Ausschreibung: U-Bahnhof - DE-Berlin
U-Bahnhof
Dokument Nr...: 66132-2018 (ID: 2018021309330087532)
Veröffentlicht: 13.02.2018
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  DE-Berlin: U-Bahnhof
   2018/S 30/2018 66132
   Auftragsbekanntmachung  Sektoren
   Bauauftrag
   Richtlinie 2014/25/EU
   Abschnitt I: Auftraggeber
   I.1)Name und Adressen
   Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Anstalt des öffentlichen Rechts
   Holzmarktstraße 15-17
   Berlin
   10179
   Deutschland
   Kontaktstelle(n): Fr. Schwind, Bereich Strategischer
   Einkauf/Materialwirtschaft, FEM-SE3 (IPLZ 42300)
   Telefon: +49 3025620224
   E-Mail: [1]Einkauf.SE3@bvg.de
   Fax: +49 3025620264
   NUTS-Code: DE300
   Internet-Adresse(n):
   Hauptadresse: [2]www.BVG.de
   Adresse des Beschafferprofils:
   [3]http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/BVG-Business/Auftragsvergab
   e/Europaweite-Vergaben
   I.2)Gemeinsame Beschaffung
   I.3)Kommunikation
   Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
   vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
   [4]http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/BVG-Business/Auftragsvergab
   e/Europaweite-Vergaben
   Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
   Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an folgende Anschrift:
   Berliner Verkehrsbetriebe AöR, Bereich Einkauf / Materialwirtschaft,
   Abteilung Operativer Einkauf und Services, FEM-OE2
   Submissionsstelle, Holzmarktstraße 15-17, 10179 Berlin
   Bereich Einkauf / Materialwirtschaft, Abteilung Operativer Einkauf und
   Services, FEM-OE2
   Berlin
   10179
   Deutschland
   E-Mail: [5]Einkauf.SE3@bvg.de
   NUTS-Code: DE300
   Internet-Adresse(n):
   Hauptadresse: [6]www.BVG.de
   I.6)Haupttätigkeit(en)
   Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
   Abschnitt II: Gegenstand
   II.1)Umfang der Beschaffung
   II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
   U-Bahnhof Rathaus Steglitz (U9), 2. Bauabschnitt, Grundinstandsetzung
   von Ausgängen und Zugangstunnel
   II.1.2)CPV-Code Hauptteil
   45234125
   II.1.3)Art des Auftrags
   Bauauftrag
   II.1.4)Kurze Beschreibung:
   Es sollen die nördlichen Betriebsräume in der Vorhalle, die Ausgänge
   I/1 und III/1 sowie die Sprinkleranlage nebst Umbau des
   Aufzugsmaschinenraumes erfolgen.
   Erd-, Verbau-, Abbruch-, Schadstoffsanierungs-, Entsorgungs-, Mauerer-,
   Beton-, Stahlbeton-, Betoninstandhaltungs-, Gerüstbau-, Vermessungs-,
   Verkehrssicherungs-, Putz-, Estrich-, Trockenbau-, Naturstein-,
   Fliesen-, Stahlbau-, Abdichtungs-, Reinigungs-, Korrosionsschutz-,
   Metallbau-, Bodenbelags-, und Malerarbeiten.
   II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
   II.1.6)Angaben zu den Losen
   Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
   II.2)Beschreibung
   II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
   II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
   II.2.3)Erfüllungsort
   NUTS-Code: DE300
   Hauptort der Ausführung:
   U-Bahnhof Rathaus Steglitz (U9)
   Berlin  Steglitz
   II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
    Erdarbeiten ca. 10 m^3,
    Pflasterarbeiten ca. 25 m^2.
   Schadstoff-, Entsorgung- und Abbrucharbeiten:
    Rückbau von KMF-haltigen Rohrisolierungen ca. 400 m,
    Rückbau vom AZ-Rohrleitungen ca. 350 m,
    Rückbau von asbesthaltigen Spachtelmassen unterschiedlicher Größen
   ca. 10 m^2,
    Entfernen von gefährlichen Stäuben flächig ca. 1 000 m^2,
    Abbruch HWL-Platten ca. 75 m^2,
    Entsorgung+ ASN 170303*; 170503*; 170106*, 170603*; 170601*; 170605*;
   170903* mit Abfallanalytik,
    Entsorgung ASN 170101; 170103; 170107; 170201; 170203; 170302;
   170405; 170407; 170411; 170904 mit Abfallanalytik,
    Abbruch Rabitz- und Trockenbaudecken ca. 1 165 m^2,
    Demontage Wand- und Unterzugsverkleidungen mit Sockel einschl. aller
   Türen 650 m^2,
    Abbruch von Holzwerkstoffverkleidungen ca. 150 m^2,
    Abbruch Mauerwerkswände ca. 150 m^2,
    Abbruch Trockenbauwände ca. 100 m^2,
    Abbruch Wand- und Bodenbeläge ca. 300 m^2,
    Abbruch Gussasphalt ca. 25 m^2,
    Abbruch Estrich einschl. Belag ca. 175 m^2,
    Abbruch von Abwasser- und Frischwasserleitungen ca. 350 m,
    Abbruch Stahlbeton ca. 25 m^3,
    Abbruch Stahl ca. 12 t,
    Abbruch Abdichtung ca. 10 t.
   Verbauarbeiten:
    Holzverbau ca. 6 m.
   Mauerarbeiten:
    Mauerwerkswände ca. 600 m^2.
   Stahl- und Stahlbetonarbeiten:
    Stahlbetonwände ca. 80 m^2,
    Stahlbetondecken ca. 60 m^3.
   Natursteinarbeiten:
    Wandbelag ca. 130 m^2,
    Bodenbelag ca. 165 m^2.
   Stahlbauarbeiten:
    Profilstahl ca. 6 t.
   Abdichtungsarbeiten gegen Wasser:
    Bitumenabdichtung ca. 170 m^2,
    Epoxidharzabdichtung ca. 250 m^2.
   Putzarbeiten:
    Wandputz ca. 650 m^2.
   Fliesenarbeiten:
    Wandfliesen ca. 140 m^2.
   Estricharbeiten:
    Verbund- und Trennlage Estrich ca. 500 m^2.
   Metallbau- und Schlosserarbeiten:
    Gitterrostabdeckung ca. 50 m^2,
    Edelstahlhandläufe ca. 85 m,
    Elmaileverkleidung ca. 10 m^2,
    Brandschutztürelemente ca. 15 Stück,
    sonstige Schlosserarbeiten wie Revisionsklappen, Leitern, Luken,
   Brüstungen etc. ca. 3 to.
   Maler- und Lackierarbeiten:
    Wand- und Deckenanstrich ca. 2 200 m^2,
    Bodenanstrich ca. 400 m^2,
    Anstrichüberarbeitung Bestand ca. 15 m^2,
    Anstrich Brandschutztürelemente ca. 15 Stück.
   Gebäudereinigungsarbeiten:
    bearbeitete Flächen und Bereiche.
   Korrosionsschutzarbeiten:
    Toranlage 1 Stück,
    Zugzielanzeiger 1 Stück.
   Bodenbelagsarbeiten:
    Linoleum ca. 80 m^2.
   Trockenbauarbeiten:
    Wände + Vorwandschalen ca. 85 m^2,
    Leichtbaudecken ca. 260 m^2.
   Betonerhaltungsarbeiten:
    Betonflächen ca. 660 m^2.
   Gerüstarbeiten:
    Arbeitsbühnen ca. 12 Stück,
    Arbeitsgerüste ca. 1100 m^3,
    Schutzabdeckung ca. 750 m^2.
   II.2.5)Zuschlagskriterien
   Die nachstehenden Kriterien
   Preis
   II.2.6)Geschätzter Wert
   II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
   dynamischen Beschaffungssystems
   Beginn: 02/07/2018
   Ende: 01/07/2019
   Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
   II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
   Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
   Geplante Mindestzahl: 1
   Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
   Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
   Die Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge erfolgt nach den
   einschlägigen Vorschriften der Sektorenverordnung und des GWB. Der
   Prüfung und Wertung der Teilnahmeanträge wird folgendes System zugrunde
   gelegt:
   1. Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen
   Teilnahmeanträge summarisch auf Vollständigkeit und Fehlerlosigkeit
   prüfen. Soweit sich daraus ergibt, dass Teilnahmeanträge unvollständig
   oder fehlerhaft sind, kann der Auftraggeber den Bewerber im Rahmen des
   rechtlich Zulässigen nach pflichtgemäßem Ermessen unter Einhaltung der
   Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern,
   fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Angaben, Erklärungen und
   Nachweise innerhalb einer für alle Bewerber einheitlichen Nachfrist
   nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren (fristwahrend
   auch per Fax oder E-Mail);
   2. Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bewerbern zusätzliche
   Unterlagen zur Aufklärung, Verifizierung und Validierung der mit den
   Teilnahmeanträgen eingereichten Angaben, Erklärungen und Nachweisen
   anzufordern;
   3. Darauf erfolgt eine Prüfung der Teilnahmeanträge auf Vorliegen von
   Ausschlussgründen. Ein zwingender Ausschluss des Bewerbers erfolgt bei
   Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 123 GWB. Des Weiteren kann ein
   Ausschluss erfolgen bei Vorliegen eines Ausschlussgrundes nach § 124
   GWB, nach § 21 AEntG nach § 98c AufenthG nach § 19 MiLoG und nach § 21
   SchwarzArbG. Ein zwingender Ausschluss des Bewerbers erfolgt weiterhin
   bei Nichterfüllung der aufgestellten Mindeststandards, die sich aus
   Ziffer III.1.1) bis III.1.3)dieser Bekanntmachung ergeben.
   4. Darauf folgt die Prüfung der Befähigung und Erlaubnis zur
   Berufsausübung, der wirtschaftlichen und finanziellen
   Leistungsfähigkeit und der technischen und beruflichen
   Leistungsfähigkeit des Bewerbers gemessen an der zu vergebenden
   Leistung anhand der vom Bewerber eingereichten Angaben, Erklärungen und
   Nachweise.
   5. Alle Bewerber, die die in Ziffer III.1.1 bis III.1.3 geforderten
   Mindestanforderungen im Hinblick auf die einzureichenden Nachweise
   erfüllt haben, werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
   II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
   Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
   II.2.11)Angaben zu Optionen
   Optionen: nein
   II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
   II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
   Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
   das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
   II.2.14)Zusätzliche Angaben
   Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
   Angaben
   III.1)Teilnahmebedingungen
   III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
   hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
   Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
   Für die Eignungsprüfung hat der Bewerber für sich und ggf. für seine
   Nachunternehmer seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit
   gemäß III.1.1) bis III.1.3) mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen. Der
   Nachweis der Eignung erfolgt durch Vorlage des Formblattes
   Eigenerklärung zur Eignung. Hinweis: Das Formblatt (Eigenerklärungen
   zur Eignung) liegt den Vergabeunterlagen bei. Das Formblatt ist
   vollständig ausgefüllt und rechtsverbindlich unterschrieben mit dem
   Teilnahmeantrag vorzulegen. Auf Verlangen des Auftraggebers sind die
   Eigenerklärungen im Formblatt durch Bescheinigungen der zuständigen
   Stellen zu bestätigen.
   Folgende Angaben und Formalitäten, zur persönlichen Lage des
   Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in
   einem Berufs- oder Handelsregister, sind erforderlich:
   Eigenerklärungen zur Eignung, d. h. insoweit als Bestandteil des
   Formblattes Eigenerklärungen zur Eignung:
    zum Korruptionsregister,
    Angaben zur Betriebshaftpflicht-/Berufshaftpflichtversicherung,
    zur Eintragung in das Berufs-/Handelsregister,
    Handwerks- bzw. Gewerbekarte der zuständigen Handwerkskammer oder
   Zugehörigkeitsbescheinigung der zuständigen Industrie- und
   Handelskammer,
    Erklärung das keine schweren Verfehlungen vorliegen (Auszug gem. § 30
   Abs. 5 BZRG).
    Erklärung das keine Ausschlussgründe gem. §§ 123; 124 GWB vorliegen.
    Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft,
    über die Zahlung der Beiträge an die Krankenkasse und sonstig
   Sozialversicherungsträger,
    über die Zahlung von Steuern,
    zum Gewerbezentralregister,
    zur Insolvenz und Liquidation.
   III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
   Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
   Folgende Angaben und Formalitäten, zur wirtschaftlichen und
   finanziellen Leistungsfähigkeit, sind erforderlich: Eigenerklärung
   (Bestandteil des Formblattes Eigenerklärungen zur Eignung):
    zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen
   Geschäftsjahren.
   III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
   Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
   Folgende Angaben und Formalitäten zur technischen und beruflichen
   Leistungsfähigkeit sind erforderlich: Eigenerklärungen zur Eignung, d.
   h. insoweit als Bestandteil des Formblattes Eigenerklärungen zur
   Eignung:
    zur Anzahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren
   jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte.
   Folgende Nachweise/Erklärungen, sind zusätzlich zum Formblatt
   (Eigenerklärungen zur Eignung) mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
   Dafür ist die zusätzliche Eigenerklärung Fachkundenachweise
   (Formblatt) zu verwenden, welche den Vergabeunterlagen ebenfalls
   beigefügt ist.
    es sind mind. 3 Referenzen, aus der die Erfahrung für die Ausführung
   von Arbeiten der Grundinstandsetzung von Zugangsbauwerken zu
   Bahnanlagen, Verteilerhallen und oder Bahnhöfen unter Bahnbetrieb
   hervorgehen, nachzuweisen (Gliederung nach Art der Leistung,
   Objektörtlichkeit, Bausumme, Leistungszeitraum, vertragliche Bindung
   und Ansprechpartner),
    für Erdarbeiten: Qualifizierung: zugelassenes Unternehmen vom
   Tiefbauamt Steglitz-Zehlendorf,
    für Schadstoff-, Entsorgung- und Abbrucharbeiten:
    Qualifizierung: Schadstoffsanierung nach TRGS 519 und TRGS 521 mit
   Fach- und Sachkundenachweis und Angabe der sachkundigen
   Verantworltichen und Aufsichtsführenden Person, die mind. eine
   dreijährige Erfahrung bei der Asbestsanierung nach TRGS 519.
   Anlage 3 und TRGS 521 nachweisen kann.
    Nachweis zertifizierter Entsorgung für schadstoffbelastete
   Materialien,
    Einreichung von 2 Referenzen als Nachweis der Leistungsfähigkeit des
   Gewerkes Schadstoffsanierung in den letzten drei Geschäftsjahren anhand
   eines durchgeführten Bauvorhabens in Bahnanlagen.
   Beide Referenzen müssen in Summe einen Auftragswert von 500 T
   beinhalten.
    für Betonerhaltungsarbeiten:
    die Arbeiten für die Betoninstandsetzungsarbeiten müssen unter
   Aufsicht eines Mitarbeiters, der Inhaber eines SIVV Scheines ist
   erfolgen, der eine mind. 3-jährige Berufserfahrung in der
   Betoninstandsetzung nachweisen kann,
    Spritzbetonarbeiten dürfen nur von fachkundigem Personal mit Nachweis
   des D-Scheines (Düsenführerschein) erfolgen, der eine mind. 3-jährige
   Berufserfahrung für Spritzbetonarbeiten nachweisen kann,
    der Fachbauleiter des Auftragnehmers hat für die
   Betoninstandhaltungsarbeiten die Qualifikation Qualifizierte
   Führungskraft in der Betoninstandhaltung nach DafStb-Richtlinie
   nachzuweisen.
   III.1.4)Objektive Teilnahmeregeln und -kriterien
   Auflistung und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
   Die Bewerber sind zunächst aufgefordert, in einem Teilnahmewettbewerb
   ihre Eignung unter Beweis zu stellen. Hierfür werden sie zur Abgabe
   eines Teilnahmeantrags aufgefordert. Die Einzelheiten der
   Teilnahmeregeln und -kriterien ergeben sich aus den unter der
   angegebenen URL (Ziffer I.3)) zum Download verfügbaren
   Vergabeunterlagen.
   III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
   III.1.6)Geforderte Kautionen oder Sicherheiten:
   Siehe Vergabeunterlagen
   III.1.7)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
   Hinweise auf Vorschriften, in denen sie enthalten sind:
   Siehe Vergabeunterlagen
   III.1.8)Rechtsform, die die Unternehmensgruppe, der der Auftrag erteilt
   wird, haben muss:
   Bewerbergemeinschaften haben eine gemeinsame, rechtsverbindlich
   unterschriebene Erklärung über die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im
   Auftragsfall, über alle Mitglieder und deren bevollmächtigten
   Vertreter, über die rechtsverbindliche Vertretung der Bevollmächtigten
   gegenüber dem Auftraggeber und über die Haftung aller Mitglieder als
   Gesamtschuldner mit dem Teilnahmeantrag zu stellen.
   III.2)Bedingungen für den Auftrag
   III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
   Gemäß Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) gelten die
   Besonderen Vertragsbedingungen zu Tariftreue, Mindestentlohnung und
   Sozialversicherungsbeiträgen. Die Bieter müssen mit ihren Angeboten
   eine Verpflichtungserklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung und
   Sozialversicherungsbeiträgen(Formblatt)einreichen. Auf die Sanktionen
   nach § 6 BerlAVG wird hingewiesen.
   Außerdem wird auf die Verpflichtung nach § 13 Abs. 1
   Landesgleichstellungsgesetz Berlin in Verbindung mit der
   Frauenförderverordnung (FFV), insbesondere §§ 1 bis 4 FFV und
   zugehörige Sanktionen nach § 7 FFV verwiesen. Es gelten die Besonderen
   Vertragsbedingungen zur Frauenförderung. Die Bieter müssen mit ihren
   Angeboten insoweit eine Verpflichtungserklärung gemäß § 1 Abs. 2 FFV
   (Formblatt) einreichen.
   Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den unter der angegebenen URL
   (Ziffer I.3)) zum Download verfügbaren Vergabeunterlagen.
   III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
   Abschnitt IV: Verfahren
   IV.1)Beschreibung
   IV.1.1)Verfahrensart
   Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb
   IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
   Beschaffungssystem
   IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
   Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
   Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
   schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
   verhandelnden Angebote
   IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
   IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
   Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
   IV.2)Verwaltungsangaben
   IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
   IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
   Tag: 16/03/2018
   IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
   Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
   Tag: 09/04/2018
   IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
   eingereicht werden können:
   Deutsch
   IV.2.6)Bindefrist des Angebots
   Das Angebot muss gültig bleiben bis: 29/06/2018
   IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
   Abschnitt VI: Weitere Angaben
   VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
   Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
   VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
   VI.3)Zusätzliche Angaben:
   a. Auskünfte über die Teilnahmeunterlagen müssen bis zum 2.3.2018,
   12.00 Uhr ausschließlich per E-Mail beider in Ziffer I.1) angegebenen
   Kontaktstelle beantragt werden. Danach eingehende Fragen werden nicht
   mehr berücksichtigt. Die Beantwortung von Fragen der Bewerber, die
   spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist erfolgt, und
   sonstige verfahrensrelevante Informationen werden allen Bewerber
   direkt, kostenfrei und ausschließlich per Download unter Ziffer
   I.3)angegebener URL zur Verfügung gestellt. Bis zum Ablauf der Frist
   zur Einreichung der Teilnahmeanträge ist der Bewerber verpflichtet,
   regelmäßig und selbstständig auf über diesen Link zur Verfügung
   gestellte, geänderte oder zusätzliche Dokumente und Beantwortungen von
   Bewerberfragen zu achten. Ein separater Hinweis durch den Auftraggeber
   erfolgt nicht.
   b. Sofern der Bewerber zum Nachweis seiner Eignung die Kapazitäten
   eines anderen Unternehmens(Dritter/Nachunternehmer) in Anspruch nehmen
   will (Eignungsleihe), muss er den Namen dieses anderen Unternehmens
   benennen und angeben, wofür er die Kapazitäten des anderen Unternehmens
   in Anspruch nehmen will (Formblatt). Entsprechende Nachweise sind in
   dem Umfang vorzulegen, wie sie für den Bewerber vorzulegen wären.
   Außerdem muss der Bewerber durch Vorlage der Verpflichtungserklärung
   Eignungsleihe dieses Unternehmens nachweisen, dass ihm die für den
   Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung gestellt werden
   (vgl. § 47 SektVO).
   Im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche
   Leistungsfähigkeit oder die erforderliche berufliche Erfahrung kann ein
   Bewerber die Kapazitäten anderer Unternehmen gemäß § 47 Abs. 2 SektVO
   nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistungen erbringen, für
   die diese Kapazitäten benötigt werden.
   c. Die Teilnahmeanträge sind schriftlich und unterschrieben im Original
   sowie als Kopiervorlage und auf einem Datenträger in verschlossenem
   Umschlag bei der unter Ziffer I.3) angegebenen Adresse einzureichen.
   Der Umschlag ist zu versehen mit der Aufschrift: Teilnahmeantrag zum
   Vergabeverfahren, Vergabe-Nr.: FEM-SE3/18/00063-00,
   Einkauf/Materialwirtschaft, Strategischer Einkauf, FEM-SE3, U9 U-Bhf.
   Rathaus Steglitz, 2. BA, Grundinstandsetzung, Bitte nicht öffnen!!.
   d. Die übersandten Vergabeunterlagen sind vertraulich zu behandeln und
   dürfen nur im Rahmen dieses Vergabeverfahrens verwendet werden.
   e. Bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen erhalten im Rahmen der
   geltenden vergaberechtlichen Bestimmungen bei den Regelungen des § 1, 7
   und 8 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz.
   Entsprechenden und sonst gleichwertigen Angeboten die Unternehmen
   bevorzugt den Zuschlag, die Ausbildungsplätze bereitstellen, sich an
   tariflichen Umlageverfahren zur Sicherung der beruflichen
   Erstausbildung oder an Ausbildungsverbünden beteiligen. Als Nachweis
   ist von den für den Zuschlag in Betracht kommenden Bietern eine
   Bescheinigung der für die Berufsausbildung zuständigen Stelle
   vorzuhalten.
   f. Die Eignung von Subunternehmern, die im Teilnahmeantrag noch nicht
   benannt wurden, deren Einsatz aber mit Beginn der Leistungserbringung
   geplant ist, ist mit der Angebotsabgabe anhand der in Ziff. III.1.1)
   III.1.3)genannten Eignungskriterien nachzuweisen.
   g. Bei Angebotsabgabe sind vom Bieter eine Tarif- und
   Mindestlohnerklärung i. S. v. § 1 BerlAVG und eine Erklärung zur
   Förderung von Frauen gem. § 9 BerlAVG, § 1 Frauenförderverordnung
   Berlin (FFV) für den Bieter sowie für seine Subunternehmer abzugeben.
   h. Die Vergabestelle behält sich vor, den Zuschlag auch ohne
   Verhandlungen auf die eingereichten schriftlichen Angebote zu erteilen.
   VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
   VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
   Vergabekammer des Landes Berlin
   Martin-Luther-Straße 105
   Berlin
   10825
   Deutschland
   Telefon: +49 309013-8316
   E-Mail: [7]vergabekammer@senwtf.berlin.de
   Fax: +49 309013-7613
   Internet-Adresse:[8]https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft-und
   -technologie/wirtschaftsrecht/vergabekammer
   VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
   VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
   Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
   Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus
   § 160 Abs. 3 GWB:
   Der Antrag ist unzulässig, soweit:
   1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
   Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
   gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
   Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2
   bleibt unberührt;
   2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
   erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
   Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
   gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
   3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
   Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
   Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
   gerügt werden;
   4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
   Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
   Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
   des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt
   unberührt.
   Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten im Übrigen die Regelungen
   der §§ 134, 135, 160 GWB.
   VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
   erteilt
   Vergabekammer des Landes Berlin
   Martin-Luther-Straße 105
   Berlin
   10825
   Deutschland
   Telefon: +49 309013-8316
   E-Mail: [9]vergabekammer@senwtf.berlin.de
   Fax: +49 309013-7613
   Internet-Adresse:[10]https://www.berlin.de/sen/wirtschaft/wirtschaft-un
   d-technologie/wirtschaftsrecht/vergabekammer
   VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
   12/02/2018
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