Ausschreibung: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen - DE-Ramstein-Miesenbach
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Haustechnik
Planungsleistungen im Bauwesen
Heizungsplanung
Dokument Nr...: 65470-2018 (ID: 2018021309224886791)
Veröffentlicht: 13.02.2018
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  DE-Ramstein-Miesenbach: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
   2018/S 30/2018 65470
   Auftragsbekanntmachung
   Dienstleistungen
   Richtlinie 2014/24/EU
   Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
   I.1)Name und Adressen
   Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach
   Am neuen Markt 6
   Ramstein-Miesenbach
   66877
   Deutschland
   Kontaktstelle(n): Ulrike Bossung
   Telefon: +49 6371592140
   E-Mail: [1]ulrike.bossung@ramstein.de
   Fax: +49 6371592440
   NUTS-Code: DEB3F
   Internet-Adresse(n):
   Hauptadresse: [2]http://www.ramstein-miesenbach.de
   I.2)Gemeinsame Beschaffung
   I.3)Kommunikation
   Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
   vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
   [3]http://www.ramstein-miesenbach.de/vg_ramstein_miesenbach/de/Verwaltu
   ng/Ausschreibungen/Ausschreibung%20AZUR/
   Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
   Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
   Kontaktstellen
   I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
   Regional- oder Kommunalbehörde
   I.5)Haupttätigkeit(en)
   Allgemeine öffentliche Verwaltung
   Abschnitt II: Gegenstand
   II.1)Umfang der Beschaffung
   II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
   Fachplanung Technische Ausrüstung für Modernisierung, Instandhaltung,
   Umbau und Erweiterung des Sport- und Freizeitbades AZUR, hier AG 1, 2,
   3, 7 gem. § 55 HOAI und Nutzungskostenberechnung
   II.1.2)CPV-Code Hauptteil
   71000000
   II.1.3)Art des Auftrags
   Dienstleistungen
   II.1.4)Kurze Beschreibung:
   Die Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach plant das bestehende
   Freizeitbad AZUR grundlegend zu modernisieren, zu erweitern und damit
   gleichzeitig auch zu attraktivieren. Das Bad war in den 1970 er Jahren
   ursprünglich als reines Sportbad konzipiert und im Laufe der 1980 er
   Jahre zum Freizeitbad AZUR einschließlich des angegliederten Freibades
   umgestaltet worden. Heute stellt sich die die Gesamtanlage als nicht
   mehr zeitgemäß und sehr wartungsanfällig dar. Dies ist das Ergebnis
   einer Machbarkeitsstudie, die der Auslober 2015 in Auftrag gegeben hat
   und die einen Orientierungsrahmen für die anstehenden Maßnahmen
   darstellt. Auf Basis der Erkenntnisse aus der Machbarkeitsstudie werden
   vom Auslober für die Planung des zukünftigen Bades, das wieder mehr den
   Charakter eines Sportbades erhalten soll, die folgenden Projektziele
   formuliert. Machbarkeitsstudie und Projektziele des Auslobers, siehe
   unter dem in Abschnitt I. 3.) angegebenen Link, hier in der Datei
   Ergänzungen zur EU-Bekanntmachung.
   II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
   Wert ohne MwSt.: 529 000.00 EUR
   II.1.6)Angaben zu den Losen
   Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
   II.2)Beschreibung
   II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
   II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
   71300000
   71315000
   71320000
   71321200
   II.2.3)Erfüllungsort
   NUTS-Code: DEB3F
   Hauptort der Ausführung:
   66877 Ramstein-Miesenbach
   II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
   Der Auftraggeber beabsichtigt die folgenden Leistungen stufenweise zu
   beauftragen:
   1. Grundleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI
   in Verbindung mit Anlage 15.1, jeweils Leistungsphasen (LP) 1-9 zu:
   Anlagengruppe 1 Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen,
   Anlagengruppe 2 Wärmeversorgungsanlagen,
   Anlagengruppe 3 Lufttechnische Anlagen,
   Anlagengruppe 7 Nutzungsspezifische Anlagen  hier: Badetechnische
   Anlagen /KG 476 und Feuerlöschanlagen/KG 475 im Technikgeschoss.
   Es werden die folgenden Auftragsstufen gebildet:
   Stufe 1: Leistungsphase (LP) 1 Grundlagenermittlung, LP 2 Vorplanung,
   LP 3 Entwurfsplanung.
   Stufe 2: LP 4 Genehmigungsplanung, LP 5 Ausführungsplanung,
   Stufe 3: LP 6 Vorbereitung der Vergabe, LP 7 Mitwirkung bei der
   Vergabe, LP 8 Objektüberwachung (Bauüberwachung) und Dokumentation, LP
   9 Objektbetreuung.
   2. Nutzungskostenberechnung nach DIN 18960:2008-02 als Besondere
   Leistung, begleitend zu den Planungsphasen bis zur Inbetriebnahme (LP
   1-8) und nach Inbetriebnahme (Nutzungskostenfeststellung), einmalig
   nach einer Rechnungsperiode.
   Die Nutzungskostenberechnung ist nach derzeitigem Kenntnisstand für die
   folgenden einschlägigen Kostengruppen zu erstellen:
   KG 310 Versorgung,
   KG 320 Entsorgung,
   KG 334 Reinigung Technischer Anlagen,
   KG 345 Technische Anlagen in Außenanlagen,
   KG 350 Bedienung, Inspektion und Wartung,
   KG 360 Sicherheits- und Überwachungsdienste und.
   KG 420 Instandsetzung der Technischen Anlagen.
   Es werden die folgenden Auftragsstufen gebildet:
   Stufe 1: Nutzungskostenrahmen  parallel zu Leistungsphase (LP) 1
   Grundlagenermittlung Nutzungskostenschätzung  parallel zu LP 2
   Vorplanung, Nutzungskostenberechnung  parallel LP 3 Entwurfsplanung.
   Stufe 2: Nutzungskostenanschlag  Zusammenstellung aller für die
   Nutzung voraussichtlich anfallenden Kosten bis zum Nutzungsbeginn (Ende
   der LP 8).
   Stufe 3: Nutzungskostenfeststellung  Zusammenstellung aller für die
   Nutzung anfallenden Kosten, einmalig nach einer Rechnungsperiode (nach
   1 Jahr).
   Seitens des Zuschussgebers, des Landes Rheinland-Pfalz, wurde eine
   Kostenobergrenze für die Gesamtkosten des Projekts von rd. 15 Mio. EUR
   vorgegeben. Der Auftraggeber wird nach Abschluss der Bearbeitung der
   Leistungsphase 2 (Vorplanung) und nach Auswahl einer Vorzugsvariante
   eine Kostenobergrenze für die anteiligen Kostengruppen der
   Bauwerkskosten-Technische Anlagen im Rahmen der genehmigten
   Gesamtkostenobergrenze festlegen. Der Auftragnehmer wird die anteiligen
   Bauwerkskosten-Technische Anlagen (KG 400 gem. DIN 276-1:2008-12) sowie
   ggfs. weitere Kostengruppen, die er maßgeblich plant, einzuhalten
   haben.
   Die vorgenannten Leistungen werden stufenweise beauftragt, wenn die
   erforderlichen öffentlich-rechtlichen Genehmigungen für die weitere
   Realisierung des Planungs- und Bauvorhabens vorliegen und eine
   bestandskräftige Zusage der für die weitere Realisierung des Planungs-
   und Bauvorhabens erforderlichen Förder- und Finanzmittel gegeben ist.
   Die stufenweise Beauftragungen für die Fachplanung Technische Anlagen
   einerseits und die Besonderen Leistungen andererseits werden nicht
   zwingend zeitgleich, sondern können auch zeitversetzt abgerufen werden.
   In Bezug auf den zeitlichen Ablauf gibt der Auftraggeber vor, dass der
   Badebetrieb nicht länger als 18 Monate ausgesetzt werden darf. Dazu ist
   eine Vorgehensweise in Bauabschnitte denkbar, z. B. ein 1. Bauabschnitt
   mit 18 Monaten Bauzeit für den Hallenbadbereich und z. B. ein 2.
   Bauabschnitt mit 6 Monaten Bauzeit im Freibadbereich.
   II.2.5)Zuschlagskriterien
   Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind
   nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
   II.2.6)Geschätzter Wert
   II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
   dynamischen Beschaffungssystems
   Laufzeit in Monaten: 36
   Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
   Beschreibung der Verlängerungen:
   Ggf. im Falle einer Bauweitenverlängerung
   II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur
   Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
   Geplante Anzahl der Bewerber: 3
   Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
   Die Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern, die
   zum Verhandlungsgespräch eingeladen werden, sind unter Abschnitt
   III.1.1), 1.2) und 1.3) abgedruckt.
   Das Ergebnis der unter Abschnitt III.1) beschriebenen Eignungsprüfung
   ist die Bildung einer Rangfolge. Die Bewerber mit den höchsten
   Punktzahlen werden zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Der Bewerber
   mit der höchsten Punktzahl erhält die höchste Rangstelle. Der Bewerber
   mit der zweithöchsten Punktzahl erhält eine Rangstelle weniger als der
   beste Bewerber. Bei gleicher Punktzahl erhalten die Bewerber die
   gleiche Rangstelle. Bei Mehrfachbesetzung einer Rangstelle bleibt die
   darauf folgende Rangstelle im Umfang der Mehrfachbesetzung frei.
   Sollten beispielsweise 2 Bewerber die Rangstelle 2 erreichen, werden
   die Plätze 3 und 4 nicht besetzt. Der in der Bewertung nächstbeste
   Bewerber erhält Rang 4.
   Es ist beabsichtigt höchstens 3 Bewerber zur Teilnahme am
   Verhandlungsgespräch aufzufordern. Für den Fall, dass mehr als 3
   Bewerber die Anforderungen gleichermaßen erfüllen, z. B. durch
   Mehrfachbesetzung des Ranges, den der 3. Bewerber einnimmt, behält der
   Auftraggeber sich vor, über die Teilnahme am Verhandlungsgespräch des
   Bewerbers dieser Rangstelle, durch ein Losverfahren zu entscheiden,
   vgl. § 75 Abs. 6 VgV. Der ggf. durchzuführende Losentscheid ist anonym
   und findet unter anwaltlicher Aufsicht statt.
   II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
   Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
   II.2.11)Angaben zu Optionen
   Optionen: ja
   Beschreibung der Optionen:
   Stufenweise Beauftragung, siehe Abschnitt II.2.4)
   II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
   II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
   Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
   das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
   II.2.14)Zusätzliche Angaben
   Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
   Angaben
   III.1)Teilnahmebedingungen
   III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
   hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
   Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
   Zur Prüfung der Bewerbungsunterlagen auf Ausschlusskriterien und
   Vollständigkeit sind durch die Bewerber die folgenden Angaben,
   Erklärungen und Nachweise vorzulegen:
   1. Nachweis der Vertretungsmacht des Unterzeichners des
   Teilnahmeantrags, bei juristischen Personen (z. B. im Falle einer
   Kapitalgesellschaft) durch Vorlage eines Handelsregisterauszuges oder
   vergleichbaren Registern des Herkunftslandes, bei
   Personengesellschaften (z. B. GbR, Partnerschaftsgesellschaften,
   Kommanditgesellschaften) durch Nachweis der Vertretungsmacht.
   2. Im Falle einer Arbeits-/ Bietergemeinschaft: Die Gemeinschaft hat in
   einer Erklärung zum Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der
   Gemeinschaft zu benennen und eines ihrer Mitglieder als
   bevollmächtigten Vertreter (mit Benennung und Namensangabe der
   konkreten Person aus dem Ingenieurbüro) für das Vergabeverfahren, den
   Abschluss und die Durchführung des Vertrags zu bezeichnen. Die
   Erklärung muss angeben, dass alle Mitglieder der Gemeinschaft als
   Gesamtschuldner haften. Sie muss von allen Mitgliedern der Gemeinschaft
   unterzeichnet sein, eine Vertretung ist nicht ausreichend.
   3. Erklärung des Bewerbers, dass die Umsetzung der freiberuflichen
   Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, § 73
   Abs. 3 VgV.
   4. Verbindliche Erklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe
   nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen.
   5. Nachweis über die Berechtigungen zur Führung der Berufsbezeichnung
   Beratender Ingenieur oder Ingenieur gemäß § 75 Abs. 2 VgV oder nach
   der Richtlinie 2005/36/EG vom 07.September 2005 über die Anerkennung
   von Berufsqualifikationen.
   6. Juristische Personen, Partnerschaftsgesellschaften,
   Kommanditgesellschaften und Gesellschaften bürgerlichen Rechts sind
   gemäß § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der zu
   übertragenden Leistungen verantwortliche Berufsangehörige benennen und
   deren Qualifikation gemäß Ziff. 5. nachweisen.
   7. Sofern ein Bewerber gemäß § 47 Abs.1 VgV im Hinblick auf die
   erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie technische
   berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in
   Anspruch nehmen will, muss der Bewerber nachweisen, dass ihm die für
   den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen. Die
   Unternehmen, deren Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung
   bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, müssen die
   entsprechenden Eignungskriterien erfüllen. Der Nachweis kann
   beispielsweise als Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens
   erbracht werden. Es steht dem Bewerber oder Bieter frei einen hierfür
   geeigneten Verfügbarkeitsnachweis vorzulegen. Zudem dürfen keine
   Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen. Es sind die unter
   den Ziff. 1. und unter den Ziff. 3. bis 6. geforderten Angaben und
   Nachweise vorzulegen.
   8. Im Falle einer Arbeits- und Bietergemeinschaft hat jedes einzelne
   Mitglied die unter den Ziff. 1. bis 7. geforderten Angaben und
   Nachweise vorzulegen.
   9. Fehlen Angaben, Erklärungen oder Nachweise zu den Ziff. 1. bis 8.
   bis zum Schlusstermin gemäß Ziffer IV.2.2), werden die fehlenden
   Unterlagen nach Ermessen des Auftraggebers nachgefordert. Erfolgt die
   Übersendung der nachgeforderten Unterlagen nicht innerhalb der
   vorgesehenen Frist, führt dies zwingend zum Ausschluss des Bewerbers,
   vgl. § 56 VgV.
   10. Alle Angaben, Erklärungen und Nachweise sind in deutscher Sprache
   vorzulegen.
   III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
   Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
   Zur Prüfung und Bewertung sind die folgenden Angaben in Form von
   Eigenerklärungen vorzulegen:
   1. Durchschnittlicher Jahresumsatz netto für Leistungen Fachplanung
   Technische Ausrüstung bei Gebäuden in den letzten drei Jahren (2014,
   2015 und 2016) (Wichtung 10).
   Details zu den vorgenannten Eignungs- und Auswahlkriterien, siehe unter
   dem in Abschnitt I. 3.) angegebenen Link, hier in der Datei
   Ergänzungen zur EU-Bekanntmachung.
   III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
   Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
   Zur Prüfung und Bewertung sind die folgenden Angaben in Form von
   Eigenerklärungen vorzulegen:
   1. Zahl der Ingenieure, die als Führungskräfte (Inhaber, Partner,
   Mitarbeiter) im Bereich der Fachplanung Technische Ausrüstung bei
   Gebäuden im Bewerberbüro tätig sind. (Wichtung 15).
   2. Referenzprojekt: Darstellung eines ausgewählten Projektes, für das
   der Bewerber die Fachplanung Technische Ausrüstung leistet oder
   geleistet hat: Hallen- und/oder Freibad als Neubau und/oder als
   Erweiterungs-/ Umbau-/ Modernisierungsmaßnahme. (Wichtung 45).
   3. Technische Leitung (Projektleiter und Objekt-/Bauüberwacher
   (Wichtung 30 %)
   Details zu den vorgenannten Eignungs- und Auswahlkriterien, siehe unter
   dem in Abschnitt I. 3.) angegebenen Link, hier in der Datei
   Ergänzungen zur EU-Bekanntmachung.
   III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
   III.2)Bedingungen für den Auftrag
   III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
   Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
   vorbehalten
   Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
   Zur Teilnahme sind zugelassen alle in den Mitgliedstaaten der EWR und
   der Schweiz ansässigen natürlichen Personen, die gemäß den
   Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Auslobung zur Führung
   der Berufsbezeichnung Beratender Ingenieur oder Ingenieur gemäß §
   75 Abs. 2 VgV berechtigt sind und über ein Diplom, Prüfzeugnis oder
   sonstige Befähigungsnachweise verfügen. Die oben formulierte
   Teilnahmeberechtigung gilt auch für juristische Personen. Der
   verantwortliche Verfasser muss die an die natürlichen Personen
   gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Arbeits-/ Bietergemeinschaften
   muss jedes Mitglied genannt und in der Summe die oben genannten
   Teilnahmeanforderungen erfüllen, vgl. unter Abschnitt III.1.1) Ziff.
   5., 6. und 8.
   III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
   Siehe unter Abschnitt VI.3) Zusätzliche Angaben Ziff. 5. Bedingungen
   für die Ausführung des Auftrags.
   III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
   Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der
   Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind
   Abschnitt IV: Verfahren
   IV.1)Beschreibung
   IV.1.1)Verfahrensart
   Verhandlungsverfahren
   IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
   Beschaffungssystem
   IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
   Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
   IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
   IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
   IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
   Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
   IV.2)Verwaltungsangaben
   IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
   IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
   Tag: 13/03/2018
   Ortszeit: 11:00
   IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
   Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
   IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
   eingereicht werden können:
   Deutsch
   IV.2.6)Bindefrist des Angebots
   IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
   Abschnitt VI: Weitere Angaben
   VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
   Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
   VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
   VI.3)Zusätzliche Angaben:
   1. Angaben zum Teilnahmewettbewerb und zu laufenden
   Bewerberinformationen
   2. Angaben zu der Bieterkommunikation
   3. Verhandlungsverfahren und Ablauf des Zuschlagsverfahrens
   4. Zuschlagskriterien
   5. Bedingungen für die Ausführung des Auftrags
   Details zu den vorgenannten Aspekten, siehe unter dem in Abschnitt I.
   3.) angegebenen Link, hier in der Datei Ergänzungen zur
   EU-Bekanntmachung.
   VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
   VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
   Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr,
   Landwirtschaft und Weinbau
   Stiftsstraße 9
   Mainz
   55116
   Deutschland
   Telefon: +49 6131162234
   E-Mail: [4]vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
   Fax: +49 6131162113
   VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
   VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
   Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
   1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag
   ein (§ 160 GWB).
   2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am
   öffentlichen Auftrag hat oder der Konzession hat und eine Verletzung in
   seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von
   Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem
   Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein
   Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
   3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
   1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
   Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und
   gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn
   Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2
   bleibt unberührt,
   2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
   erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
   Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
   gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
   3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
   Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
   Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
   gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung
   des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
   Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
   des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB
   bleibt unberührt.
   VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
   erteilt
   Vergabekammern Rheinland-Pfalz, Ministerium für Wirtschaft, Verkehr,
   Landwirtschaft und Weinbau
   Stiftsstraße 9
   Mainz
   55116
   Deutschland
   Telefon: +49 6131162234
   E-Mail: [5]vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
   Fax: +49 6131162113
   VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
   10/02/2018
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