Ausschreibung: Installation von Gasanlagen - DE-Braunschweig
Installation von Gasanlagen
Installation von Gasregeleinrichtungen
Mit der Gasversorgung verbundene Arbeiten
Bau von Gasversorgungsleitungen
Grundlegende Arbeiten für die Gas- und Wasserversorgung
Arbeiten für Druckluftleitungen
Druckminderventile, Regelventile, Rückschlagventile oder Sicherheitsventile
Sicherheitsventile
Bau von Laborgebäuden
Dokument Nr...: 64421-2018 (ID: 2018021309063485781)
Veröffentlicht: 13.02.2018
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  DE-Braunschweig: Installation von Gasanlagen
   2018/S 30/2018 64421
   Auftragsbekanntmachung
   Bauauftrag
   Richtlinie 2014/24/EU
   Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
   I.1)Name und Adressen
   Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH
   Inhoffenstr. 7
   Braunschweig
   38124
   Deutschland
   Kontaktstelle(n): Jörg Lüneburg
   Telefon: +49 531 / 6181-2302
   E-Mail: [1]bauvergaben@helmholtz-hzi.de
   Fax: +49 531 / 6181-2399
   NUTS-Code: DE911
   Internet-Adresse(n):
   Hauptadresse: [2]http://www.helmholtz-hzi.de
   I.2)Gemeinsame Beschaffung
   I.3)Kommunikation
   Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und
   vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter:
   [3]https://www.subreport.de/E19166721
   Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
   Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten
   Kontaktstellen
   I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
   Andere: Forschungseinrichtung
   I.5)Haupttätigkeit(en)
   Andere Tätigkeit: Forschung
   Abschnitt II: Gegenstand
   II.1)Umfang der Beschaffung
   II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:
   Neubau Wirkstoffzentrum (HZI-B2) / VE44 - Medienversorgung / interne
   Vergabe-Nr. HZI: 028/001/2018
   II.1.2)CPV-Code Hauptteil
   45333000
   II.1.3)Art des Auftrags
   Bauauftrag
   II.1.4)Kurze Beschreibung:
   Das Zentrum für Wirkstoffforschung und funktionelle Genomik ist als
   Forschungsplattform geplant, die in zentraler Position auf dem Campus
   des Helmholtz-Zentrums (HZI) in Braunschweig vorgesehen ist.
   Das Grundstück befindet sich im nördlichen Bereich auf dem Campus des
   Helmholtz-Zentrums in Braunschweig.
   Es ist beabsichtigt einen 4-geschossigen, unterkellerten Baukörper mit
   ca. 4 400 qm HNF und ca. 9 400 qm BGF zu errichten. Neben ca. 1 000 qm
   Büro- und Seminarraumflächen werden ca. 3 200 qm Laborfläche mit S1-
   und S2-Standard (Chemielabore, Mikrobiologie, biologische Labore,
   biotechnische Bereiche) benötigt sowie dazugehörige Lagerräume.
   Gegenstand der Ausschreibung ist die Medienversorgungsanlage für den
   zuvor beschriebenen Neubau in Braunschweig (weitere Details s. unter
   II.2.4).
   II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
   II.1.6)Angaben zu den Losen
   Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
   II.2)Beschreibung
   II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
   II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
   45333100
   45231223
   45231221
   45111290
   45231500
   42131140
   42131147
   45214610
   II.2.3)Erfüllungsort
   NUTS-Code: DE911
   Hauptort der Ausführung:
   Inhoffenstraße 7,
   38124 Braunschweig
   II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:
   Es soll ein Rohrleitungssystem für Feuerlöschleitungen trocken einschl.
   2 Einspeisevorrichtungen und 12 Entnahmeeinrichtungen errichtet werden.
   Zudem sollen in dem Gebäude Rohrleitungssysteme für die Technischen
   Gase Stickstoff, Sauerstoff, Kohlendioxid, Helium, Argon, Druckluft,
   synth. Luft, Wasserstoff, Formiergas, Mischgas und Erdgas erstellt
   werden. Für flüssigen Stickstoff soll weiterhin ein Rohrleitungssystem
   hergestellt werden.
   Für die Gase Stickstoff, Sauerstoff, Kohlendioxid, Helium, Argon und
   synth. Luft wird im Außenbereich ein Außenlager errichtet. Die Gase
   Wasserstoff, Formiergas und Mischgas sind dezentral in
   Gasflaschenschränken im Gebäude angeordnet. Erdgas wird über eine
   Versorgungsleitung aus dem Gelände ins Gebäude geführt. Dagegen wird
   die Druckluft aus dem Bestandsgang ins Gebäude geführt.
   Im Wesentlichen sind folgende Leistungen zu erbringen:
    1 Flüssigstickstoffversorgung,
    10 Gasversorgungssysteme mit ca. 4.850 m Kupferleitungen DN 4 bis DN
   50,
    einschließlich Form- und Verbindungsstücke,
    sowie ca. 650 Stück Entnahmestellen.
   II.2.5)Zuschlagskriterien
   Die nachstehenden Kriterien
   Preis
   II.2.6)Geschätzter Wert
   II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des
   dynamischen Beschaffungssystems
   Beginn: 14/05/2018
   Ende: 28/06/2019
   Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
   II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
   Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
   II.2.11)Angaben zu Optionen
   Optionen: nein
   II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
   II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
   Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm,
   das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
   II.2.14)Zusätzliche Angaben
   Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
   Angaben
   III.1)Teilnahmebedingungen
   III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen
   hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
   Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
   Die Eignung für die zu vergebende Leistung ist mit dem Angebot durch
   Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von
   Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig
   entwederdurch die ausgefüllten Eigenerklärungen gem. Formblatt 124
   (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen
   Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot
   eines nichtpräqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im
   Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen
   nach Aufforderung vorzulegen.
   Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten
   anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im
   Präqualifikationsverzeichnis einzutragen oder es sind die Erklärungen
   und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen
   Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist erhältlich
   bei der Vergabestelle und liegt den Vergabeunterlagen bei.
   Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben,
   haben gleichwertige Bescheinigungenvon anerkannten Stellen ihres
   Herkunftslandes vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher
   Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache
   beizufügen.
   Zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens können nicht
   präqualifizierte Bieter die im Formblatt 124 angegebenen Unterlagen
   bereits bei Angebotsabgabe für sich und ggf. andere,
   nichtpräqualifizierte Nachunternehmer mit vorlegen.
   Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll,
   einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a Gewerbeordnung)
   beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben
   gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
   III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
   Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
   Die Eignung für die zu vergebende Leistung ist mit dem Angebot durch
   Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von
   Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig
   entwederdurch die ausgefüllten Eigenerklärungen gem. Formblatt 124
   (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen
   Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot
   eines nichtpräqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im
   Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen
   nach Aufforderung vorzulegen.
   Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten
   anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im
   Präqualifikationsverzeichnis einzutragen oder es sind die Erklärungen
   und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen
   Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist erhältlich
   bei der Vergabestelle und liegt den Vergabeunterlagen bei.
   Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben,
   haben gleichwertige Bescheinigungenvon anerkannten Stellen ihres
   Herkunftslandes vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher
   Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache
   beizufügen.
   Zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens können nicht
   präqualifizierte Bieter die im Formblatt 124 angegebenen Unterlagen
   bereits bei Angebotsabgabe für sich und ggf. andere,
   nichtpräqualifizierte Nachunternehmer mit vorlegen.
   III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
   Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
   Die Eignung für die zu vergebende Leistung ist mit dem Angebot durch
   Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von
   Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder vorläufig
   entwederdurch die ausgefüllten Eigenerklärungen gem. Formblatt 124
   (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen
   Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Gelangt das Angebot
   eines nichtpräqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im
   Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen
   nach Aufforderung vorzulegen.
   Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten
   anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im
   Präqualifikationsverzeichnis einzutragen oder es sind die Erklärungen
   und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen
   Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Das Formblatt 124 ist erhältlich
   bei der Vergabestelle und liegt den Vergabeunterlagen bei.
   Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben,
   haben gleichwertige Bescheinigungenvon anerkannten Stellen ihres
   Herkunftslandes vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher
   Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache
   beizufügen.
   Zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens können nicht
   präqualifizierte Bieter die im Formblatt 124 angegebenen Unterlagen
   bereits bei Angebotsabgabe für sich und ggf. andere,
   nichtpräqualifizierte Nachunternehmer mit vorlegen.
   Darüberhinaus sind mit Angebotsabgabe 3 vergleichbare Referenzprojekte
   zu benennen (Form: in Anlehnungan das Formblatt EVM444, welches den
   Vergabeunterlagen beigefügt ist. Nennung inkl.
   Ansprechpartner,Telefonnummer und E-Mail-Adresse).
   III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
   III.2)Bedingungen für den Auftrag
   III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
   III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
   Abschnitt IV: Verfahren
   IV.1)Beschreibung
   IV.1.1)Verfahrensart
   Offenes Verfahren
   IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen
   Beschaffungssystem
   IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder
   Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
   IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
   IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
   Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
   IV.2)Verwaltungsangaben
   IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
   IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
   Tag: 20/03/2018
   Ortszeit: 10:00
   IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur
   Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
   IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
   eingereicht werden können:
   Deutsch
   IV.2.6)Bindefrist des Angebots
   Das Angebot muss gültig bleiben bis: 27/04/2018
   IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
   Tag: 20/03/2018
   Ortszeit: 10:00
   Ort:
   Anschrift siehe Nr. I.1). Verwaltungsgebäude, Geb. W, Abt. Einkauf und
   Materialwirtschaft (EM), Raum W1.15.
   Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:
   Bei der Öffnung der Angebote sind keine Bieter oder Bevollmächtigte
   zugelassen.
   Bitte die Kennzeichnung der Angebote beachten und dazu den beigefügten
   Submissionsaufkleber nutzen!
   Abschnitt VI: Weitere Angaben
   VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
   Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
   VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
   VI.3)Zusätzliche Angaben:
   Die Vergabestalle weist darauf hin, dass zur Gewährleistung eines
   zügigen Verfahrens nur rechtzeitig bei der Vergabestalle eingegangene
   Bieteranfragen beantwortet werden können.
   Fragen zu den Vergabeunterlagen sind schriftlich über die unter I.3)
   genannte Internetadresse (in Ausnahmefällen per E-Mail an
   [4]bauvergaben@helmholtz-hzi.de) bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der
   Angebotsfrist (s. IV.2.2) zu richten.
   Verbindliche Antworten werden als Konkretisierungen zur
   Leistungsbeschreibung / den Vergabeunterlagen unter Ziffer I.3)
   genannten Internetadresse bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist
   veröffentlicht.
   Diese Konkretisierungen werden Teil der Vergabeunterlagen. Die
   Konkretisierungen sind daher zu unterzeichnen und dem Angebot zwingend
   beizufügen.
   VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
   VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
   Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
   Bonn
   53123
   Deutschland
   Telefon: +49 2289499-0
   Fax: +49 2289499-163
   Internet-Adresse:[5]http://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Kontaktda
   ten/DE/Vergabekammern.html
   VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
   VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
   Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
   Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das
   Bundeskartellamt-Vergabekammern des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123
   Bonn, Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163.
   Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen
   Vergabevorschriften innerhalb einer Fristvon 10 KT bei der
   Vergabestalle gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die
   sich aus diesem Bekanntmachungstext oder aus den Vergabeunterlagen
   ergeben, müssen innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gerügt
   werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB).
   Hilft die Vergabestalle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf
   Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb
   von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der
   Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Der Nachprüfungsantrag
   ist unzulässig, soweit die Voraussetzungenvon §160 Abs. 3 GWB
   vorliegen. Die Vergabestalle weist ferner auf die Vorschriften der §§
   134, 135 GWB hin.
   Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur
   Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
   VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
   erteilt
   VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
   12/02/2018
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