Ausschreibung: Dienstleistungen von Ingenieurbüros - DE-Frankfurt am Main
Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Dokument Nr...: 66603-2018 (ID: 2018021309422687984)
Veröffentlicht: 13.02.2018
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  DE-Frankfurt am Main: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
   2018/S 30/2018 66603
   Auftragsbekanntmachung
   Dienstleistungen
   Richtlinie 2004/18/EG
   Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
   I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
   Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V.
   Königswarterstrasse 16
   Zu Händen von: Herrn Wulff
   60316 Frankfurt am Main
   Deutschland
   Telefon: +49 69 / 4033-270
   E-Mail: [1]B.Wulff@rotkreuzkliniken.de
   Fax: +49 69 / 4033-315
   Internet-Adresse(n):
   Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers:
   [2]http://www.rotkreuzkliniken.de
   Adresse des Beschafferprofils:
   [3]http://www.cbrepreussvalteq.de/Ausschreibungen
   Weitere Auskünfte erteilen: CBRE PREUSS VALTEQ GmbH
   Bockenheimer Anlage 2
   Kontaktstelle(n): CBRE PREUSS VALTEQ GmbH
   Zu Händen von: Frau Ziegler
   60322 Frankfurt
   Deutschland
   Telefon: +49 69/2475305-58
   E-Mail: [4]RKF@cbre.com
   Fax: +49 69/2475305-19
   Internet-Adresse: [5]http://www.cbrepreussvalteq.de
   Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen
   für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
   verschicken: CBRE PREUSS VALTEQ GmbH
   Bockenheimer Anlage 2
   Kontaktstelle(n): CBRE PREUSS VALTEQ GmbH
   Zu Händen von: Frau Ziegler
   60322 Frankfurt
   Deutschland
   Telefon: +49 69/2475305-58
   E-Mail: [6]RKF@cbre.com
   Fax: +49 69/2475305-19
   Internet-Adresse: [7]http://www.cbrepreussvalteq.de
   Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: CBRE PREUSS VALTEQ
   GmbH
   Bockenheimer Anlage 2
   Kontaktstelle(n): CBRE PREUSS VALTEQ GmbH
   Zu Händen von: Frau Ziegler
   60322 Frankfurt
   Deutschland
   Telefon: +49 69/2475305-58
   E-Mail: [8]RKF@cbre.com
   Fax: +49 69/2475305-19
   Internet-Adresse: [9]http://www.cbrepreussvalteq.de
   I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
   Sonstige: eingetragener Verein [e.V.]
   I.3)Haupttätigkeit(en)
   Gesundheit
   I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
   Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
   Auftraggeber: nein
   Abschnitt II: Auftragsgegenstand
   II.1)Beschreibung
   II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
   Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V. - Leistungen der Technischen
   Ausrüstung für die Anlagengrupee 1-3, 7, 8 für die LP 2-9 nach § 53 ff
   HOAI
   II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
   Dienstleistung
   Dienstleistungen
   Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und
   Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und
   Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische
   Beratung, technische Versuche und Analysen
   Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
   Klinik Maingau vom Roten Kreuz
   Scheffelstraße 2-14
   60318 Frankfurt am Main
   NUTS-Code DE712
   II.1.3)Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder
   zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
   Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
   II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
   II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
   Die Frankfurter Rotkreuz-Kliniken mit ihren beiden Betriebsstätten
   Klinik Rotes Kreuz und Klinik Maingau vom Roten Kreuz liegen im Herzen
   der Stadt Frankfurt am Main. Beide Häuser befinden sich in der
   Trägerschaft der Rotkreuz-Schwesternschaften und verfügen zusammen über
   ca. 365 Betten.
   Im Zuge der Weiterentwicklung der beiden Standorte beabsichtigen die
   Frankfurter Rotkreuz-Kliniken e.V. an der Klinik Maingau einen
   aufgeständerten Ersatzneubau für den vorhandenen OP-Bereich in direkter
   Anbindung an den Bestand. Die Bestandsflächen des 1.OG werden
   reorganisiert/umgebaut.
   Parallel zu diesen Arbeiten beabsichtigen die Frankfurter
   Rotkreuz-Kliniken e.V. an der Klinik Rotes Kreuz eine vorhandene
   Küchenfläche im UG zu einer AEMP (ZSVA) umzubauen.
   Beide Maßnahmen zusammen ergeben das zu bearbeitende Projekt.
   Die Umsetzung erfolgt bei beiden Maßnahmen im laufenden Betrieb. Beide
   Standorte befinden sich in innerstädtischen Lagen mit hohen
   Wohnanteilen. Für die Baustelleneinrichtung und -logistik sind die
   beengten örtlichen Gegebenheiten ebenso zu berücksichtgen, wie auch die
   Interessen der Anwohner und Patienten hinsichtlich Lärmschutz.
   Mit den Planungsleistungen ist unmittelbar nach Zuschlagserteilung zu
   beginnen.
   Der Baubeginn ist für die AEMP (ZSVA) an der Klinik Rotes Kreuz im
   Frühjahr 2019 avisiert, für den Ersatzneubau OP an der Klinik Maingau
   im Sommer 2019.
   II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
   71300000
   II.1.7)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
   Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
   II.1.8)Lose
   II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
   Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
   II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
   II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
   Der Auftraggeber beabsichtigt die Leistungen der Technischen Ausrüstung
   für die Anlagengruppen 1-3, 7, 8 für die LP 2-9 nach § 53 ff HOAI
   stufenweise zu beauftragen.
   Stufe 1: Leistungsphase 2 (Vorplanung), 3 (Entwurfsplanung) und
   Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung).
   Stufe 2: Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung), Leistungsphase 6
   (Vorbereiten der Vergabe) und Leistungsphase 7 (Mitwirken bei der
   Vergabe).
   Stufe 3: Leistungsphase 8 (Objektüberwachung (Bauüberwachung) und
   Dokumentation) und Leistungsphase 9 (Objektbetreuung).
   II.2.2)Angaben zu Optionen
   Optionen: ja
   Beschreibung der Optionen: Der Auftraggeber behält sich eine
   stufenweise Beauftragung vor. Der Auftraggeber hat somit die
   Möglichkeit das Planungsverfahren zu beenden, ohne dass daraus Anspruch
   auf weitere Beauftragung besteht, noch können daraus sonstige
   vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Die
   Leistungen sind direkt bzw. Innerhalb einer angemessenen Frist (12
   Werktage) nach Auftragsvergabe wahrzunehmen.
   II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
   Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
   II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
   Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
   Angaben
   III.1)Bedingungen für den Auftrag
   III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
   Berufshaftpflichtversicherung über 5 000 000 EUR für Personenschäden
   und über
   5 000 000 EUR für Sonstige Schäden bei einem, in einem Mitgliedstaat
   der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen
   Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung
   muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Der
   schriftliche Nachweis der geforderten Versicherungssummen bzw. die
   Absichtserklärung des Versicherers, dass im Auftragsfall der
   Versicherungsschutz seines Versicherungsnehmers entsprechend dem
   Bekanntmachungstext angepasst wird, Ist als Anlage beizufügen.
   III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
   Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
   In Anlehnung an die HOAI
   III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
   wird:
   Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
   Mehrfachbewerbungen [einzeln und als Mitglied Bewerbergemeinschaft]
   sind unzulässig. Vorgesehene Nachunternehmer dürfen nur dann als
   Bewerber oder Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft auftreten oder für
   mehrere Bewerber eingebunden werden [Mehrfachbeteiligungen], wenn der
   Geheimwettbewerb gewahrt ist, insbesondere keine Kenntnis von oder
   kalkulationserhebliche Einflussmöglichkeiten auf Angebotspreise
   mehrerer Bieter bestehen.
   Die Vergabestelle behält sich eine Kontaktaufnahme zum
   Mehrfachbeteiligten [auch Nachunternehmer] zum Zweck der Prüfung oder
   Abforderung entsprechender Versicherungen vor. Es ist rechtliche
   Identität zwischen Bewerber und Zuschlagsempfänger erforderlich. Im
   Verfahren tritt mit der Bewerbung [Teilnahmeantrag] grundsätzlich
   Bindung hinsichtlich der Zusammensetzung einer Bewerbergemeinschaft
   oder benannter
   Nachunternehmer ein; Änderungen setzen eine Zustimmung der
   Vergabestelle voraus, die von einer weiteren Eignungsprüfung abhängig
   gemacht werden kann, ein Anspruch darauf besteht nicht.
   III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen
   Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
   III.2)Teilnahmebedingungen
   III.2.1)Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
   hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
   Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
   Auflagen zu überprüfen: Wichtiger Hinweis: Allgemeine Formalitäten, die
   auch für den Teilnahmewettbewerb gelten, finden sich unter VI.3
   ["Sonstige Informationen"]. Die nach III.2.1 bis III.2.3 vorzulegenden
   Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag [Bewerbung] bis zum Ende der
   Teilnahmeantragsfrist in schriftlicher Form [per Post oder direkt]
   unmittelbar dem Berater des Auftraggebers [Kontaktstelle gemäß A.1]
   vorzulegen [Telefax genügt insoweit nicht], sofern sie nicht als erst
   auf Anforderung vorzulegen benannt sind. Soweit unter III.2.1 bis
   III.2.3 lediglich Angabe / Eigenerklärungen gefordert werden, behält
   sich die Auftraggeberin das Recht vor, zur Behebung von Zweifeln [auch
   nach dem Teilnahmewettbewerb] entsprechende Bescheinigungen oder
   Nachweise nachzufordern. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern
   sie keinen Anlass zu Zweifeln an der Übereinstimmung mit dem Original
   geben. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig und aktuell sein [bei
   Ablauf der Teilnahmeantragsfrist nicht älter als ein Jahr, soweit aus
   Inhalt und Zweck des Nachweises nichts anderes folgt, wie z. B. bei
   Prüfungszeugnissen].
   Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen für alle
   Mitglieder vorzulegen, deren vorgesehener Leistungsbereich von der
   jeweiligen Anforderung betroffen ist, die Aufteilung der
   Leistungsbereiche ist anzugeben. Will ein Bewerber [auch als Mitglied
   einer Bewerbergemeinschaft] sich auf die Leistungsfähigkeit Dritter
   berufen [z. B. Nachunternehmer, Gesellschafter], so ist der Nachweis zu
   führen, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten zur
   Verfügung steht, z. B. durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung
   des Dritten (siehe Anlage 2 des Bewerbungsformulars); in diesem Fall
   sind auch für den Dritten die für Bewerber erforderlichen Erklärungen
   bzw. Nachweise vorzulegen. Die Erklärungen bzw. Nachweise müssen in
   jedem Fall [egal ob durch Bewerber, Mitglieder einer
   Bewerbergemeinschaft oder Dritte] die oben genannten wesentlichen
   Leistungsbereiche abdecken,
   Sollten die geforderten Erklärungen oder Nachweise fehlen,
   unvollständig oder unzureichend sein, droht der Ausschluss aus dem
   Verfahren; der Bewerber kann nicht darauf vertrauen, dass der
   Auftraggeber Gelegenheit zur Ergänzung oder Vervollständigung gibt, das
   Recht hierzu behält er sich jedoch vor.
   Kriterien, bei deren Nichterreichen ein Ausschluss vom weiteren
   Vergabeverfahren die Folge ist, sind als solche sowohl in der
   Bekanntmachung als auch im Bewerbungsformular ausdrücklich
   gekennzeichnet (Kriterium).
   Rechtslage - geforderte Nachweise: Mit der Bewerbung zwingend abzugeben
   sind:
   (1) Erklärung nach § 6 VgV für die abgefragten Dienstleistungen, dass
   diese Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen
   erfolgen;
   (2) Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung / Zusammenarbeit gemäß §
   6 VgV [ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit
   Unternehmen verknüpft ist; ob und auf welche Art der Bewerber auf den
   Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet; ob
   sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient und dass
   ihn in diesem Fall die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen;
   (3) Angaben gem. § 122 GWB zu Namen und beruflicher Qualifikation der
   Personen des Dienstleistungserbringers, welche die Leistung tatsächlich
   erbringen;
   (4) Erklärung, dass keine Ausschlusskriterien gem. § 123 GWB vorliegen;
   (5) Erklärung, sich im Falle einer Beauftragung nach Maßgabe des
   Verpflichtungsgesetzes verpflichten zu lassen; und
   (6) Vorlage eines Handelsregisterauszugs.
   III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
   Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
   Auflagen zu überprüfen: Mit der Bewerbung abzugeben:
   Folgende Erklärungen / Nachweise sind zu erbringen und im zur Verfügung
   gestellten Bewerbungsformular einzutragen; bei Bietergemeinschaften
   sind die Erklärungen / Nachweise für jedes Mitglied getrennt zu führen:
   (1) Nachweis gem. § 45 (1) 3 VgV über das Bestehen einer entsprechenden
   Berufs-Haftpflichtversicherung mit der unter III.1.1 benannten
   Mindestdeckungshöhe [nötigenfalls Erklärung, diese im Auftragsfall gem.
   III.1.1. zu erhöhen];
   (2) Erklärung gem § 45 (1) 1 VgV über den Gesamtumsatz des Bewerbers
   sowie ggf. des Umsatz für vergleichbare Leistungen in den letzten drei
   Geschäftsjahren, durchschnittlicher Jahresumsatz (Gesamtumsatz)
   mindestens 1 500 000 EUR brutto für die maximale Punktzahl
   (Nichterfüllung ist kein Ausschlussgrund, jedoch Wertungskriterium).
   Bei Bietergemeinschaften wird der Mittelwert der jährlichen Umsätze der
   einzelnen Mitglieder berechnet und dann gewertet.
   Möglicherweise geforderte Kriterien: siehe "Angaben und Formalitäten,
   die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen"
   sowie Teilnahmeantrag.
   Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Deckungssumme
   Berufshaftpflichtversicherung für Personen- und sonstige Schäden je
   5 000 000 
   III.2.3)Technische Leistungsfähigkeit
   Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
   Auflagen zu überprüfen:
   Nachweis der wesentlichen in den letzten Jahren erbrachten,
   gleichartigen Referenzprojekte:
   Jeweils mit Angabe der Art der Baumaßnahme (Neubau, oder Umbau), Angabe
   von Auftraggeber/Bauherr, Leistungsphasen, Projektgröße, Bauzeit und
   Kurzdarstellung der Dienstleistungen und Ansprechpartner.
   Es sind mind. 2 vergleichbare Referenzprojekte nachzuweisen. Es werden
   max. 3 Projekte gewertet.
   Leistungen der Technischen Ausrüstung (HLS):
   Referenz 1:
    Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer),
    Neubau oder Umbau der OP-Säle inkl. Neubau oder Umbau der ZSVA eines
   Krankenhauses oder vgl. Art,
    Vergleichbare Leistungen, min. Leistungsphase 2-8 gem. § 55 HOAI,
    Vergleichbare Leistungen, min. Anlagengruppen 1-3, 7, 8 gem. § 53
   HOAI,
    Vergleichbare Gesamtkosten, min. 20 000 000  brutto (KGR 200-700),
    Vergleichbare Größe, min. 8.000 m^2 BGF,
    Fertigstellung nach 1.1.2015 erfolgt.
   Zusätzliche Bewertungskriterien:
    Maßnahme beinhaltet Umbau im laufenden Betrieb,
    Innerstädtisches Baufeld,
    Neubau / Umbau OP-Säle in Anbindung an den Bestand.
   Referenz 2:
    Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer),
    Umbau oder Sanierung der OP-Abteilung eines Krankenhauses oder vgl.
   Art,
    Vergleichbare Leistungen, min. Leistungsphase 2-8 gem. § 55 HOAI,
    Vergleichbare Leistungen, min. Anlagengruppen 1-3, 7, 8 gem. § 53
   HOAI,
    Vergleichbare Gesamtkosten, min. 6 500 000  brutto (KGR 200-700),
    Vergleichbare Größe, min. 2.500 m^2 BGF,
    Fertigstellung nach dem 1.1.2012.
   Referenz 3:
    Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer),
    Umbau oder Neubau der OP-Abteilung eines Krankenhauses oder vgl. Art,
    Vergleichbare Leistungen, min. Leistungsphase 3-8 gem. § 55 HOAI, LPH
   8 kann noch in Bearbeitung sein,
    Vergleichbare Leistungen, min. Anlagengruppen 1-3, 7, 8 gem. § 53
   HOAI,
    Vergleichbare Gesamtkosten, min. 5 000 000  brutto (KGR 200-700),
    Vergleichbare Größe, min. 2 000 m^2 BGF,
    Realisierung (LP8) hat begonnen nach dem 31.12.2013.
   Die Auswahlkriterien werden wie folgt gewichtet:
   a) Fachkunde (75 %), anhand von realisierten und in Realisierung
   befindlichen Referenzprojekten/Planungen, die mit der Aufgabenstellung
   des Wettbewerbs vergleichbar sind;
   b) finanzielle, wirtschaftliche, technische und Berufliche
   Leistungsfähigkeit (25 %), im Hinblick auf die beschriebene Aufgabe
   anhand von Referenzprojekten vergleichbarer Größenordnung und
   vergleichbarem Anspruch durch Angabe zum Umsatz.
   Leistungen der Technische Ausrüstung (HLS):
   Büros mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz (jeweils brutto) der
   letzten 3 Jahre von weniger als Brutto 600 000  erhalten 0 Punkte, mit
   einem durchschnittlichen Jahresumsatz
   Von 600 000  bis 1 500 000  erhalten 7,5 Punkte und mit einem
   durchschnittlichen Jahresumsatz ab 1 500 000  erhalten die maximale
   Punktzahl von 12,5 Punkten.
   Büros mit einer durchschnittlichen Mitarbeiterzahl der Jahre 2014 bis
   2016 von weniger oder gleich 7 Mitarbeitern erhalten 0 Punkte, mit 7
   bis 14 Mitarbeitern erhalten 7,5 Punkte und ab 15 Mitarbeitern erhalten
   die Maximale Punktzahl von 12,5 Punkten.
   Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als 3 Referenzen an
   der entsprechenden Stelle Im Bewerbungsformular angegeben werden,
   werden Zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, Die den
   Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen optimalerweise
   entsprechen.
   III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
   III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
   III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
   Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
   vorbehalten: ja
   Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
   Teilnahmeberechtigt sind im Zulassungsbereich ansässige natürliche
   Personen, die nach den für ihren Wohnsitz oder ihre Niederlassung
   geltenden Rechtsvorschriften zur Führung der Berufsbezeichnung
   Architekt/ Ingenieur befugt sind. Ist in dem jeweiligen
   Herkunftsmitgliedsstaat die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht
   geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen des Architekten /
   Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder einen sonstigen
   Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie
   2005/36 EG gewährleistet ist. Der bevollmächtigte Vertreter der
   juristischen Personen und der verantwortliche Verfasser der
   Wettbewerbsarbeit müssen die an die natürlichen Personen gestellten
   Anforderungen erfüllen. Ferner sind Arbeitsgemeinschaften
   teilnahmeberechtigt, bei denen jedes Mitglied die
   Teilnahmeanforderungen erfüllt, die an natürliche oder juristische
   Personen gestellt werden. Die Voraussetzungen für die
   Teilnahmeberechtigung müssen am Tag der Bekanntmachung gegeben sein.
   Jeder Teilnehmer hat seine Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu
   prüfen.
   III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
   Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen
   Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der
   Dienstleistung verantwortlich sind: ja
   Abschnitt IV: Verfahren
   IV.1)Verfahrensart
   IV.1.1)Verfahrensart
   Verhandlungsverfahren
   Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem
   bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
   IV.1.2)Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
   Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
   Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5
   IV.1.3)Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
   Verhandlung bzw. des Dialogs
   IV.2)Zuschlagskriterien
   IV.2.1)Zuschlagskriterien
   das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden
   Kriterien
   1. 1. Projekteinschätzung / Analyse im Hinblick auf die a)
   Besonderheiten und Schwierigkeiten der Maßnahmen (1 bis 5 Punkte).
   Gewichtung 20
   2. 1. Projekteinschätzung / Analyse im Hinblick auf die b)
   Herangehensweise für die Entwicklung einer wirtschaftlichen Lösung (1
   bis 5 Punkte). Gewichtung 20
   3. 2. Darstellung einzelner Aspekte der Projektrealisierung a) Konzept
   zur Qualitätssicherung in der Planung (1 bis 5 Punkte). Gewichtung 8
   4. 2. Darstellung einzelner Aspekte der Projektrealisierung b) Konzept
   zur Koordination der Planung (1 bis 5 Punkte). Gewichtung 8
   5. 2. Darstellung einzelner Aspekte der Projektrealisierung c)
   Vorgehensweise zur Kostenoptimierung/ -sicherung (1 bis 5 Punkte).
   Gewichtung 8
   6. 2. Darstellung einzelner Aspekte der Projektrealisierung d)
   Vorgehensweise zur Terminplanung/ -sicherung (1 bis 5 Punkte).
   Gewichtung 8
   7. 2. Darstellung einzelner Aspekte der Projektrealisierung e)
   organisation des Projektes uner Berücksichtigung der Schnittstellen zu
   weiteren Projektbeteiligten (1-5 Punkte). Gewichtung 8
   8. Honorar (max. 5 Punkte, interpoliert zu den anderen
   Honorarangeboten). Gewichtung 20
   IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
   Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
   IV.3)Verwaltungsangaben
   IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
   IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
   nein
   IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
   Unterlagen bzw. der Beschreibung
   Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die
   Einsichtnahme: 14.3.2018 - 12:00
   Kostenpflichtige Unterlagen: nein
   IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
   14.3.2018 - 12:00
   IV.3.5)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur
   Teilnahme an ausgewählte Bewerber
   IV.3.6)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
   verfasst werden können
   Deutsch.
   IV.3.7)Bindefrist des Angebots
   IV.3.8)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
   Abschnitt VI: Weitere Angaben
   VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
   Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
   VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
   Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das
   aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
   VI.3)Zusätzliche Angaben
   Die geforderten Nachweise und Unterlagen sind in Form eines
   Teilnahmeantrages zusammengefasst, der bei dem o.g. Berater des
   Auftraggebers auf folgender Website heruntergeladen werden kann:
   [10]http://www.cbrepreussvalteq.de/Ausschreibungen
   Bewerbungen sind nur mit diesem Bewerbungsbogen möglich.
   Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt!
   Die Bewerbungsunterlagen sind in deutscher Sprache einzureichen und
   sollen das Format DIN A4 nicht überschreiten. In den Unterlagen ist auf
   die vorgenannten Kriterien einzugehen. Allgemein gehaltene Broschüren
   oder sonstiges Informationsmaterial erfüllen die Auswahlkriterien
   nicht. Bewerbungen per FAX oder E-Mail sind unzulässig. Die
   Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesendet.
   Die Büro-Öffnungszeiten der Fa. CBRE PREUSS VALTEQ GmbH, um die
   Bewerbungen des
   Teilnahmewettbewerbes persönlich abzugeben, sind:
   Montag bis Donnerstag: 08.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr.
   Freitag: 08.00 bis 13.00 Uhr.
   Der Auftraggeber behält sich gemäß § 17 Abs. 11 VgV ausdrücklich vor,
   über den Zuschlag auf der Grundlage der Erstangebote zu entscheiden,
   ohne in Verhandlungen einzutreten.
   Die Verhandlungsgespräche finden am 10.4.2018 an der Klinik Maingau vom
   Roten Kreuz, Scheffelstraße 2-14, 60318 Frankfurt am Main, statt.
   Raum und Uhrzeit werden Ihnen mit der individuellen Aufforderung zur
   Verhandlung mitgeteilt sofern Sie sich Dafür qualifiziert haben.
   Es ist vorgesehen, dass die vorgesehenen Projektleiter / -innen am
   Verhandlungsgespräch teilnehmen.
   Die Punkteverteilung beim Kriterium Honorar erfolgt nach folgendem
   Berechnungsweg:
    5 Punkte erhält das wirtschaftlichste Angebot,
    Zwischenwerte werden linear interpoliert,
    1 Punkt erhalten Angebote, die das wirtschaftlichste Angebot um mehr
   als 15 % überschreiten.
   VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
   VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
   Regierungspräsidium Darmstadt
   Wilhelminenstraße 1-3
   64283 Darmstadt
   Deutschland
   E-Mail: [11]poststelle@rpda.hessen.de
   Telefon: +49 6151 / 12-0
   Fax: +49 6151/12-6347
   VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
   Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf
   Antrag kann bei der unter Ziffer VI.4.1) genannten Stelle ein
   Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist gem. § 160
   Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB unzulässig, soweit:
   1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
   Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
   gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn
   Kalendertagen gerügt hat;
   2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
   erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
   Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem
   Auftraggeber gerügt werden;
   3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
   Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
   Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
   4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
   Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu Wollen, vergangen sind.
   VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
   erteilt
   Regierungspräsidium Darmstadt
   Wilhelminenstraße 1-3
   64283 Darmstadt
   Deutschland
   E-Mail: [12]poststelle@rpda.hessen.de
   Telefon: +49 6151 / 12-0
   Fax: +49 6151/12-6347
   VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
   9.2.2018
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