Ausschreibung: Bodenverlege- und Bodenbelagsarbeiten - DE-Berlin
Bodenverlege- und Bodenbelagsarbeiten
Abbrucharbeiten
Elektroinstallationsarbeiten
Boden- und Fliesenarbeiten
Anstricharbeiten in Gebäuden
Zimmer- und Tischlerarbeiten
Küchenmöbel
Wohnungs-, Gebäude- und Fensterreinigung
Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen
Maurerarbeiten
Verglasungsarbeiten
Installation von Sanitäreinrichtungen
Dokument Nr...: 260135-2013 (ID: 2013080304054900183)
Veröffentlicht: 03.08.2013
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  Auftragsbekanntmachung
    Bauauftrag
    Richtlinie 2004/18/EG
    Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
    I.1)  Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
    WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte mbH
    Dircksenstraße 38
    Zu Händen von: Susanne Ernst
    10178 Berlin
    DEUTSCHLAND
    E-Mail: vergabe@wbm.de
    Fax: +49 3024713670
    Internet-Adresse(n):
    Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.wbm.de
    Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
    Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
    den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
    verschicken: die oben genannten Kontaktstellen
    Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
    Kontaktstellen
    I.2)  Art des öffentlichen Auftraggebers
    Sonstige: landeseigenes wohnungswirtschaftliches Unternehmen
    I.3)  Haupttätigkeit(en)
    Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen
    I.4)  Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
    Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
    Auftraggeber: ja
    WBMI Real Estate GmbH Berlin
    Dircksenstraße 38
    Berlin
    DEUTSCHLAND
    Berliner Wohn- und Geschäftshaus GmbH BEWOGE
    Dircksenstraße 38
    Berlin
    DEUTSCHLAND
    Wohnungsbaugesellschaft Friedrichshain mbH
    Dircksenstraße 38
    Berlin
    DEUTSCHLAND
    Abschnitt II: Auftragsgegenstand
    II.1)  Beschreibung
    II.1.1)  Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
    Instandhaltungs-, Sanierungs- und Modernisierungsleistungen in
    Leerwohnungen.
    II.1.2)  Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
    Dienstleistung
    Bauauftrag
    NUTS-Code DE300
    II.1.3)  Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
    dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
    Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
    II.1.4)  Angaben zur Rahmenvereinbarung
    Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern
    Höchstzahl der an der geplanten Rahmenvereinbarung Beteiligten: 5
    II.1.5)  Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
    Gegenstand des Auftrages sind die Instandhaltungs-, Sanierungs- und
    Modernisierungsleistungen als Generalunternehmerleistung in Leerwohnungen
    im Bestand des WBM Konzerns, die infolge von Wohnungskündigungen erfolgen
    um diese in einen wiedervermietbaren Zustand zu versetzten.
    II.1.6)  Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
    45432100, 45111100, 45311200, 45431000, 45442110, 45422000, 39141000,
    90911000, 42512300, 45262500, 45441000, 45332400
    II.1.7)  Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
    Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
    II.1.8)  Lose
    Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    II.1.9)  Angaben über Varianten/Alternativangebote
    Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
    II.2)  Menge oder Umfang des Auftrags
    II.2.1)  Gesamtmenge bzw. -umfang:
    Es handelt sich z. Z . jährlich um ca. 600 Wohnungen in Abhängigkeit von
    der Anzahl der Wohnungskündigungen der Mieter.
    II.2.2)  Angaben zu Optionen
    Optionen: nein
    II.2.3)  Angaben zur Vertragsverlängerung
    Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
    Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
    II.3)  Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
     Beginn 1.1.2014. Abschluss 31.12.2017
    Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
    Angaben
    III.1)  Bedingungen für den Auftrag
    III.1.1)  Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
    Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit Angebotsabgabe mit
    mindestens 3 Mio. EUR für Personen-, Sachschäden pauschal mit einer
    zweifachen Maximierung sowie eine Mitversicherung von Bearbeitungsschäden
    mit einer Mindestdeckungssumme von 20.000,00 EUR und der
    Versicherungsschutz nach dem Umweltschadensgesetz.
    III.1.2)  Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
    Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
    Siehe Vergabeunterlagen.
    III.1.3)  Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
    wird:
    Die Bietergemeinschaft hat mit dem Angebot eine von jedem Mitglied der
    Bietergemeinschaft im Original unterzeichnete Erklärung (Muster WBM)
    abzugeben,
     dass im Fall der Zuschlagserteilung auf ihr Angebot/Auftragserteilung
    eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird,
     in der alle Mitglieder der Bietergemeinschaft und der bevollmächtigte
    Vertreter der Bietergemeinschaft benannt sind,
     dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem
    Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und
     dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
    III.1.4)  Sonstige besondere Bedingungen
    Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
    Darlegung der besonderen Bedingungen: Das Berliner Ausschreibungs- und
    Vergabegesetz in der jeweils aktuellen Fassung ist einzuhalten.
    III.2)  Teilnahmebedingungen
    III.2.1)  Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
    hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
    Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
    Auflagen zu überprüfen: 1. Vorlage einer Eigenerklärung (Muster WBM)
    2. Bescheinigung des Finanzamtes über die Zahlung von Steuern und Abgaben.
    3. Bescheinigung der Krankenkasse über die ordnungsgemäße Entrichtung der
    gesetzlichen Beiträge.
    4. Nachweis der Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft.
    5. Nachweis der Eintragung in das Berufsregister (Handwerkskammer bzw.
    IHK).
    6. Nachweis einer gültigen Betriebshaftpflichtversicherung
    Wenn keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen die unter 2. bis 6.
    geforderten Bescheinigungen und Nachweise am Tag des Eröffnungstermins
    nicht älter als ein Jahr sein.
    Ersatzweise kann für die unter 2. bis 6. geforderten Bescheinigungen und
    Nachweise der Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation
    von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder der Eintrag in
    das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) bei der Senatsverwaltung
    für Stadtentwicklung in Form eines Auszuges in Kopie vorgelegt werden.
    Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen ihres
    Herkunftslandes vorzulegen.
    Ist der Einsatz von Nachunternehmern vorgesehen, ist auch für diese der
    Nachweis der Fachkunde mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen (Nachweise unter
    Ziffer 2 bis 6). "
    7. Erklärung, dass im Auftragsfalle die Höhe der
    Betriebshaftpflichtversicherung gemäß III.1.1.) der Bekanntmachung
    vorliegt (Muster WBM).
    8. Erklärung gemäß § 9 Berliner Vergabegesetz und § 13
    Landesgleichstellungsgesetz, § 1 Abs. 2 Frauenförderverordnung (Muster
    WBM).
    9. Erklärung zu Leistungen für den AG in der Vergangenheit und für in
    Aussicht gestellte Leistungen.
    10. Erklärung, dass die Vertragsabwicklung in deutscher Sprache erfolgt
    und Mitarbeiter dieser in Wort und Schrift mächtig sind (Muster WBM).
    11. Erklärung über Leistungsbereitschaft im Gesamtbestand der WBM tätig zu
    werden (Muster WBM).
    12. Erklärung, dass feste Ansprechpartner und Stellvertreter für die
    laufende Vertragsabwicklung vorgesehen sind. Mindestens ein fester
    Ansprechpartner und Stellvertreter sind zu benennen (Muster WBM).
    III.2.2)  Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
    Möglicherweise geforderte Mindeststandards: 13. Angabe zur Verknüpfung mit
    Unternehmen (Muster WBM).
    14. Darstellung und Nachweis der Anzahl der beschäftigten Arbeitskräfte
    für Leistungen die im eigenen Betrieb ausgeführt
    werden für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Sanitär- und
    Heizung- und Elektroinstallation und zwei
    weitere Gewerke z.B. Bauhaupt-, Fliesen-, Maler-, Verglasungs-, Holzbau-,
    Bodenbelags- und Tischlerarbeiten (Muster
    WBM).
    15. Darstellung der Umsatzzahlen der letzten 3 abgeschlossenen
    Geschäftsjahre für vergleichbar erbrachte Leistungen
    (Jahresumsatze von mindestens 1. Mio. EUR/netto) (Muster WBM).
    16. Nachweis eines Qualitätsmesssystems (interne
    Betriebsorganisationsabläufe)
    III.2.3)  Technische Leistungsfähigkeit
    Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
    17. Angaben zu Referenzen
    Nachzuweisen sind mindestens zwei Referenzen aus den letzten 5
    Kalenderjahren. Dabei sind mindestens vier Gewerke davon zwingend Sanitär-
    und Elektroinstallation im eigenen Betrieb auszuführen. Die Referenz muss
    mindestens 50 Wohneinheiten enthalten und ein Jahresvolumen von netto mehr
    als 250.000 EUR aufweisen.
    Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat die erforderlichen Referenzen mit
    dem Angebot unter Verwendung der von der Vergabestelle mit den
    Vergabeunterlagen vorgegebenen Mustern nachzuweisen. Sofern der Bieter/die
    Bietergemeinschaft zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen oder
    technischen Leistungsfähigkeit auf Kapazitäten Dritter, insbesondere
    Nachunternehmer oder konzernverbundene Unternehmen, zurückgreifen will,
    sind die Angaben zu den Referenzen auch für die Dritten vorzulegen.
    Referenzen von Dritten können nur dann berücksichtigt werden, wenn eine
    von dem Dritten unterzeichnete schriftliche Erklärung vorgelegt wird,
    wonach dieser bereit ist, in der Erklärung näher zu beschreibende
    Leistungen im Zuge des hier ausgeschriebenen Projektes für den Bieter/die
    Bietergemeinschaft zu erbringen (Verpflichtungserklärung). Können die
    Referenzen nicht nachgewiesen werden, ist der Bieter nicht geeignet und
    sein Angebot ist auszuschließen (Muster WBM)."
    18. Individuelle Qualifikationsnachweise des Projektleiters
    Der Projektleiter muss in den letzten zehn abgeschlossenen Kalenderjahren
    in dieser Funktion bei mindestens 2 Referenzprojekten nach III.2.3, Ziffer
    17, mitgewirkt haben.
    Die dargestellten Qualifikationen gelten als Mindestbedingung. Können die
    Qualifikationen nicht nachgewiesen werden, ist der Bieter nicht geeignet
    und sein Angebot ist auszuschließen. Bereits jetzt wird darauf
    hingewiesen, dass das angegebene Personal bei der Zuschlagserteilung als
    Ansprechpartner für die Mitarbeiter des AG für z.B. spätere Begehungen
    oder Abnahmen eingesetzt werden muss. Es kann nur nach vorheriger
    Zustimmung durch die WBM durch gleich qualifiziertes Personal ersetzt
    werden. Zur Darstellung und zum Nachwies der Referenzen des vom
    Bewerber/der Bewerbergemeinschaft vorgesehenen Projektleiters sind die von
    der Vergabestelle mit den Vergabeunterlagen bereit gestellten Formblätter
    zu verwenden. Sofern sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zum
    Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit auf Kapazitäten Dritter
    berufen will, ist eine von dem Dritten unterzeichnete schriftliche
    Erklärung vorzulegen, wonach dieser bereit ist, die in der Erklärung im
    Einzelnen beschriebenen Leitungen für das hier ausgeschriebene Projekt für
    die Bewerberin/die Bewerbergemeinschaft zu erringen.
    19. Erklärung über die Einhaltung der Bestimmungen der Bau- und
    Entsorgungsleistungen (Muster WBM).
    20. Angabe, welche Leistungen im eigenen Unternehmen bzw. durch
    Subunternehmer ausgeführt werden sollen (Muster
    WBM).
    21. Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (Muster WBM).
    22. Erklärung dass Bereitschaft zur Anbindung an Handwerkerkopplung
    (Mareon) besteht (Muster WBM).
    23. Verwendungsverbote (Muster WBM)
    Abschnitt IV: Verfahren
    IV.1)  Verfahrensart
    IV.1.1)  Verfahrensart
    Beschleunigtes Verhandlungsverfahren
    IV.1.2)  Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
    Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
    Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer: 12
    IV.2)  Zuschlagskriterien
    IV.2.1)  Zuschlagskriterien
    das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden
    Kriterien
    1. niedrigster Preis. Gewichtung 20
    2. Auf- / Abgebot. Gewichtung 20
    3. Organisation bei Übernahme und Realisierung der Leistung. Gewichtung 30
    4. Darstellung an einem Refernzobjekt. Gewichtung 15
    5. Präsentation. Gewichtung 15
    IV.2.2)  Angaben zur elektronischen Auktion
    Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
    IV.3)  Verwaltungsangaben
    IV.3.1)  Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
    OV 892-07-2013
    IV.3.2)  Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
    nein
    IV.3.3)  Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
    Unterlagen bzw. der Beschreibung
    Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
    16.8.2013
    Kostenpflichtige Unterlagen: nein
    IV.3.4)  Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
    16.8.2013 - 10:00
    IV.3.6)  Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
    verfasst werden können
    Deutsch.
    Abschnitt VI: Weitere Angaben
    VI.1)  Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
    Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    VI.2)  Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
    Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
    Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
    VI.3)  Zusätzliche Angaben
    1. Anfragen werden nur beantwortet, wenn sie mindestens 7 Tage vor Ablauf
    der Bewerbungs-/Angebotsfrist schriftlich per Fax oder E-Mail beim
    Auftraggeber eingehen.
    2. Die geforderten Nachweise und Erklärungen sind registergeheftet in der
    Reihenfolge gemäß III.2) spätestens mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
    3. Der Bewerber muss sämtliche Angaben zwingend auf den vorgegebenen
    Formblättern machen. Die Verwendung der Formblätter dient der besseren
    Vergleichbarkeit und soll dem Auftraggeber die Auswahl erleichtern.
    4. Das Verfahren
    Nach Auswertung der Eignungskriterien wird mit max. 12 Bewerbern die
    zweite Stufe des Verhandlungsverfahrens zur Ermittlung der
    wirtschaftlichsten Angebote durchgeführt.
    Nach Eröffnung der Angebote werden die Angebotspreise durch die WBM
    geprüft und daraus Durchschnittswerte zur Ermittlung der Katalogpreise
    nach sachgerechtem Ermessen gebildet.
    Die Katalogpreise werden allen Bietern im Rahmen des
    Auf-/Abgebotsverfahrens zur Abgabe des Angebots übergeben.
    Aus den eingereichten Auf-/Abgeboten werden neue Auf- oder Abschläge,
    gegebenenfalls Stundenverrechnungssätze ermittelt.
    Die Ermittlung der neuen Werte erfolgt nicht arithmetisch, sondern nach
    sachgerechtem Ermessen. Der Abschluss einer Rahmenvereinbarung ist mit 5
    Bietern geplant.
    Der Abruf der direkten Einzelleistung (Ausbau Leer-WE) erfolgt nach
    billigem Ermessen des Auftraggebers und unter Berücksichtigung einer
    ausgewogenen Auslastung. Ist bereits ein Auftragnehmer in einem Objekt mit
    Leistungen durch die WBM beauftragt, ist dieser bevorzugt zu beauftragen.
    5. Die Vergabeunterlagen werden über die Vergabeplattform Berlin
    versendet. Um die Vergabeunterlagen herunterladen zu können ist eine
    einmalige Registrierung auf der Internetseite
    http://www.vergabeplattform.berlin.de notwendig. Für die Registrierung
    wird ein eimaliges Nutzungsentgeld in Höhe von 36,- EUR erhoben. Im Rahmen
    der Anwendung des Verfahrens eVergabe" haben Sie die Wahl, Ihr Angebot
    schriftlich oder elektronisch abzugeben.
    6. Bewerbungen/Angebote und deren Anlagen sind in deutscher Sprache zu
    verfassen und vorzulegen.
    7. Geforderte Nachweise sind auch von allen Mitgliedern einer
    Bewerbergemeinschaft einzureichen. Dies gilt auch für Nachunternehmer,
    wenn sich der Bewerber/Bieter zum Nachweis der Eignung des
    Nachunternehmers bedient. Soweit sich der Bewerber/Bieter zum Nachweis der
    Eignung des Nachunternehmers bedient, ist mit dem Teilnahmeantrag eine
    Erklärung des Nachunternehmers einzureichen, dass er dem Bewerber/Bieter
    im Auftragsfall seine Ressourcen zur Verfügung stellen wird.
    VI.4)  Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
    VI.4.1)  Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
    Vergabekammer des Landes Berlin
    10825 Berlin
    DEUTSCHLAND
    Telefon: +49 3090138316
    Fax: +49 3090137613
    VI.4.2)  Einlegung von Rechtsbehelfen
    Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
    Verstöße gegen Vergabevorschriften sind gegenüber der Vergabestelle
    unverzüglich zu rügen, bei Verstößen, die sich aus der Bekanntmachung oder
    den Vergabeunterlagen ergeben, bis spätestens zum Ablauf der Angebots-
    oder Bewerbungsfrist (§ 107 Abs. 3 Nr. 1-2 GWB). Teilt der Auftraggeber
    mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann innerhalb von 15
    Kalendertagen ein Nachprüfungsantrag bei der o. g. Vergabekammer
    schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein
    Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach
    Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 GWB). Die
    Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung (per Fax oder
    E-Mail) der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung (§ 101a Abs. 1 GWB).
    VI.5)  Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
    30.7.2013
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