fallen insbesondere sofern im jeweiligen Fachlos
erforderlich ergänzende, fortschreibende oder neu zu erstellende Leistungen im Rahmen der
Genehmigungsplanung, einschließlich der Anpassung von Genehmigungsunterlagen sowie
der Bearbeitung behördlicher oder fachlicher Nachforderungen. Die Vergütung erfolgt nach
tatsächlichem Aufwand auf Grundlage der im Formblatt 4 für diese Besonderen Leistungen
angebotenen Stundensätze. Die maximale Vergütung für diese Option ist auf 10.000,00 EUR
netto begrenzt. Lph 8: Örtliche Bauüberwachung inklusive aller gemäß Anlage 13 HOAI
dazugehörigen Aufgaben (Bitte reichen Sie Ihre Kalkulation für diese Leistung mit ein)
Übergabe Unterlagen/Datenaustausch Es wird auf den Vertrag bzw. das Vertragsmuster § 18
verwiesen. Honorar Der Auftraggeber geht bei der Vergabe des Auftrages für die
Architektenleistungen von folgenden Grundbedingungen aus und gibt folgende
Honorarparameter verbindlich vor: Honorarzone II Anrechenbare Kosten, KG 500 (netto)
485.261,70 Eine detaillierte Aufstellung ist der Anlage A zu entnehmen. Das Honorar ist
nach der zum Zeitpunkt der Bekanntmachung geltenden HOAI zu berechnen. Es wird auf § 48
HOAI verwiesen. Anzubieten sind im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sämtliche vom
Auftraggeber nachgefragten Leistungen, d. h. sowohl die fest als auch die optional zu
beauftragenden Leistungen. Bitte benennen Sie im Honorarangebot die Stundensätze für den
Projektleiter Mitarbeiter (Ingenieur, Techniker) Technischen Zeichner und sonstige
Mitarbeiter für ggf. notwendige und/oder zusätzlich gewünschte Leistungen. Die Stundensätze
verstehen sich zzgl. der gesetzlich gültigen Mehrwertsteuer. Darüber hinaus ist eine
Terminpauschale (ganztags/halbtags) zu benennen. Vertragsmuster Den Vergabeunterlagen
ist ein Ingenieurvertrag beigefügt. Dieser regelt die zwischen dem Auftraggeber und dem zu
findenden Auftragnehmer geltenden vertraglichen Regelungen. Die in dem Vertrag teilweise
noch offenen Punkte hängen vom Angebot des Bieters ab und werden vom Auftraggeber
dementsprechend ergänzt. Das Vertragsmuster ist der Anlage Konvolut B zu entnehmen.
Interne Kennung: LOT-0004
5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie
planungsbezogene Leistungen
Optionen:
Beschreibung der Optionen: 2. Besondere und zusätzliche Leistungen (verpflichtend
anzubieten, optionale Beauftragung): - Der Auftraggeber behält sich vor, Leistungen im
Zusammenhang mit etwaig im weiteren Projektverlauf noch benötigten Leistungen der
Leistungsphase 4 gemäß HOAI abzurufen, sofern erforderlich. Hierunter fallen insbesondere
sofern im jeweiligen Fachlos erforderlich ergänzende, fortschreibende oder neu zu
erstellende Leistungen im Rahmen der Genehmigungsplanung, einschließlich der Anpassung
von Genehmigungsunterlagen sowie der Bearbeitung behördlicher oder fachlicher
Nachforderungen. Die Vergütung erfolgt nach tatsächlichem Aufwand auf Grundlage der im
Formblatt 4 für diese Besonderen Leistungen angebotenen Stundensätze. Die maximale
Vergütung für diese Option ist auf die nach Maßgaben der HOAI für die Erbringung der Lph 4
(Grundleistungen) in diesem Leistungsbild vorgesehene Honorierung unter Berücksichtigung
der vom Bieter angebotenen veränderlichen Honorarparameter begrenzt. - Lph 8: Örtliche
Bauüberwachung inklusive aller gemäß Anlage 13 HOAI dazugehörigen Aufgaben (Bitte
reichen Sie Ihre Kalkulation für diese Leistung mit ein)
5.1.2. Erfüllungsort
Stadt: Neustadt, Ortsteil Polenz
Postleitzahl: 01844
Land, Gliederung (NUTS): Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (DED2F)
Land: Deutschland
5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 29/06/2026
Enddatum der Laufzeit: 30/09/2028
5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#
5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Nachweis der fachlichen Eignung Referenzliste
(Formblatt 3): Zum Nachweis der fachlichen Eignung verlangt der Auftraggeber den Nachweis,
dass der Bieter Leistungen, die mit den hier zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, in
der Vergangenheit bereits erbracht hat. Dieser Nachweis ist durch die Angabe von
Referenzleistungen zu führen. Es ist eine Übersicht der geplanten und gebauten Projekte der
einzureichen. Das Formblatt 3 ist zwingend pro Los zu verwenden. Die Referenzleistungen
müssen dabei die im Folgenden definierten Angaben erfüllen: - Ansprechpartner Bauherr
(Name, Anschrift, Telefonnummer) - erbrachte Leistungen / Leistungsphasen gemäß HOAI -
losbezogene Bruttobaukosten KG 200 und KG 500 nach Kostenberechnung und
Kostenfeststellung Als Mindestanforderung (MF) gilt: - Für alle Projekte: Datum der
Fertigstellung nicht vor dem 31.06.2017 - Mindestens ein Projekt: Erbringung von
Planungsleistungen in Zusammenhang mit der Entwicklung, Erschließung oder Ertüchtigung
eines Wirtschafts- oder Gewerbe- standortes. Das Referenzprojekt muss hinsichtlich Art und
Umfang der Planungsleistungen mit der ausgeschriebenen Leistung des jeweiligen Loses, auf
das sich der Bieter bewirbt, vergleichbar sein - Mindestens ein Projekt: Bruttobaukosten der
Gesamtmaßnahme über die KG 200 bis 500 von mindestens 2,0 Mio. Euro brutto. -
Mindestens ein Projekt: Auftraggeber (AG) gemäß § 99 GWB (öffentlicher AG) oder ein
sonstiger AG mit Einsatz Fördermittel Die Nichterfüllung der vorstehend aufgeführten
Mindestanforderungen führt zum Ausschluss des Angebotes, ohne dass eine Nachforderung
erfolgt; § 56 Abs. 2 S. 2 VgV.
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Erklärung zur Haftpflichtversicherung (Formblatt 2,
Punkt D): Das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von
mindestens 1,5 Mio Euro für Personenschäden und 0,5 Mio. Euro für Sach- und
Vermögensschäden, je mit dreifacher Maximierung pro Jahr, ist zu erklären. Alternativ kann
der Bieter eine Bestätigung einer Versicherungsgesellschaft vorlegen, wonach eine solche
Haftpflichtversicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird. Bei Bietergemeinschaften ist der
Nachweis der Versicherung für jedes Mitglied zu führen. Es ist darüber hinaus zu erklären,
dass dieser Versicherungsschutz, während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten
und auf gesonderte Aufforderung des Auftraggebers nachgewiesen wird. Bei
Bietergemeinschaften sind diese Erklärungen für jedes Mitglied abzugeben.
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Ein Angebot können alle natürlichen und juristischen
Personen, die die in der Vergabebekanntmachung geforderte Eignung aufweisen sowie
Bietergemeinschaften, die die Eignungsanforderungen erfüllen. Die gemeinsame Beteiligung
mit weiteren Unternehmen ist als Bietergemeinschaft oder unter Einbindung von
Nachunternehmen nach Maßgabe der Vorgaben dieser Vergabeunterlagen möglich. Beteiligt
sich ein Unternehmen mehrfach sei es als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft oder
Unterauftragnehmer an diesem Vergabeverfahren, so kann dies zum Verfahrensausschluss
aller Bieter/Bietergemeinschaften, bei denen das jeweilige Unternehmen beteiligt bzw. als
Unterauftragnehmer vorgesehen ist, führen. Bietergemeinschaften: Unternehmen können sich
für die Teilnahme an diesem Verfahren zu Bietergemeinschaften zusammenschließen.
Bietergemeinschaften stehen Einzelbietern gleich. Bietergemeinschaften haben eine von allen
Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in welcher sie die Aufgabenteilung innerhalb
der Bietergemeinschaft darstellen, einen bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft
benennen und erklären, dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaft im Vergabeverfahren
sowie im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften. Eignungsleihe / Unterauftragnehmer: Ein
Bieter kann zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftliche und finanzielle sowie technische
und berufliche Leistungsfähigkeit) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen
(Eignungsleihe). Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen
dem Bieter und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. In diesem Fall ist der
Vergabestelle nachzuweisen, dass dem Bieter die erforderlichen Mittel tatsächlich zur
Verfügung stehen werden, indem beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung
dieses Unternehmens vorgelegt wird. Die Unternehmen, auf die sich ein Bieter zum Nachweis
seiner Eignung stützt, müssen die Eignung der europaweiten Vergabebekanntmachung
hinsichtlich derjenigen Eignungskriterien erfüllen, zu deren Nachweis sich der Bieter auf die
Eignung des Unternehmens stützt. Zudem sind die Erklärungen über das Vorliegen von
Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB auch für diese
Unternehmen vorzulegen. Werden die vorstehend dargestellten Eignungsanforderungen nicht
erfüllt oder liegen Ausschlussgründe gemäß § 123 Abs. 1 bis 4 GWB vor, so ist das
Unternehmen auf Aufforderung der Vergabestelle innerhalb einer von dieser vorgegebenen
Frist zu ersetzen. Liegen Ausschlussgründe nach § 124 Abs. 1 GWB vor, so kann die
Vergabestelle verlangen, dass der Bieter das Unternehmen ersetzt. Nicht eignungsrelevante
Unterauftragnehmer sind zu benennen. Die Prüfung der geforderten Unterlagen erfolgt auf
Vollständigkeit und Plausibilität i. V. mit § 57 Abs. 1 VgV: Angebotserklärung (Formblatt 1) Das
Formblatt Angebotserklärung ist vollständig ausgefüllt einzureichen. Formale Erklärungen
und Nachweise (Formblatt 2): - Angaben zum Bieter (Formblatt 2, Punkt A): Bitte tragen Sie
die Angaben zum Bieter/zur Bewerbergemeinschaft und/oder Eignungsleihe in das
Angebotsformular ein. - Qualifikation als Architekt und/oder Ingenieur sowie der
Bauvorlageberechtigung (Formblatt 2, Punkt B): Zugelassen werden alle natürlichen
Personen, die zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur bzw.
Landschaftsarchitekt (im Los 4) berechtigt sind oder über sonstige Befähigungsnachweise
verfügen, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG
gewährleistet sind. Juristische Personen werden zugelassen, wenn für die Durchführung der
Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt wird, der zur Führung der
Berufsbezeichnung Architekt oder Ingenieur bzw. Landschaftsarchitekt (im Los 4)
berechtigt ist. Die Berechtigung der Bauvorlage ist gesondert nachzuweisen. Der Nachweis
zur Bauvorlage für die Lose 2 bis 4 ist optional zu erbringen. Bei Bietergemeinschaften muss
mindestens ein Mitglied die vorgenannten Anforderungen erfüllen. Der Nachweis/die
Nachweise sind beizulegen.
5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Kosten
Bezeichnung: In die Wertung geht das Kriterium mit maximal 84 Punkten unter
Berücksichtigung der Faktorisierung mit dem Faktor 7,0 (entspricht der Gewichtung von 70,0
%) ein. Die Punktzahl wird auf zwei Nachkommastellen gerundet.
Beschreibung: Kriterium 1 - Methodik zur Budgetverfolgung und Kosteneinhaltung
(Gewichtung: 70,0 %) Der Auftraggeber möchte sich ein Bild von der Vorgehensweise der
Bieter hinsichtlich der Budgetverfolgung und der Kosteneinhaltung bzw. explizit bei
auftretenden Kosten-änderungen verschaffen. Dafür sollen die Bieter anhand eines des in
Eignungsprüfung benannten Referenzprojekts aus dem Formblatt 3 darlegen, wie die
Kostenkontrolle/-verfolgung und die Kostensteuerung im Unternehmen durchgeführt werden.
Darüber hinaus soll anhand des Referenzprojektes erläutert werden, wie die Darstellung und
die Lösung der Konflikte bzgl. Kostenänderungen gegenüber Projektbeteiligten, jedoch
insbesondere dem Auftraggeber, realisiert wird. Die vom Bieter eingereichte Darstellung soll
zudem Aussagen zu folgenden Fragen enthalten: - Zu welchem Zeitpunkt wird der
Auftraggeber über Kostenveränderungen informiert? - Wie erfolgt die Aufbereitung der
Konfliktsituation gegenüber dem Auftraggeber? - Welche lösungsorientierten Methoden oder
Ansätze kommen zum Einsatz? - Erörterung möglicher Probleme, die durch die von Seiten
des Auftraggebers angestrebte Budgetgröße zu erwarten sind. Der Bieter wird um eine
schriftliche Erläuterung und Darstellung zum Vorgehen gebeten. Die Form ist frei wählbar,
jedoch auf maximal vier Seiten DIN A4 einzuschränken. Die Seiten sind zu nummerieren,
Seiten über der maximalen Seitenzahl werden in der Wertung nicht berücksichtigt. In die
Wertung geht das Kriterium mit maximal 84 Punkten unter Berücksichtigung der
Faktorisierung mit dem Faktor 7,0 (entspricht der Gewichtung von 70,0 %) ein. Die Punktzahl
wird auf zwei Nachkommastellen gerundet. Die Bewertung der fachlichen Zuschlagskriterien
erfolgt losbezogen nach Maßgaben des dargelegten Bewertungsmaßstabes: 12,00 Punkte
(100,00 %): Die eingereichten Unterlagen sind sehr gut aufgearbeitet und in sich verständlich.
Sämtliche Punkte sind berücksichtigt. Der hier aufgezeigte Lösungsansatz ist sehr gut
nachvollziehbar und überzeugt. 9,00 Punkte (75,00 %): Die eingereichten Unterlagen sind
angemessen aufgearbeitet und in sich verständlich. Sämtliche Punkte sind in der
Beantwortung berücksichtigt, der aufgezeigte Lösungsansatz ist nachvollziehbar und
mehrheitlich überzeugend. 6,00 Punkte (50,00 %): Die eingereichten Unterlagen sind im
Wesentlichen verständlich. Es wurden mehr als 50 % der angefragten Punkte beantwortet.
Der aufgezeigte Lösungsansatz ist nur in Teilen überzeugend bzw. in der Komplexität der
Aufgabenstellung betrachtet, nicht überzeugend. 3,00 Punkte (25,00 %): Die eingereichten
Unterlagen sind trotz Beantwortung von mehr als 50 % der Fragen unverständlich und/oder in
Teilen widersprüchlich. Der aufgezeigte Lösungsansatz ist nicht überzeugend. 0,00 Punkte
(0,00 %): Kein Konzept vorgelegt. Kein Konzept vorgelegt Ausschlussgrund gem. § 57 Abs. 1
(1) VgV
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, Mittelwert)
Zuschlagskriterium Zahl: 70
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: In die Wertung geht das Kriterium mit maximal 36 Punkten unter
Berücksichtigung der Faktorisierung mit dem Faktor 3,0 (entspricht der Gewichtung von 30,0
%) ein.
Beschreibung: Kriterium 2 - Honorar / Preis (Gewichtung: 30,0 %) Bitte geben Sie ein
Honorarangebot ab, welches sämtliche unten genannten Parameter berücksichtigt. Die
Umsatzsteuer ist getrennt auszuweisen. Die Werte sind in das Formblatt 4 einzutragen und
mit dem Angebot vorzulegen. Das Honorarangebot ist nach der aktuellen Rechtsprechung der
HOAI auszurichten und kann seitens des Bieters anhand der veränderlichen Parameter
angepasst werden. Die nachfolgend genannten unveränderlichen Parameter sind hingegen
verbindliche Vorgaben seitens des Auftraggebers. Eine Änderung dieser Parameter führt zum
Ausschluss gemäß § 57 Abs. 1, Nr. 4 VgV. Unveränderliche Parameter: - Anrechenbare
Kosten Als anrechenbare Kosten sind dem Angebot die Werte aus der nachfolgenden Tabelle
zugrunde zu legen. Netto [Euro] Brutto [Euro] KG 200 5.156.867,93 6.136.672,84 KG 500
2.807.357,32 3.3340.755,21 Die Angaben beruhen auf der Kostenberechnung nach DIN276
des Auftraggebers Stand April 2026. Eine Detaillierung findet sich in Anlagenkonvolut A.
Demnach sind für die genannten Anforderungen entsprechend Punkt 2.3 Aufwendungen in
Höhe von 9,478 Mio. Euro brutto über die KG 200 und 500 (gerundet) anzunehmen. Die für
das jeweilige Los anzusetzenden Anrechenbaren Baukosten entnehmen Sie bitte Kapitel 4
dieser Ausschreibung. Die Abrechnung des Honorars für die vom Auftragnehmer erbrachten
Leistungen erfolgt nach den Bestimmungen des abzuschließenden Architekten- bzw.
Ingenieurvertrages. - Mitzuverarbeitende Bausubstanz / Umbauzuschlag Einordnung für die
Lose 1 bis 4: Entsprechend § 2 Abs. 2 (2) HOAI ist keine anrechenbare Bausubstanz und kein
Umbauzuschlag anzusetzen. Veränderliche Honorarparameter: - Nebenkostenpauschale
Anzubieten ist eine Nebenkostenpauschale, diese kann auch 0 sein. Mit dieser Pauschale
sind sämtliche Nebenkosten gemäß § 14 HOAI abgegolten. Der Prozentwert ist im
Honorarangebot anzugeben. - Zuschlag oder Abschlag Es kann auf den Gesamtbetrag der
Grundleistung netto zzgl. Nebenkosten ein Zuschlag oder Abschlag, der in % anzugeben ist,
im Rahmen des rechtlich Zulässigen angeboten werden. Das Gesamthonorar muss
auskömmlich sein. - Stundensätze und Pauschalen Bitte benennen Sie im Honorarangebot die
Stundensätze für den o Projektleiter o Mitarbeiter (Ingenieur, Techniker) o Technischen
Zeichner und sonstige Mitarbeiter für ggf. notwendige und/oder zusätzlich gewünschte
Leistungen, welche u. a. als Besondere Leistung gesondert beauftragt werden, sofern sie
nicht in den Grundleistungen enthalten sind. Die Stundensätze verstehen sich zzgl. der
gesetzlich gültigen Mehrwertsteuer. Bitte geben Sie darüber hinaus auch eine
Terminpauschale (ganztags/halbtags) an. In die Wertung geht das Kriterium mit maximal 36
Punkten unter Berücksichtigung der Faktorisierung mit dem Faktor 3,0 (entspricht der
Gewichtung von 30,0 %) ein. Das Formblatt 4 ist zwingend zu verwenden. Die Kalkulation des
Honorarangebotes ist als Anlage beizufügen. Gewertet wird das geprüfte Gesamthonorar
brutto (Formblatt 4) über die Grundleistungen. Die Höchstpunktzahl von 12 Punkten erhält das
Angebot mit dem niedrigsten Honorar. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen
des niedrigsten Honorars. Alle Angebote darüber erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Bewertung
der dazwischenliegenden Angebote erfolgt über eine lineare Interpolation auf zwei
Nachkommastellen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, Mittelwert)
Zuschlagskriterium Zahl: 30
5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe.de/unterlagen/019d9126-037f-
42ca-afed-5fc2936409c2/zustellweg-auswaehlen
5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.evergabe.de/unterlagen/019d9126-037f-42ca-afed-
5fc2936409c2/zustellweg-auswaehlen
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 26/05/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit,
Mitteleuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 122 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die Vergabestelle behält sich vor, von den Bewerbern bzw. Bietern
die Nachreichung, Vervollständigung und/oder Korrektur von Unterlagen im Rahmen des
vergaberechtlich Zulässigen zu verlangen. Werden Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht,
vervollständigt oder korrigiert, wird der Teilnahmeantrag bzw. das Angebot ausgeschlossen.
Ein Anspruch auf Nachforderung besteht nicht.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 26/05/2026 12:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische
Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Es ist eine Geheimhaltungsvereinbarung erforderlich: nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Finanzielle Vereinbarung: Die Vergütung der Leistungen erfolgt gemäß den einschlägigen
Vorschriften des BGB und der HOAI sowie den vertraglich zu treffenden Abreden.
5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein
5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion
Sachsen
Informationen über die Überprüfungsfristen: Verstöße gegen Vergabevorschriften sind unter
Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach §
160 Abs. 3 GWB unzulässig, wenn1. der Antragssteller oder Bieter den geltend gemachten
Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und
gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat;
der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt.2. erkennbare Verstöße gegen
Vergabevorschriften in der Bekanntmachung nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
Bekanntmachung genannten Bewerbungs- (u. a. im Verhandlungsverfahren mit
Teilnahmewettbewerb) oder Angebotsfrist (u. a. im offenen Verfahren) gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden.3. erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften in den
Vergabeunterlagen nicht spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungs- (u. a. im
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb) oder Angebotsfrist (u. a. im offenen
Verfahren) gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.4. mehr als 15 Kalendertage nach
Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen
sind. Der Antrag ist schriftlich einzureichen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Industrie-
Center Neustadt GmbH
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Industrie-Center
Neustadt GmbH
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt:
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
8. Organisationen
8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Industrie-Center Neustadt GmbH
Registrierungsnummer: DE215111309
Postanschrift: Obergraben 1
Stadt: Neustadt in Sachsen
Postleitzahl: 01844
Land, Gliederung (NUTS): Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (DED2F)
Land: Deutschland
Kontaktperson: die STEG Stadtentwicklung GmbH
E-Mail: vergabe.steg@steg.de
Telefon: 0049351255180
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt
8.1. ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion
Sachsen
Registrierungsnummer: DE287064009
Postanschrift: Braustraße 2
Stadt: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land, Gliederung (NUTS): Leipzig, Kreisfreie Stadt (DED51)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Vergabekammer des Freistaates Sachsenbei der Landesdirektion Sachsen
E-Mail: post@lds.sachsen.de
Telefon: 00493419773800
Internetadresse: http://www.lds.sachsen.de
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1. ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 019d913c-9c40-4290-bc4c-fae859b54061 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 21/04/2026 09:35:57 (UTC+02:00)
Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 78/2026
Datum der Veröffentlichung: 22/04/2026
Referenzen:
http://www.lds.sachsen.de
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202604/ausschreibung-276357-2026-DEU.txt
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