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Ausschreibung: Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste - D-Berlin
Unternehmens- und Managementberatung und zugehörige Dienste.
Dokument Nr...: 125969-2008
Veröffentlicht: 14.05.2008
*
  BEKANNTMACHUNG
  Dienstleistungsauftrag
  ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
  I.1)	NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N): Berliner
  Stadtreinigungsbetriebe, Ringbahnstr. 96, z. Hd. von Norbert Engel,
  D-12103 Berlin. Tel. (49-30) 75 92 22 48. E-Mail: norbert.engel@bsr.de.
  Fax (49-30) 75 92 22 63.
  Internet-Adresse(n):
  Hauptadresse des Auftraggebers: www.bsr.de.
  Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen.
  Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich
  Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches
  Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten
  Kontaktstellen.
  Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten
  Kontaktstellen.
  I.2)	ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
  Einrichtung des öffentlichen Rechts.
  Sonstiges: Abfallentsorgung/Straßenreinigung.
  Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher
  Auftraggeber: Nein.
  ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
  II.1)  BESCHREIBUNG
  II.1.1)  Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber: Abschluss einer
  Rahmenvereinbarung für betriebswirtschaftliche und handelsrechtliche
  Beratungen.
  II.1.2)  Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
  Dienstleistung: Dienstleistung.
  Dienstleistungskategorie: Nr. 11.
  Hauptort der Dienstleistung: Berlin.
  NUTS-Code: DE300.
  II.1.3)  Gegenstand der Bekanntmachung: Abschluss einer
  Rahmenvereinbarung.
  II.1.4)  Angaben zur Rahmenvereinbarung: Rahmenvereinbarung mit einem
  einzigen Wirtschaftsteilnehmer.
  Laufzeit der Rahmenvereinbarung: in Jahren 2
  Geschätzter Gesamtwert des Auftrags über die Gesamtlaufzeit der
  Rahmenvereinbarung:
  Geschätzter Wert ohne MwSt.: 200 000,00 EUR.
  II.1.5)  Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens: Der
  Bereich Controlling, Finanz- und Rechnungswesen ist in den BSR unter
  anderem zuständig für das interne und das externe Rechnungswesen, die
  Einhaltung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, für die Planung und
  das kaufmännische Controlling. Die in diesem Zusammenhang erforderlichen
  betriebswirtschaftlichen und handelsrechtliche Beratungen können sich auf
  kleinere Einzelfragen oder umfassendere Fragestellungen beziehen. Die
  Rahmenvereinbarung umfasst deshalb auf Abruf: Die Erstellung von
  Gutachten, von Stellungnahmen oder die Beantwortung zu -
  betriebswirtschaftlichen Fragestellungen, - handelsrechtlichen
  Fragestellungen oder Fragen im Zusammenhang mit Vorschriften der
  internationalen Rechnungslegung (IFRS) - und, soweit dies im Zusammenhang
  gesehen von besonderer Bedeutung ist, auch damit verbundenen steuerlichen
  Fragestellungen. Die betriebswirtschaftlichen Fragestellungen können
  beispielsweise - Unternehmensbewertungen, -
  Wirtschaftlichkeitsberechnungen, - Datenanalysen und Statistiken, -
  Analyse der Aufbau- und Ablaufprozesse zur Beurteilung und Optimierung von
  kaufmännischen Verfahrensabläufen hinsichtlich ihrer Vollständigkeit,
  Ordnungsmäßigkeit, Effektivität, Übereinstimmung mit den handels-, und
  gegebenenfalls steuerlichen Vorschriften sowie Anfälligkeit für dolose
  Handlungen vor dem Hintergrund der Revisionssicherheit, - Archivierungs-
  und Dokumentationsverfahren sowie - das Berichtswesen umfassen. Im Rahmen
  der handelsrechtlichen Fragestellungen oder Fragen im Zusammenhang mit
  Vorschriften der internationalen Rechnungslegung (IFRS) geht es
  insbesondere um: - den Ansatz von Posten der Bilanz oder Gewinn- und
  Verlustrechnung dem Grunde und der Höhe nach, - einzelne
  Bewertungsmethoden und -verfahren, - Ausweis- und Zuordnungsfragen, -
  Fragen im Zusammenhang mit der Erstellung des Jahresabschlusses inklusive
  Anhang und Lagebericht. Die Leistungen dienen insbesondere dazu,
  Zweifelsfragen, die im Rahmen der Prüfung des Jahresabschlusses von
  Bedeutung sein können, rechtssicher zu beantworten. Steuerliche Themen
  sollen dann Gegenstand der Beauftragung sein, wenn ihre Beantwortung auch
  aus Sicht des Auftraggebers sinnvoller Weise im Zusammenhang mit der
  Klärung der vorgenannten Fragestellung erfolgen sollte. Fragestellungen,
  die ausschließlich steuerliche Themen zum Inhalt haben, sind nicht
  vorgesehen.
  II.1.6)  Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV): 74140000.
  II.1.7)  Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): Nein.
  II.1.8)  Aufteilung in Lose: Nein.
  II.1.9)  Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
  II.2)  MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
  II.2.2)  Optionen: Ja.
  Beschreibung der Optionen: Der Auftraggeber behält sich vor den
  Rahmenvertrag um ein weiteres Jahr zu verlängern.
  Zahl der möglichen Verlängerungen: 1.
  II.3)  VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG: Dauer
  in Monaten: 24 (ab Auftragsvergabe).
  ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE
  INFORMATIONEN
  III.1)  BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
  III.1.1)  Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Auf den ausgeschriebenen
  Auftrag bezogene Erklärung eines in der EU zugelassenen Kreditinstituts
  oder Kreditversicherers, dass es bzw. er im Falle der Zuschlagserteilung
  über die Gesamtlaufzeit des Vertrages eine Vertragserfüllungsbürgschaft in
  Höhe von mindestens 10 000,00 Euro eines nach § 18 Nr. 2 VOL/B
  zugelassenen Bürgen fristgemäß zur Verfügung stehen wird.
  III.1.2)  Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
  auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend): Nach der Maßgabe der
  Allgemeinen Einkaufsbedingungen für Lieferungen und Leistungen
  (ausgenommen Bauleistungen)- Stand November 2007 - innerhalb von 21 Tagen
  mit 3 % Skonto.
  III.1.4)  Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung: Nein.
  III.2)  TEILNAHMEBEDINGUNGEN
  III.2.1)  Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
  hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister: Angaben
  und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu
  überprüfen: Bewerber müssen Fachkunde, Leistungsfähigkeit und
  Zuverlässigkeit nachweisen. Die vorzulegenden Nachweise dürfen nicht älter
  als sechs Monate sein (Ausnahme Bestätigung Finanzamt: nicht älter als 1
  Jahr) und sind so einzureichen, dass sie für die spätere Archivierung
  abgeheftet werden können (gelochte Form). Bei Bietergemeinschaften muss
  jedes Mitglied die entsprechenden Nachweise vorlegen. Die Zuverlässigkeit
  muss für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft vollständig belegt sein.
  Die Leistungsfähigkeit muss für die Bietergemeinschaft insgesamt
  nachgewiesen werden, d.h. hier werden die vorgelegten Nachweise der
  einzelnen Mitglieder in Summe bewertet. Bewerber/Bieter aus EU-Ländern, in
  denen die benannten Nachweise nicht erteilt werden, haben gleichwertige
  Nachweise zu führen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben und eine
  amtlich anerkannte Übersetzung beizufügen. Unter III geforderte, fehlende
  Nachweise können dazu führen, dass die Bewerber im weiteren
  Verhandlungsverfahren nicht berücksichtigt werden. - Auszug aus Gewerbe-
  oder Bundeszentralregister, - Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister,
  sofern registerpflichtig, - Erklärung über Einhaltung der Frauenförderung
  (FFV), - Bescheinigung der zuständigen Berufsgenossenschaft über die
  Mitgliedschaft des Bieters.
  III.2.2)  Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Angaben und
  Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu
  überprüfen:  Nachweis über die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung
  von Steuern und Abgaben (Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes),
  - Nachweis einer dem Auftragsrisiko angemessenen
  Betriebshaftpflichtversicherung, - Nachweis über die Erfüllung der
  gesetzlichen Verpflichtungen in der Sozialversicherung (bei mehreren
  Krankenkassen, Bescheinigungen der Krankenkassen, bei denen die meisten
  Mitarbeiter versichert sind), - Eigenerklärung des Auftragnehmers, dass
  Ausschlussgründe nach § 7 Nr.5 VOL/A nicht vorliegen - Umsatzangaben der
  letzten drei Geschäftsjahre bezogen auf die ausgeschriebene Leistung.
  III.2.3)  Technische Leistungsfähigkeit: Angaben und Formalitäten, die
  erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:  Vorlage
  eines gültigen Zertifikats nach DIN ISO 9000 ff.
  (Qualitätsmanagementsystem) - Eigenerklärung zur Organisationsstruktur,
  Mitarbeiterzahl und den gesellschaftsrechtlichen Verhältnissen des
  Unternehmens und der verbundenen Gesellschaften; Der Auftrag ist an die
  Erfüllung folgender Kriterien durch den Auftragnehmer gebunden: - Nachweis
  von mit diesem Vorhaben vergleichbaren geeigneter
  Referenzberatung/-projekte (Angabe des jeweiligen Auftraggebers, inkl.
  Beratungs-/Projektbeschreibungen), und Ansprechpartner - Nachweis
  Beratungs-/Projekterfahrung in der Entsorgungsbranche und detaillierte
  Kenntnisse der Besonderheiten kommunaler oder privatwirtschaftlicher
  Entsorgungsunternehmen, - Nachweis Beratungs-/Projekterfahrung im
  Controlling- und Finanzbereich von Mittelständischen Unternehmen sowie
  Konzernen, Geforderte Nachweise hinsichtlich der Qualifikation der zum
  Einsatz kommenden Berater/-innen: - Nachweis der erforderlichen
  Qualifikation als "Wirtschaftsprüfer" und "Steuerberater", - die Bieter
  haben Lebensläufe bzw. Mitarbeiterprofile einzureichen, mit denen die
  Eignung der für die Leistungserbringung einzusetzenden Mitarbeiter/-innen
  belegt wird. Die Bietergemeinschaft hat zusätzlich mit ihrem Angebot die
  von allen Mitgliedern rechtswirksam unterschriebene Erklärung abzugeben: -
  dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird; - dass der
  bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber
  rechtsverbindlich vertritt und berechtigt ist, Zahlungen mit befreiender
  Wirkung für den Auftragnehmer anzunehmen und Zahlungen auch nach dessen
  schriftlicher Weisung zu leisten - dass alle Mitglieder als
  Gesamtschuldner haften und diese Haftung auch nach Auflösung der
  Arbeitsgemeinschaft bestehen bleibt.
  III.2.4)  Vorbehaltene Aufträge: Nein.
  III.3)  BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
  III.3.1)  Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
  Berufsstand vorbehalten: Ja.
  Wirtschaftsprüfer gemäß Gesetz über eine Berufsordnung der
  Wirtschaftsprüfer (Wirtschaftsprüferordnung).
  III.3.2)  Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
  Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der
  betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen: Ja.
  ABSCHNITT IV: VERFAHREN
  IV.1)  VERFAHRENSART
  IV.1.1)  Verfahrensart: Verhandlungsverfahren.
  Bewerber sind bereits ausgewählt worden: Nein.
  IV.1.2)  Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
  Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden: Geplante Mindestzahl:
  3. Höchstzahl: 5
  Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
  Vollständigkeit der Unterlagen, - Überprüfung der Eignung anhand Qualität
  der eingereichten Referenzprojekte.
  IV.1.3)  Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
  Verhandlung bzw. des Dialogs: Abwicklung des Verfahrens in aufeinander
  folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu
  erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja.
  IV.2)  ZUSCHLAGSKRITERIEN
  IV.2.1)  Zuschlagskriterien: Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug
  auf die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der
  Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der
  Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind.
  IV.2.2)  Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein.
  IV.3)  VERWALTUNGSINFORMATIONEN
  IV.3.1)  Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber: FEB40 -
  Rahmenvereinbarung "Betriebswirtschaftliche und handelsrechtliche
  Beratung".
  IV.3.2)  Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags: Nein.
  IV.3.3)  Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und
  ergänzenden Unterlagen bzw. der BeschreibungDie Unterlagen sind
  kostenpflichtig: Nein.
  IV.3.4)  Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge:
  16.6.2008 - 12:00.
  IV.3.6)  Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge
  verfasst werden können: Deutsch.
  ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
  VI.1)  DAUERAUFTRAG: Nein.
  VI.2)  AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
  GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD: Nein.
  VI.3)  SONSTIGE INFORMATIONEN: Wenn Sie 14 Tage nach Ablauf der Frist für
  den Teilnahmeantrag keine Aufforderung zur Angebotsabgabe erhalten haben,
  konnte ihr Antrag nicht berücksichtigt werden; eine Benachrichtigung
  erfolgt nicht. Es handelt sich bei der Veröffentlichung um einen Aufruf
  zum Teilnahmewettbewerb. Es werden in dieser ersten Verfahrensstufe keine
  weiteren Unterlagen an die Bewerber versandt. Bitte bewerben Sie sich zu
  den genannten Bedingungen.
  VI.4)  NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
  VI.4.1)  Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren: Vergabekammer des
  Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, D-10825 Berlin.
  VI.5)  TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG: 9.5.2008.
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             Database Operation & Alert Service (icc-hofmann) for:
       The Office for Official Publications of the European Communities
                The Federal Office of Foreign Trade Information
 Phone: +49 6082-910101, Fax: +49 6082-910200, URL: http://www.icc-hofmann.de
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