Ausschreibung: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung - D-Hamburg
IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Computerunterstützung und -beratung
Dokument Nr...: 74299-2010 (ID: 2010031204145617675)
Veröffentlicht: 12.03.2010
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BEKANNTMACHUNG SEKTOREN
Dienstleistungsauftrag
ABSCHNITT I: AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): Vattenfall Europe Information
Services, Überseering 12, 22297 Hamburg, DEUTSCHLAND. E-Mail:
clientservices2010@vattenfall.de.
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des Auftraggebers: www.vattenfall.de.
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen.
Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei:
den oben genannten Kontaktstellen.
Angebote/Anträge auf Teilnahme sind zu richten an: Vattenfall Europe
Business Services GmbH Angebotseingangsstelle Revision Region Berlin,
Puschkinallee 52, 12435 Berlin, DEUTSCHLAND.
I.2) HAUPTTÄTIGKEIT(EN) DES AUFTRAGGEBERS: Erzeugung, Fortleitung und
Abgabe von Gas und Wärme
Strom.
ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Rahmenvertrag
über die Erbringung von Dienstleistung Client Services Umfeld.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung: Dienstleistung.
Dienstleistungskategorie: Nr. 12.
Hauptort der Dienstleistung: Zusätzliche NUTS-Coden:
DE6 Hamburg;
DE4 Cottbus.
NUTS-Code: DE3.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung: Abschluss einer
Rahmenvereinbarung.
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung: Rahmenvereinbarung mit einem
einzigen Wirtschaftsteilnehmer
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 2
Geschätzter Gesamtwert des Auftrags über die Gesamtlaufzeit der
Rahmenvereinbarung
Geschätzter Gesamtwert ohne MwSt. 1 400 000 EUR.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: Die
Erbringung von Dienstleistungen für Front Office und Onsite/Remote Support
(IMAC und Troubleshooting), sowie im Bereich AD Administration.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 72000000,
72600000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Nein.
II.1.8) Aufteilung in Lose: Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Ja.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang: Geschätzter Gesamtwert ohne MwSt: 1 400
000 EUR;
Im 1. Jahr ca. 800 000 EUR;
Im 2. Jahr 600 000 EUR.
II.2.2) Optionen: Ja.
Beschreibung der Optionen: Zweimalige Verlängerungsoption der
Rahmenvereinbarung um jeweils 1 Jahr.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Beginn: 1.6.2010. Ende: 31.5.2012.
ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Ggfls.
Vertragserfüllungsbürgschaft, nähere Angaben in den Anfrageunterlagen bzw.
in der Vergabeverhandlung.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften(falls zutreffend): Für den
Einarbeitungszeitraum von 4 Wochen erfolgt keine Leistungsvergütung.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung: Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Angaben
und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu
überprüfen: Mit dem Teilnahmeantrag ist durch die Bewerber in geeigneter
und nachvollziehbarer Form in deutscher Sprache der Nachweis der
Einhaltung folgender Bedingungen beizubringen:
Nachweis über aktuelle Eintragung im Handels- bzw. Berufsregister (nicht
älter als 2 Jahre gerechnet vom Tag der Veröffentlichung im Amtsblatt der
EU) (Mindestanforderung),
Eigenerklärung, dass keine der in § 21 Abs.4 SektVO (einzeln
aufzuführen) genannten Umstände im Unternehmen des Bewerbers vorliegen
.(Mindestanforderung).
Soweit der Bewerber zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmen des
Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern
zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise (Punkt
III.2.1) ebenfalls in Bezug auf die Dritten/Nachunternehmer vorzulegen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Aktueller
Nachweis der Zahlung von Steuern und Sozialbeiträgen (Nachweis des
Sozialversicherungsträgers über die Zahlung von Krankenkassenbeiträgen,
Unfallversicherungsbeiträgen, Arbeitslosenversicherungsbeiträgen und
Rentenversicherungsbeiträgen) in dem Staat, in dem der Bewerber seinen
Sitz hat,
Erklärung des Bewerbers, dass nicht ein Insolvenzverfahren oder wegen
eines Insolvenz- oder vergleichbaren Verfahrens über das Vermögen des
Bewerbers ein Verfahren eröffnet oder beantragt wurde und auch eine
Ablehnung eines Antrages mangels Masse nicht erfolgt ist. Sofern ein
solches Ereignis später im laufenden Vergabeverfahren eintritt, ist es der
Vergabestelle unverzüglich anzuzeigen.(Mindestanforderung).
Soweit der Bewerber zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmen des
Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern
zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise (Punkt
III.2.2) ebenfalls in Bezug auf die Dritten/Nachunternehmer vorzulegen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die
erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Nachweis
durch Referenzen über vergleichbare Leistungen der letzten 3 Jahre im
beschriebenen Aufgabengebiet (siehe II.1.5) bei einem EVU-Unternehmen,
Telekommunikationsunternehmen oder einem IT-Systemhaus.
Notwendige Angaben zu den Referenzen:
Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung eines
Ansprechpartners mit Telefonnummer,
Bezeichnung des Referenzobjektes/-vertrages,
Zeitraum der Leistungserbringung,
Beschreibung der Leistung in technischer Hinsicht sowie der Umfang der
erbrachten Leistung. Nachweis, dass der Bewerber in der Lage ist, die
wesentliche Vertragsabwicklung (Angebotslegung, Verhandlungsführung,
Vertrag) auch in Unterlagen und im Schriftverkehr in deutscher Sprache
durchzuführen (Nachweis kann u.a. durch eine Eigenbestätigung erbracht
werden) (Mindestanforderung).
Soweit der Bewerber zum Nachweis der Leistungsfähigkeit im Rahmen des
Teilnahmewettbewerbs auf Ressourcen von Dritten/Nachunternehmern
zurückgreifen will, sind die vorgenannten Erklärungen und Nachweise (Punkt
III.2.3) ebenfalls in Bezug auf die Dritten/Nachunternehmer vorzulegen,
wobei sich die Vorlagelagepflicht von Referenzen auf den Leistungsteil
beschränkt, für die das andere Unternehmen einstehen soll.
Die Erbringung der Dienstleistungen erfolgt in deutscher und teilweise
englischer Sprache.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten: Nein.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der
betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen: Nein.
ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien: Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug
auf folgende Kriterien: die Kriterien, die in den
Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe
oder zur Verhandlung aufgeführt sind.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim Auftraggeber: Client Service.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: Nein.
IV.3.3) Bedingungen für die Aushändigung von Verdingungs-/Ausschreibungs-
und ergänzenden Unterlagen: Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein.
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Anträge auf
Teilnahme: 12.4.2010 - 14:00.
IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Anträge auf Teilnahme
verfasst werden können: Deutsch.
ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG: Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD: Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN: 1. Die Bewerber haben zu beachten, dass der
Teilnahmeantrag rechtswirksam unterzeichnet ist und dass sämtliche in der
Bekanntmachung angegebenen Erklärungen und Nachweise vollständig beigefügt
werden. Der Verweis auf frühere Bewerbungen ist nicht ausreichend.
Teilnahmeanträge, die nicht die geforderten Erklärungen und Nachweise
enthalten, können ausgeschlossen werden. Die Vergabestelle behält sich vor
ohne hierzu verpflichtet zu sein oder ohne dass die Bewerber hierauf
einen Anspruch haben - Erklärungen und Nachweise (auch im Bereich der
Mindestbedingungen) nachzufordern;
2. Ausländische Bieter haben die entsprechenden Registerauszüge,
Nachweise, Bescheinigungen und Erklärungen nach Maßgabe der
Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, in
die deutsche Sprache übersetzte Form (vereidigter Dolmetscher)vorzulegen
und deren Gleichwertigkeit nachzuweisen;
3. Eine Nichteinhaltung der als Mindestanforderung gekennzeichneten
Kriterien führt zwingend zum Ausschluss;
4. Bewerber, die sich auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen berufen,
haben nachzuweisen, dass ihnen die Mittel dieser Unternehmen zur Verfügung
stehen (Nachweis durch Erklärung des anderen Unternehmens);
5. Die Angebote und Teilnehmeranträge sind in 2- facher Ausfertigung + 1x
auf CD (Format .pdf, Preislisten zusätzlich im Format .xls) gespeichert,
eigenhändig unterschrieben und in einem geschlossenen Umschlag per Post zu
übermitteln oder direkt abzugeben. Sie sind als solche unter Angabe der
EU-Bekanntmachungsnummer, Aktenzeichen "Client Service" und mit dem
Vermerk "vertraulich" zu kennzeichnen. Elektronisch übermittelte Angebote
und Teilnahmeanträge können nicht bearbeitet werden und werden daher
ausgeschlossen;
6. Die Teilnahmeanträge sind in deutscher Sprache einzureichen;
7. Bei den geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweisen handelt es sich
grundsätzlich nicht um Mindestanforderungen. Zwingende Angaben, d.h.
solche, die zwingend vorzulegen sind, sind als "Mindestanforderungen"
gekennzeichnet. Bewerber/Bietergemeinschaften, welche die
Mindestanforderung nicht nachweisen können, werden vom weiteren Verfahren
ausgeschlossen. Das Fehlen sonstiger Angaben und Erklärungen hat keinen
zwingenden Ausschluss des Bewerbers, sondern die Abwertung im Rahmen der
Eignungsprüfung zur Folge. Die Vergabestelle prüft die Teilnahmeanträge in
einem dreistufigen Verfahren:
a) Prüfung auf Vorliegen der abgeforderten Nachweise und Erklärungen;
b) Vorliegen von vergaberechtlichen Ausschlussgründen
("Mindestanforderung");
c) Prüfung der wirtschaftlichen, finanziellen sowie der technischen
Leistungsfähigkeit und technischen Ausstattung an der ausgeschriebenen
Leistung. Sollte die Prüfung ergeben, dass mehr als 5 Bewerber die
geforderten Anforderungen erfüllen, so wird die Vergabestelle die zur
Abgabe eines Angebotes aufzufordernden Bewerber auswählen, welche die
Eignungsvoraussetzungen am Besten erfüllen. Um dies zu ermitteln, wird die
Vergabestelle die angegebenen Referenzen unter Anwendung der nachstehenden
Kriterien bewerten.
Kriterium I Gewicht 30 %.
Nachweis erbrachter Tätigkeiten durch Referenzen für die Bereiche Front
Office, AD Administration und Service Operation.
alle 3 100 %,
2 von 3 75 %,
1 von 3 25 %,
keine 0 %.
Kriterium II Gewicht 40 %.
Nachgewiesene Tätigkeiten im EVU-Umfeld, TK-Umfeld und/oder Systemhaus.
EVU, bzw. alle 3 100 %,
Systemhaus und TK 75 %,
Systemhaus oder TK 25 %,
keine 0 %.
Kriterium III Gewicht 30 %.
Aktualität der Referenzen:
laufendes Monat 100 %,
2009 75 %,
2008 25 %,
keine 0 %.
8. Mit Einreichung der Bewerbung haben die Mitglieder einer
Bietergemeinschaft eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter
für das Vergabeverfahren (einschließlich eines etwaigen
Nachprüfverfahrens) bis zur Zuschlagserteilung zu benennen und sich zu
verpflichten, gesamtschuldnerisch zu haften. Die Vergabestelle behält sich
vor, die kartellrechliche Unbedenklichkeit Zulässigkeit der
Bietergemeinschaft zu prüfen;
9. Der Auftraggeber verlangt vom Bieter einen Nachweis, dass er im
Auftragsfalle Vorortrepräsentanzen einrichten wird soweit noch nicht
vorhanden.(Vertragsbedingung);
10,. Kommunikationskonzept für das Vergabeverfahren: Fragen zum
Vergabeverfahren sind ausschließlich in schriftlicher Form zulässig. Bis
10 Tage vor dem Einreichungstermin können Fragen an die angegebene
eMail-Adresse gesendet werden.
VI.4) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Vergabekammer des
Landes Berlin, Martin - Luther-Str. 105, 10825 Berlin, DEUTSCHLAND.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 10.3.2010.
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