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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DEU-Mittweida - Deutschland Installation von Einbaumöbeln Ersatzneubau Krankenhaus Mittweida, Bauabschnitt Umbau Palliativstation: Funktionsmöbel Palliativstation
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2026012800523571894 / 62388-2026
Veröffentlicht :
28.01.2026
Anforderung der Unterlagen bis :
27.02.2026
Angebotsabgabe bis :
27.02.2026
Dokumententyp : Ausschreibung
Produkt-Codes :
33192300 - Möbel für ärztliche Zwecke, außer Betten und Tischen
45421153 - Installation von Einbaumöbeln
DEU-Mittweida: Deutschland Installation von Einbaumöbeln Ersatzneubau
Krankenhaus Mittweida, Bauabschnitt Umbau Palliativstation: Funktionsmöbel
Palliativstation

2026/S 19/2026 62388

Deutschland Installation von Einbaumöbeln Ersatzneubau Krankenhaus Mittweida,
Bauabschnitt Umbau Palliativstation: Funktionsmöbel Palliativstation
OJ S 19/2026 28/01/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Bauleistungen

1. Beschaffer

1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Landkreis Mittweida Krankenhaus gGmbH
E-Mail: david.ksoll@lmkgmbh.de
Rechtsform des Erwerbers: Von einer regionalen Gebietskörperschaft kontrolliertes
öffentliches Unternehmen
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Gesundheit

2. Verfahren

2.1. Verfahren
Titel: Ersatzneubau Krankenhaus Mittweida, Bauabschnitt Umbau Palliativstation:
Funktionsmöbel Palliativstation
Beschreibung: Ersatzneubau Krankenhaus Mittweida, Bauabschnitt Umbau Palliativstation:
Funktionsmöbel Palliativstation
Kennung des Verfahrens: 019bfa5b-dcfd-47ca-b125-abcf19781623
Interne Kennung: VG-LMK-01-26-01
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein

2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45421153 Installation von Einbaumöbeln
Zusätzliche Einstufung (cpv): 33192300 Möbel für ärztliche Zwecke, außer Betten und Tischen

2.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Hainichener Straße 4-6
Stadt: Mittweida
Postleitzahl: 09648
Land, Gliederung (NUTS): Mittelsachsen (DED43)
Land: Deutschland

2.1.4. Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Mit dem Angebot ist das ausgefüllte Formblatt Eigenerklärung
Russland Sanktionen vorzulegen. Bei Bietergemeinschaften ist das Formblatt für jedes
Mitglied gesondert einzureichen. Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen
Unternehmen ausführen zu lassen oder bedient er sich zum Nachweis seiner Eignung anderer
Unternehmen, so ist das Formblatt auch für jedes dieser anderen Unternehmen auf Verlangen
vorzulegen. Auf Angebote von Bietern, die einen Bezug zu Russland im Sinne der am 8. April
2022 im EU-Amtsblatt veröffentlichten Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April
2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 (Sanktions-VO) haben, wird wegen des

gem. Art. 5k der Sanktions-VO geltenden Zuschlagsverbotes der Zuschlag nicht erteilt.
Bieterfragen und Anfragen für weitere Auskünfte / Informationen sind bis spätestens
19.02.2026 über Vergabeplattform an die Vergabestelle zu richten. Die Beantwortung erfolgt
ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vob-a-eu -
Anzuwendende grenzübergreifende Rechtsvorschrift: ---

2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: gem. §6e EU VOB/A Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2, Abs. 3,
Abs. 5
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
gem. §6e EU VOB/A Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2, Abs. 3, Abs. 5
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: gem. §6e EU VOB/A Abs. 1 Nr. 2 u. Nr. 3, Abs. 2,
Abs. 3, Abs. 5
Betrug: gem. §6e EU VOB/A Abs. 1 Nr. 4 u. Nr. 5, Abs. 2, Abs. 3, Abs. 5
Korruption: gem. §6e EU VOB/A Abs. 1 Nr. 6 bis Nr. 9, Abs. 2, Abs. 3, Abs. 5
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: gem. §6e EU VOB/A Abs. 1 Nr. 10,
Abs. 2, Abs. 3, Abs. 5
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: gem. §6e EU VOB/A Abs. 4,
Abs. 5
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: gem. §6e
EU VOB/A Abs. 4, Abs. 5
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: gem. §6e EU VOB/A Abs. 6 Nr. 1
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: gem. §6e EU VOB/A Abs. 6 Nr. 1
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: gem. §6e EU VOB/A Abs. 6 Nr. 1
Zahlungsunfähigkeit: gem. §6e EU VOB/A Abs. 6 Nr. 2
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: gem. §6e EU VOB/A Abs. 6
Nr. 2
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: gem. §6e
EU VOB/A Abs. 6 Nr. 2
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: gem. §6e EU VOB/A Abs. 6 Nr. 2
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: gem. §6e EU VOB/A Abs. 6 Nr. 3
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: gem.
§6e EU VOB/A Abs. 6 Nr. 4
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: gem. §6e EU VOB/A
Abs. 6 Nr. 5
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: gem. §6e EU
VOB/A Abs. 6 Nr. 6
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: gem. §6e EU
VOB/A Abs. 6 Nr. 7
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher
Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: gem. §6e EU VOB
/A Abs. 6 Nr. 8 u. Nr. 9

5. Los

5.1. Los: LOT-0001

Titel: Ersatzneubau Krankenhaus Mittweida, Bauabschnitt Umbau Palliativstation:
Funktionsmöbel Palliativstation
Beschreibung: Lieferung und Montage von Funktionsmöbeln für den Stützpunkt der
Palliativstation im Rahmen der Umbaumaßnahme. Die Ausstattung umfasst zwei
Schrankanlagen: Unterschränke mit Arbeitsplatte und umlaufendem Wandschutz.
Hochschränke mit Verblendung bis zur Decke. Ausführung im IOS-Modulmaß, teilweise mit
Modulsystem.
Interne Kennung: LOT-0001

5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Bauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45421153 Installation von Einbaumöbeln
Zusätzliche Einstufung (cpv): 33192300 Möbel für ärztliche Zwecke, außer Betten und Tischen

5.1.2. Erfüllungsort
Postanschrift: Hainichener Straße 4-6
Stadt: Mittweida
Postleitzahl: 09648
Land, Gliederung (NUTS): Mittelsachsen (DED43)
Land: Deutschland

5.1.3. Geschätzte Dauer
Laufzeit: 52 Tage

5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein

5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung

5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: A) Vorlage mit dem Angebot: (a) Erklärung zu
Insolvenzverfahren und Liquidation, (b) Erklärung zur ordnungsgemäßen Erfüllung der Pflicht
zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, (c)
Erklärung zur Mitgliedschaft bei der zuständigen Berufsgenossenschaft, d) Erklärung, dass
nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in
Frage stellt B) Vorlage auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle: (a) Rechtskräftig
bestätigter Insolvenzplan (sofern zutreffend), (b)Unbedenklichkeitsbescheinigung der
tariflichen Sozialkasse (soweit das Unternehmen beitragspflichtig ist), (c)
Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen
(soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt), (d)Freistellungsbescheinigung
nach § 48b EStG, (e)Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen
Berufsgenossenschaft mit Angabe der Lohnsummen. Die Erklärungen gem. A) sind entweder
mittels Angabe der Registriernummer beim Verein für die Präqualifikation von
Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) oder mittels Eigenerklärung zur Eignung
nach Formblatt 124 (liegt den Ausschreibungsunterlagen bei) oder mittels einer Einheitlichen

Europäischen Eigenerklärung (EEE) abzugeben. Die Eintragung in ein gleichwertiges
Verzeichnis anderer Mitgliedsstaates ist als Nachweis anstelle der Registrierung beim Verein
für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. ebenso zugelassen. Die Pflicht zur Vorlage
der Unterlagen gem. B) (a) entfällt für präqualifizierte Unternehmen. Unternehmen, die ihren
Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, müssen gleichwertige Unterlagen
vorlegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine
Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung
von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder bedient er sich zum Nachweis seiner
Eignung auf andere Unternehmen, so muss er die hierfür vorgesehenen Leistungen
/Kapazitäten in seinem Angebot benennen und es ist deren jeweilige Nummer im
Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem
Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Auf
gesondertes Verlangen ist nachzuweisen, dass dem Bieter die Kapazitäten der anderen
Unternehmen zur Verfügung stehen. Nimmt der Bieter hinsichtlich der Kriterien für die
finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen der Eignungsleihe die Kapazitäten anderer
Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die
Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen
abzugeben. Ab einer Auftragssumme von 30.000 Euro netto wird der Auftraggeber bei der
Registerbehörde abfragen, ob im Wettbewerbsregister Eintragungen zu demjenigen Bieter,
auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, gespeichert sind.

Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen
Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf
die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Leistungsfähigkeit
anderer Unternehmen zu bedienen, so muss er die hierfür vorgesehenen Leistungen
/Kapazitäten in seinem Angebot benennen. Der Bieter hat auf gesondertes Verlangen der
Vergabestelle zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt nachzuweisen, dass ihm die
erforderlichen Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen und diese
Unternehmen geeignet sind. Er hat den Namen, den gesetzlichen Vertreter sowie die
Kontaktdaten dieser Unternehmen anzugeben und entsprechende Verpflichtungserklärungen
dieser Unternehmen vorzulegen.

Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vorlage mit dem Angebot: Nachweis über das Bestehen
einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung (auftragsübergreifend oder
auftragsbezogen) oder abgeschlossen wird: Versicherungssumme von mindestens 1 Mio.
für Personen-, Sach- und Vermögensschäden oder soweit eine solche Versicherung noch
nicht besteht - Vorlage einer verbindlichen Zusage eine Haftpflichtversicherers, dass im
Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung in entsprechender Höhe abgeschlossen wird. Bei
Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis der Haftpflichtversicherung für jedes Mitglied
getrennt zu führen. Alternativ kann eine Bestätigung durch eine Versicherungsgesellschaft
eingereicht werden, dass im Falle einer Auftragsvergabe durch die Bewerber-
/Bietergemeinschaft eine auftragsbezogene Versicherung in der vorgegebenen Deckungshöhe
abgeschlossen wird, die die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der
Bewerbergemeinschaft abdeckt.

Kriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des Auswahlkriteriums: A) Vorlage mit dem Angebot: Erklärung, dass die für die
Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. B) Vorlage auf

gesondertes Verlangen der Vergabestelle: Angabe der Zahl der in den letzten drei
abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert
nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal Die Erklärungen
gem. A) sind entweder mittels Angabe der Registriernummer beim Verein für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) oder mittels
Eigenerklärung zur Eignung nach Formblatt 124 (liegt den Ausschreibungsunterlagen bei)
oder mittels einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) abzugeben. Die
Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedsstaates ist als Nachweis
anstelle der Registrierung beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.
ebenso zugelassen. Die Pflicht zur Vorlage der Unterlagen gem. B) entfällt für präqualifizierte
Unternehmen. Unternehmen, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben,
müssen gleichwertige Unterlagen vorlegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache
abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Beabsichtigt der
Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder bedient er sich
zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen, so muss er die hierfür vorgesehenen
Leistungen/Kapazitäten in seinem Angebot benennen und es ist deren jeweilige Nummer im
Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem
Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Auf
gesondertes Verlangen ist nachzuweisen, dass dem Bieter die Kapazitäten der anderen
Unternehmen zur Verfügung stehen. Nimmt der Bieter hinsichtlich der Kriterien für die
berufliche Leistungsfähigkeit im Rahmen der Eignungsleihe die Kapazitäten anderer
Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die
Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen
abzugeben.

Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: A) Vorlage mit dem Angebot: Erklärung zu bestehenden
Eintragungen im Handelsregister B) Vorlage auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle:
Handelsregisterauszug (soweit zutreffend) Die Erklärungen gem. A) sind entweder mittels
Angabe der Registriernummer beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.
(präqualifizierte Unternehmen) oder mittels Eigenerklärung zur Eignung nach Formblatt 124
(liegt den Ausschreibungsunterlagen bei) oder mittels einer Einheitlichen Europäischen
Eigenerklärung (EEE) abzugeben. Die Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer
Mitgliedsstaates ist als Nachweis anstelle der Registrierung beim Verein für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. ebenso zugelassen. Die Pflicht zur Vorlage der
Unterlagen gem. B) entfällt für präqualifizierte Unternehmen. Unternehmen, die ihren Sitz nicht
in der Bundesrepublik Deutschland haben, müssen gleichwertige Unterlagen vorlegen.
Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die
deutsche Sprache beizufügen. Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen
Unternehmen ausführen zu lassen oder bedient er sich zum Nachweis seiner Eignung auf
andere Unternehmen, so muss er die hierfür vorgesehenen Leistungen/Kapazitäten in seinem
Angebot benennen und es ist deren jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es
sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen
Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen ist nachzuweisen, dass
dem Bieter die Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen.

Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: A) Vorlage mit dem Angebot: Erklärung zu bestehenden
Eintragungen in der Handwerksrolle und/oder bei der Industrie- und Handelskammer B)
Vorlage auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle: Gewerbeanmeldung, Eintragung in der

Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer (soweit
zutreffend) Die Erklärungen gem. A) sind entweder mittels Angabe der Registriernummer beim
Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) oder
mittels Eigenerklärung zur Eignung nach Formblatt 124 (liegt den Ausschreibungsunterlagen
bei) oder mittels einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) abzugeben. Die
Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedsstaates ist als Nachweis
anstelle der Registrierung beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.
ebenso zugelassen. Die Pflicht zur Vorlage der Unterlagen gem. B) entfällt für präqualifizierte
Unternehmen. Unternehmen, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben,
müssen gleichwertige Unterlagen vorlegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache
abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Beabsichtigt der
Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder bedient er sich
zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen, so muss er die hierfür vorgesehenen
Leistungen/Kapazitäten in seinem Angebot benennen und es ist deren jeweilige Nummer im
Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem
Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Auf
gesondertes Verlangen ist nachzuweisen, dass dem Bieter die Kapazitäten der anderen
Unternehmen zur Verfügung stehen.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des Auswahlkriteriums: A) Vorlage mit dem Angebot: Erklärung, in den letzten
fünf Kalenderjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt zu haben, B) Vorlage auf
gesondertes Verlangen der Vergabestelle: mindestens drei Referenznachweise mit Angaben
zu Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum;
stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen
Leistungsumfanges einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür
durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer; stichwortartige Beschreibung der besonderen
technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung)
Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der
Ausführung; Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal); Angabe zur
vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe
der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden; Bestätigung des
Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung, Die Erklärungen gem. A)
sind entweder mittels Angabe der Registriernummer beim Verein für die Präqualifikation von
Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) oder mittels Eigenerklärung zur Eignung
nach Formblatt 124 (liegt den Ausschreibungsunterlagen bei) oder mittels einer Einheitlichen
Europäischen Eigenerklärung (EEE) abzugeben. Die Eintragung in ein gleichwertiges
Verzeichnis anderer Mitgliedsstaates ist als Nachweis anstelle der Registrierung beim Verein
für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. ebenso zugelassen. Die Pflicht zur Vorlage
der Unterlagen gem. B) entfällt für präqualifizierte Unternehmen, mit Ausnahme von
Referenznachweisen, soweit die im PQ-Verzeichnis abrufbaren Referenznachweise nicht
ausreichend sind. Unternehmen, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland
haben, müssen gleichwertige Unterlagen vorlegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher
Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen
oder bedient er sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen, so muss er die
hierfür vorgesehenen Leistungen/Kapazitäten in seinem Angebot benennen und es ist deren
jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und
Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen auf
Verlangen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen ist nachzuweisen, dass dem Bieter die

Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen. Nimmt der Bieter hinsichtlich
der Kriterien für die berufliche Leistungsfähigkeit im Rahmen der Eignungsleihe die
Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die
Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der
Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen abzugeben. Eine Inanspruchnahme der
Kapazitäten anderer Unternehmen für die berufliche Erfahrung ist nur möglich, wenn diese
Unternehmen die Arbeiten ausführen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.

Kriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vorlage mit Angebot: Angabe des Umsatzes, jeweils
bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und
andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter
Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen
Die Erklärungen sind entweder mittels Angabe der Registriernummer beim Verein für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) oder mittels
Eigenerklärung zur Eignung nach Formblatt 124 (liegt den Ausschreibungsunterlagen bei)
oder mittels einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) abzugeben. Die
Eintragung in ein gleichwertiges Verzeichnis anderer Mitgliedsstaates ist als Nachweis
anstelle der Registrierung beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.
ebenso zugelassen. Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen
ausführen zu lassen oder bedient er sich zum Nachweis seiner Eignung auf andere
Unternehmen, so muss er die hierfür vorgesehenen Leistungen/Kapazitäten in seinem
Angebot benennen und es ist deren jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es
sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen
Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Auf gesondertes Verlangen ist nachzuweisen, dass
dem Bieter die Kapazitäten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen. Nimmt der
Bieter hinsichtlich der Kriterien für die finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen der
Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam
für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der
Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen abzugeben.

5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: ---
Beschreibung: niedrigster Preis
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium Zahl: 100,00

5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.evergabe.de/unterlagen/019bfa5b-dcfd-
47ca-b125-abcf19781623/zustellweg-auswaehlen

5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.evergabe.de/unterlagen/019bfa5b-dcfd-47ca-b125-
abcf19781623/zustellweg-auswaehlen
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig

Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 27/02/2026 09:30:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit,
Westeuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 59 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Im Ermessen des Auftraggebers sowie im gesetzlich zulässigen
Rahmen gem. §§ 15 EU und 16a EU VOB//A und §56 VgV.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 27/02/2026 09:30:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische
Sommerzeit
Eröffnungstermin Beschreibung: gem. §14 EU VOB/A
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja

5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein

5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion
Sachsen
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt
voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach
Kenntnis bzw. soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den
Vergabeunterlagen erkennbar sind bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt
wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig,
soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge
nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein
Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung
zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach
Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg
bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134
Abs. 2 GWB). Die anfängliche Unwirksamkeit eines öffentlichen Auftrages gem. § 135 Abs. 1
GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30
Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den
öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als 6 Monate
nach Vertragsabschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die
Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur

Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der
Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. (§ 135 Abs. 2
GWB).
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Landkreis
Mittweida Krankenhaus gGmbH
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt: Landkreis
Mittweida Krankenhaus gGmbH

8. Organisationen

8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Landkreis Mittweida Krankenhaus gGmbH
Registrierungsnummer: DE 179 041 356
Postanschrift: Hainichener Straße 4-6
Stadt: Mittweida
Postleitzahl: 09648
Land, Gliederung (NUTS): Mittelsachsen (DED43)
Land: Deutschland
E-Mail: david.ksoll@lmkgmbh.de
Telefon: +49 (0) 3727 991342
Internetadresse: www.lmkgmbh.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt

8.1. ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion
Sachsen
Registrierungsnummer: -
Postanschrift: PF 10 13 64
Stadt: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land, Gliederung (NUTS): Leipzig, Kreisfreie Stadt (DED51)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de
Telefon: +49 341-977-3800
Fax: +49 341-977-1049
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle

8.1. ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de

Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 019bfa5c-97ad-4cd0-93a5-bba11c2756b5 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 27/01/2026 13:07:07 (UTC+01:00)
Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 19/2026
Datum der Veröffentlichung: 28/01/2026

Referenzen:
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202601/ausschreibung-62388-2026-DEU.txt

 
 
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