Ausschreibung: Projektmanagement im Bauwesen - DE-München
Projektmanagement im Bauwesen
Dokument Nr...: 65370-2018 (ID: 2018021309213686707)
Veröffentlicht: 13.02.2018
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  DE-München: Projektmanagement im Bauwesen
   2018/S 30/2018 65370
   Auftragsbekanntmachung
   Dienstleistungen
   Richtlinie 2014/24/EU
   Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
   I.1)Name und Adressen
   Landeshauptstadt München - Kommunalreferat
   Roßmarkt 3
   München
   80331
   Deutschland
   Kontaktstelle(n): Landeshauptstadt München - Kommunalreferat - Recht
   und Verwaltung - Zentrale Dienste - Submissionsbüro
   Telefon: +49 89233-20523
   E-Mail: [1]submissionen.kom@muenchen.de
   Fax: +49 89233-98920523
   NUTS-Code: DE212
   Internet-Adresse(n):
   Hauptadresse: [2]http://www.muenchen.de
   Adresse des Beschafferprofils:
   [3]https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kommunalreferat/immo
   bilien/ausschreibungen.html
   I.2)Gemeinsame Beschaffung
   I.3)Kommunikation
   Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
   vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
   [4]https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kommunalreferat/immo
   bilien/ausschreibungen.html
   Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
   Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
   Kontaktstellen
   I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
   Regional- oder Kommunalbehörde
   I.5)Haupttätigkeit(en)
   Allgemeine öffentliche Verwaltung
   Abschnitt II: Gegenstand
   II.1)Umfang der Beschaffung
   II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
   Projektsteuerung Elisabethmarkt, München
   II.1.2)CPV-Code Hauptteil
   71541000
   II.1.3)Art des Auftrags
   Dienstleistungen
   II.1.4)Kurze Beschreibung:
   Restrukturierung Markt am Elisabethplatz - Projektsteuerung.
   Der aus der Nachkriegszeit stammende Lebensmittelmarkt auf dem
   Elisabethplatz soll im Laufe der nächsten Jahre restrukturiert bzw.
   erneuert werden. Dabei verfolgt die Landeshauptstadt München zwei
   Ziele:
   1) Alle Händlerinnen und Händler müssen nach einer Sanierung weiterhin
   auf dem Markt Platz haben;
   2) Trotz Modernisierung darf der markttypische Charakter und Charme
   nicht verloren gehen.
   Zur Unterstützung des Bauherren bei oben beschriebenem Projekt soll ein
   Projektsteuerer hinzugezogen werden. Der Projektsteuerer soll
   eingesetzt werden, um mit dem Auftraggeber die organisatorischen
   Rahmenbedingungen für die Projektdurchführung aufzustellen, abzustimmen
   und anschließend den Projektbeteiligten vorzugeben. Eine wesentliche
   Aufgabe des Projektsteuerers liegt neben der Erstellung in der
   Kommunikation der Organisationsvorgaben zwischen Auftraggeber,
   Planungsbeteiligten und dem Projektcontrolling.
   II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
   II.1.6)Angaben zu den Losen
   Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
   II.2)Beschreibung
   II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
   II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
   II.2.3)Erfüllungsort
   NUTS-Code: DE212
   Hauptort der Ausführung:
   Elisabethplatz, 80796 München.
   II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
   Restrukturierung Markt am Elisabethplatz - Projektsteuerung.
   Zur Unterstützung des Bauherren bei oben beschriebenem Projekt soll ein
   Projektsteuerer hinzugezogen werden. Der Projektsteuerer soll
   eingesetzt werden, um mit dem Auftraggeber die organisatorischen
   Rahmenbedingungen für die Projektdurchführung aufzustellen, abzustimmen
   und anschließend den Projektbeteiligten vorzugeben. Eine wesentliche
   Aufgabe des Projektsteuerers liegt neben der Erstellung in der
   Kommunikation der Organisationsvorgaben zwischen Auftraggeber,
   Planungsbeteiligten und dem Projektcontrolling. Die zu erbringenden
   Leistungen richten sich laut Projektvertrag nach den Leistungsbildern
   des § 2 der AHO. Als besondere Leistung kommen hinzu: das Erstellen von
   Vorlagen und Textbeiträgen für die Berichterstattung in städtischen
   Gremien, die Zuarbeit bei der Beschlusserstellung und die Mitwirkung
   bei der Einbeziehung zu beteiligender Dritter und der Öffentlichkeit.
   Dabei ist zu berücksichtigen, dass das Projekt von der Öffentlichkeit
   sehr kritisch beäugt wird. Bei komplexeren Projektanforderungen
   notwendige, beträchtliche Projektentwicklungsaufgaben können über die
   Grundleistungen hinaus beauftragt werden. Dazu zählt im vorliegenden
   Projekt insbesondere die geplante Bürgerbeteiligung. Das Leistungsbild
   ist von Beginn an bewusst offen gehalten und die Leistungsanforderungen
   sind weitgehend abstrakt formuliert. Die Ausübung der Projektsteuerung
   im Einzelnen erfolgt in Abstimmung mit dem Auftraggeber.
   Die Leistungen sind so zu erbringen, dass folgende angedachte Termine
   eingehalten werden können:
   Hauptmarkt/ Elisabethmarkt:
    Leistungsbeginn: April 2018,
    Eingabeplanung: Anfang 2019,
    Fertigstellung LP 5: ca. Juni 2019,
    Nutzungsaufnahme: 2021.
   Interimsmarkt:
    Leistungsbeginn: April 2018,
    Eingabeplanung: Zweite Jahreshälfte 2018,
    Baubeginn: ca. Anfang 2019,
    Nutzungsbeginn: ca. Juli 2019.
   II.2.5)Zuschlagskriterien
   Die nachstehenden Kriterien
   Qualitätskriterium - Name: Erfahrung des Schlüsselpersonals /
   Gewichtung: 23,33 %
   Qualitätskriterium - Name: Konzept / Gewichtung: 16,67 %
   Qualitätskriterium - Name: Qualität, Kosten, Termine / Gewichtung:
   10,00 %
   Preis - Gewichtung: 50 %
   II.2.6)Geschätzter Wert
   II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
   dynamischen Beschaffungssystems
   Beginn: 23/04/2018
   Ende: 31/07/2021
   Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
   II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
   Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
   II.2.11)Angaben zu Optionen
   Optionen: nein
   II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
   II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
   Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
   das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
   II.2.14)Zusätzliche Angaben
   Den Zuschlag erhält das Angebot, das das beste
   Preis-Leistungs-Verhältnis widerspiegelt (einfache Richtwertmethode),
   also das Angebot, auf das pro eingesetztem Euro die meisten
   Leistungspunkte (LP) entfallen.
   Es werden max. 750 LP in den Kriterien "Erfahrung des
   Schlüsselpersonal", "Konzept", "Qualität, Kosten, Termine" vergeben. Zu
   den Mindestpunktzahlen in den Kriterien siehe Vergabeunterlagen.
   Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
   Angaben
   III.1)Teilnahmebedingungen
   III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
   hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
   Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
   Der Bieter hat hinsichtlich der Befähigung zur Berufsausübung folgendes
   mit seinem Angebot einzureichen:
    Erklärung (Eigenerklärung)/Nachweis, dass der Bieter (bei Vorliegen
   einer Bietergemeinschaft: jedes Mitglied) nach den Rechtsvorschriften
   des Staates, in dem er niedergelassen ist, in einem Berufs- oder
   Handelsregister dieses Staates eingetragen ist, oder Nachweis der
   erlaubten Berufsausübung auf andere Weise (§ 44 VgV).
   Anmerkung: Bei Eigenerklärung: Angabe der vollständigen Bezeichnung der
   Einrichtung, die das Register oder sonstige Verzeichnis führt (Gericht,
   Behörde, Kammer oder sonstige Einrichtung) und Angabe der
   Eintragungsnummer, Mitgliedsnummer oder des anderweitigen Zeichens,
   unter dem die Eintragung erfolgt ist. (Handelsregister, Handwerksrolle,
   Vereinsregister, Partnerschaftsregister, Mitgliederverzeichnisse der
   wirtschaftsständischen und der berufsständischen Kammern),
    Unterzeichneter Vordruck Scientology-Schutzerklärung,
    Erklärung, dass der Bieter sich dazu bereit erklärt, sich nach
   Auftragserteilung nach dem Gesetz über die förmliche Verpflichtung
   nichtbeamteter Personen vom 2. März 1974 (Verpflichtungsgesetz)
   verpflichten zu lassen,
    Im Fall von einer Bietergemeinschaft: Angabe des bevollmächtigten
   Vertreters; Angabe zur Auftragsteilung; Angabe zur
   gesamtschuldnerischen Haftung.
   III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
   Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
   Zum Nachweis der Eignung und dem Nicht-Vorliegen von Ausschlussgründen
   für die zu vergebende Leistung haben die Bieter bzw. Bewerber mit dem
   Angebot entweder die in der Auftragsbekanntmachung oder der
   Aufforderung zur Interessenbestätigung genannten Unterlagen
   (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise oder
   eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung) als vorläufigen Nachweis
   der Eignung vorzulegen.
   Für (Teil-)Leistungen, die durch Unterauftragnehmer erbracht werden
   und/oder für die sich der Bieter auf die Kapazitäten anderer
   Unternehmer beruft (Eignungsleihe), sind die entsprechenden Unterlagen
   für diese Unternehmen vorzulegen. Sofern der Bieter eine Einheitliche
   Europäische Eigenerklärung (EEE) als vorläufigen Eignungsnachweis
   vorlegt, ist die EEE auch für diese Unternehmen vorzulegen.
   Nach gesonderter Anforderung durch die Stadt sind die in
   Eigenerklärungen gemachten Angaben durch Bescheinigungen oder sonstige
   Nachweise zu belegen.
   Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
   1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bieters für jedes der
   letzten drei Geschäftsjahre, unter Einschluss des Anteils von zusammen
   mit anderen Unternehmen erbrachten Leistungen, soweit in dem jeweiligen
   Jahr ein Umsatz erzielt worden ist, gemäß Vordruck Eigenerklärungen
   zur Eignung;
   2) Eigenerklärung über den Umsatz des Bieters hinsichtlich der
   Leistungen in dem Tätigkeitsbereich, dem der vorliegend ausgeschriebene
   Auftrag zuzuordnen ist, für jedes der letzten drei Geschäftsjahre,
   unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen
   erbrachten Leistungen, soweit in dem jeweiligen Jahr ein Umsatz erzielt
   worden ist, gemäß Vordruck Eigenerklärungen zur Eignung;
   3) Eigenerklärung, dass der Bieter im Auftragsfall unverzüglich nach
   Auftragserteilung folgenden Nachweis über eine abgeschlossene
   Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 3,0 Mio. EUR für
   Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden vorlegen wird:
    Nachweis, dass diese Versicherung mindestens für die Dauer der
   gesamten Vertragszeit/des nach dem ausgeschrieben Auftrag vorgesehenen
   Leistungszeitraums abgeschlossen ist und,
    dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr
   mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt.
   Hinweis: Bei Bietergemeinschaften muss diese Erklärung und dieser
   Nachweis, der auch den Eintritt für Schäden im Rahmen der
   Arbeitsgemeinschaft umfasst, für jedes Mitglied vorgelegt werden.
   Unterauftragnehmer müssen keine eigene Versicherung nachweisen;
   4) Sofern der Bieter bezüglich der finanziellen und wirtschaftlichen
   Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in
   Anspruch nehmen wird (Eignungsleihe):
    Nachweis des Bieters, dass ihm die erforderlichen Mittel tatsächlich
   zur Verfügung stehen, z.B. durch eine Verpflichtungserklärung des
   anderen Unternehmens, und,
    Erklärung des anderen Unternehmens, dass es für den Auftragsfall eine
   gemeinsame Haftung mit dem Bieter für die Auftragsdurchführung
   entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gegenüber dem Auftraggeber
   übernimmt.
   III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
   Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
   Zum Nachweis der Eignung und dem Nicht-Vorliegen von Ausschlussgründen
   für die zu vergebende Leistung haben die Bieter bzw. Bewerber mit dem
   Angebot entweder die in der Auftragsbekanntmachung oder der
   Aufforderung zur Interessenbestätigung genannten Unterlagen
   (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise oder
   eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung) als vorläufigen Nachweis
   der Eignung vorzulegen.
   Für (Teil-)Leistungen, die durch Unterauftragnehmer erbracht werden
   und/oder für die sich der Bieter auf die Kapazitäten anderer
   Unternehmer beruft (Eignungsleihe), sind die entsprechenden Unterlagen
   für diese Unternehmen vorzulegen. Sofern der Bieter eine Einheitliche
   Europäische Eigenerklärung (EEE) als vorläufigen Eignungsnachweis
   vorlegt, ist die EEE auch für diese Unternehmen vorzulegen.
   Nach gesonderter Anforderung durch die Stadt sind die in
   Eigenerklärungen gemachten Angaben durch Bescheinigungen oder sonstige
   Nachweise zu belegen.
   Hinweis zur Eignungsleihe (nachstehendes Kriterium Nr. 4):
   Der Bieter kann im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche
   berufliche Leistungsfähigkeit oder die einschlägige berufliche
   Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch
   nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten
   benötigt werden.
   Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
   1) Fachliche Qualifikation des Bieters (Büro):
   Referenzen (Eigenerklärungen) jeweils in Form einer Liste über die in
   den letzten drei Jahren erbrachten wesentlichen Dienstleistungen mit
   Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder
   privaten Empfängers (einschließlich Kontaktdaten der dortigen
   Ansprechperson). Es ist mindestens eine Referenz (Eigenerklärung)
   vorzulegen.
   Berücksichtigt werden Referenzen, die Leistungen zum Gegenstand haben,
   die mit den Leistungen des vorliegenden Auftrags vergleichbar sind. Die
   Vergleichbarkeit wird insbesondere aufgrund folgender Merkmale
   beurteilt werden:
    Es handelt sich um Projektsteuerungsleistungen, die im Wesentlichen
   den vorliegend ausgeschriebenen Projektsteuerungsleistungen
   entsprechen, im Zusammenhang mit Planungs- und Bauleistungen für ein
   Bauvorhaben,
    Der Bieter war im Rahmen von Partizipations- und
   Beteiligungsverfahren (z.B. Bürgerbeteiligung) tätig und hat diese
   Verfahren entweder ganz oder teilweise für den Auftraggeber konzipiert,
   organisiert oder durchgeführt oder den Auftraggeber bei der
   Konzeptionierung, Organisation oder Durchführung unterstützt,
    Der Bieter war mit Öffentlichkeitsarbeit sowie der Information von
   oder Kommunikation mit Organen oder sonstigen Entscheidungsträgern von
   öffentlichen Auftraggebern im Sinne von § 99 GWB (bzw. § 98 GWB in der
   bis zum 17.4.2016 geltenden Fassung) betraut oder hat den öffentlichen
   Auftraggeber hierbei unterstützt. Gleichgestellt sind solche Aufträge,
   die dem Anwendungsbereich des GWB deshalb nicht unterfielen, weil der
   für die Anwendung maßgebliche Auftragswert nicht erreicht wurde.
   Nicht erforderlich ist es, dass ein als Referenz angegebener Auftrag
   alle vorstehend aufgezählten Merkmale oder alle Leistungen des
   vorliegend ausgeschriebenen Auftrags umfasst, sofern es sich um einen
   Auftrag über Projektsteuerungsleistungen im Zusammenhang mit Planungs-
   und Bauleistungen für ein Bauvorhaben handelt und die Vergleichbarkeit
   aus anderem Grund gegeben ist (z.B. bei anderen als den vorliegend
   beauftragten, aber gleichwertigen Leistungen).
   Es können auch mehrere Referenzen eingereicht werden, die für sich nur
   eines oder einzelne der vorbezeichneten Merkmale ganz oder teilweise
   aufweisen, in der Zusammenschau aber entweder alle Merkmale erfüllen,
   oder aber zwar nicht alle Merkmale erfüllen, aber den Anforderungen an
   die Vergleichbarkeit aus anderen Gründen genügen;
   2) Angabe der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der
   Leistungserbringung eingesetzt werden sollen:
   Angabe (Eigenerklärung) jeweils des/der Vornamen(s) und des Nachnamens
   und der beruflichen Qualifikation der hauptverantwortlich für die
   Leistungserbringung zuständigen Person (Projektleitung) sowie deren
   Stellvertretung (stellvertretende Projektleitung), ferner persönliche
   Referenzen (Eigenerklärungen) der Projektleitung und der
   stellvertretenden Projektleitung jeweils Form einer Liste über die
   jeweils in den letzten drei Jahren erbrachten wesentlichen
   Dienstleistungen mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts sowie
   des öffentlichen oder privaten Empfängers (einschließlich Kontaktdaten
   der dortigen Ansprechperson).
   Auf Anfordern sind als Nachweise der beruflichen Qualifikation Kopien
   der Urkunden, die die Qualifikation bescheinigen, nachzureichen. Die
   Projektleitung und die stellvertretende Projektleitung müssen jeweils
   über mindestens drei Jahre einschlägige Berufserfahrung verfügen, die
   erwarten lässt, dass die Fachkraft einen Auftrag wie vorliegend
   ausgeschrieben ordnungsgemäß erfüllt;
   3) Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenanzahl des
   Bieters und die Zahl seiner Führungskräfte, jeweils in den letzten drei
   Jahren;
   4) Sofern der Bieter im Hinblick auf die erforderliche technische und
   berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen
   Unternehmens in Anspruch nehmen wird (Eignungsleihe):
   Nachweis des Bieters, dass ihm die erforderlichen Mittel tatsächlich
   zur Verfügung stehen.
   III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
   III.2)Bedingungen für den Auftrag
   III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
   III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
   Siehe Auftragsunterlagen.
   III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
   Abschnitt IV: Verfahren
   IV.1)Beschreibung
   IV.1.1)Verfahrensart
   Offenes Verfahren
   IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
   Beschaffungssystem
   IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
   Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
   IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
   IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
   Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
   IV.2)Verwaltungsangaben
   IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
   IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
   Tag: 20/03/2018
   Ortszeit: 10:00
   IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
   Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
   IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
   eingereicht werden können:
   Deutsch
   IV.2.6)Bindefrist des Angebots
   Das Angebot muss gültig bleiben bis: 24/05/2018
   IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
   Tag: 20/03/2018
   Ortszeit: 10:00
   Ort:
   Landeshauptstadt München, Kommunalreferat, Recht und Verwaltung,
   Zentrale Dienste,
   Submissionsbüro, Zi. 322, Roßmarkt 3, 80331 München.
   Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:
   Bieter sind nicht zur Teilnahme an der Öffnung der Angebote zugelassen
   (§ 55 Abs. 2 Satz 2 VgV).
   Abschnitt VI: Weitere Angaben
   VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
   Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
   VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
   VI.3)Zusätzliche Angaben:
   Stufenweise Beauftragung (Auszug aus § 3 des Projektsteuerungsvertrags,
   der Teil der Vergabeunterlagen ist):
   Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer zunächst die Projektstufe
   I gem. AHO (Teile Projektvorbereitung und der Planung; entspricht
   Leistungsphasen 1 und 2 nach HOAI).
   Der Auftraggeber beabsichtigt, die folgenden Leistungen in weiteren
   Stufen zu übertragen. Der Auftragnehmer sichert zu, die weiteren
   Leistungen zu erbringen, wenn seit der Fertigstellung der letzten
   übertragenen Leistung nicht mehr als 6 Monate vergangen sind und der
   Auftraggeber die Übertragung rechtzeitig, d.h. mindestens 4 Wochen
   vorher, angekündigt hat.
   VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
   VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
   Vergabekammer (§ 156 GWB): Regierung von Oberbayern, Vergabekammer
   Südbayern
   Maximilianstraße 39
   München
   80538
   Deutschland
   Telefon: +49 8921762411
   E-Mail: [5]vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
   Fax: +49 8921762847
   VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
   VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
   Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
   Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
   1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
   Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und
   gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10
   Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2
   bleibt unberührt (§ 160 Absatz 3 Satz 1 Nummer 1 GWB);
   2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
   erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der
   Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
   gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Absatz 3 Satz 1 Nummer
   2 GWB);
   3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
   Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der
   Frist der Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber
   gerügt werden (§160 Absatz 3 Satz 1 Nummer 3 GWB);
   4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
   Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§
   160 Absatz 3 Satz 1 Nummer 4 GWB).
   Vorgenanntes gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der
   Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB (§ 160
   Absatz 3 Satz 2 GWB).
   § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt (§ 160 Absatz 3 Satz 3 GWB).
   VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
   erteilt
   Die unter Abschnitt I.1) genannte Kontaktstelle.
   Roßmarkt 3
   München
   80331
   Deutschland
   Telefon: +49 8923320523
   E-Mail: [6]submissionen.kom@muenchen.de
   Fax: +49 8923398920523
   Internet-Adresse:[7]https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kom
   munalreferat/immobilien/ausschreibungen.html
   VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
   09/02/2018
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