Ausschreibung: Gleisbauarbeiten - DE-Frankfurt Main
Gleisbauarbeiten
Dokument Nr...: 66147-2018 (ID: 2018021309325587521)
Veröffentlicht: 13.02.2018
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  DE-Frankfurt Main: Gleisbauarbeiten
   2018/S 30/2018 66147
   Berichtigung
   Bekanntmachung über Änderungen oder zusätzliche Angaben
   Bauauftrag
   (Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, [1]2018/S 018-037968)
   Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber
   I.1)Name und Adressen
   DB Netz AG (Bukr 16)
   Theodor-Heuss-Allee 7
   Frankfurt Main
   60486
   Deutschland
   Kontaktstelle(n): Schrader, Sabrina
   Telefon: +49 89130872582
   E-Mail: [2]sabrina.schrader@deutschebahn.com
   Fax: +49 69260913730
   NUTS-Code: DE712
   Internet-Adresse(n):
   Hauptadresse: [3]http://www.deutschebahn.com/bieterportal
   Abschnitt II: Gegenstand
   II.1)Umfang der Beschaffung
   II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
   GMT 2018 Paket 13  4 Lose
   Referenznummer der Bekanntmachung: 17FEI29872
   II.1.2)CPV-Code Hauptteil
   45234116
   II.1.3)Art des Auftrags
   Bauauftrag
   II.1.4)Kurze Beschreibung:
   GMT 2018 Paket 13
   Los 1 Str 3900 Zimmersrode  Borken
   Los 2 Str 2651 Aßlar  Ehringshauen
   Los 3 Str 1210 Klanxbüll  Morsum
   Los 4 Str 1120 Lübeck  Reinfeld
   Abschnitt VI: Weitere Angaben
   VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
   09/02/2018
   VI.6)Referenz der ursprünglichen Bekanntmachung
   Bekanntmachungsnummer im ABl.: [4]2018/S 018-037968
   Abschnitt VII: Änderungen
   VII.1)Zu ändernde oder zusätzliche Angaben
   VII.1.2)In der ursprünglichen Bekanntmachung zu berichtigender Text
   Abschnitt Nummer: I.3)
   Stelle des zu berichtigenden Textes: Kommunikation
   Anstatt:
   Weitere Auskünfte erteilen/erteilt
   GS.EI-S-B  Beschaffung Infrastruktur Region Süd
   Richelstraße 3
   München
   80634
   DE
   Schrader, Sabrina
   +49 89130872582
   [5]sabrina.schrader@deutschebahn.com
   +49 69260913730
   DE212
   [6]http://www.deutschebahn.com/bieterportal
   muss es heißen:
   Weitere Auskünfte erteilen/erteilt
   FEI-S  Beschaffung Infrastruktur Region Süd
   Richelstraße 3
   München
   80634
   DE
   Schrader, Sabrina
   +49 89130872582
   [7]sabrina.schrader@deutschebahn.com
   +49 69260913730
   DE
   [8]http://www.deutschebahn.com/bieterportal
   Abschnitt Nummer: VI.4.3)
   Stelle des zu berichtigenden Textes: Einlegung von Rechtsbehelfen
   Anstatt:
   Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
   Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage
   nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht
   abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein
   Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach
   Zuschlagserteilung zugestellt wird (vgl. § 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die
   Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe
   der Vergabeentscheidung per Fax oder per Email bzw. 15 Tage nach
   Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs.
   2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus,
   dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10
   Kalendertagen nach Kenntnis bzw.  soweit die Vergabeverstöße aus der
   Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind  bis zum
   Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S.
   1 Nr. 1  3 GWB). Des Weiteren wird auf die in 135 Abs. 2 GWB genannten
   Fristen verwiesen.
   muss es heißen:
   Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage
   nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht
   abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB).
   Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst
   nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die
   Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe
   der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15
   Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§
   134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt
   ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von
   10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw.  soweit die Vergabeverstöße aus
   der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind  bis zum
   Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3,
   Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB
   genannten Fristen verwiesen.
   VII.2)Weitere zusätzliche Informationen:
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