Ausschreibung: Ausrüstung für Kläranlage - DE-Koblenz
Ausrüstung für Kläranlage
Bau von Müllverbrennungsanlagen
Dokument Nr...: 260128-2013 (ID: 2013080304054619243)
Veröffentlicht: 03.08.2013
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  Auftragsbekanntmachung
    Bauauftrag
    Richtlinie 2004/18/EG
    Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
    I.1)  Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
    Stadt Koblenz
    Gymnasialstraße 2
    56068 Koblenz
    DEUTSCHLAND
    Telefon: +49 2611290
    E-Mail: vergabestelle@stadt.koblenz.de
    Fax: +49 2611291010
    Internet-Adresse(n):
    Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.koblenz.de
    Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
    Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
    den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
    verschicken: die oben genannten Kontaktstellen
    Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
    Kontaktstellen
    I.2)  Art des öffentlichen Auftraggebers
    Sonstige: SEK Stadtentwässerung Koblenz
    I.3)  Haupttätigkeit(en)
    Allgemeine öffentliche Verwaltung
    Umwelt
    I.4)  Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
    Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
    Auftraggeber: nein
    Abschnitt II: Auftragsgegenstand
    II.1)  Beschreibung
    II.1.1)  Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
    Energieautarke Großkläranlage Koblenz_energetische Klärschlamm- und
    Klärgasverwertung.
    II.1.2)  Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
    Dienstleistung
    Bauauftrag
    Planung und Ausführung
    Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
    Klärwerk Koblenz.
    NUTS-Code DEB11
    II.1.3)  Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
    dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
    Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
    II.1.5)  Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
    Nutzung der im getrockneten Klärschlamm enthaltenen Energie zur Gewinnung
    von Strom und Wärme; als Endprodukt ist eine mineralisierte,
    deponierfähige bzw. P-Recyclingfähige Klärschlammasche (-granulat) zu
    erzielen; durch die Errichtung einer thermischen
    Klärschlammbehandlungsanlage basierend auf einer Schlammvergasung oder
    Schlammpyrolyse. Das entstehende brennbare Synthesegas muss geeignet sein
    zur Nutzung in einer KWK-Anlage zur Erzeugung von Strom und Wärme.
    Schlammdurchsatzleistung der Anlage 4 000 Mg TR/a bei einem
    Trockensubstanzgehalt von 85 % bis 92 %.
    II.1.6)  Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
    45252130, 45252300
    II.1.7)  Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
    Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
    II.1.8)  Lose
    Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
    II.1.9)  Angaben über Varianten/Alternativangebote
    Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
    II.2)  Menge oder Umfang des Auftrags
    II.2.1)  Gesamtmenge bzw. -umfang:
    Der auf der Kläranlage Koblenz anfallende Klärschlamm wird Entwässert
    (Kammerfilterpresse) und anschließend getrocknet. (Bandtrockner
    Mitteltemperatur derzeit im Bau). Für die Verwertung des getrockneten
    Klärschlammes ist nachfolgend beschriebene Anlage anzubieten:
    Anlage zur Nutzung der im getrockneten Klärschlamm enthaltenen Energie zur
    Gewinnung von Strom und Wärme; als Endprodukt ist eine mineralisierte,
    deponierfähige bzw. P-Recyclingfähige Klärschlammasche (-granulat) zu
    erzielen; durch die Errichtung einer thermischen
    Klärschlammbehandlungsanlage bestehend aus einer Klärschlammvergasung oder
    Klärschlammpyrolyse. Das entstehende brennbare Synthesegas muss geeignet
    sein für die Verwertung in einer KWK-Anlage zur Erzeugung von Strom und
    Wärme. Schlammdurchsatzleistung der Anlage 4 000 Mg TR pro Jahr mit 85-92
    % TR.
    Zu liefern ist die maschinentechnische und elektrotechnische Ausstattung
    der Anlage, sämtliche Stahlbau- und Schlosserarbeiten, einschl. Einhausung
    der Anlage. Die Anlage beginnt mit einer auszurüstenden pneumatischen
    Förderung vom bauseitigen Vorlagesilo für den getrocknete Klärschlamm,
    beinhaltet alle Anlagenteile der weiteren Schlammverwertung, der
    Zwischenspeicherung und Behandlung der entstehenden festen, flüssigen und
    gasförmigen Produkte.
    Das aus dem Gesamtprozess auszuschleusende Synthesegas soll mindestens 65
    % der im getrockneten Klärschlamm (Heizwert) enthaltenen Energie
    aufweisen. Das Synthesegas ist so aufzubereiten, dass es in einer
    KWK-Anlage mittels BHKW verwertet werden kann unter Einhaltung der
    zulässigen Immissionswerte (TA-Luft). Ziel der thermischen
    Klärschlammbehandlung ist die Erzeugung von elektrischer Energie, da eine
    alleinige Wärmegewinnung aus dem Synthesegas zu einem hohen
    Wärmeüberschuss auf der Kläranlage führen würde. Das BHKW wird getrennt
    ausgeschrieben bzw. vergeben.
    Erforderliche Fundamente einschl. Stahlbetonbodenplatte und sonstige
    bauliche Maßnahmen und Infrastrukturmaßnahmen lässt der AG nach Vorgabe
    des AN erstellen.
    II.2.2)  Angaben zu Optionen
    Optionen: nein
    II.3)  Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
    Laufzeit in Monaten: 18 (ab Auftragsvergabe)
    Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische
    Angaben
    III.1)  Bedingungen für den Auftrag
    III.1.1)  Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
     5 % Sicherheit für die Vertragserfüllung,
     3 % Sicherheit für Mängelansprüche.
    III.1.2)  Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
    Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
     Vorauszahlung von 30% der Auftragssumme nach Auftragserteilung gegen
    unbefristete Bankbürgschaft,
     bis 90% der Auftragssumme entsprechend Baufortschritt,
     10% der Auftragssumme nach Schlussabnahme und erfolgreicher
    Inbetriebnahme.
    III.1.3)  Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
    wird:
    Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
    III.1.4)  Sonstige besondere Bedingungen
    Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
    III.2)  Teilnahmebedingungen
    III.2.1)  Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
    hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
    Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
    Auflagen zu überprüfen: Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des
    Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V.
    (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124
    (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen.
    Gelangt der Teilnahmeantrag eines nicht präqualifizierten Bewerbers in die
    engere Bewerberauswahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen
    Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung
    vorzulegen.
    Beruft sich der Bewerber zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten
    anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im
    Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und
    Bescheinigungen gemäß Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen
    vorzulegen.
    Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ist den Vergabeunterlagen
    beigefügt Referenzanlagen benennen, die die Abluftwerte der TA-Luft
    und/oder der 4. BImSch-V bzw. 17. BImSch-V einhalten.
    III.2.2)  Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
    Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
    Auflagen zu überprüfen: Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des
    Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V.
    (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124
    (Eigenerklärung zur Eignung) nachzuweisen.
    Gelangt der Teilnahmeantrag eines nicht präqualifizierten Bewerbers in die
    engere Bewerberauswahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen
    Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung
    vorzulegen.
    Beruft sich der Bewerber zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten
    anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im
    Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und
    Bescheinigungen gemäß Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen
    vorzulegen.
    Die Aufgliederung des Personals der letzten 3 abgeschlossenen
    Geschäftsjahre entsprechend den Vorgaben im Formblatt 124 ist bereits mit
    dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
    Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ist den Vergabeunterlagen
    beigefügt
    Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Das Landesgesetz zur
    Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen
    Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz-LTTG) verpflichtet öffentliche
    Auftraggeber öffentliche Aufträge ab einem geschätzten Netto-Auftragswert
    von 20 000 EUR nur an solche Unternehmen zu vergeben, die bei
    Angebotsabgabe schriftliche eine Tariftreueerklärung bzw. eine
    Mindestentgelterklärung vorlegen. Daher ist mit dem Angebot eine Erklärung
    (Mustererklärung erhalten die Bewerber mit den Vergabeunterlage)
    hinsichtlich den Regelungen des Landestariftreuegesetz abzugeben.
    III.2.3)  Technische Leistungsfähigkeit
    Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
    Auflagen zu überprüfen:
    Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für
    Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis)
    oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung)
    nachzuweisen.
    Gelangt der Teilnahmeantrag eines nicht präqualifizierten Bewerbers in die
    engere Bewerberauswahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen
    Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung
    vorzulegen.
    Beruft sich der Bewerber zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten
    anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im
    Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und
    Bescheinigungen gemäß Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen
    vorzulegen.
    Referenzbescheinigungen für mindestens 3 vergleichbare Leistungen in den
    letzten 3 Geschäftsjahren mit den im Formblatt 124 vorgegebenen Angaben
    sind bereits mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
    Das Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) ist den Vergabeunterlagen
    beigefügt
     Nutzungsdauer mindestens 15 Jahre,
     Referenzen (mit Verfahrensbeschreibung) über erbrachte vergleichbare
    Leistungen in den vergangenen 4 Jahren.
    Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
    Mindestgröße einer vergleichbaren Anlage: 2 000 Mg TR/a
    Erreichte Durchsatzleistung der Referenzanlage: seit 1.1.2012 in Mg/a
    Anlage seit mindestens 2012 in Betrieb, Betreibsstunden angeben.
    Angaben zur Gaszusammensetzung und möglichen Verwertung.
    III.3)  Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
    III.3.1)  Angaben zu einem besonderen Berufsstand
    Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand
    vorbehalten: nein
    III.3.2)  Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
    Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen
    der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung
    verantwortlich sind: nein
    Abschnitt IV: Verfahren
    IV.1)  Verfahrensart
    IV.1.1)  Verfahrensart
    Verhandlungsverfahren
    Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten
    Verhandlungsverfahren) nein
    IV.1.2)  Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
    Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
    Geplante Mindestzahl 1:  und Höchstzahl 5
    Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: 
    Vergleichbare, mindestens seit 2012 in Betrieb befindliche Anlagen
    ähnlicher Größe;
     Jährliche Verfügbarkeit der Referenzanlage;
     Einhaltung der Emissionswerte;
     Energiebilanz (Erforderliche sonstige Primärenergie; -Strombedarf;
    Stromerzeugung; Abwärmeauskopplung);
     Entsorgungssicherheit und Entsorgungswege für anfallende Reststoffe.
    IV.1.3)  Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
    Verhandlung bzw. des Dialogs
    Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
    schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
    verhandelnden Angebote ja
    IV.2)  Zuschlagskriterien
    IV.2.1)  Zuschlagskriterien
    das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in
    den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur
    Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
    aufgeführt sind
    IV.2.2)  Angaben zur elektronischen Auktion
    Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
    IV.3)  Verwaltungsangaben
    IV.3.1)  Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
    2013-85-0186-E
    IV.3.2)  Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
    nein
    IV.3.3)  Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden
    Unterlagen bzw. der Beschreibung
    Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
    8.10.2013 - 09:30
    Kostenpflichtige Unterlagen: nein
    IV.3.4)  Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
    8.10.2013 - 09:30
    IV.3.6)  Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
    verfasst werden können
    Deutsch.
    IV.3.8)  Bedingungen für die Öffnung der Angebote
    Ort:
    Zentrale Vergabestelle Stadt Koblenz.
    Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: ja
    Weitere Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: Bieter
    und deren Bevollmächtigte (Ausweispflicht).
    Abschnitt VI: Weitere Angaben
    VI.1)  Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
    Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
    VI.2)  Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
    Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus
    Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: ja
    Angabe der Vorhaben und/oder Programme: LIFE08 ENV/D/000026 SusTreat.
    VI.3)  Zusätzliche Angaben
    Unter http://www.dtvp.de/Center/ finden Sie weitere Informationen zum
    Verfahren. Sofern die Vergabestelle dies ermöglicht, können Sie dort
    Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten
    der Vergabestelle einsehen. Die Vergabestelle kann darüber hinaus die
    digitale Angebotsabgabe zulassen.
    Bekanntmachungs-ID: CXP6YYHYYDS
    VI.4)  Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
    VI.4.1)  Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
    Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium Wirtschaft, Klimaschutz,
    Energie- und Landesplanung
    Stiftsstraße 9
    55116 Mainz
    DEUTSCHLAND
    Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
    VI.4.2)  Einlegung von Rechtsbehelfen
    Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Als
    Rechtsbehelf kann ein Nachprüfungsauftrag bei der unter VI.4.1) genannten
    Stelle gestellt werden. Wir weisen ausdrücklich auf die
    Ausschlusswirkungen des § 107 Abs. 3 Gesetz gegen
    Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), insbesondere auf die Frist des § 10 Abs.
    3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin.
    Bieter und ggf. Bewerber, deren Angebote nicht berücksichtigt werden
    sollen, werden vor dem Zuschlag gem. § 101 a GWB informiert
    VI.4.3)  Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
    erteilt
    wie IV.4.1)
    DEUTSCHLAND
    VI.5)  Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
    30.7.2013
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