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Öffentliche Ausschreibungen

Titel : DEU-München - Deutschland Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden Objektplanung Gebaeude inkl. Bauphysik
Dokument-Nr. ( ID / ND ) : 2026012100541353426 / 43997-2026
Veröffentlicht :
21.01.2026
Anforderung der Unterlagen bis :
31.12.2027
Angebotsabgabe bis :
04.02.2026
Dokumententyp : Ausschreibung
Produkt-Codes :
71221000 - Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
DEU-München: Deutschland Dienstleistungen von Architekturbüros bei
Gebäuden Objektplanung Gebaeude inkl. Bauphysik

2026/S 14/2026 43997

Deutschland Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden Objektplanung Gebaeude
inkl. Bauphysik
OJ S 14/2026 21/01/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Dienstleistungen

1. Beschaffer

1.1. Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Staatliches Bauamt München 2
E-Mail: vergabestelle@stbam2.bayern.de
Rechtsform des Erwerbers: Regionale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung

2. Verfahren

2.1. Verfahren
Titel: Objektplanung Gebaeude inkl. Bauphysik
Beschreibung: Maßnahmennummer: B14H E 150910501 Bezeichnung d. Maßnahme:
Hochschule München, W-Bau, Energetische Fassadensanierung (Fenstertausch)
Vergabenummer: 25-123347 Bei diesem Bauvorhaben handelt es sich um eine energetische
Fassadensanierung (Austausch der Fenster / Fensterbretter im 1.OG, EG und UG, Anbringen
einer Leibungsdämmung im 1.OG, EG und UG, Wärmedämmputz UG) im Bestand des W-
Baus der Hochschule München, Stammgelände, Lothstr. 21, 80797 München. Die Hochschule
München plant eine energetische Fassadensanierung eines Bestandsgebäudes (W-Bau) aus
dem Jahr 1954 am Stammgelände der Hochschule München. Die energetische
Fassadensanierung wird aller Voraussicht nach durch Mittel der Europäischen Union gefördert
(EFRE-Förderung, Europäischer Fonds für regionale Entwicklung). Es handelt sich um einen
Sonderbau gem. Art. 2 Abs. 4 BayBO. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Die Fenster
des W-Baus sind marode und müssen ausgetauscht werden. Im Rahmen einer
Machbarkeitsstudie wurde die energetische Sanierung der Fenster vorab untersucht. Dabei
wurde eine umfangreiche Bestandsaufnahme erstellt, Abstimmungen mit dem Landesamt für
Denkmalpflege geführt, Bauphysikalische Berechnungen erstellt (Wärmebrückenberechnung,
Hygrothermische Simulation) und eine Grobkostenschätzung zusammengestellt. Zudem
wurden Konzepte zu den Bereichen Elektro- und Sanitärinstallation erstellt. Lage und
Beschaffenheit des Grundstückes Der W-Bau befindet sich am Stammgelände der
Hochschule München in der Lothstr. 21 auf dem Flurstück Nr. 472/304 der Gemarkung
Schwabing. Eigentümer ist der Freistaat Bayern. Das Gebäude ist ein dreigeschossiger (UG,
EG, OG), langgestreckter Satteldachbau mit einer Länge von ca. 81 m und einer Breite von
ca. 15 m. Davor befindet sich ein erdgeschossiger Flachdachbau als Nebengebäude (UG, EG)
mit einer Länge von 13 m und einer Breite von 14 m. Beide Gebäude sind optisch einheitlich in
hellbraunen Sichtziegeln gestaltet. Der Satteldachbau ist aus einer Stahlbetonkonstruktion mit
einem Massivbauanteil ausgeführt. Die Konstruktion ist an der Fassade ablesbar. Den
östlichen Gebäudeteil mit dem großen, verglasten Eingang bestimmt eine Ziegellochfassade.
Vorgezogene Betonelemente fassen hier die hellblauen Fensterrahmen mit zweiflügeligen
Fenstern und Unterlichtern sowie einzelnen Brüstungsgittern. Der westliche, längere
Gebäudeteil mit gering vorgezogenem Kopfteil und abgegrabenem Untergeschoss wird durch

die sichtbare Stahlkonstruktion rhythmisiert. Die hier dreiflügeligen Fenster mit Unterlichtern
nehmen jeweils die Breite des Stützenrasters ein. Die Giebelseiten des Gebäudes werden im
obersten Geschoss durch ein geschosshohes, von Betonelementen schmal gegliedertes
Fenster betont. Das Gebäude hat einen Dachstuhl aus Stahlbeton. Im Innern ist das Gebäude
entlang eines langen Mittelflures organisiert. Dem Stützenraster entsprechend erstrecken sich
die Räume über ein, zwei oder drei Achsen. Der Eingangs-bereich mit dem Haupttreppenhaus
sowie das Sekundärtreppenhaus im westlichen Gebäude-teil sind gestalterisch ausgearbeitet.
Das repräsentative Haupttreppenhaus mit filigranem Metallgeländer hat ein dreigeschossiges
Nordfenster. Das zweiläufige Sekundärtreppenhaus aus Stahlbeton mit aufgerauter
Oberfläche hat einen trapezförmigen Zuschnitt. An das Gebäude schließt mit einem
überdachten Durchgang der vorgerückte Flachdachbau des ehemaligen Pförtnerhauses an, in
dem früher eine Wohnung und Garagen untergebracht waren. Das Gebäude ist in Betrieb und
wird von der Hochschule München genutzt. Daher muss eine Sanierung im laufenden Betrieb
erfolgen. Kennwerte Der W-Bau umfasst eine BGF von rund 5.500 m² und einen BRI von rund
17.500 m³. Die NUF liegt bei rund 2.700 m². Es sind rund 140 Fenster zu sanieren
(ausgenommen Treppenräume) und rund 400 m² Wärmedämmputz im UG aufzubringen.
Zusätzliche Angaben zur Fachplanung TGA Die Heizkörper im W-Bau der Hochschule
befinden sich größtenteils in den Nischen der bestehenden Fenster. Im EG und OG liegen
diese mit einem geringen Wandabstand in der Fensternische. Im UG sind die Heizkörper im
südlichen Gebäudeteil größtenteils erneuert. Der nördliche Gebäudeteil muss neu installiert
werden. Dazu sind auch Arbeiten an der Verrohrung und Geschossverteilung erforderlich. Im
Bereich der Fenster verlaufen in allen Geschossen elektrische Leitungen. In einigen Teilen
sind diese als direkt vorgesetzter Brüstungskanal ausgeführt, in manchen Teilen verläuft der
Brüstungskanal mit größerem Abstand vor den Fenstern (UG). Im OG verlaufen die
Kabelkanäle teilweise im Bereich des Bodens. In einigen Bereichen sind Anpassungsarbeiten
an der Elektroinstallation erforderlich (Demontage Brüstungskanäle, Wiedermontage). Siehe
hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_25-123347_Aufgabenbeschreibung. Es
werden Leistungen - Grundleistungen und Besondere Leistungen - des Leistungsbildes
Objektplanung Gebäude für Leistungsphase 1-9 in Honorarzone III (Basishonorarsatz)
vergeben. Es ist keine stufenweise Beauftragung vorgesehen. Siehe hierzu alle Informationen
in 25-123347_VII-10-H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.
Kennung des Verfahrens: d6ae39ac-c07b-479c-9df1-2e1bfca7d493
Vorherige Bekanntmachung: 805305-2025
Interne Kennung: 25-123347
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein

2.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71221000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden

2.1.2. Erfüllungsort
Stadt: München
Postleitzahl: 80797
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland

2.1.3. Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 262 377,07 EUR

2.1.4. Allgemeine Informationen

Zusätzliche Informationen: Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen
Bezug zu Russland hat. Dafür ist die Eigenerklärung Bezug Russland (FB 127/L127/III.127)
auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für
Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der
Erklärung abzugeben. Der Teilnahmeantrag besteht aus der Eigenerklärung zur Eignung
(Formblatt III.106.2) und Nachweisen. Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der
Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) eingestellt. Alle
einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen,
dort lokal auszufüllen und zu speichern. Alle Unterlagen können ausschließlich von
registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWO tender) in
Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die
Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter,
der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine
fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind nicht erforderlich. Die Kommunikation (Fragen,
Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen
bzw. Fragen-Antworten zu verwenden und zur Zuordnung die Vergabenummer: 25-123347
anzugeben. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote, schriftliche (in Papierform eingereichte)
oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Beschreibungen
zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw.
iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de
/hilfe/angebot-abgeben-ohne-ava-sign.html
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -

2.1.6. Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten
Verpflichtungen: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126
GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und
ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den
letzten zwei Jahren gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder
gem. § 98c des Aufenthaltsgesetz oder gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz
oder gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei
Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr
als 2.500 Euro belegt worden ist. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote bzw. schriftliche (in
Papierform eingereichte) oder formlose Angebote werden im weiteren Verfahren nicht
berücksichtigt. Es können weitere Ausschlussgründe in den Vergabeunterlagen genannt sein.

5. Los

5.1. Los: LOT-0000
Titel: Objektplanung Gebaeude inkl. Bauphysik
Beschreibung: Maßnahmennummer: B14H E 150910501 (HaSta) Bezeichnung d. Maßnahme:
Hochschule München, W-Bau, Energetische Fassadensanierung (Fenstertausch)
Vergabenummer: 25-123347 (HaSta) Bei diesem Bauvorhaben handelt es sich um eine
energetische Fassadensanierung (Austausch der Fenster / Fensterbretter im 1.OG, EG und
UG, Anbringen einer Leibungsdämmung im 1.OG, EG und UG, Wärmedämmputz UG) im
Bestand des W-Baus der Hochschule München, Stammgelände, Lothstr. 21, 80797 München.
Die Hochschule München plant eine energetische Fassadensanierung eines

Bestandsgebäudes (W-Bau) aus dem Jahr 1954 am Stammgelände der Hochschule
München. Die energetische Fassadensanierung wird aller Voraussicht nach durch Mittel der
Europäischen Union gefördert (EFRE-Förderung, Europäischer Fonds für regionale
Entwicklung). Es handelt sich um einen Sonderbau gem. Art. 2 Abs. 4 BayBO. Das Gebäude
steht unter Denkmalschutz. Die Fenster des W-Baus sind marode und müssen ausgetauscht
werden. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurde die energetische Sanierung der Fenster
vorab untersucht. Dabei wurde eine umfangreiche Bestandsaufnahme erstellt, Abstimmungen
mit dem Landesamt für Denkmalpflege geführt, Bauphysikalische Berechnungen erstellt
(Wärmebrückenberechnung, Hygrothermische Simulation) und eine Grobkostenschätzung
zusammengestellt. Zudem wurden Konzepte zu den Bereichen Elektro- und Sanitärinstallation
erstellt. Lage und Beschaffenheit des Grundstückes Der W-Bau befindet sich am
Stammgelände der Hochschule München in der Lothstr. 21 auf dem Flurstück Nr. 472/304 der
Gemarkung Schwabing. Eigentümer ist der Freistaat Bayern. Das Gebäude ist ein
dreigeschossiger (UG, EG, OG), langgestreckter Satteldachbau mit einer Länge von ca. 81 m
und einer Breite von ca. 15 m. Davor befindet sich ein erdgeschossiger Flachdachbau als
Nebengebäude (UG, EG) mit einer Länge von 13 m und einer Breite von 14 m. Beide
Gebäude sind optisch einheitlich in hellbraunen Sichtziegeln gestaltet. Der Satteldachbau ist
aus einer Stahlbetonkonstruktion mit einem Massivbauanteil ausgeführt. Die Konstruktion ist
an der Fassade ablesbar. Den östlichen Gebäudeteil mit dem großen, verglasten Eingang
bestimmt eine Ziegellochfassade. Vorgezogene Betonelemente fassen hier die hellblauen
Fensterrahmen mit zweiflügeligen Fenstern und Unterlichtern sowie einzelnen
Brüstungsgittern. Der westliche, längere Gebäudeteil mit gering vorgezogenem Kopfteil und
abgegrabenem Untergeschoss wird durch die sichtbare Stahlkonstruktion rhythmisiert. Die
hier dreiflügeligen Fenster mit Unterlichtern nehmen jeweils die Breite des Stützenrasters ein.
Die Giebelseiten des Gebäudes werden im obersten Geschoss durch ein geschosshohes, von
Betonelementen schmal gegliedertes Fenster betont. Das Gebäude hat einen Dachstuhl aus
Stahlbeton. Im Innern ist das Gebäude entlang eines langen Mittelflures organisiert. Dem
Stützenraster entsprechend erstrecken sich die Räume über ein, zwei oder drei Achsen. Der
Eingangs-bereich mit dem Haupttreppenhaus sowie das Sekundärtreppenhaus im westlichen
Gebäude-teil sind gestalterisch ausgearbeitet. Das repräsentative Haupttreppenhaus mit
filigranem Metallgeländer hat ein dreigeschossiges Nordfenster. Das zweiläufige
Sekundärtreppenhaus aus Stahlbeton mit aufgerauter Oberfläche hat einen trapezförmigen
Zuschnitt. An das Gebäude schließt mit einem überdachten Durchgang der vorgerückte
Flachdachbau des ehemaligen Pförtnerhauses an, in dem früher eine Wohnung und Garagen
untergebracht waren. Das Gebäude ist in Betrieb und wird von der Hochschule München
genutzt. Daher muss eine Sanierung im laufenden Betrieb erfolgen. Kennwerte Der W-Bau
umfasst eine BGF von rund 5.500 m² und einen BRI von rund 17.500 m³. Die NUF liegt bei
rund 2.700 m². Es sind rund 140 Fenster zu sanieren (ausgenommen Treppenräume) und
rund 400 m² Wärmedämmputz im UG aufzubringen. Zusätzliche Angaben zur Fachplanung
TGA Die Heizkörper im W-Bau der Hochschule befinden sich größtenteils in den Nischen der
bestehenden Fenster. Im EG und OG liegen diese mit einem geringen Wandabstand in der
Fensternische. Im UG sind die Heizkörper im südlichen Gebäudeteil größtenteils erneuert. Der
nördliche Gebäudeteil muss neu installiert werden. Dazu sind auch Arbeiten an der
Verrohrung und Geschossverteilung erforderlich. Im Bereich der Fenster verlaufen in allen
Geschossen elektrische Leitungen. In einigen Teilen sind diese als direkt vorgesetzter
Brüstungskanal ausgeführt, in manchen Teilen verläuft der Brüstungskanal mit größerem
Abstand vor den Fenstern (UG). Im OG verlaufen die Kabelkanäle teilweise im Bereich des
Bodens. In einigen Bereichen sind Anpassungsarbeiten an der Elektroinstallation erforderlich
(Demontage Brüstungskanäle, Wiedermontage). Siehe hierzu alle Informationen in der
beiliegenden A_25-123347_Aufgabenbeschreibung. Es werden Leistungen - Grundleistungen

und Besondere Leistungen - des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude für Leistungsphase
1-9 in Honorarzone III (Basishonorarsatz) vergeben. Es ist keine stufenweise Beauftragung
vorgesehen. Siehe hierzu alle Informationen in 25-123347_VII-10-H_Vertrag im Ordner
Vertrag und Anlagen zum Vertrag.
Interne Kennung: 25-123347

5.1.1. Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71221000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden

5.1.2. Erfüllungsort
Stadt: München
Postleitzahl: 80797
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland

5.1.3. Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 02/03/2026
Enddatum der Laufzeit: 31/12/2027

5.1.6. Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten
Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
EU-Mittel Programm: Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) (2021/2027)
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#

5.1.7. Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung

5.1.9. Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?
lv_id=291083 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106.2
aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_25-123347_Bewertungsmatrix. Nachweis
der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO und der beruflichen Befähigung des Bieters
und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung
verantwortlichen Personen durch Nachweis der Berechtigung zur Führung einer
Berufsbezeichnung (z. B. Architekt, Innenarchitekt, Landschaftsarchitekt, Ingenieur,
Stadtplaner) Es handelt sich bei allen o.g. und dem in der Bewertungsmatrix unter 4.1.1/4.1.2
angegebenen Wert um ein Mindestkriterium. Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die
Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, wird das Angebot
ausgeschlossen. Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt,
wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der verantwortliche
Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder
verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende

Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union
oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen,
erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet
der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen
Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer
Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU)
zu tragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre
Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.

Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?
lv_id=291083 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106.2
aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_25-123347_Bewertungsmatrix. Ergänzend
zu III.1. der Eigenerklärung Berufshaftpflichtversicherung: Es ist eine
Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 1.500.000 EUR
und Deckungssummen für sonstige Schäden von 1.000.000 EUR bei einem, in einem
Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen
Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss
abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der
gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass
zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten
Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung
der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme
beträgt. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des
Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten
Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei
Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und
Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass
beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten
Deckungssummen abgesichert sind. Es handelt sich bei dem in der Bewertungsmatrix unter
4.2.4 angegebenen Wert um ein Mindestkriterium. Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit
die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, wird das
Angebot ausgeschlossen. Ergänzend zu III.2 der Eigenerklärung Jahresumsatz: Es ist der
( spezifische ) Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den
letzten drei Geschäftsjahren in EUR brutto anzugeben. Es handelt sich bei dem in der
Bewertungsmatrix unter 4.2.2 angegebenen Wert um ein Mindestkriterium. Dieses Kriterium
muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise
nicht vor, wird das Angebot ausgeschlossen. Ergänzend zu III.3 der Eigenerklärung
Mitarbeiter: Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl
seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren: Erklärung des Bewerbers über das jährliche
Mittel der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte, gegliedert
nach Berufsgruppen, die im Bereich der Objektplanung tätig sind. Es handelt sich bei dem in
der Bewertungsmatrix unter 4.3.5 angegebenen Wert um ein Mindestkriterium. Dieses
Kriterium muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten
Nachweise nicht vor, wird das Angebot ausgeschlossen.

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?
lv_id=291083 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106.2
aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_25-123347_Bewertungsmatrix. Ergänzend

zu IV.1. der Eigenerklärung Referenzen: Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber
in den letzten 5 Jahren (vor dem Datum dieser Bekanntmachung) erbrachten,
abgeschlossenen Dienstleistungen aufzulisten. Es werden nur Referenzen gewertet, bei
denen der Bewerber die Leistungsphase 8 abgeschlossen hat. Abgeschlossen bedeutet, dass
auch Überwachung der Beseitigung der bei der Abnahme festgestellten Mängel erfolgt ist
und ein Abnahmeprotokoll für die Leistung des Bewerbers vorliegt. Wird das Datum nicht
eingehalten, wird die Referenz nicht bewertet. Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken,
deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder
Beratungsleistung vergleichbar sind. Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die
geforderten Angaben berücksichtigt: Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen
öffentlichen oder privaten Empfänger handelt und Kontaktdaten des Ansprechpartners)
Daten (Erbringungszeitraum) Beträge (Wert der erbrachten Leistung) Beschreibung
(Aufgabe und Umfang der Leistung, Leistungsbild/er und Leistungsphase/n,
Vertragsverhältnis). Die detaillierten Anforderungen an die Eignungskriterien sind der Anlage
B_Bewertungsmatrix_Eignung zu entnehmen. Die dort definierten Kriterien (insb. bzgl. der
Referenzen) stehen gem. § 75 Abs. 4 VgV mit dem Auftragsgegenstand in Verbindung und zu
diesem in einem angemessenen Verhältnis. Bei den in der Bewertungsmatrix unter 4.3.1
genannten Kriterien handelt es sich um Mindestkriterien. Es muss erkennbar sein, dass
anhand der vergleichbaren Referenzen die Eignung gegeben ist. Die Bewertung erfolgt
gemäß Anlage B_25-123347 _Bewertungsmatrix_Eignung. Für den Nachweis der Referenzen
ist die Anlage C_25-123347_Referenzen Objektplanung in erforderlicher Anzahl zu verwenden
und zu nummerieren. Die Eintragung ist mittels Einfügen von Textfeldern möglich. Über die
Angaben in der Eigenerklärung III.106.2 und die dazu seitens des AG geforderten Erklärungen
(C_25-123347_Referenzen Objektplanung) hinaus sind keine weiteren Unterlagen
einzureichen. Bei Abgabe bleiben diese in der Wertung unberücksichtigt. Ergänzend zu IV.2.
der Eigenerklärung Mitarbeiter: -entfällt- Ergänzend zu IV.3. der Eigenerklärung
Ausstattung: -entfällt- Ergänzend zu IV.4 der Eigenerklärung: Nimmt der Bewerber die
Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und
finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so muss er eine Erklärung des anderen
Unternehmens zur gemeinsamen Haftung vorlegen (Formblatt III.8); die Haftungserklärung ist
gleichzeitig mit der Verpflichtungserklärung abzugeben. Ergänzend zu IV.5. der
Eigenerklärung: Mindestforderungen gemäß § 46 VgV: Es sind 2 Referenzen einzureichen
und für die Bewertung eindeutig zu benennen (Referenz 1 bzw. 2). Werden mehr als 2
Referenzen eingereicht, werden nur die ersten 2 und eindeutig benannten Referenzen
berücksichtigt. Es handelt sich hierbei um ein Mindestkriterium (siehe
B_Bewertungsmatrix_Eignung unter 4.3.1). Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die
Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, d.h. wird keine oder
nur 1 Referenz eingereicht, kann entsprechend nachgefordert werden. Wird der
Nachforderung nicht entsprochen, wird das Angebot ausgeschlossen. Es muss erkennbar
sein, dass anhand der vergleichbaren Referenzen die Eignung gegeben ist. Die folgenden
Kriterien müssen in allen zwei Referenzen erfüllt sein, damit die Eignung insgesamt
nachgewiesen wird: - Leistungsbild abgedeckt (LPH 2-9) Die folgenden Kriterien müssen in
mind. 1 Referenz (jedoch nicht zwingend in derselben) erfüllt sein, damit die Eignung
insgesamt nachgewiesen wird: - Kosten der KG300 + 400 nach DIN 276: 1.300.000 -
Honorarzone 3 - Bauen bei laufendem Betrieb - Hohe Anforderung an denkmalpflegerische
Belange - Planungsleistungen für Bauphysik (Wärmeschutz und Energiebilanzierung) Es
handelt sich hierbei um ein Mindestkriterium (siehe B_Bewertungsmatrix_Eignung unter
4.3.1). Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die
geforderten Nachweise nicht vor, d.h. werden die o.g. Anforderungen an die eingereichten
Referenzen nicht nachgewiesen, wird das Angebot ausgeschlossen.

5.1.10. Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Beschreibung: Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den
Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1)
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: siehe Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1)
Beschreibung: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den
Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1)
Beschreibung der anzuwendenden Methode, wenn die Gewichtung nicht durch Kriterien
ausgedrückt werden kann: Die Bewertung des Preises erfolgt gemäß nachstehender
Regelung: Das wirtschaftlichste Angebot, welches den Zuschlag erhalten soll, wird in
Anlehnung an die Erweiterte Richtwertmethode nach UfAB V 2.0 ermittelt. Berücksichtigt
wird die Höhe des Honorars (netto) einschließlich Zuschlägen, Besonderen Leistungen,
Nebenkosten (=Wertungssumme). Die Wertungssumme (P) wird zu den vergebenen
Leistungspunkten (mind. 50 % der Gesamtpunkte) in Relation gesetzt, um das beste Preis-
Leistungsverhältnis zu erhalten. Siehe hierzu auch Vergabeunterlagen, Formblatt III.16.1 Nr. C
+E

5.1.11. Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 29/01/2026 12:00:00 (UTC+01:00)
Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.meinauftrag.rib.de/public
/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/291083
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
Name: https://www.meinauftrag.rib.de
URL: https://www.meinauftrag.rib.de

5.1.12. Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.meinauftrag.rib.de
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Beschreibung der finanziellen Sicherheit: Als Sicherheit für die Vertragserfüllung,
insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der Leistung einschließlich der Abrechnung,
Mängelansprüche und Schadensersatz, Vertragsstrafen, Rückzahlung von Überzahlungen,
Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von geänderten und zusätzlichen Leistungen und
Ansprüche bei Nichtabführung von Beiträgen an die Sozialversicherungsträger, behält der
Auftraggeber von jeder Zahlung jeweils 5 v.H. bis zu einer Höhe von 5 v.H. des tatsächlichen
Gesamthonorars ein. Der Auftragnehmer kann stattdessen auch eine Bankbürgschaft stellen.
Die Bankbürgschaft ist als selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der Europäischen
Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers unter Ausschluss der
Hinterlegung und unter Verzicht auf die Einrede der Vorausklage, zudem ohne Befristung,
auszustellen. Einbehalte bzw. Sicherheiten nach Satz 1 und 2 für Leistungen des
Auftragnehmers aus den Leistungsstufen 1 - 4 sind spätestens nach erfolgter Teilabnahme

dieser Leistungen nach § 9 Nummer 9.1 Abs. 2, 1. oder 2. Variante, auszuzahlen bzw.
zurückzugeben, soweit der Auftraggeber nicht zu diesem Zeitpunkt bereits Ansprüche in
Bezug auf diese Leistungen geltend gemacht hat.
Frist für den Eingang der Angebote: 04/02/2026 11:15:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit,
Westeuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 60 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf
nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gem. § 56 VgV nachgefordert
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 04/02/2026 11:15:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische
Sommerzeit
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte
Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Siehe Auftrags- / Vergabeunterlagen
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: Die
Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform
abzugeben, - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, - in der
alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte
Vertreter bezeichnet ist, - dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem
Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.

5.1.15. Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
Elektronische Auktion: nein

5.1.16. Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3
GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens
bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum
Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist
ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Staatliches
Bauamt München 2 - Vergabestelle

Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Staatliches Bauamt München 2 -
Vergabestelle
Organisation, die Angebote bearbeitet: Staatliches Bauamt München 2 - Vergabestelle

8. Organisationen

8.1. ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Staatliches Bauamt München 2
Registrierungsnummer: ID 12096469
Postanschrift: Ludwigstraße 18
Stadt: München
Postleitzahl: 80539
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Vergabestelle
E-Mail: vergabestelle@stbam2.bayern.de
Telefon: 004989 693321-0
Fax: 004989 693321-291
Internetadresse: https://www.stbam2.bayern.de/
Profil des Erwerbers: https://vergabe.bayern.de
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer

8.1. ORG-0004
Offizielle Bezeichnung: Staatliches Bauamt München 2 - Vergabestelle
Registrierungsnummer: t0896933210
Postanschrift: Ludwigstr. 18
Stadt: München
Postleitzahl: 80539
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Vergabestelle
E-Mail: vergabestelle@stbam2.bayern.de
Telefon: 0049896933210
Fax: 004989693321291
Internetadresse: https://www.stbam2.bayern.de/
Rollen dieser Organisation:
Beschaffungsdienstleister
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
Organisation, die Angebote bearbeitet
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt

8.1. ORG-0005
Offizielle Bezeichnung: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Registrierungsnummer: 09-0318006-60
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Stadt: München
Postleitzahl: 80538
Land, Gliederung (NUTS): München, Kreisfreie Stadt (DE212)
Land: Deutschland

E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
Telefon: 00498921762411
Fax: 00498921762847
Internetadresse: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/service/nachpruefungsverfahren
/index.html
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle

8.1. ORG-0006
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des
Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender

Informationen zur Bekanntmachung

Kennung/Fassung der Bekanntmachung: abdf267f-6794-4eaf-906d-c9ba0ba649f9 - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 20/01/2026 08:17:00 (UTC+01:00)
Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
ABl. S Nummer der Ausgabe: 14/2026
Datum der Veröffentlichung: 21/01/2026

Referenzen:
https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=291083
https://vergabe.bayern.de
https://www.meinauftrag.rib.de
https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/291083
https://www.regierung.oberbayern.bayern.de/service/nachpruefungsverfahren/index.html
https://www.stbam2.bayern.de/
http://icc-hofmann.net/NewsTicker/202601/ausschreibung-43997-2026-DEU.txt

 
 
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