Ausschreibung: Personalcomputer - D-Berlin Toner für Laserdrucker/Fax-Geräte Personalcomputer Tragbare Computer Computerbezogene Geräte Computerbildschirme und Konsolen Laserdrucker Teile und Zubehör für Computer Computerzubehör Farbbildmonitore Dokument Nr...: 4685-2009 Veröffentlicht: 08.01.2009 * BEKANNTMACHUNG Lieferauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): IT-Dienstleistungszentrum Berlin, Anstalt des öffentlichen Rechts, Berliner Straße 112 - 115, z. Hd. von Herr Peitz, D-10713 Berlin. Tel. +49 30902226266. E-Mail: ausschreibungen@itdz-berlin.de. Fax +49 3090283055. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.itdz-berlin.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen. I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN): Einrichtung des öffentlichen Rechts. Allgemeine öffentliche Verwaltung. Sonstiges: IT-Dienstleistung. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND II.1) BESCHREIBUNG II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: APC 2009. II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung: Lieferung. Kauf. NUTS-Code: DE300. II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung: Abschluss einer Rahmenvereinbarung. II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung: Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer. Laufzeit der Rahmenvereinbarung: Laufzeit in Monaten: 24. II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) bietet Einrichtungen des Landes Berlin die Beschaffung von Informationstechnik als Dienstleistung an. Im Rahmen dieser Aufgabe stattet das ITDZ Berlin die Kunden gemäß einer konkreten Bestellung mit Personalcomputern (auch: APC), Notebooks, Servern, Druckern und Monitoren für Arbeitsplätze einschließlich des üblichen Zubehörs und gewisser in Bezug auf diese Geräte oder das Zubehör zu erbringender zusätzlicher Leistungen Standarddienstleistungen aus. Die zu beschaffenden technischen Geräte wurden im Hinblick auf die Regelung des § 5 VOL/A auf 6 Lose verteilt. Im Land Berlin sind derzeit etwa 65 000 Arbeitsplätze mit Personalcomputern ausgestattet. Die durchschnittliche Lebensdauer einer Arbeitsplatzausstattung beträgt zwischen 4 und 7 Jahre. Alle Einrichtungen des Landes haben die Möglichkeit, Arbeitsplatzrechner nebst Zubehör/Peripherie über das ITDZ Berlin zu beschaffen. Die Rahmenverträge, je Los ein Rahmenvertrag, werden über folgende Leistungen abgeschlossen, die im technischen Teil der Verdingungsunterlagen näher beschrieben werden: Los 1: Green-PC inklusive Maus, Tastatur und Zubehör, Los 2: Flexi-PC - verschiedene Gehäuseausführungen (Miditower oder Slimline) Zubehör (DVD, HDD, RAM, Netz, Grafik, Maus, Tastatur), Los 3: Monitore (19, 22, 24) inklusive Kabel verschiedene Blickwinkel, Los 4: Drucker, Multifunktionsgeräte, Faxgeräte, Scanner, Beamer inklusive Verbrauchsmaterialien, Los 5: Notebook inklusive Zubehör, Los 6: Thin-Client inklusive Zubehör. Jedes Los beinhaltet zudem ergänzende Dienstleistungen. II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 30213000, 30213100, 30230000, 30231000, 30237000, 30237200, 30232110, 30125110, 32323100. II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Ja. II.1.8) Aufteilung in Lose: Ja. Sollten die Angebote wie folgt eingereicht werden: für ein oder mehrere Lose. II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Ja. II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang: Das ITDZ Berlin verpflichtet sich, folgende Mindestabnahmemenge je Los abzurufen: Los 1 - Green-PC: 6.000 Stück. Los 2 - Flexi-PC: 300 Stück. Los 3 - Monitore (19, 22, 24) verschiedene Blickwinkelklassen: 6 .000 Stück. Los 4 - Drucker (alle Kriteriengruppen), Multifunktionsgeräte, Faxgeräte, Scanner, Beamer: insgesamt 2 000 Stück. Los 5 - Notebook: 200 Stück. Los 6 - Thin-Client: 600 Stück. II.2.2) Optionen: Ja. Beschreibung der Optionen: Der AG hat das einmalige Recht zur Verlängerung des Vertragsverhältnis um weitere 12 Monate. Soweit die genannte Mindestabnahmemenge für eine oder mehrere vertragsgegenständliche Produkte bis zum Ablaufen von 30 Monaten nach Zuschlag nicht erreicht ist und abzusehen ist, dass diese bis zum Vertragsende, einschließlich der Wahrnehmung der Option zur Vertragsverlängerung um 12 Monate, nicht mehr erreicht wird, kann der Vertrag zum Zwecke des Erreichens der Mindestabnahmemenge 2 mal jeweils um weitere 6 Monate verlängert werden. Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: in Monaten 18 (ab Auftragsvergabe) Zahl der möglichen Verlängerungen: 3. II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG: Dauer in Monaten: 24 (ab Auftragsvergabe). ANGABEN ZU DEN LOSEN LOS-NR. 1 BEZEICHNUNG: Green-PC inklusive Maus, Tastatur und Zubehör 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 30213000, 30230000, 30237000, 30237200. 3) MENGE ODER UMFANG: Das ITDZ Berlin verpflichtet sich, folgende Mindestabnahmemenge abzurufen: Los 1 - Green-PC: 6 000 Stück. LOS-NR. 2 BEZEICHNUNG: Flexi-PC 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 30213000, 30230000, 30237000, 30237200. 3) MENGE ODER UMFANG: Das ITDZ Berlin verpflichtet sich, folgende Mindestabnahmemenge abzurufen: Los 2 - Flexi-PC: 300 Stück. LOS-NR. 3 BEZEICHNUNG: Monitore (19, 22, 24) inklusive Kabel 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 30230000, 30231000, 32323100. 3) MENGE ODER UMFANG: Das ITDZ Berlin verpflichtet sich, folgende Mindestabnahmemenge abzurufen: Los 3 - Monitore (19, 22, 24) verschiedene Blickwinkelklassen: 6 000 Stück. LOS-NR. 4 BEZEICHNUNG: Drucker, Multifunktionsgeräte, Faxgeräte, Scanner, Beamer inklusive Verbrauchsmaterial 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 30230000, 30232110, 30125110. 3) MENGE ODER UMFANG: Das ITDZ Berlin verpflichtet sich, folgende Mindestabnahmemenge abzurufen: Los 4 - Drucker, Multifunktionsgeräte, Faxgeräte, Scanner, Beamer: insgesamt 2 000 Stück. LOS-NR. 5 BEZEICHNUNG: Notebook inklusive Zubehör 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 30213100. 3) MENGE ODER UMFANG: Das ITDZ Berlin verpflichtet sich, folgende Mindestabnahmemenge abzurufen: Los 5 - Notebook: 200 Stück. LOS-NR. 6 BEZEICHNUNG: Thin-Client inklusive Zubehör 2) GEMEINSAMES VOKABULAR FÜR ÖFFENTLICHE AUFTRÄGE (CPV): 30230000, 30231000. 3) MENGE ODER UMFANG: Das ITDZ Berlin verpflichtet sich, folgende Mindestabnahmemenge abzurufen: Los 6 - Thin-Client: 600 Stück. ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Nach Eingang des Zuschlagsschreibens hat der Auftragnehmer als Sicherheit für die Vertragserfüllung des betreffenden und beauftragten Loses eine unbefristete, selbstschuldnerische Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 12 % der "Summe der gewichteten Angebotsnettopreise" je Los zu erbringen, unter Verzicht auf die Einrede der Anfechtung, Aufrechnung sowie Vorausklage eines nach § 18 Nr. 2 VOL/B zugelassenen Bürgen, die sich auf die Erfüllung sämtlicher Verpflichtungen aus dem Vertrag, insbesondere auf die vertragsgemäße und fristgerechte Ausführung der Leistung einschließlich Abrechnung, Gewährleistung und Schadensersatz, sowie auf die Erstattung von Überzahlungen einschließlich Zinsen erstreckt. III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Bietergemeinschaften sind zugelassen. Es ist ein bevollmächtigtes Mitglied der Bietergemeinschaft zu benennen, das die Bietergemeinschaft und ihre Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Von diesem bevollmächtigten Mitglied der Bietergemeinschaft ist das Angebot rechtsverbindlich zu unterschreiben. Die interne Aufgabenverteilung bei der Leistungserbringung ist anzugeben. Eine bestimmte Rechtsform der Bietergemeinschaft ist nicht vorgegeben, es muss nur eine gesamtschuldnerische Haftung für den Auftrag bestehen. Eine Änderung der Zusammensetzung einer Bietergemeinschaft nach Ablauf der Angebotsfrist ist grundsätzlich unzulässig. Lediglich Änderungen der Zusammensetzung aus wichtigem Grund können noch zugelassen werden. Diese Änderungen sind dem Auftraggeber unverzüglich und unter Angabe der Gründe schriftlich mitzuteilen und darzulegen. Die Bietergemeinschaft muss nachweisen, dass durch den Austausch eines Mitglieds der Bietergemeinschaft die nachgewiesene Eignung der Bietergemeinschaft nicht nachteilig verändert wird. Die vorgenannten Ausführungen gelten betreffend einen etwaigen Austausch benannter Nachunternehmer, auf deren Referenzen sich ein Bieter zum Nachweis seiner technischen, wirtschaftlichen oder finanziellen Leistungsfähigkeit beruft, entsprechend. III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung: Ja. Beabsichtigt der Bieter, Leistungen an Unterauftragnehmer zu übertragen, so hat er diese mit dem Angebot unter Angabe des Firmennamens und der Adresse des Unterauftragnehmers, der Art und des Umfanges der Leistung anzugeben. Zur Prüfung der Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des Bieters, der sich zur Erfüllung seiner Leistung Unterauftragnehmer bedient, sind folgende geforderten Nachweise für diese Unterauftragnehmern zu erbringen: Eigenerklärung zum Unternehmen, Formblatt: Anlage E II Eigenerklärung zur Frauenförderungsverordnung, Formblatt: Anlage E III Eigenerklärung gem § 7 Nr. 5 VOL/A, Formblatt: Anlage E IV Eigenerklärung zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit, Formblatt: Anlage E V Bereitschaftserklärung zur Vorlage von polizeilichen Führungszeugnissen / Sicherheitsüberprüfung / Geheimschutzbetreuung Bereitschaftserklärung nach BSÜG, Formblatt: Anlage E VI Darstellung der Unternehmensreferenz, Formblatt: Anlage E VIII Darstellung der Qualifikation, Kompetenzen und Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter,Formblatt: Anlage E IX Nachweis eines Qualitätssicherungssystem Angaben zur Verknüpfung mit anderen Unternehmen Vorgelegte Angaben von benannten Unterauftragnehmern werden anerkannt, wenn der Bieter eine Verpflichtungserklärung des benannten Unterauftragnehmers vorlegt, die entsprechende Teilleistung im Falle des Vertragsschlusses auszuführen; Formblatt: Anlage E XII. III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Es werden nur rechtzeitig eingegangene und rechtsverbindlich unterzeichnete Angebote berücksichtigt. Die Angebote müssen enthalten (siehe auch III.2.2 und III.2.3: Eigenerklärung zum Unternehmen, Formblatt: Anlage E II Eigenerklärung zur Frauenförderungsverordnung, Formblatt: Anlage E III Eigenerklärung gem § 7 Nr. 5 VOL/A, Formblatt: Anlage E IV Eigenerklärung zum Datenschutz und zur Verschwiegenheit, Formblatt: Anlage E V Bereitschaftserklärung zur Vorlage von polizeilichen Führungszeugnissen / Sicherheitsüberprüfung / Geheimschutzbetreuung Bereitschaftserklärung nach BSÜG, Formblatt: Anlage E VI Eigenerklärung Bietergemeinschaft; Formblatt: Anlage E X Eigenerklärung ob Unterauftragnehmer eingesetzt werden und wenn ja, welche sowie Art und Umfang der Leistungen; Formblatt: Anlage E XI Nachweis eines Qualitätssicherungssystem Angaben zur Verknüpfung mit anderen Unternehmen Die mehrfache Teilnahme eines Unternehmens als Einzelbewerber und als Mitglied einer Bietergemeinschaft ist unzulässig und führt zum Ausschluss aller betroffener Bewerber und/oder Bewerber /Bietergemeinschaften. Dies gilt ebenso bei mehrfacher Beteiligung eines benannten Unterauftragnehmers und bei mehrfacher Beteiligung durch miteinander verbundene Unternehmen i.S.v. § 15 Aktiengesetz (direkt oder analog). III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Bereitschaftserklärung über die Stellung einer Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaft, Formblatt: Anlage E VII - Nachweis einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Sach- und Vermögensschäden bis zu 1 000 000 EUR je Schadensereignis oder soweit die aktuelle Deckungssumme niedriger ist Eigenerklärung über die Erhöhung auf die geforderte Deckungssume im Zuschlagsfall. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Bürge gemäß § 18 Nr. 2 VOL/B. III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Darstellung der Unternehmensreferenz, Formblatt: Anlage E VIII Darstellung der Qualifikation, Kompetenzen und Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeiter,Formblatt: Anlage E IX. III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN IV.1) VERFAHRENSART IV.1.1) Verfahrensart: Offenes Verfahren. IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN IV.2.1) Zuschlagskriterien: Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind. IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein. IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber: 25/2008. IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 27.2.2009 - 10:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch. IV.3.7) Bindefrist des Angebots: Bis: 28.4.2009. IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote: Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: Nein. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN VI.1) DAUERAUFTRAG: Nein. VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD: Nein. VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN: Zu II.1.9) Varianten/Alternativangebote dieser Bekanntmachung Los 1: Es ist nur ein Hauptangebot je Bieter zugelassen. Los 2 bis 6: Es sind maximal zwei Hauptangebote je Bieter zugelassen. Ein Hauptangebot muss alle Mindestanforderungen der Leistungsbeschreibung erfüllen und darf nicht von den Vertragsbedingungen abweichen. Nebenangebote oder Änderungsvorschläge sind nicht zugelassen. Zur Prüfung der Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Fachkunde von Unternehmen gemäß §§ 7 und 7a VOL/A sollen dem Angebot die in Anlage E I der Verdingungsunterlage aufgeführten Unterlagen beigefügt werden. Zusätzlich sollen die im Anforderungskatalog geforderten Nachweise, Erklärungen, Datenblätter, Zertifikate und Prüfprotokolle zu den angebotenen Geräten/Komponenten mit dem Angebot vorgelegt werden. Diese müssen für einen fachkundigen Dritten nachvollziehbar sein. Die geforderten Nachweise, Erklärungen, Datenblätter, Zertifikate und Prüfprotokolle zu den angebotenen Geräten/Komponenten müssen sich eindeutig und unmissverständlich auf die jeweils angebotenen Gerätetypen/Komponenten beziehen. Sofern anderslautende Produktbezeichnungen (z.B. Bezeichnungen von Serien oder Herstellungskennungen) vorgelegt werden, sind weiterreichende Nachweise einzureichen, die die klar nachvollziehbare Verbindung zu dem handelsüblichen Produktnamen der angebotenen Gerätetypen/Komponenten darstellen. Sofern und soweit Zertifikate auf Basis innerdeutscher Normen verlangt werden, über die der Bieter nicht verfügt, ist er berechtigt, gleichwertige Nachweise vorzulegen. Sofern beigefügte z.B. Datenblätter, Prüfberichte, Zertifikate sowie eigene Angaben bezüglich der Eigenschaften der gestellten Mindestanforderungen von den öffentlich im Internet zugänglichen Daten abweichen, kann dies nur berücksichtigt werden, wenn dies nachvollziehbar begründet und soweit möglich durch Prüfberichte belegt wird. Zweifel gehen hier zu Lasten des Bieters. Sollten die angebotenen Gerätemodelle so neu sein, dass sie sich zur Zeit der Angebotsabgabe noch in der Zertifizierungs- / Prüfphase befinden, kann der Bieter die Antragsstellung bei den entsprechenden Institutionen auf die Auszeichnungen durch entsprechende Eingangsbestätigungen nachweisen. In diesem Fall müssen die Zertifizierungen bis spätestens 1 Woche vor Vorinformation gem. § 13 VgV vorliegen (bis zum 2.4.2009; nach derzeitigem Ende der Zuschlags- und Bindefrist, siehe IV.3.7). Die ausschreibende Stelle prüft unverzüglich nach Öffnung der Angebote, alle Angebote auf Vollständigkeit und fordert fehlende Unterlagen, Nachweise und/oder Erklärungen mit einer Fristsetzung von 2 Wochen ab Versendung der Nachforderung per e-mail oder Telefax nach. Bieter, die nach dieser Aufforderung die fehlenden Nachweise und/oder Erklärungen nicht innerhalb der gesetzten Frist nachreichen, werden ausgeschlossen. VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, D-10825 Berlin. Tel. +49 3090138316. Fax +49 3090137613. VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 6.1.2009. -------------------------------------------------------------------------------- Database Operation & Alert Service (icc-hofmann) for: The Office for Official Publications of the European Communities The Federal Office of Foreign Trade Information Phone: +49 6082-910101, Fax: +49 6082-910200, URL: http://www.icc-hofmann.de