Ausschreibungen und Aufträge:
Planungsleistungen im Bauwesen - DE-Öhringen
Planungsleistungen im Bauwesen
Dokument Nr...: 65793-2018 (ID: 2018021309280887163)
Veröffentlicht: 13.02.2018
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  DE-Öhringen: Planungsleistungen im Bauwesen
   2018/S 30/2018 65793
   Bekanntmachung vergebener Aufträge
   Ergebnisse des Vergabeverfahrens
   Dienstleistungen
   Richtlinie 2014/24/EU
   Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
   I.1)Name und Adressen
   Stadt Öhringen
   Marktplatz 15
   Öhringen
   74613
   Deutschland
   E-Mail: [1]Kai.Langenecker@oehringen.de
   NUTS-Code: DE119
   Internet-Adresse(n):
   Hauptadresse: [2]http://www.oehringen.de/home.html
   I.2)Gemeinsame Beschaffung
   I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
   Regional- oder Kommunalbehörde
   I.5)Haupttätigkeit(en)
   Allgemeine öffentliche Verwaltung
   Abschnitt II: Gegenstand
   II.1)Umfang der Beschaffung
   II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
   Hohenlohe Gymnasium Öhringen Fachplanung HLS (Heizung / Lüftung /
   Sanitär)
   II.1.2)CPV-Code Hauptteil
   71320000
   II.1.3)Art des Auftrags
   Dienstleistungen
   II.1.4)Kurze Beschreibung:
   Die Stadt Öhringen plant die Sanierung und Erweiterung des
   Hohenlohe-Gymnasiums. Die Bestandsgebäude sind zwischen 20 und 50 Jahre
   alt und haben teils erheblichen Sanierungsstau (Brandschutz,
   Barrierefreiheit, bauliche und technische Mängel). Darüber hinaus soll
   mit Blick auf weiteren Flächenbedarf sowie neuen Schulkonzepten ein
   Erweiterungsbau auf dem Grundstück erstellt werden. Nach aktueller
   Einschätzung liegt das Projektvolumen für die Maßnahmen bei ca. 25 Mio.
   EUR netto. Dabei soll ein Neubauvolumen von ca. 27 000 m^3 entstehen
   und ein Bestandsfläche von ca. 7 200 m^2 BGF saniert werden.
   Hierfür wurden die entsprechenden Fachplanungsleistungen HLS im
   zweistufigen Verhandlungsverfahren ausgeschrieben und vergeben:
   Stufe 1: Präqualifikationsverfahren mit Auswahl 3-5 Bewerber;
   Stufe 2: Verhandlungsverfahren mit Bieterpräsentation mit den
   erfolgreichen Bewerbern aus Stufe 1.
   II.1.6)Angaben zu den Losen
   Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
   II.1.7)Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.)
   Wert ohne MwSt.: 822 862.00 EUR
   II.2)Beschreibung
   II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
   II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
   II.2.3)Erfüllungsort
   NUTS-Code: DE119
   Hauptort der Ausführung:
   Öhringen, Landkreis Hohenlohekreis
   II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
   Fachplanungsleistungen HLS für Objekte der Anlagengruppe 1 bis 3, gemäß
   § 53 HOAI (voraussichtlich Leistungsphasen 1-9)
   II.2.5)Zuschlagskriterien
   Qualitätskriterium - Name: Organisation des Projektteams / Gewichtung:
   20
   Qualitätskriterium - Name: Berufliche Qualifikation des Projektteams /
   Gewichtung: 15
   Qualitätskriterium - Name: Erfahrung des Projektteams / Gewichtung: 25
   Preis - Gewichtung: 40
   II.2.11)Angaben zu Optionen
   Optionen: nein
   II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
   Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
   das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
   II.2.14)Zusätzliche Angaben
   Abschnitt IV: Verfahren
   IV.1)Beschreibung
   IV.1.1)Verfahrensart
   Verhandlungsverfahren
   IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
   Beschaffungssystem
   IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
   IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
   Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
   IV.2)Verwaltungsangaben
   IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
   Bekanntmachungsnummer im ABl.: [3]2017/S 157-325641
   IV.2.8)Angaben zur Beendigung des dynamischen Beschaffungssystems
   IV.2.9)Angaben zur Beendigung des Aufrufs zum Wettbewerb in Form einer
   Vorinformation
   Abschnitt V: Auftragsvergabe
   Bezeichnung des Auftrags:
   Hohenlohe Gymnasium Öhringen Fachplanung HLS (Heizung / Lüftung /
   Sanitär)
   Ein Auftrag/Los wurde vergeben: ja
   V.2)Auftragsvergabe
   V.2.1)Tag des Vertragsabschlusses:
   05/02/2018
   V.2.2)Angaben zu den Angeboten
   Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
   Der Auftrag wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern
   vergeben: nein
   V.2.3)Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten
   der Zuschlag erteilt wurde
   IWP Ingenieure für Systemplanung GmbH
   Stuttgart
   Deutschland
   NUTS-Code: DE1
   Der Auftragnehmer ist ein KMU: ja
   V.2.4)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses (ohne MwSt.)
   Gesamtwert des Auftrags/Loses: 822 862.00 EUR
   V.2.5)Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
   Abschnitt VI: Weitere Angaben
   VI.3)Zusätzliche Angaben:
   VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
   VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
   Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
   Kapellenstraße 17
   Karlsruhe
   76131
   Deutschland
   Telefon: +49 721926-0
   E-Mail: [4]vergabekammer@rpk.bwl.de
   Fax: +49 721926-3985
   Internet-Adresse:[5]http://www.rp.baden-wuerttemberg.de
   VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
   VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
   Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
   Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die
   geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach
   Kenntnis bzw.  soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder
   den Vergabeunterlagen erkennbar sind  bis zum Ablauf der Teilnahme-
   bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3
   GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15
   Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge
   nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4
   GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag
   erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1
   GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der
   Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg
   bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per
   Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die anfängliche Unwirksamkeit eines
   öffentlichen Auftrages gem. § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt
   werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30
   Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber
   durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages,
   jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsabschluss geltend gemacht
   worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der
   Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung
   der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der
   Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
   (§ 135 Abs. 2 GWB).
   VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
   erteilt
   VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
   09/02/2018
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