Ausschreibung: Hochwasserschutzarbeiten - DE-Pirna
Hochwasserschutzarbeiten
Dokument Nr...: 260131-2013 (ID: 2013080304054719650)
Veröffentlicht: 03.08.2013
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  Auftragsbekanntmachung
    Bauauftrag
    Richtlinie 2004/18/EG
    Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
    I.1)  Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
    Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Oberes Elbtal
    Bahnhofstraße 14
    01796 Pirna
    DEUTSCHLAND
    Telefon: +49 3501796340
    E-Mail: betrieb.oe@ltv.sachsen.de
    Fax: +49 3501796102
    Internet-Adresse(n):
    Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.talsperren-sachsen.de
    Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
    Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
    den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
    verschicken: G.U.B Ingenieur AG
    Katharinenstraße 11
    08056 Zwickau
    DEUTSCHLAND
    Telefon: +49 375271751015
    Fax: +49 375271751299
    Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
    Kontaktstellen
    I.2)  Art des öffentlichen Auftraggebers
    Einrichtung des öffentlichen Rechts
    I.3)  Haupttätigkeit(en)
    Umwelt
    Sonstige: Hochwasserschutz
    I.4)  Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
    Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
    Auftraggeber: nein
    Abschnitt II: Auftragsgegenstand
    II.1)  Beschreibung
    II.1.1)  Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
    Errichtung Hochwasserrückhaltebecken Niederpöbel.
    II.1.2)  Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
    Dienstleistung
    Bauauftrag
    Ausführung
    Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: 01762
    Schmiedeberg
    OT Niederpöbel
    NUTS-Code DED29
    II.1.3)  Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
    dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
    Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
    II.1.5)  Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
    Erstellung eines überregionalen Hochwasserrückhaltebeckens im Pöbeltal mit
    einem Einzugsgebiet von Ca. 12,1 km² als ökologisch durchgängiges
    Trockenbegen.
    II.1.6)  Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
    45246400
    II.1.7)  Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
    Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
    II.1.8)  Lose
    Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    II.1.9)  Angaben über Varianten/Alternativangebote
    Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
    II.2)  Menge oder Umfang des Auftrags
    II.2.1)  Gesamtmenge bzw. -umfang:
    Massivbauwerke:
     2 Portalwände, bestehend aus Ortbetonwinkelstützwänden, als
    Einfahrt/Ausfahrt des Straßendurchlasses und Einlauf/Auslauf des
    Ökodurchlasses sowie des Betriebsauslasses (Abmessung Portale Breite ca.
    25 m; Höhe ca. 18 m; Wanddicken ca. 1,5 m; Abmessung Flügelwände Breite
    ca. 28 m; Höhe ca. 4,0 bis 18 m; Wanddicke ca. 1,5 m; Bodenplatte der
    Stützwände ca. 1,5 m dick).
     Der Straßendurchlass zwischen den Portalen hat einen lichten Querschnitt
    von BxH ca. 9,0 x 5,2 m und ca. 65 m Länge. Die Wanddicke und Deckendicke
    betragen ca. 1,0 - 1,5 m.
     Der Ökodurchlass für den Pöbelbach hat einen lichten Querschnitt von B x
    H ca. 5,8 x 6,0 m. Die Wanddicke und Deckendicke betragen ca. 1,0-1,5 m
    und 65 m Länge.
     Auf den Durchlässen ist ein Ortbetonschacht im Querschnitt 24,0 x 7,5 m
    außen, Wanddicke bis ca. 1,5 m und ca. 22 m Höhe aufgesetzt. Dieser dient
    als Führung der Absperrschotte und nimmt die Antriebe der Schotte auf. Auf
    dem Schacht wird ein massives Betriebsgebäude (Mauerwerk) errichtet.
     Der Betriebsauslass dient dem gezielten Wasserablass im Falle von
    Hochwasser. Er besteht aus zwei Stahlrohren DN 1200 einschließlich
    Regelarmaturen, die in ein Tosbecken aus Beton münden.
     Eine ca. 150 m lange Hochwasserentlastung, bestehend aus Sammelrinne,
    Schussrinne und Tosbecken. Über die Hochwasserentlastung werden 2 Brücken
    für Betriebswege geführt.
    Die Betonarbeiten beinhalten Lieferung und Einbau von ca. 23.000 m³
    Ortbeton und 31.000 m² Schalung sowie ca. 2.100 t Stahl.
    Stahlwasserbau:
     Rohre des Betriebsauslasses aus geschweißtem Stahlrohr DN 1200 mit
    PE-Ummantelung und Zementauskleidung, Gesamtlänge 140 m, einschließlich
    aller Schweiß- und Prüfarbeiten
     2 Stahlschotte für Straßendurchfahrt ca. BxH ca. 10,2 x 6,1 als
    Schweißkostruktion einschließlich Führungsschienen im Schieberturm;
    Einzelgewicht ca. 55 t; zwei Druckdeckel LxB ca. 10,2 x 1,2 m;
    Einzelgewicht ca. 7,5 t.
     2 Stahlschotte für Ökodurchlass ca. BxH ca. 6,5 x 5,0 m als
    Schweißkonstruktion einschließlich Führungsschienen im Schieberturm;
    Einzelgewicht ca. 21 t; zwei Druckdeckel LxB ca. 6,5 x 1,2 m;
    Einzelgewicht ca. 6,0 t.
     2 Rechen BxH: ca. 2,5 x 1,2 m, - ein Rechen BxH: ca. 0,6 x 0.6 m, - ein
    Rechen bXH: ca. 5,8 x 5,6 m, - Elektrohubzylinder zum Antrieb der
    Stahlschotte.
    Armaturen:
     2 Kegelstrahlschieber mit elektrischem Stellantrieb; DN 1200; PN 10,
     ein Ringkolbenventil mit elektrischem Stellantrieb; DN 500; PN 10.
    Straßenbau Verlegung der Staatsstraße und Anlage von Wendestellen:
     Bodenauftrag 2.100 m³, - Fahrbahnaufbruch 2.100 m², - Neuer
    Asphaltoberbau 2.300 m²,
     2 Schrankenanlagen mit Lichtsignal.
    Leittechnik:
     eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV), - eine SPS 7 zur
    Steuerung der Antriebe,
    Elektrotechnik:
     zwei 0,4 kV - Haupt- und Unterverteilungen, - eine Netzersatzanlage, -
    Starkstromkabel 10.000 m, - Steuerkabel 7.000 m.
    Injektionsarbeiten:
    Dichtungsschleier unterhalb des Verpresswiderlagers (Hanglage) im
    anstehenden Festgestein (Länge ca. 220 m): Probeinjektionen, Bohrungen
    (0°-90° zur Vertikalen der Bohrebene) 0 bis 50 m Tiefe ( ca. 11 500
    Bohrmeter), Vorhalten der Injektionstechnik für das gleichzeitige Arbeiten
    an 2 Probefeldern bzw. Verpressblöcken.
    Seitenentnahme:
    Abtrag/Abtransport der nicht verwertbaren Deckschichten zum Zwischenlager,
    das Lösen von anstehendem Gestein mittels Bohren und Sprengen, das
    Aufbereiten des gelösten Haufwerkes mittels Brechen und Sieben zur
    Herstellung verschiedener Kornfraktionen ( ca. 165.000 m³), Rekultivierung
    nach Einstellung Seitenentnahme.
    Absperrbauwerk als Schüttdamm:
    Dammhöhe ca. 28 m, Dammkronenlänge ca. 200 m, Dammaufstandsfläche ca.
    17.700 m².
    Asphaltinnendichtung: Handeinbau ca. 370 m³, Fertigereinbau ca. 1550 m³.
    Baugrubenaushub: BKI 3-5,6,7 ca. 58.000 m³, Baugrubenverbau 660 m²,
    Herstellunmg von Verpresswiderlager und Herdmauer: Breite bis 4 m, Dicke
    0,65 m: ca. 775 m³ Beton, 95 t Bewehrung.
    Herstellen von Bohrpfählen als Wildholzsperre: 12 St, Länge 4,70 bis 8 m.
    Gestaltung Gewässerbett im An- und Abstrombereich auf ca. 230 m, ca. 6 m
    breit.
    II.2.2)  Angaben zu Optionen
    Optionen: nein
    II.2.3)  Angaben zur Vertragsverlängerung
    Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
    II.3)  Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
     Beginn 31.3.2014. Abschluss 2.11.2018
    Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
    Angaben
    III.1)  Bedingungen für den Auftrag
    III.1.1)  Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
    Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme;
    Sicherheit für Mängelansprüche in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme;
    III.1.2)  Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
    Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
    Gemäß VOB/B und Vergabeunterlagen.
    III.1.3)  Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
    wird:
    Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
    III.1.4)  Sonstige besondere Bedingungen
    Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
    III.2)  Teilnahmebedingungen
    III.2.1)  Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
    hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
    Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
    Auflagen zu überprüfen: Siehe III.2.2 und III.2.3.
    III.2.2)  Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
    Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
    Auflagen zu überprüfen: Angaben nach § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 a, c, d, h und i
    VOB/A, Angaben, dass keine Tatbestände nach § 6 EG Abs. 3 Nr. 2 e-g VOB/A
    bestehen.
    III.2.3)  Technische Leistungsfähigkeit
    Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
    Auflagen zu überprüfen:
    Folgende Nachweise/Angaben/Unterlagen sind - zusätzlich zu den in den
    Bewerbungsbedingungen genannten - mit dem Angebot vorzulegen: Mindestens
    je 1 Referenz (mit Angaben gemäß VHB-Formblatt 124) aus den letzten 5
    Geschäftsjahren für:
    1. Erdbau von Schüttdämmen mit Felsbruchmaterial,
    2. Betrieb Steinbruch und Herstellung von Gesteinskörnungen durch Brechen
    und Klassieren (Seitenentnahme),
    3. Sprengarbeiten,
    4. Untergrundinjektion,
    5. Asphaltinnendichtung
    6. Wasserbauarbeiten,
    7. Straßenbau (Oberbau aus Asphalt),
    8. Stahlbetonbau,
    9. Stahlwasserbau,
    10. Leittechnik und Elektrotechnik.
    Vorlage der Erlaubnis nach § 7 SprengG;
    Schweißnachweis gemäß Herstellerqualifikation Klasse D nach DIN 18800
    Teil7 bzw. Ausführungsklasse EXC3 nach DIN EN 1090-2;
    DVGW-Arbeitsblatt W120.
    Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
    auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen:
    Untergrundabdichtung
    Datenblätter/Unterlagen zur Ausführung der Untergrundabdichtung,
    insbesondere Angaben zu:
    1. Zementsorte;
    2. Bentonitsorte;
    3. Zementmörtelsorte;
    4. Verdämmersorte;
    5. Bohrgeräte;
    6. Injektionsgeräte;
    7. Ausrüstung für WD-Test;
    8. Verpressstation / Pumpen;
    9. Rohrleitungen;
    10. Schlammabsetz- und Neutralisationsanlage;
    11. Sensoren zur Messung von pH-Wert, Wassertrübung und Wassermenge;
    12. Bohrlochvermessungssystem/-geräte.
    Asphaltinnendichtung
    Unterlagen für Asphaltinnendichtung, insbesondere Angaben zu:
    1. Geräteeinsatzplan (Anzahl und Einsatzdauer von Fertigern, Walzen usw.),
    2. Detaillierte Darstellung des Fertigerkomplexes mit technischen Daten,
    3. Technologische Aussagen zur Herstellung der Asphaltinnendichtung mit
    Übergangsschichten,
    4. Art und Weise der Verdichtung der Asphaltinnendichtung sowie der
    Übergangsschicht,
    5. Wer ist für die Eigenüberwachungsprüfung Dammbau vorgesehen?
    6. Wer ist für die Eigenüberwachungsprüfung Asphalt vorgesehen?
    7. Darstellung Überfahrtkonzeption (technologisch bedingte Kernüberfahrten
    müssen auf ein Mindestmaß begrenzt werden).
    Stahlwasserbau:
    1. Wer erstellt die Werkstattplanung?
    2. Nachweis Korrosionsschutz (KOR-Schein) gemäß Teil 4 Abschnitt 3 ZTV
    Ing.
    3. Grobkonzept für Schweißarbeiten Rohrleitung Betriebsdurchlass, Leitung
    DN 1200,
    4. Vorlage einer Grobbeschreibung Montagetechnologie der Betriebsleitung
    DN 1200,
    5. Zertifikat für zerstörungsfreie Prüfung nach DIN EN 473,
    6. Grobkonzept für Fertigung der Stahlwasserbauteile mit Darstellung des
    zeitlichen Rahmens sowie der Darstellung der geplanten Werkstatt- und
    Vorortarbeiten,
    7. Grobkonzept für das Herstellen des Korrosionsschutzes als geplante
    Werkstatt- und Vorortarbeiten,
    8. Datenblätter für alle einzubauenden Armaturen.
    Beton:
    1. Standort geplantes Mischwerk,
    2. Standort Ersatzmischwerke,
    3. Anzahl der Transportmischer,
    4. Transportkonzept / Logistikkonzept,
    5. Betonierkonzept / Schalkonzept mit Angabe der täglichen Betonierung,
    6. Benennung der Fremdüberwachung für Überwachungsklasse 2 nach DIN
    1045-3,
    7. Nachweis Zementsorte, Lieferwerk,
    8. Nachweis Zuschlagsstoffe, Gestein, Herkunft, Körnung,
    9. Realisierung von Winterbaumaßnahmen.
    Abschnitt IV: Verfahren
    IV.1)  Verfahrensart
    IV.1.1)  Verfahrensart
    Offen
    IV.2)  Zuschlagskriterien
    IV.2.1)  Zuschlagskriterien
    Niedrigster Preis
    IV.2.2)  Angaben zur elektronischen Auktion
    Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
    IV.3)  Verwaltungsangaben
    IV.3.1)  Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
    1.120.0090.02
    IV.3.2)  Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
    Vorinformation
    Bekanntmachungsnummer im ABl: 2012/S 233-382966 vom 4.12.2012
    IV.3.3)  Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
    Unterlagen bzw. der Beschreibung
    Kostenpflichtige Unterlagen: ja
    Preis: 135 EUR
    Zahlungsbedingungen und -weise: Banküberweisung:
    Empfänger: G.U.B. Ingenieur AG
    Konto: 0257 180 000
    BLZ: 870 400 00
    Commerzbank Zwickau
    Verwendungszweck: "Errichtung HRB Niederpöbel" (Fehlt der Verwendungszweck
    auf der Überweisung, so ist die Zahlung nicht zuordenbar und es erfolgt
    keine Versendung der Vergabeunterlagen.) ; oder per Verrechnungsscheck:
    Die VU werden nur versandt, wenn der bankbestätigte Nachweis über die
    Einzahlung vorliegt.
    Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet.
    IV.3.4)  Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
    19.9.2013 - 14:00
    IV.3.6)  Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
    verfasst werden können
    Deutsch.
    IV.3.7)  Bindefrist des Angebots
    bis: 20.12.2013
    IV.3.8)  Bedingungen für die Öffnung der Angebote
    Tag: 19.9.2013 - 14:00
    Ort:
    Landestalsperrenverwaltung Betrieb Oberes Elbtal, Bahnhofstraße 14, 01796
    Pirna - Raum 301.
    Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: ja
    Weitere Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: Bieter
    und deren Bevollmächtigte mit entsprechender Vollmacht.
    Abschnitt VI: Weitere Angaben
    VI.1)  Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
    Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    VI.2)  Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
    Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
    Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
    VI.4)  Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
    VI.4.1)  Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
    Vergabekammer Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
    Braustraße 2
    04107 Leipzig
    DEUTSCHLAND
    Telefon: +49 3419771049
    Internet-Adresse: http://www.ldl.sachsen.de
    Fax: +49 3419771049
    VI.4.2)  Einlegung von Rechtsbehelfen
    Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der
    Antrag nach Punkt VI.4.1 bei der Vergabekammer ist unzulässig, soweit -
    der Bieter den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im
    Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich
    gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der
    Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der
    Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung
    gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen
    Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
    nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist
    zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt
    werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
    Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
    VI.5)  Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
    31.7.2013
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       The Office for Official Publications of the European Communities
                The Federal Office of Foreign Trade Information
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