Ausschreibung: Softwarepaket für das Kundenbeziehungsmanagement (CRM) - DE-Muenchen
Softwarepaket für das Kundenbeziehungsmanagement (CRM)
Software-Wartung und -Reparatur
IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Projektmanagement, außer Projektüberwachung von Bauarbeiten
Dokument Nr...: 66184-2018 (ID: 2018021309331687571)
Veröffentlicht: 13.02.2018
*
  DE-Muenchen: Softwarepaket für das Kundenbeziehungsmanagement (CRM)
   2018/S 30/2018 66184
   Auftragsbekanntmachung  Sektoren
   Lieferauftrag
   Richtlinie 2014/25/EU
   Abschnitt I: Auftraggeber
   I.1)Name und Adressen
   Flughafen München GmbH
   Nordallee 25
   München - Flughafen
   85356
   Deutschland
   Kontaktstelle(n): Flughafen München GmbH - Beschaffung
   E-Mail: [1]vergabe@munich-airport.de
   Fax: +49 89975-61216
   NUTS-Code: DE21A
   Internet-Adresse(n):
   Hauptadresse: [2]http://www.munich-airport.de
   I.2)Gemeinsame Beschaffung
   I.3)Kommunikation
   Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
   vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
   [3]https://www.munich-airport.de/ausschreibungen-855722
   Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
   Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
   Kontaktstellen
   I.6)Haupttätigkeit(en)
   Flughafenanlagen
   Abschnitt II: Gegenstand
   II.1)Umfang der Beschaffung
   II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
   Konzeption, Zurverfügungstellung und Einführung einer einheitlichen
   CRM-Infrastruktur (Customer Relationship Management)
   Referenznummer der Bekanntmachung: 2017-1001113
   II.1.2)CPV-Code Hauptteil
   48445000
   II.1.3)Art des Auftrags
   Lieferauftrag
   II.1.4)Kurze Beschreibung:
   Konzeption, Zurverfügungstellung und Einführung einer einheitlichen
   CRM-Infrastruktur (Customer Relationship Management), die den Flughafen
   München bereichsübergreifend in die Lage versetzt, mit dem Endkunden
   (B2C) über alle relevanten Kanäle in den Dialog zu treten.
   Beauftragt werden soll eine Software-Lösung mit Erbringung der
   erforderlichen Dienstleistungen, Durchführung von Schulungen,
   erforderliche Projektabschlussarbeiten nach GoLive des Gesamtsystems
   sowie Service.
   Im Rahmen des Vergabeverfahrens wird ermittelt ob eine
   On-Premise-Lösung oder eine SaaS-Lösung die geeignetere Variante ist.
   Die Anzahl der CRM-Anwender beläuft sich auf ca. 10 bis 20 Anwender und
   3 Ad-ministratoren.
   Im B2C Szenario wird ein Kundenstamm von 10 Mio. Kunden verwaltet und
   die Verarbeitung von ca. 30 Mio. Interataktionen (Events) erwartet.
   Das CRM-System muss die folgenden Sprachen unterstützen:
    Deutsch.
    Englisch.
   II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
   II.1.6)Angaben zu den Losen
   Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
   II.2)Beschreibung
   II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
   II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
   72267000
   72000000
   79421000
   II.2.3)Erfüllungsort
   NUTS-Code: DE21A
   Hauptort der Ausführung:
   Flughafen München.
   II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
   Konzeption, Zurverfügungstellung und Einführung einer einheitlichen
   CRM-Infrastruktur (Customer Relationship Management), die den Flughafen
   München bereichsübergreifend in die Lage versetzt, mit dem Endkunden
   (B2C) über alle relevanten Kanäle in den Dialog zu treten.
   Beauftragt werden soll eine Software-Lösung mit Erbringung der
   erforderlichen Dienstleistungen, Durchführung von Schulungen,
   erforderliche Projektabschlussarbeiten nach GoLive des Gesamtsystems
   sowie Service.
   Im Rahmen des Vergabeverfahrens wird ermittelt ob eine
   On-Premise-Lösung oder eine SaaS-Lösung die geeignetere Variante ist.
   Die Anzahl der CRM-Anwender beläuft sich auf ca. 10 bis 20 Anwender und
   3 Administratoren.
   Im B2C Szenario wird ein Kundenstamm von 10 Mio. Kunden verwaltet und
   die Verarbeitung von ca. 30 Mio. Interataktionen (Events) erwartet.
   Das CRM-System muss die folgenden Sprachen unterstützen:
    Deutsch.
    Englisch.
   II.2.5)Zuschlagskriterien
   Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
   nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
   II.2.6)Geschätzter Wert
   II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
   dynamischen Beschaffungssystems
   Laufzeit in Monaten: 60
   Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
   II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
   Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
   II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
   Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
   II.2.11)Angaben zu Optionen
   Optionen: ja
   Beschreibung der Optionen:
   Siehe Vergabeunterlagen.
   II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
   II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
   Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
   das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
   II.2.14)Zusätzliche Angaben
   Vertraulichkeitserklärung gegen weitere Vergabeunterlagen (ergänzend zu
   Abschnitt I.3) dieser Bekanntmachung:
   Aus Geheimhaltungsgründen werden die weiteren Vergabeunterlagen nur den
   durch den Teilnahmewettbewerb qualifizierten Unternehmen nach
   Einreichung einer Vertraulichkeitserklärung zur Verfügung gestellt
   werden.
   Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
   Angaben
   III.1)Teilnahmebedingungen
   III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
   hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
   Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
   a) Eigenerklärung,
   Aa) dass der Bewerber in den letzten zwei Jahren nicht aufgrund eines
   Verstoßes gegen Vorschriften (z. B. § 23 AEntG, § 21 MiLoG, § 98c des
   Aufenthaltsgesetzes, § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes oder
   Vorschriften wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften), die zu
   einer Eintragung im Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer
   Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von
   mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR
   belegt worden ist;
   Bb) dass der Bewerber nicht zahlungsunfähig ist, dass über das Vermögen
   des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren
   beantragt oder eröffnet worden ist, dass die Eröffnung eines solchen
   Verfahrens mangels Masse nicht abgelehnt worden ist, sich der Bewerber
   nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit
   eingestellt hat, § 124 Abs. 1 Nr. 2 GWB;
   Cc) dass der Bewerber im Rahmen der beruflichen Tätigkeit nicht
   nachweislich eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die
   Integrität des Bewerbers in Frage gestellt wird, § 124 Abs. 1 Nr. 3
   GWB; das Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem
   Unternehmen zuzurechnen, wenn diese Person als für die Leitung des
   Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die
   Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von
   Kontrollbefugnissen in leitender Stellung, § 123 Abs. 3 GWB
   entsprechend.
   Der Auftraggeber behält sich vor, beteiligte Unternehmen nach § 124 GWB
   auszuschließen, wenn einer der dort genannten fakultativen
   Ausschlussgründe vorliegt. Die Nennung der vorliegend unter Ziffer
   III.1.1) a) der Bekanntmachung benannten Ausschlussgründe ist daher
   nicht abschließend;
   Dd) dass für den Bewerber kein zwingender Ausschlussgrund nach § 123
   GWB vorliegt.
   b) Vorlage eines Auszugs aus dem Handelsregister oder eine
   gleichwertige Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen
   Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des
   Bewerbers muss vorgelegt werden, soweit aufgrund der Unternehmensform
   des Bewerbers eine Eintragung vorgesehen ist. Der Handelsregisterauszug
   (nicht älter als 6 Monate, maßgeblich ist der vorliegend benannte
   Termin für die Einreichung der Teilnahmeanträge, Kopie ausreichend, bei
   fremdsprachigen Dokumenten mit deutscher Übersetzung).
   Bei Vorliegen von Ausschlussgründen wird der Auftraggeber Angaben der
   Bieter zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sowie den zulässigen Zeitraum
   für Ausschlüsse nach § 126 GWB berücksichtigen.
   Für die Verwendung eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens
   wird auf Ziffer VI.3 d) verwiesen.
   Für die Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf Ziffer VI.3 e) der
   vorliegenden Bekanntmachung verwiesen, für eine ggf. erforderliche
   Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden wird
   auf Ziffer III.1.4) der vorliegenden Bekanntmachung verwiesen.
   Zusätzlich zu den voranstehend aufgeführten Eigenerklärungen des
   Bewerbers nach voranstehender Ziffer III.2.1 a) sind keine
   Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen
   Einrichtungen (Originale oder Kopien) vorzulegen. Der Auftraggeber
   behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung der vorgenannten
   Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen im vorgenannten Sinn zu
   fordern.
   Ein Hinweis auf eine Präqualifizierung des Bewerbers kann die
   Einreichung der unter Ziffer III.1.1) bis III.1.3) der vorliegenden
   Bekanntmachung aufgeführten Nachweise und Eigenerklärungen nicht
   ersetzen, da die für die Präqualifizierung geforderten Angaben und
   Eigenerklärungen nicht mit den vorliegend vorgegebenen Erklärungen und
   Nachweisen inhaltlich übereinstimmen.
   III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
   Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
   a) Eigenerklärung zum Umsatz des Bewerbers (EUR, netto), der auf
   Leistungen entfällt, die mit den vorliegend ausgeschriebenen Leistungen
   vergleichbar sind, aufgeteilt für die letzten drei abgeschlossenen
   Geschäftsjahre;
   b) Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Bewerbers (EUR, netto),
   aufgeteilt für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre;
   Für die Verwendung eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens
   wird auf Ziffer VI.3 d) verwiesen.
   Für die Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf Ziffer VI.3 e) verwiesen,
   für eine ggf. erforderliche Auswahl der Bewerber, die zur
   Angebotsabgabe aufgefordert werden (Bewertung), wird auf Ziffer
   III.1.4) verwiesen.
   Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
   Zu Ziffer III.1.2 a):
   Der angegebene jährliche Umsatz für vergleichbare Leistungen darf im
   Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre nicht unter 2 000 000 EUR
   p.a. (ohne Umsatzsteuer) liegen.
   Für die Einhaltung der vorgenannten Mindestbedingungen werden bei allen
   Kooperationsformen nach Ziffer VI.3 b) die Angaben der benannten
   Unternehmen addiert.
   III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
   Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
   a) Angaben zu mindestens 3 realisierten Referenzprojekten aus den vor
   der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung vergangenen 48 Monaten, bei
   denen in Art und Umfang mit der vorliegend ausgeschriebenen Leistung
   (Anlage-1 CRM-System Ausschreibung (Auftragsbeschreibung))
   vergleichbare Leistungen durchgeführt wurden. Erwartet werden folgende
   Angaben für jedes Referenzprojekt:
    Name und Adresse des Auftraggebers sowie.
    Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer
   und E-Mail-Adresse.
    Bezeichnung und Standort des Referenzobjekts.
    Kurzbeschreibung der Art der erbrachten Leistungen (in Ansehung
   Anlage-1 CRM-System Ausschreibung (Auftragsbeschreibung).
    Zeitraum der Leistungserbringung.
    Angabe, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit
   Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht
   wurden, sowie ggf. Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die
   Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist
   anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
   b) Bennenung der Standorte nach Hauptsitz, Beratungsstandorte,
   Support/Service-Standorte und sonstige Standorte;
   Für die Verwendung eines vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsbogens
   wird auf Ziffer VI.3 d) verwiesen.
   Für die Prüfung der Teilnahmeanträge wird auf Ziffer VI.3 e) verwiesen,
   für eine ggf. erforderliche Auswahl der Bewerber, die zur
   Angebotsabgabe aufgefordert werden (Bewertung), wird auf Ziffer
   III.1.4) verwiesen.
   Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
   a) Bestätigen Sie, dass die Anzahl in den letzten drei abgeschlossenen
   Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte im
   Bereich CRM-Softwareentwicklung mindestens 5 war?;
   b) Bestätigen Sie, dass die Anzahl in den letzten drei abgeschlossenen
   Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte im
   Bereich CRM-System-Beratung mindestens 10 war?;
   c) Bestätigen Sie, dass die Anzahl in den letzten drei abgeschlossenen
   Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte im
   Bereich CRM-System-Support/Service mindestens 5 war?;
   d) Bestätigen Sie uns, dass Sie sämtliche folgende Dienstleistungen
   erbringen:
    Implementierungsberatung,
    Softwareentwicklung,
    Softwareanpassung,
    Anwenderschulung,
    Projektmanagement,
    Hotline/Support;
   e) Bestätigen Sie uns, dass Sie ausreichend Beratungskapazitäten zum
   geplanten Projektdurchführungstermin (gepl.: Mitte 2018  Ende 2018)
   zur Verfügung stellen können, um sicherzustellen, dass ein
   Projektverzug beim Auftraggeber aufgrund von Personalengpässen
   Ihrerseits definitiv ausgeschlossen ist?;
   f) Bestätigen Sie, dass die von Ihnen im Zuschlagsfall beim
   Auftraggeber eingesetzten und mit diesem potentiell in Kontakt
   kommenden Projektmitglieder mindestens die Projektsprache Deutsch in
   Wort und Schrift sehr gut beherrschen?;
   g) Bestätigen Sie, dass eine für den Fall des Zuschlags designierte
   Projektleitung mindestens über eine 3-jährige Projektleitungserfahrung
   in ähnlich gelagerten Projekten verfügt?;
   h) Bestätigen Sie, dass die von Ihnen im Zuschlagsfall beim
   Auftraggeber eingesetzten und mit diesem potentiell in Kontakt
   kommenden Projektmitglieder für mindestens ein wöchentliches
   Projekttreffen beim Auftraggeber zur Verfügung stehen?
   III.1.4)Objektive Teilnahmeregeln und -kriterien
   Auflistung und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
   Der Auftraggeber behält sich nach § 51 Abs. 2 SektVO unter Einhaltung
   der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung vor, die
   Bewerber aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte
   unternehmensbezogene Unterlagen oder sonstige Nachweise nachzureichen,
   zu vervollständigen oder zu korrigieren.
   Der Auftraggeber wird anschließend die vollständigen und fristgerecht
   eingegangenen Teilnahmeanträge inhaltlich prüfen. Die Prüfung bezieht
   sich auf die Einhaltung etwaiger in Ziffer III.1.1) bis III.1.3)
   genannter Mindestanforderungen.
   III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
   III.1.6)Geforderte Kautionen oder Sicherheiten:
   Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
   III.1.7)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
   Hinweise auf Vorschriften, in denen sie enthalten sind:
   Sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
   III.1.8)Rechtsform, die die Unternehmensgruppe, der der Auftrag erteilt
   wird, haben muss:
   Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Künftige
   Bietergemeinschaften müssen den Teilnahmeantrag als
   Bewerbergemeinschaft einreichen. Zum Nachweis des Vorliegens einer
   Bewerbergemeinschaft muss  zusätzlich zum Bewerbungsbogen nach Ziffer
   VI.3 d)  eine ausdrückliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft mit dem
   Teilnahmeantrag eingereicht werden, in welchem die Mitglieder der
   Bewerbergemeinschaft benannt werden sowie dasjenige Mitglied der
   Bewerbergemeinschaft, welches die Bewerbergemeinschaft im vorliegenden
   Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt.
   Die vorbeschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung muss von sämtlichen
   Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterzeichnet sein. Die Aufteilung
   der Leistungsbereiche bzw. Aufgaben auf die einzelnen Mitglieder der
   Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall ist darzustellen.
   III.2)Bedingungen für den Auftrag
   III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
   III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
   Abschnitt IV: Verfahren
   IV.1)Beschreibung
   IV.1.1)Verfahrensart
   Wettbewerblicher Dialog
   IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
   Beschaffungssystem
   IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
   Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
   Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
   schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
   verhandelnden Angebote
   IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
   IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
   Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
   IV.2)Verwaltungsangaben
   IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
   IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
   Tag: 12/03/2018
   Ortszeit: 11:00
   IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
   Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
   IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
   eingereicht werden können:
   Deutsch
   IV.2.6)Bindefrist des Angebots
   Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/12/2018
   IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
   Abschnitt VI: Weitere Angaben
   VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
   Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
   VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
   VI.3)Zusätzliche Angaben:
   a) Der Auftraggeber (AG) ist ausschließlich Sektorenauftraggeber nach
   §100 Abs.1 Nr.2 GWB;
   b) Zu Kooperationsformen im vorliegenden Vergabeverfahren:
   Die unter Ziff. III.1.1) bis Ziff. III.1.3) benannten Unterlagen sind
   bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft fuer jedes Mitglied der
   Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
   Beabsichtigt der Bewerber oder ein Mitglied einer Bewerbergemeinschaft,
   sich zum Nachweis der wirtschaftl. und finanziellen oder techn. und
   berufl. Leistungsfähigkeit auf andere Unternehmen (z.B. durch
   Unterauftragnehmer) zu berufen, so sind die unter Ziff. III.1.2) bis
   III.1.3) benannten Unterlagen fuer die anderen Unternehmen insoweit
   vorzulegen, als die Bezugnahme auf die Leistungsfähigkeit Dritter
   erfolgt. Zus. hat der Bewerber mit dem Teilnahmeantrag (TNA) die
   Verpflichtungserklärung der anderen Unternehmen vorzulegen, nach deren
   Inhalt die rechtl. u. tatsächlich abgesicherte Verfügbarkeit über die
   entsprechenden Ressourcen der Dritten nachgewiesen wird.
   Bei einer Bezugnahme auf Kapazitäten eines anderen Unternehmens im
   Hinblick auf die wirtschaftl. oder finanzielle Leistungsfähigkeit ist
   durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es mit dem Bewerber im
   Auftragsfall gemeinsam fuer die Auftragsdurchführung entsprechend dem
   Umfang der Eignungsleihe haftet.
   Beabsichtigt der Bewerber, im Hinblick auf vorzulegende Nachweise fuer
   die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- od.
   Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung
   (Referenzen) die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen,
   so ist durch dieses ausdrücklich zu bestätigen, dass es die Leistungen
   als Unterauftragnehmer im Auftragsfall erbringen wird, die fuer diese
   Kapazitäten benötigt werden;
   c) TNA sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen;
   bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung.
   d) Der AG hat fuer die Einreichung der TNA einen Bewerbungsbogen
   erstellt. Dieser ist f. d. Einreichung der TNA zwingend zu verwenden.
   Folgende Dokumente können unter I.3 genannten URL runtergeladen werden:
    CRM-Bewerbungsbogen.
    Anlage-1 CRM-System Ausschreibung (Auftragsbeschreibung).
    Anlage-2 CRM System Verfahrensbeschreibung d. wettbewerblichen
   Dialogs.
   Die TNA müssen samt Bewerbungsbogen in Schriftform (eigenhändig
   unterschrieben und im Original) bis zum Schlusstermin für deren Eingang
   nach Ziff. IV.2.2) im verschlossenen Umschlag unter Angabe der
   Kontaktstelle gem.Ziff. I.1) eingehen. Der Umschlag ist mit dem Hinweis
   Teilnahmewettbewerb f. Vergabeverfahren 2017-1001113 CRM-ToolNicht
   öffnen zu versehen.
   e) Erläuterung z. Ablauf d. Wettbewerblichen Dialogs
   S. hierzu d. nachfolgenden Ausführungen sow. ergänzend d. Dokument
   Anlage-2 CRM System Verfahrensbeschreibung des wettbewerblichen
   Dialogs, dessen Inhalt der Bewerber mit Einreichung eines TNAs
   vollumfänglich akzeptiert.
   Aa) In der ersten Phase des Verfahrens wird ein Teilnahmewettbewerb
   durchgeführt;
   Bb) Mit den geeigneten Bewerbern wird sodann das wettbewerbliche Dialog
   eröffnet und eine (erste) Dialogphase durchgeführt. Es sind z.Zeitpunkt
   der Bekanntmachung insgesamt 4 Phasen angedacht (vgl. Dokument CRM
   System Verfahrensbeschreibung des wettbewerblichen Dialogs);
   Cc) Falls es erforderlich ist, behält sich derAG vor, weitere
   Dialogphasen durchzuführen;
   Dd) Der AG stellt sicher, dass in der letzten Dialogphase
   (Schlussphase) ein echter Wettbewerb gewährleistet wird (§17 Abs.6 S.4
   SektVO);
   Ee) Der weitere Ablauf ergibt sich aus §17 Abs.7 bis 9 SektVO sow.
   d.Dokument Anlage-2 CRM System Verfahrensbeschreibung d.
   wettbewerblichen Dialogs;
   Ff) Es sind keine Prämien oder Zahlungen fuer die Teilnehmer
   vorgesehen.
   f) Die in Ziff. II.2.7) u. Ziff. IV.2.3) enthaltenen Zeitangaben stehen
   unter dem Vorbehalt der Anpassung u. Aktualisierung;
   g) Anfragen von interessierten Unternehmen müssen bis spätestens
   26.2.2018 in schriftl.Form bei d. Kontaktstelle gem.Ziff. I.1)
   vorliegen;
   h) Der AG behält sich vor, bei weniger als 2 zulassungsfähigen
   Bewerbungen das vorliegende Vergabeverfahren aufzuheben.
   VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
   VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
   Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern -
   Maximilianstraße 39
   München
   80534
   Deutschland
   Telefon: +49 89 / 2176-2411
   E-Mail: [4]vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
   Fax: +49 89 / 2176-2847
   VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
   VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
   Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
   Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein
   Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer gestellt werden, solange
   durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist.
   Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der
   Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag
   gemäß § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung
   der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage
   vergangen sind.
   Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das
   hiesige Vergabeverfahren die Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften,
   die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb von 10
   Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen
   Vergabevorschriften, die erst aus der Bekanntmachung und/oder in den
   Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bietern spätestens bis zum
   Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
   Auftraggeber (bei der Kontaktstelle) zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3
   Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bieter für den Fall, dass der
   Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der
   Vergabekammer anstreben können.
   Sofern die Vergabestelle einer Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht
   abhilft, kann der betreffende Bieter nur innerhalb von längstens 15
   Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle
   diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten
   (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
   VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
   erteilt
   Siehe Ziffer VI.4.1)
   München
   Deutschland
   VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
   09/02/2018
   [BUTTON] ×