Ausschreibung, Auftragsbekanntmachung: Hardwareinstallation - D-Köln Diverse Reparatur- und Wartungsdienste Hardwareinstallation IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung Dokument Nr...: 5777-2009 Veröffentlicht: 09.01.2009 * BEKANNTMACHUNG Lieferauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): Öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten der BRD, ZDF, Deutschlandradio vertreten durch die Geschäftsführung der Gebühreneinzugszentrale (GEZ), Freimersdorfer Weg 6, z. Hd. von Herrn Schlimgen, D-50829 Köln. E-Mail: vergabe@gez.de. Fax +49 22150612801. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.gez.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Öffentlich-rechtliche Landesrundfunkanstalten der BRD, ZDF und Deutschlandradio, Freimersdorfer Weg 6, Kontakt Abteilung VRP, z. Hd. von Sekretariat, D-50829 Köln. I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN): Einrichtung des öffentlichen Rechts. Sonstiges: Öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND II.1) BESCHREIBUNG II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: BW 14/08 Firewall: Erneuerung des Firewall-Systems der GEZ: Ziel der Vergabemaßnahme ist die Ablösung des derzeit in Funktion befindlichen Firewall-Systems der GEZ (inkl. Erneuerung der Hard- und Softwarekomponenten sowie Abschluss eines Wartungsvertrags) durch Abschluss eines Vertrages über die Erstellung eines Gesamtsystems mit dem wirtschaftlich günstigsten Bieter, beginnend mit Zuschlagserteilung. II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung: Lieferung. Kauf. Hauptlieferort: Köln Bocklemünd. NUTS-Code: DEA2. II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung: Öffentlicher Auftrag. II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: Die zu vergebenden Leistungen umfassen - die Lieferung von Hard- und Softwarekomponenten zur Erneuerung des Firewall-Systems, - die zunächst 3-jährige Wartung der genannten Hard- und Softwarekomponenten (Verlängerungsoption 3 x 1 Jahr)und - die Unterstützung bei der Feinkonzepterstellung, Konfiguration der einzelnen Hard- und Sofwarekomponenten, vollständigen Integration in das bestehende System der GEZ und die Durchführung darauf abgestimmter und ggf. erforderlicher Schulungen gemäß den zugrunde liegenden vertraglichen Vereinbarungen. Die im Betrieb befindliche Firewall bildet die Grundlage für die Erneuerung des Firewall-Systems. Um die Betriebsaufwendungen zu minimieren, sind hierzu vergleichbare und interoperable Produkte anzubieten, d.h. Produkte, die sich in die bestehende Infrastruktur des Auftraggebers problemlos integrieren lassen (keine Parallelstrukturen, einheitliche Administration, einheitliche Skalierbarkeit etc.). Werden keine vergleichbaren und interoperablen Produkte angeboten, so ist der Bieter verpflichtet, auch die dann erforderlichen Anpassungen der Infrastruktur des Auftraggebers auf eigene Kosten vorzusehen. Das neue Firewall-System muss insbesondere folgende Funktionen aufweisen: - Bedient ausfalltollerant beide Lokationen - Ist zwischen den Lokationen mit Glasfaser-Technologie 9µ zu verbinden - Ist in beiden Lokationen aktiv und redundant auszulegen - Besteht aus zwei Stufen - Jede Stufe muss wegen Risikostreuung von einem anderen Firewall-Hersteller gestellt werden. II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 51611100, 72000000, 50800000. II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Ja. II.1.8) Aufteilung in Lose: Nein. II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Die Rechtsform der Bietergemeinschaft ist freigestellt sofern diese eine gesamtschuldnerische Haftung sicherstellt und ein bevollmächtigter Vertreter benannt wird. III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Abgabe der Eigenerklärungen und Vorlage der Nachweise gemäß nachfolgender Angaben, dazu gehören: Erklärung (nicht älter als 3 Monate): dass keine strafrechtlichen Verurteilungen der verantwortlichen Mitarbeiter wegen eines in § 7a Nr. 2 VOL/A genannten Tatbestands bekannt sind, dass der Bewerber im vorliegenden Vergabeverfahren keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat, Nachweis: Vorlage eines aktuellen Berufs- oder Handelsregisterauszugs bzw. Nachweis über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem der Bewerber ansässig ist (nicht älter als 3 Monate), Vorlage der vom Auftraggeber (auf Anforderung des Bewerbers per Email an vergabe@gez.de bzw. bei der in I.1) genannten Kontaktstelle) zur Verfügung gestellten und vom Bewerber unterschriebenen Geheimhaltungsverpflichtung. generelle Hinweise zu Ziffer III.2): I. Für Bietergemeinschaften gilt: Zum Nachweis der Zuverlässigkeit ist bei Bietergemeinschaften für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft die Vorlage der verlangten Eigenerklärungen und Nachweise erforderlich. Im Hinblick auf die Fachkunde und die Leistungsfähigkeit genügt bei Bietergemeinschaften die Vorlage der Eigenerklärungen und Nachweise über die Fachkunde und Leistungsfähigkeit des einzelnen Mitglieds der Bietergemeinschaft für die jeweilige von ihm zu erbringende Teilleistung. Alternativ können Bietergemeinschaften einheitliche Eigenerklärungen und Nachweise für die gesamte Bietergemeinschaft zum Nachweis von Fachkunde und Leistungsfähigkeit vorlegen. Eine Vorlage dieser Eigenerklärungen und Nachweise durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft ist daher nicht notwendig. II. Für Subunternehmer gilt: Bei Einsatz von Subunternehmern ist die Vorlage der Eigenerklärungen und Nachweise auch für den/die eingesetzten Subunternehmer erforderlich, sofern und soweit beabsichtigt ist, wesentliche Teile der zu erbringenden Leistung - sowohl qualitative oder quantitative Leistungsteile - (bspw. Übertragung der Bereitstellung der Sprach- und Datenleitung) auf den/die Subunternehmer zu übertragen. Sofern sich ein Bewerber hinsichtlich seiner Eignung für die Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen (zumindest teilweise) auf die Fähigkeiten eines Subunternehmers berufen will, muss der Bewerber die Eigenerklärungen und Nachweise auch für den/die eingesetzten Subunternehmer vorlegen. III. Änderungen während des Vergabeverfahrens: Sollten sich während des Verfahrens Änderungen an den vom Bewerber erbrachten Eigenerklärungen und Nachweisen ergeben, ist der Bewerber verpflichtet, den Auftraggeber unverzüglich über die Änderungen zu informieren und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen und Nachweise abzugeben. Der Auftraggeber ist verpflichtet, diese Änderungen bei der Prüfung der Eignung des Bewerbers zu berücksichtigen. IV. Unvollständige Eignungsnachweise Teilnahmeanträge von Bewerbern, die geforderten Eigenerklärungen und Nachweise nicht oder unvollständig vorgelegt haben, werden ausgeschlossen. III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Abgabe der Eigenerklärungen und Vorlage der Nachweise gemäß nachfolgender Angaben, dazu gehören: Erklärung (nicht älter als 3 Monate), dass über sein Vermögen weder ein Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet, die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist oder sofern ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren über das Vermögen des Bewerbers eröffnet wurde oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, Erklärung, dass zusätzliche Nachweise beigefügt sind, welche die Zuverlässigkeit des Bewerbers belegen, über den Gesamtumsatz (in Euro) seines Unternehmens sowie der Umsatz (in Euro) aus Leistungen, die mit der zu vergebenden Gesamtleistung oder Teilen dieser Leistung vergleichbar (bezogen auf das herzustellende Firewall-System) sind, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre (Umsatzzahlen 2005 2007 oder 2006 2008), dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet, dass die zur Auftragserfüllung eingesetzte technische Ausrüstung den europäischen Normen und/oder deren Umsetzung in nationale Gesetze entspricht; dass er nur Mitarbeiter/innen mit gültigem Aufenthaltstitel und gültiger Arbeitserlaubnis beschäftigt Nachweise: Vorlage einer Unbedenklichkeitsbescheinigung des Sozialversicherungsträgers (nicht älter als 3 Monate), bei dem die meisten Mitarbeiter versichert sind, aus der hervorgeht, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung der Sozialbeiträge regelmäßig nachkommt (einfache Kopie ausreichend), Vorlage einer Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Finanzbehörde (nicht älter als 3 Monate), die belegt, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung der Abgaben und Steuern gemäß den gesetzlichen Bestimmungen des Landes, in dem er ansässig ist, erfüllt hat (einfache Kopie ausreichend). III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Abgabe der Eigenerklärungen und Vorlage der Nachweise gemäß nachfolgender Angaben, dazu gehören: 1. Nachweise, die belegen: -dass der Bewerber über mindestens eine der folgenden Zertifizierungen verfügt: ISO 9001, ISO 27001, BSI Grundschutz-Zertifikat, ISO 20000 (Vorlage einer Kopie des Zertifikats); -dass mindestens ein Mitarbeiter des Bewerbers über ein Security Zertifikat wie beispielsweise CISSP, SCNA, TISP, oder ein sonstiges Security Zertifikat verfügt (Vorlage einer Kopie des Zertifikats); -dass mindestens zwei Mitarbeiter des Bewerbers über ein Produktzertifikat der angebotenen Produkte verfügen (Vorlage einer Kopie der Zertifikate) UND -dass zwischen dem Hersteller der angebotenen Produkte (bzw. ggf. Distributoren) und dem Bewerber eine privilegierte Zusammenarbeit (z.B. Premiumpartner, Goldpartner usw.) besteht (Vorlage einer Kopie des entsprechenden Zertifikats, bzw. einer schriftlichen Bestätigung des Herstellers bzw. Distributoren über die privilegierte Zusammenarbeit). 2. Eigenerklärungen die belegen, -dass der Bewerber in den vergangenen 4 Jahren Erfahrungen im Bereich Konzeption, Realisierung und/oder Betrieb von Firewalls und entsprechenden Hochverfügbarkeitslösungen mindestens zweier verschiedener Hersteller (einer der Hersteller muss der Hersteller der angebotenen Software sein) vorweisen kann. Die Eigenerklärung muss die Hersteller bzw. Produkte benennen und sollte falls möglich das damit verbundene Projekt enthalten; -dass mindestens zwei Mitarbeiter des Bewerbers über Erfahrungen in mindestens folgenden Bereichen der Netzwerktechnik verfügen o Layer2-/Layer3-Switching, o Routing (z.B. statisch, OSPF, MPLS) und o VLAN-Techniken; -Wie viele technische Mitarbeiter zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags im Bereich Firewall tätig sind; -dass mindestens 3 technische Mitarbeiter des Bewerbers im Bereich Firewall arbeiten oder der Bewerber im Falle der Zuschlagserteilung mindestens 3 technische Mitarbeiter im Bereich Firewall beschäftigen wird; -Wie viele technische Mitarbeiter zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags im Kundensupport tätig sind; -dass mindestens 4 technische Mitarbeiter des Bewerbers im Kundensupport arbeiten oder der Bewerber im Falle der Zuschlagserteilung mindestens 4 technische Mitarbeiter im Bereich Firewall beschäftigen wird; -dass der Bewerber eine eigene Supporthotline betreibt, die mindestens folgende Mindestvoraussetzungen erfüllt: o telefonische Supporthotline: 7/24 an 365 Tagen im Jahr; o Servicezeit (Bereitschaftszeit für Vor-Ort-Unterstützung) von Mo. Fr. 8:00 17:00 Uhr, o Unterstützung in deutscher Sprache und o Reaktionszeit der Supporthotline innerhalb einer Stunde nach Eingang der Störungsmeldung; Hinweis: Montags Freitags bedeutet: Werktags außer Samstags unter Berücksichtigung der Feiertagsregelung der BRD und des Landes NRW. Als Reaktionszeit gilt die Zeitspanne zwischen Einreichen der Supportanfrage und Rückmeldung eines fachlich qualifizierten Supportmitarbeiters (z.B. Systemtechniker); -dass der Bewerber bei kritischen Störungen Vor-Ort-Unterstützung in deutscher Sprache innerhalb von 4 Stunden nach Störungsmeldung durch den Auftraggeber garantiert; -dass der Bewerber den Auftraggeber bei Bedarf (telefonisch und/oder Vor-Ort) bei der Weiterentwicklung der bestehenden Firewall-Lösungen (Konzeptentwicklung, Integration neuer Funktionalitäten) unterstützen wird; - dass der/die Mitarbeiter des Bewerbers, der/die über ein Security Zertifikat verfügt, im Bedarfsfall während der Vertragslaufzeit eingesetzt werden kann/können; - dass die Mitarbeiter des Bewerbers, die über ein Produktzertifikat der angebotenen Produkte verfügen, im Bedarfsfall während der Vertragslaufzeit eingesetzt werden können; UND -dass der Bewerber bereit ist, sein Unternehmen bei Bedarf nach dem Sicherheitsüberprüfungsgesetz NRW überprüfen zu lassen. 3.Referenzlisten -Referenzliste mit mindestens 2 Referenzprojekten der vergangenen 5 Jahre in vergleichbarem Umfang in den Bereichen LAN, WAN oder Firewall mit folgenden Mindestangaben: a) Referenzkunde, b) Ansprechpartner beim Referenzkunden inkl. Telefonnr., c)Eingesetztes Produkt, d) Kurze Beschreibung der Leistung und e)Zeitraum der Leistungserbringung UND -Referenzliste mit mindestens 2 Referenzobjekten der vergangenen 2 Jahre im Bereich Intrusion Detection, die belegen dass der Bewerber an Planung, Aufbau und/oder Betrieb von Intrusion Detection Systemen beteiligt war, mit folgenden Mindestangaben: a) Referenzkunde, b)Ansprechpartner beim Referenzkunden inkl. Telefonnr., c)Eingesetztes Produkt, d)Kurze Beschreibung der Leistung und e)Zeitraum der Leistungserbringung; HINWEIS: Teilnahmeanträge mit unvollständigen Referenzlisten werden ausgeschlossen. III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN IV.1) VERFAHRENSART IV.1.1) Verfahrensart: Nichtoffenes Verfahren. IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN IV.2.1) Zuschlagskriterien: Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind. IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber: BW 14 / 08. IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: Nein. IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung: Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 3.2.2009. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 13.2.2009 - 12:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN VI.1) DAUERAUFTRAG: Nein. VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD: Nein. VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN: Der Teilnahmeantrag ist in dreifacher Ausfertigung (1 Original und 2 Kopien) in einer Sendung in einem verschlossenen Umschlag/Paket einzureichen. Dieser Umschlag/Dieses Paket ist von außen gut sichtbar mit folgendem Hinweis zu versehen: nicht öffnen Teilnahmeantrag zum nichtoffenen Verfahren Firewall Az. BW 14/08" Der Teilnahmeantrag kann entweder per Post an die in Anhang A Ziffer III. dieser Bekanntmachung genannte Stelle geschickt oder persönlich beim Empfang der GEZ während der üblichen Geschäftszeiten im GEZ-Gebäude auf dem Gelände in Köln-Bocklemünd (nicht beim Schrankenhäuschen) abgegeben werden. Hinweis: Die Bewerber werden gebeten, Fragen zur Bekanntmachung und/oder zum Vergabeverfahren möglichst bis spätestens zum 6.2.2009 per Post, Email oder Telefax an vergabe@gez.de oder die unter Ziffer I.1) genannte Kontaktstelle zu richten. VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln, Blumenthalstrasse 33, D-50670 Köln. Tel. +49 2217740439. Fax +49 2217740197. VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Köln, Blumenthalstrasse 33, D-50670 Köln. Tel. +49 2217740439. Fax +49 2217740197. VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 8.1.2009. -------------------------------------------------------------------------------- Database Operation & Alert Service (icc-hofmann) for: The Office for Official Publications of the European Communities The Federal Office of Foreign Trade Information Phone: +49 6082-910101, Fax: +49 6082-910200, URL: http://www.icc-hofmann.de