Ausschreibung: Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste - D-Düsseldorf Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste. Dokument Nr...: 185021-2008 Veröffentlicht: 18.07.2008 * BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen, Völklinger Straße 49, z. Hd. von Frau Sabine S. Groth, D-40221 Düsseldorf. Tel. (49) 21 18 96 44 13. E-Mail: sabine.groth@miwft.nrw.de. Fax (49) 21 18 96 42 13. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.innovation.nrw.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen. I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN): Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen. Sonstiges: Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND II.1) BESCHREIBUNG II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Clustermanagement BIO.NRW. II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung: Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 11. Hauptort der Dienstleistung: Düsseldorf. NUTS-Code: DEA1. II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung: Öffentlicher Auftrag. II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: Gesucht wird die Person einer Clustermanagerin / eines Clustermanagers. Der Cluster Biotechnologie in den Leitmärkten Gesundheit und Neue Werkstoffe und Produktionstechnologien als Kristallisationspunkt eines innovationsfördernden Umfelds - mit Blick auf die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und damit als Treiber zukunftsfähiger, innovationsfördernder Prozesse in Nordrhein-Westfalen - soll einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Lissabonziele leisten. Das Clustermanagement soll kreative Wertschöpfungsprozesse initiieren und die vorhandenen Ressourcen des Landes Nordrhein-Westfalen ausschöpfen. Ausdrücklich sollen dabei Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, regionale Netzwerke und Initiativen mit- und untereinander in einen intensiven Austausch treten, indem sie entlang der Wertschöpfungsketten der Biotechnologie den Austausch und die Zusammenarbeit der Akteure intensivieren. Vor allem gehört es zu den Aufgaben des Clusters Biotechnologie, vorhandene Stärken und Spitzenleistungen des Landes Nordrhein-Westfalen deutlicher als bisher nach außen zu positionieren und diesen so national und international zu einer neuen Außenwirkung zu verhelfen. Ziel ist es, ein günstiges Umfeld für Wissenschaft, Forschung und Unternehmertum in der Biotechnologie zu schaffen, um das wissenschaftliche und wirtschaftliche Profil des Standortes Nordrhein-Westfalens zu schärfen und die exzellente Performance vieler nordrhein-westfälischer wissenschaftlicher Einrichtungen und Unternehmen national und international stärker zur Geltung zu bringen. Mithilfe eines auf Nordrhein-Westfalen zugeschnittenen Strategiekonzepts und eines professionellen Clustermanagements sollen die wirtschaftlichen und akademischen Kooperationspotenziale systematisch aktiviert und ökonomisches Wachstum generiert werden. Das Clustermanagement soll dabei vor allem - die Vernetzung unter Einbindung der relevanten Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft vorantreiben und die Abstimmung und Kooperation mit anderen Landesclustern bei überschneidenden Themen suchen, - durch inhaltliche Strukturierung des Clusters zu einer klaren Profilbildung der NRW-Biotechnologie beitragen, - den NRW-Biotechnologiecluster im Interesse aller Stakeholder national und international öffentlichkeitswirksam nach außen präsentieren und positionieren, - ein Konzept zum Aufbau einer wirtschaftlichen Tragfähigkeit für das Clustermanagement nach Abschluss der Vertragslaufzeit entwickeln. Zu den Aufgaben des Clustermanagements zählen zudem: - der Aufbau eines zentralen Informations- und Wissensmanagements, - die Initiierung und Begleitung von nationalen und internationalen Kooperationen sowie Delegationsreisen, - die Erarbeitung von Vorschlägen zur weiteren Entwicklung und Umsetzung der Biotechnologischen InnovationsOffensive (BIO.NRW), insbesondere von Konzeptionen für die Clusterentwicklung entlang der Wertschöpfungsketten, - die strategische Leitung der Geschäftsstelle BIO.NRW. Das Clustermanagement BIO.NRW wird bei diesen Tätigkeiten unterstützt durch das zentrale Clustersekretariat des Landes Nordrhein-Westfalen, welches derzeit eingerichtet wird. Für die Entwicklung des Clusters Biotechnologie hat der Auftragnehmer eine Persönlichkeit als Clustermanagerin bzw. Clustermanager anzubieten, die initiativ, innovativ, engagiert und leistungsbereit ist und insbesondere folgende Aufgaben in fachlich leitender Stellung wahrnimmt: - Leitung und strategische Entwicklung des Clusters Biotechnologie unter Einbindung der relevanten Akteure, - Aufbau eines zentralen Informationsmanagements, - Positionierung und professionelle Vermarktung von BIO.NRW / Biotechnologiestandortes NRW (PR und Marketing innerhalb und außerhalb NRWs), - Initiierung, Unterstützung und Begleitung von nationalen und internationalen Kooperationen sowie Delegationsreisen, - Vorschläge/Mitarbeit zur Entwicklung und Umsetzung von Strategien/Programmen zur Förderung der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft, mit- und untereinander, - Aufbau eines professionellen Wissensmanagements zur Verbreitung und Vermarktung der wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Exzellenz, - Organisation und Durchführung von (überregionalen) Fachveranstaltungen im Bereich der Biotechnologie, - Vorschläge / Mitarbeit z.B. zur Entwicklung und Umsetzung von Strategien / Programmen, Erfolgsmessung und bewertung, auch auf Anforderung des Auftraggebers. II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 74140000. II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Ja. II.1.8) Aufteilung in Lose: Nein. II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein. II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang: Geschätzter Wert ohne MwSt.: 450 000 EUR. II.2.2) Optionen: Nein. II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG: Dauer in Monaten: 36 (ab Auftragsvergabe). ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Bietergemeinschaften haben zu erklären, in welcher Rechtsform sie den Auftrag wahrnehmen wollen. Haftungsfragen und verantwortliche Ansprechpartner müssen eindeutig geregelt sein. III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung: Nein. III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Jeder Bewerber und jedes Mitglied der Bietergemeinschaft haben folgende Angaben im Teilnahmeantrag vorzulegen: 1. Unternehmensbeschreibung, 2. Auszug aus dem Handelsregister (oder gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes), 3. Erklärung, welche Aufgabenteilung zwischen dem Bewerber und eventuell Unterauftragnehmern vereinbart oder geplant ist. 4. Erklärung, dass der Bewerber in den zurückliegenden 5 Jahren keinen Tatbestand im Sinne der §§ 7, 7a VOL/A oder des § 5 Korruptionsbekämpfungsgesetzes verwirklicht hat. III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Umsatzangaben der letzten drei Geschäftsjahre 2. Angabe des Umsatzes für vergleichbare Leistungen der letzten drei Geschäftsjahre. III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bewerber hat die von ihm für den Einsatz vorgesehene Person der Clustermanagerin / des Clustermanagers ausführlich schriftlich vorzustellen. Dabei ist auf folgende Aspekte einzugehen: 1. Zur Feststellung der Fachkunde werden folgende Kriterien zugrunde gelegt: - Erfahrung im Bereich der Organisation und Koordination von Netzwerken und Initiativen, - Erfahrung in der Organisation und Koordination von grenzüberschreitenden europäischen Netzwerken und Initiativen, - Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Stellen der öffentlichen Hand, Wirtschaft und Wissenschaft, - Erfahrung in der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen, Workshops und Seminaren, - Erfahrung in der Durchführung von Monitoringprojekten, - Fachliche Qualifikation der Person der Clustermanagerin / des Clustermanagers - Zugang zu den Leitungsebenen in Politik, Wissenschaft und Wirtschaft. 2. Ausbildungsprofil der Clustermanagerin / des Clustermanagers: - Abgeschlossenes (vorzugsweise naturwissenschaftliches) Hochschulstudium, ggf. mit Promotion, - Kenntnisse und Erfahrungen im kaufmännischen Bereich, - Kenntnisse der relevanten rechtlichen und ethischen Fragestellungen im Bereich der Biotechnologie, - Sehr gute englische Sprachkenntnisse, insbesondere auch im Bereich der Fachterminologie werden vorausgesetzt, gute Kenntnisse einer weiteren europäischen Sprache (z.B. Französisch) sind erwünscht. 3. Leitungs- und Personalführungsqualifikation: - Umfassende und langjährige Erfahrungen in der Personalführung, - Hohes Maß an Leitungs- und Personalführungskompetenz, - Team-, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit sowie die Fähigkeit zu einem kooperativen, partizipationsorientierten Führungsstil, - Erfahrungen und Kompetenzen in der Verhandlung und in der Zusammenarbeit mit herausgehobenen Leitungskräften in Industrie, Wirtschaft und Wissenschaft sowie mit politischen Entscheidungsträgern, - Bereitschaft und Fähigkeit, sich mit den Interessen, Zielen und Vorgaben der Landesregierung zu identifizieren und aktiv und konstruktiv an deren Umsetzung mitzuarbeiten, - Strategisches Gestaltungsvermögen, Überzeugungskraft und sachorientierte Durchsetzungsfähigkeit, - Hohes Maß an Belastbarkeit, schnelle Auffassungs- und Beurteilungsgabe, Flexibilität, - Bereitschaft zu Dienstreisen ins In- und Ausland. 4. Aufgebaute berufliche Kompetenz im Bereich Biotechnologie aufgrund langjähriger Tätigkeit als Fach- und Führungskraft: - Umfassende Kenntnisse (v.a. fachlich, technologisch, wirtschaftliche Verwertbarkeit, rechtlich, Bewertung der politischen Akteure) der aktuellen Biotechnologie in NRW sowie auf nationaler und internationaler Ebene, - Umfassende Erfahrungen und Kenntnisse im Projektmanagement, - Erfahrungen im Bereich des interkulturellen Managements, - Gute Kenntnisse der NRW-BioTech-Netzwerke mit Zugang zu den relevanten Akteuren, - Erfahrungen bei der Konzeption und Aufbau von BioTech-Clustern und PR/Marketing, - Exzellente Präsentationsfähigkeiten, auch in englischer Sprache, - Erfahrung in der Organisation und Koordination von Netzwerken und Initiativen in den relevanten Themenbereichen des Clusters BIO.NRW, - Erfahrung in der Organisation und Koordination von grenzüberschreitenden europäischen Netzwerken und Initiativen in den relevanten Themenbereichen des Clusters BIO.NRW, - Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Einrichtungen der öffentlichen Hand, der Wirtschaft und der Wissenschaft, - Erfahrung in der Organisation und Durchführung von Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit sowie von Veranstaltungen / Workshops in den relevanten Themenbereichen des Clusters BIO.NRW, - Erfahrung in der Durchführung von Monitoringprojekten, insbesondere im Hinblick auf allgemeine Technologie- und Marktentwicklungen auch im Sinne einer Politikberatung und in den relevanten Themenbereichen des Clusters BIO.NRW. Für jede Referenz sind jeweils Angaben zu folgenden Punkten erforderlich: - Auftraggeber mit Name/Firma und Anschrift, Auftragsgegenstand [max. eine Seite DIN A4 je Projekt], - Laufzeit [Von-bis- Angabe], - Auftragsvolumen [Rechnungswert in EUR], - Projektstatus [fertig zu x %], - eine Ansprechpartnerin / ein Ansprechpartner, die / der die Angaben in der Referenzliste bestätigt und befugt ist, zur Qualität der Auftragserfüllung Angaben zu machen. III.2.4) Vorbehaltene Aufträge: Nein. III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Nein. III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen: Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN IV.1) VERFAHRENSART IV.1.1) Verfahrensart: Verhandlungsverfahren. Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein. IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Erfüllung der unter III.2 genannten Teilnahmebedingungen. IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs: Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja. IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN IV.2.1) Zuschlagskriterien: Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind. IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein. IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber: 314-2008-02. IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: Nein. IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der BeschreibungDie Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 25.8.2008 - 12:00. IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber: 1.9.2008. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN VI.1) DAUERAUFTRAG: Nein. VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD: Nein. VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN: Bewerbungen müssen hinsichtlich der Form, des Aufbaus und des Inhalts die folgenden Anforderungen erfüllen: 1. Die Bewerbung ist in deutscher Sprache abzufassen. 2. Die Bewerbung ist ergänzend zur schriftlichen Fassung in elektronischer Form als ein fortlaufendes Pdf-Dokument auf einer CD einzureichen. VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Düsseldorf, Fischerstraße 2, D-40474 Düsseldorf. E-Mail: vergabekammer@brd.nrw.de. Tel. (49) 21 14 75 31 31. Fax (49) 21 14 75 39 89. VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 15.7.2008. -------------------------------------------------------------------------------- Database Operation & Alert Service (icc-hofmann) for: The Office for Official Publications of the European Communities The Federal Office of Foreign Trade Information Phone: +49 6082-910101, Fax: +49 6082-910200, URL: http://www.icc-hofmann.de